Sep
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Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 2. Quartal 2010 um 2,2 % gegenüber dem Vorquartal gewachsen. Das ist der stärkste Wachstumssprung innerhalb eines Quartals seit der Wiedervereinigung. Auch im 3. Quartal 2010 ist mit einem etwas geringeren, im langfristigen Vergleich jedoch erneut kräftigen Wachstum von etwa 1,2 % gegenüber dem 2. Quartal zu rechnen. Dieser enorme Schwung aus dem Frühjahr und Sommer wird das Wirtschaftswachstum in Deutschland für das gesamte Jahr 2010 auf 3,6 % treiben. Das Wirtschaftswachstum knüpft damit an den bisherigen gesamtdeutschen Wachstumsrekord aus dem Jahr 2006 an. Dies geht aus dem KfW-Invest¬barometer für den August hervor.
Sep
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Brandenburg ist Dynamiksieger im achten wissenschaftlichen INSM-WiWo-Bundesländerranking. Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand – kein anderes Bundesland hat sich in den Jahren 2006 bis 2009 so positiv entwickelt wie Brandenburg. Dynamik-Zweiter ist Mecklenburg-Vorpommern, Dritter Berlin. Beim absoluten Niveau von Wirtschaftskraft und Wohlstand liegen die Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg im Bundesvergleich vorn.
Sep
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Demografischer Wandel: Gehen Bildung und Industrie der Nachwuchs aus?
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Das Handelsblatt lädt zum 4. Jahreskongress Wirtschaft und Schule - Partner für die Zukunft ein. Der Kongress findet am 22. und 23. November 2010 in Berlin statt und steht unter dem Motto: Demografischer Wandel: Gehen Bildung und Industrie der Nachwuchs aus? Die Schirmherrschaft hat wie im letzten Jahr Bundesbildungsministerin Annette Schavan übernommen. Rund 300 Vertreter aus Unternehmen, Schulen, Bildungsministerien und Verbänden diskutieren auf dem Kongress, wie Schulen und Unternehmen sinkende Schülerzahlen und Fachkräftemangel gemeinsam angehen können. Immerhin messen laut Studie 87 Prozent der Unternehmen der Kooperation mit Schulen zunehmende Bedeutung bei und eine Mehrheit engagiert sich bereits in verschiedenen Projekten. Über die Auswirkungen des demografischen Wandels spricht Dr. Martin Wansleben (DIHK), die notwendigen Investitionen in Bildung und Ausbildung stellt Prof. Dr. Michael Hüther (Institut der deutschen Wirtschaft Köln) vor und wie Unternehmen zu Bildungsinvestoren werden können, erklärt Thomas Sattelberger (Deutsche Telekom). Das derzeit heftig diskutierte Thema Integration greift Klaus-Peter Henning (ThyssenKrupp Nirosta) mit seinem Vortrag über Migrantenkinder in Deutschland auf.
Sep
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Umfrage: Jeder zweite Deutsche beim Online-Banking verunsichert
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49 Prozent der Deutschen haben Angst vor kriminellen Übergriffen, wenn sie Bankgeschäfte im Internet erledigen. Für jeden fünften Kontoinhaber ist das sogar Grund genug, vollständig auf Online-Banking zu verzichten. Gleichzeitig ist der nach Expertenbewertung sicherste Homebanking-Standard – die mobile TAN-Technik (mTAN) – der großen Mehrheit der Bankkunden gar nicht bekannt. Nicht einmal jeder zehnte Kunde schätzt das Sicherheitsniveau des modernen Verschlüsselungssystems richtig ein. Das ist das Ergebnis der Studie “Online-Banking”, des Hamburger Software- und Beratungshauses PPI.
Sep
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Der Kunde ist kein König mehr
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Guter Service ist im Handel der wichtigste Wettbewerbsfaktor. Diesen jedoch können viele Firmen und Dienstleister in Deutschland nicht bieten. Lediglich jeder vierte Deutsche (27%) glaubt, dass der Ausspruch “der Kunde ist König” heute noch zutrifft. Dieses geht aus einer aktuellen Untersuchung der Stiftung für Zukunftsfragen hervor, in der repräsentativ 2.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland befragt wurden.
Sep
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Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, hat heute die erste Runde des neuen “Gründerwettbewerbs – IKT Innovativ” gestartet. Im Rahmen der Initiative “Gründerland Deutschland” gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit diesem neuen Wettbewerb gezielt Impulse, um die Zahl der Unternehmensgründungen im zukunftsträchtigen Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) weiter zu steigern.
Sep
1
Jedes vierte Unternehmen in Deutschland war in den letzten drei Jahren Opfer von Computerkriminalität. Noch alarmierender: 86 Prozent der Unternehmen stufen e-Crime inzwischen als große Gefahr ein, allen voran die Stützen der deutschen Industrie, der Maschinenbau und die Automobilindustrie. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen KPMG-Umfrage unter 500 Unternehmen in Deutschland.*
Sep
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Monitor Familienleben 2010: Vereinbarkeit von Familie und Beruf bleibt Kernthema für Familienpolitik
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Am 31. August stellte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder in Berlin den Monitor Familienleben 2010 vor. Ein zentrales Ergebnis der Studie lautet: 69 Prozent der Bevölkerung und 78 Prozent der Eltern sagen, dass auch in Zukunft die Vereinbarkeit von Familie und Beruf Kernaufgabe der Familienpolitik sein soll.
Sep
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Einzelhandelsumsatz im Juli 2010 real um 0,8% gestiegen
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Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag der Umsatz im Einzelhandel in Deutschland im Juli 2010 nominal um 2,4% und real um 0,8% höher als im Juli 2009. Beide Monate hatten jeweils 27 Verkaufstage. Im Vergleich zum Juni 2010 sank der Umsatz im Juli 2010 unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal um 0,1% und real um 0,3%. Das Ergebnis für den Juli 2010 wurde aus Daten von sieben Bundesländern berechnet, in denen circa 76% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden.
Aug
31
Anonyme Bewerbung nicht gewünscht
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Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sprechen sich mit einer großen Mehrheit gegen die Einführung von anonymen Bewerbungen aus. In einer Kurzumfrage unter 1000 Mitgliedern gaben rund 36 Prozent der Umfrageteilnehmer an, anonyme Bewerbungen seien nicht praktikabel. 39 Prozent vertraten die Ansicht, sie seien nicht notwendig, weil Arbeitgeber sich ihrer Verantwortung bewusst und Profis genug seien, um allein auf der Grundlage von Qualifikationen zu entscheiden. Neun Prozent bezeichneten die Idee zwar als “grundsätzlich gut”, aber vor allem für kleine Unternehmen als zu aufwändig. 14 Prozent der Befragten unterstützen die Idee der anonymen Bewerbung und können sich eine Umsetzung im eigenen Unternehmen vorstellen.