46 % der deutschen Führungskräfte haben für das Geschäftsjahr 2011 höhere Bonuszahlungen erhalten als im Vorjahr. Nur jeder Fünfte (20 %) bekam hingegen niedrigere Prämien. Spitzenverdiener mit Jahreseinkommen von mehr als 200.000 EUR haben von höheren Zulagen zu 56 % überproportional häufig profitiert. Das sind Ergebnisse der 8. LAB Bonusstudie – einer Umfrage unter 817 deutschen Führungskräften, durchgeführt von der internationalen Personalberatung LAB & Company.

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Im Prüfungsjahr 2010 beendeten 309 200 Studierende ein Erst-, Zweit- oder Masterstudium. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erwarben 39 % der Absolventinnen und Absolventen im Prüfungsjahr 2010 den Hochschulabschluss innerhalb der Regelstudienzeit.

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Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im April 2012 um 2,4 % höher als im April 2011. Dies ist die niedrigste Teuerungsrate seit Juni 2010 (damals + 1,7 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat März 2012 leicht um 0,2 %.

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“Die deutsche Wirtschaft legt zum Jahresanfang einen starken Auftakt hin. Mit einem Wachstum von 1,7 Prozent im Vorjahresvergleich besteht kein Grund für einen Konjukturpessimismus. Dies kommt für uns nicht überraschend, denn die deutschen Unternehmen sind gut aufgestellt und international wettbewerbsfähig. Ein weiteres Mal hat die deutsche Außenwirtschaft bewiesen, dass sie der Wachstumstreiber der gesamten deutschen Wirtschaft ist. Erfreulicherweise wird dies noch ergänzt durch ein robustes Wachstum der Konsumausgaben im Inland.” Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) heute in Berlin anlässlich der aktuellen Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt.

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Die deutsche Wirtschaft ist zum Jahresbeginn 2012 wieder auf Wachstumskurs: Um 0,5 % ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2012 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – gegenüber dem Vorquartal gestiegen, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im Schlussquartal 2011 hatte es mit – 0,2 % den ersten kleinen Dämpfer für das deutsche BIP seit der Wirtschaftskrise 2009 gegeben.

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Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im März 2012 nominal 4,5 % und real 2,2 % mehr um als im März 2011. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat Februar 2012 der Umsatz im Gastgewerbe im März 2012 kalender- und saisonbereinigt nominal um 1,3 % und real um 0,9 % höher.

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Im Jahr 2010 gaben die deutschen öffentlichen und privaten Hochschulen 41,2 Milliarden Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung aus. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 6,1 % mehr als im Jahr 2009 (38,9 Milliarden Euro). Der Ausgabenzuwachs ist auf eine Vielzahl von Faktoren zurückzuführen, beispielsweise auf die Erweiterung der Studienkapazitäten im Rahmen des Hochschulpakts, auf die Neugründung von Hochschulen, auf Zusatzmittel aus dem Konjunkturprogramm, auf die Ausweitung der Drittmittelforschung sowie auf Umstrukturierungen im Rahmen der Hochschulmedizin.

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Im Leben kommt es häufig zu größeren und unvorhersehbaren Ausgaben, die nicht aus der Haushaltskasse bestritten werden können. Die Lösung ist ein günstiger Kredit, der vielen Deutschen neue finanzielle Möglichkeiten eröffnet. Der Online-Kreditmarktplatz smava hat rund 8.000 Kredite ausgewertet und dabei ermittelt, wofür sie am meisten benötigt werden: Auf Platz 1 stehen Aufwendungen rund um das eigene Haus und den Garten – von Hauseinrichtung über Renovierungen bis hin zum Hausbau. Der zweithäufigste Grund für einen Kredit ist Umschuldung von bestehenden Krediten. Dabei wird der bestehende Kredit meist von einem anderen zu besseren Konditionen abgelöst. Auf Platz 3 folgen der Kauf sowie die Reparaturen des Autos oder Motorrads. Weitere Plätze belegen Ausgaben für Familie und Erziehung, Liquiditätsüberbrückung, Aus- und Weiterbildung sowie Gesundheit und Reisen. Seltener werden Kredite für Feierlichkeiten, Unterhaltungselektronik und Sport aufgenommen.

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L’ORÉAL PROFESSIONNELLE PRODUKTE, ein Geschäftsbereich der L’Oréal Deutschland GmbH, und der ZENTRALVERBAND DES DEUTSCHEN FRISEURHANDWERKS starten auf der Friseurfachmesse, der Hair & Beauty in Frankfurt, am 14. Mai 2012 gemeinsam die Initiative – My Beauty Career. Ziel: Der Friseurberuf muss wieder attraktiv werden. Die Branche soll in ihrer Gesamtheit weiterentwickelt werden. Denn – das ist in den letzten Jahren zu beobachten – der Friseurberuf ist für Schulabgänger immer seltener eine adäquate Option. Es mangelt an qualifizierten Auszubildenden, was einerseits am Image des Berufsbildes liegt und andererseits mit der demografischen Entwicklung zu tun hat.

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Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im April 2012 um 2,1 % höher als im April 2011. Damit liegt die Inflationsrate bereits seit Februar 2011 über der Zwei-Prozent-Marke. Im März 2012 hatte die Inflationsrate – gemessen am Verbraucherpreisindex – ebenfalls bei 2,1 % gelegen. Im Vergleich zum Vormonat März 2012 erhöhte sich der Verbraucherpreisindex im April 2012 um 0,2 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) korrigiert damit seine vorläufigen Ergebnisse für April 2012 sowohl im Vergleich zum Vorjahresmonat als auch zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkte leicht nach oben.

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