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Deutsche Wirtschaft mit solidem Wachstum

mitarbeiter

Nach einem aus ökonomischer Sicht sehr guten ersten Halbjahr startet die deutsche Wirtschaft in robuster Verfassung in die zweite Jahreshälfte. Aufgrund eines besser als erwartet ausgefallenen Wachstums im zweiten Quartal (+0,4% ggü. Vorquartal) revidiert KfW Research seine nach dem Brexit-Votum auf 1,5 % gesenkte Konjunkturprognose für das laufende Jahr wieder leicht nach oben auf 1,8 %. Für 2017 wird ein Wirtschaftswachstum von 1,3 % erwartet (Vorprognose: 1,2 %).

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Ältere Erwerbslose werden immer weniger vermittelt

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Ältere Langzeitarbeitslose haben nach einem Bericht der „Saarbrücker Zeitung“ (Donnerstag-Ausgabe) zunehmend schlechte Karten auf dem Arbeitsmarkt. So ist die Zahl der über 58jährigen erwerbslosen Hartz-IV-Empfänger, die mindestens ein Jahr lang kein Jobangebot mehr bekamen, seit 2011 um mehr als die Hälfte gestiegen, schreibt das Blatt unter Berufung auf aktuelle Angaben der Bundesregierung, die von der Linksfraktion im Bundestag abgefragt wurden.

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Erbschaftsteuereinnahmen 2015 auf 6,3 Milliarden Euro gestiegen

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Die kassenmäßigen Steuereinnahmen der Länder aus der Erbschaft- und Schenkungsteuer erhöhten sich im Jahr 2015 gegenüber dem Vorjahr um 15,4 % auf 6,3 Milliarden Euro und stiegen damit auf einen neuen Höchststand. Von den Finanzverwaltungen der Länder wurde nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) für den gleichen Zeitraum Erbschaft- und Schenkungsteuer in Höhe von 5,5 Milliarden Euro (+ 1,1 %) erstmalig festgesetzt. Die Abweichungen zwischen dem kassenmäßigen Steueraufkommen und der festgesetzten Erbschaft- und Schenkungsteuer entstehen durch eine zeitliche Verzögerung zwischen Festsetzung der Steuer und deren Einnahme bei den Ländern.

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52 Prozent der Hartz-IV-Aufstocker sind Fachkräfte

selbstständig

52 Prozent und damit mehr als die Hälfte der Hartz-IV-Aufstocker mit sozialversicherungspflichtigen Jobs haben eine abgeschlossene Berufsausbildung und arbeiten als Fachkräfte. Das geht aus Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor, von der Linksfraktion im Bundestag ausgewertet worden sind. Sie liegen der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe) vor. Demnach arbeiten weitere vier Prozent der Aufstocker in gehobenen Experten- oder Spezialistenpositionen und 44 Prozent in Helferpositionen. Die BA-Zahlen zeigen aber, dass Aufstocken oft kein Problem zu geringer Qualifikation ist, sondern mehrheitlich gut Ausgebildete davon betroffen sind.

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Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Juni 2016

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Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Juni preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt [2] gegenüber dem Vormonat um 0,4 % zurückgegangen. Der Umfang an Großaufträgen war im Juni unterdurchschnittlich. Für Investitionsgüter gingen im Vergleich zum Vormonat nur geringfügig weniger Bestellungen ein (-0,2 %). Die Auftragseingänge für Vorleistungsgüter (-0,7 %) sowie für Konsumgüter (-0,7 %) nahmen etwas stärker ab. Die Bestellungen aus den Ländern des Euroraums verminderten sich im Juni um -8,5 %. Dieser Rückgang konnte durch höhere Auftragseingänge aus dem Inland (+0,7 %) und aus dem Nicht-Euroraum (+3,8 %) teilweise kompensiert werden.

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Erholungsbeihilfe: Das steuerfreie Urlaubsgeld

einkaufen

Viele Arbeitgeber wollen ihren Mitarbeitern etwas Gutes tun und zahlen ihnen Urlaubsgeld. Doch davon bleibt oft erschreckend wenig für den Mitarbeiter übrig. Anders die Erholungsbeihilfe: Weder Steuern noch Sozialabgaben werden dafür fällig.

Die Erholungsbeihilfe ist eine freiwillige Zahlung des Arbeitgebers an seinen Mitarbeiter – und hat für beide Seiten Vorteile: Der Arbeitnehmer muss das Geld nicht versteuern, so dass er ohne Abzug von der Beihilfe profitiert; und der Arbeitgeber zahlt lediglich pauschal 25 Prozent Steuern. Außerdem entfallen für die Erholungsbeihilfe sämtliche Sozialabgaben.

Darum geht es konkret

Bis zu 156 Euro im Jahr kann ein Arbeitgeber einem Mitarbeiter als Erholungsbeihilfe zahlen. Zusätzlich kommen 104 Euro für den Ehegatten bzw. Lebenspartner hinzu, außerdem 52 Euro pro Kind. Für einen verheirateten Mitarbeiter mit zwei Kindern sind das 364 Euro im Jahr – steuerfrei.

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Öffentliche Schulden im Jahr 2015 um 1,0 % zurückgegangen

wirtschaft

Der Öffentliche Gesamthaushalt (Bund, Länder, Gemeinden/Gemeindeverbände und Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte) war beim nicht-öffentlichen Bereich zum Jahresende 2015 mit 2 022,6 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach endgültigen Ergebnissen mitteilt, hat sich damit der Schuldenstand gegenüber den revidierten Ergebnissen zum 31. Dezember 2014 um 1,0 % beziehungsweise 21,4 Milliarden Euro verringert. Zum nicht-öffentlichen Bereich zählen dabei Kreditinstitute sowie der sonstige inländische (zum Beispiel private Unternehmen) und sonstige ausländische Bereich. Aufgrund europäischer Vorgaben werden ab 2015 die Schulden aller Holdinggesellschaften des Sektors Staat in die Schuldenstände einbezogen.

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Deutsche fühlen sich ihrem Arbeitgeber nicht verbunden

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Bei 46 Prozent der Angestellten endet die Liebe zum Unternehmen mit dem Feierabend. Dies ist das Ergebnis des Umfrage-Reports 2016 der Jobbörse Jobware. Immerhin 44 Prozent der Angestellten nehmen an der jährlichen Weihnachtsfeier teil. Aber nur 10 Prozent geben ihrem Arbeitgeber ein „Like“ auf Facebook. Echte Identifikation mit dem Unternehmen kann mit Geld nicht erkauft werden.

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Anstieg der Erwerbstätigkeit im Juni 2016 um 1,2 %

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Im Juni 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,5 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat nahm die Zahl der Erwerbstätigen kräftig um 528 000 Personen oder 1,2 % zu. Die Erwerbstätigkeit ist seit Dezember 2015 konstant mit Zuwachsraten von jeweils 1,2 % im Vorjahresvergleich angestiegen. Erwerbslos waren im Juni 2016 rund 1,8 Millionen Personen, 138 000 weniger als ein Jahr zuvor.

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Vermögensuhr: Deutsche stecken 1.032 Euro pro Sekunde ins Sparschwein

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Das Geldvermögen der Deutschen wächst derzeit um ca. 2.176 Euro – pro Sekunde. In einer Minute sind dies rund 130.560 Euro, was einem Gewicht von 979,2 Kilogramm in 1-Euro Münzen entspricht. Wie dieses „ticken“ in Echtzeit aussieht, zeigt die Vermögensuhr auf Tagesgeldvergleich.net. Das Finanzportal berechnet die Entwicklung des Geldvermögens der Deutschen auf Basis der aktuellen Quartalszahlen der Bundesbank.

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