Im Jahr 2009 haben nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) die deutschen Amtsgerichte 32 687 Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Damit lagen die Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2009 erstmals seit 2003 wieder höher als im Vorjahr (+ 11,6%). Damals erreichte die Anzahl an Unternehmensinsolvenzen mit 39 320 Fällen den Höchststand.

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Aufgrund steigender Ausgaben bei gleichzeitig sinkenden Einnahmen verzeichneten die Kernhaushalte von Bund und Ländern 2009 – in Abgrenzung der Finanzstatistik – ein beträchtliches kassenmäßiges Finanzierungsdefizit. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen der Kassenstatistik (1. – 4. Quartal 2009) mit.

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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe nach vorläufigen Angaben im Januar 2010 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 1,0% gegenüber Dezember 2009 (nach revidiert – 0,8% im Dezember 2009 gegenüber November 2009). Der Inlandsumsatz nahm im Januar 2010 gegenüber dem Vormonat um 1,8% zu, die Erlöse im Geschäft mit ausländischen Abnehmern blieben auf dem Vormonatsniveau. Dabei erhöhte sich der Absatz in die Eurozone um 0,7%, der Umsatz mit dem restlichen Ausland verzeichnete dagegen einen Rückgang um 0,7%.

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Noch rätselt das politische Deutschland darüber, was Hannelore Kraft mit ihrem Hartz-IV-Vorstoß bezweckte. In die Nähe von Guido Westerwelle jedenfalls will sie sich nicht gerückt sehen. Die heftigste Kritik kam von der Linken. Ihr hat Kraft eine lu-krative Nische geschaffen. Absicht? Oder wollte die SPD-Spitzenkandidatin im Ringen um Bekanntheit in der Sozialstaatsdebatte einfach nur auch mal vorkommen?

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Immer mehr Unternehmen klagen über Hochschulabsolventen, die eindimensionalen Stereotypen ähneln: ständig bemüht, den Lebenslauf zu optimieren, aber ohne Ideenreichtum oder den Willen, ungewohnte Wege zu gehen. Dabei wünschen sich Unternehmen junge Nachwuchskräfte, die mehr als ein erfolgreiches Studium absolviert haben. Gefragt sind kreative Köpfe, die jenseits eines starren Lehrplans Eigeninitiative zeigen und ihr Profil individuell schärfen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter den Mitgliedern der Online-Stellenbörse JobStairs, zu der derzeit 50 der größten und attraktivsten deutschen Unternehmen gehören.

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Nach einem zehn Monate dauernden Anstieg ist das mittelständische Geschäftsklima im Februar 2010 erstmals wieder gesunken. So gibt dieser zentrale Indikator des KfW-ifo-Mittelstandsbarometers um 1,8 Zähler auf 1,0 Saldenpunkte nach. Ursache hierfür sind die Einschätzungen der aktuellen Lage, die um deutliche 3,6 Zähler auf -5,9 Saldenpunkte nachgeben und damit die zuletzt stagnierende Wirtschaftsentwicklung widerspiegeln. Dagegen bleiben die Erwartungen der Mittelständler im Vergleich zum Vormonat nicht nur nahezu konstant (+0,2 Zähler), sondern mit 8,3 Saldenpunkten auch weiterhin deutlich im positiven Bereich.

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Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe nahm im Januar vorläufigen Angaben zufolge [1] preis- und saisonbereinigt [2] um 0,6 % zu. Im Vormonat hatte sie um 1,0 % abgenommen. Während die Erzeugung in der Industrie um 0,9 % ausgeweitet wurde, hinterließ der strenge Winter im Bauhauptgewerbe mit einem ungewöhnlich starken Produktionsrückgang von 14,3 % seine Spuren. Die Energieerzeugung erhöhte sich demgegenüber deutlich um 8,8 %. Innerhalb der industriellen Hauptgruppen verzeichneten die Hersteller von Vorleistungsgütern Zuwächse von 3,3 %. Der Ausstoß an Investitionsgütern wurde dagegen um 1,0 % eingeschränkt. Auch die Konsumgüterproduzenten meldeten ein leichtes Minus von 0,1 % zum Vormonat.

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Aktuelle Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa, zeigen dass im Jahr 2008 32,5 Millionen Frauen einen Privathaushalt in Deutschland führten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Frauentag am 8. März mitteilt, finanzierten 42% von den 32,5 Millionen Frauen ihren Lebensunterhalt überwiegend durch ihre eigene Erwerbs- oder Berufstätigkeit. Rund drei von zehn Frauen (29%) bestritten ihren überwiegenden Lebensunterhalt durch Rente oder Pension. Weitere 19% der Frauen waren auf die Einkünfte ihrer Angehörigen angewiesen, 10% hatten andere Quellen des überwiegenden Lebensunterhalts, zum Beispiel Arbeitslosengeld, Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (Hartz IV) oder das eigene Vermögen.

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Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sank im vierten Quartal 2009 der Umsatz in ausgewählten Dienstleistungsbereichen im Vergleich zum vierten Quartal 2008 nominal um insgesamt 5,1%. Dabei waren in allen betrachteten Wirtschaftsabschnitten gegenüber dem Vorjahresquartal Rückgänge zu verzeichnen. So verringerten sich die Umsätze bei den freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen um 2,4% und im Bereich der sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen um 3,1%. Noch stärker waren die Rückgänge in den Bereichen Verkehr und Lagerei mit – 5,7% sowie Information und Kommunikation mit – 6,8%.

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Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) erholten sich die Preise für von deutschen Flughäfen abgehende Luftfrachttransporte im vierten Quartal 2009, sie stiegen gegenüber dem 3. Quartal um durchschnittlich 10,9%. Verglichen mit dem Tiefpunkt im zweiten Quartal 2009 stieg der Index sogar um 16,6% und erreichte den höchsten Stand im Jahr 2009. Allerdings lagen die Preise für Luftfrachttransporte immer noch um 17,3% niedriger als im 4. Quartal 2008. Für den Jahresdurchschnitt 2009 ergab sich ein Rückgang gegenüber 2008 von 30,6%.

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