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Immer weniger Berufseinsteiger und junge Familien können sich Wohneigentum leisten

In Großstädten können sich immer weniger Berufseinsteiger und junge Familien Wohneigentum leisten. Das zeigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes und der Kreditwirtschaft, die der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe) vorliegen. Demnach ging die Quote der 30- bis 40-jährigen Eigenheimbesitzer in Deutschland laut Daten aus dem Mikrozensus von 30 Prozent im Jahr 2006 auf 27,4 Prozent im Jahr 2014 zurück.

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Neues Urteil: Geteiltes Arbeitszimmer, doppelter Steuervorteil!

Je nach Job kann man heutzutage eigentlich von überall aus arbeiten, zum Beispiel von Zuhause, im sogenannten Homeoffice. Viele haben sich extra ein Arbeitszimmer eingerichtet und setzen die Kosten dafür jedes Jahr von der Steuer ab. Bisher galt: Egal, wie viele Personen ein Arbeitszimmer nutzten, es war höchstens ein Betrag von 1.250 Euro absetzbar. Ein Urteil des Bundesfinanzhofs ändert das jetzt.

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EU-Vergleich der Arbeitskosten 2016: Deutschland auf Rang sieben

Arbeitgeber des deutschen Produzierenden Gewerbes und wirtschaftlicher Dienstleistungen bezahlten im Jahr 2016 durchschnittlich 33,40 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag das Arbeitskostenniveau in Deutschland damit innerhalb der Europäischen Union (EU) auf Rang sieben. Gemessen am EU-Durchschnitt von 25,70 Euro zahlten deutsche Arbeitgeber 30 % mehr für eine Stunde Arbeit. Im Vergleich beispielsweise zum Nachbarland Frankreich (36,30 Euro) waren es aber knapp 8 % weniger. Dänemark hatte mit 43,40 Euro die höchsten Arbeitskosten je geleistete Stunde, Bulgarien mit 4,40 Euro die niedrigsten.

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Renditekiller Inflation: Wer aktuell mehr als 1 Prozent will, kommt an Aktien kaum vorbei

Wer 2001 Geld angelegt hat und bis 2016 dabeigeblieben ist, konnte die Inflation schlagen und sein Geld erhalten. Das zeigt eine aktuelle Rendite-Berechnung des Verbraucherportals Finanztip für drei Musterprofile. Sicherheitsorientierte Sparer, die nur auf Fest- und Tagesgeldkonten gesetzt haben, mussten sich allerdings mit einer realen Rendite von durchschnittlich nur 0,57 Prozent pro Jahr begnügen. Mehr als 1 Prozent pro Jahr gab es trotz der großen Finanzkrise 2008 mit Aktien.

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Reallöhne im Jahr 2016 um 1,8 % gestiegen

Nach endgültigen Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung ist der Reallohnindex in Deutschland im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wird damit das vorläufige Ergebnis vom 6. Februar 2017 bestätigt. 2016 ist somit das dritte Jahr in Folge mit einem starken Anstieg des Reallohnindex. Der Verbraucherpreisindex legte im selben Zeitraum um 0,5 % zu. Der nominale Verdienstanstieg betrug 2,3 %.

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Verbraucherpreise Februar 2017: + 2,2 % gegenüber Februar 2016 – Inflationsrate zieht weiter an

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Februar 2017 um 2,2 % höher als im Februar 2016. Die Inflationsrate – gemessen am Verbraucherpreisindex – zog damit weiter an (Januar 2017: + 1,9 %; Dezember 2016: + 1,7 %). Eine Inflationsrate über zwei Prozent hatte es zuletzt im August 2012 mit ebenfalls + 2,2 % gegeben. Im Vergleich zum Januar 2017 stieg der Verbraucherpreisindex im Februar 2017 um 0,6 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt damit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 1. März 2017.

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6,9 % weniger Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2016

Im Jahr 2016 meldeten die deutschen Amtsgerichte 21 518 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 6,9 % weniger als im Jahr 2015. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen sank damit auf den niedrigsten Stand seit Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999. Zuletzt hatte es im Krisenjahr 2009 einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegeben (+ 11,6 % gegenüber dem Jahr 2008).

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Offizielle Arbeitslosenstatistik erfasst 162.600 ältere Arbeitslose nicht

Die offizielle Arbeitslosenstatistik hat im vergangenen Jahr 162.600 ältere Arbeitslose nicht erfasst – weil Personen über 58 Jahre, denen ein Jahr lang kein Job mehr angeboten wurde, aus der Statistik herausfallen. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Grünen-Fraktion hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe) vorliegt.

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Immer mehr Frauen fühlen sich im Job benachteiligt

Frauen fühlen sich in der Arbeitswelt heute stärker benachteiligt als zu Beginn des Jahrzehnts. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 4792 Angestellten weltweit – davon gut 80 Prozent weiblich. Besonders deutlich zeigt sich der Anstieg bei den sogenannten Millennials, also bei Frauen, die in den 1980er- und 90er-Jahren geboren sind. Während bei der gleichen Umfrage 2011 gerade mal 16 Prozent der weiblichen Millennials angaben, Unternehmen würden im Zweifel eher Männer einstellen, waren es diesmal 28 Prozent.

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