Deutsche Firmen können rund 50 Prozent ihrer Kosten im Kundenservice einsparen, indem sie das Serviceangebot ihrer Webseiten ausbauen. Bislang geben die Unternehmen im Durchschnitt gut 780 Euro je 100 Kundenanfragen aus. Rund 75 Prozent des Budgets entfallen dabei auf persönliche Kundengespräche (52 Prozent) und die Betreuung per Telefon (23 Prozent). Doch nur 57 Prozent aller Kundenanfragen werden über diese Kanäle auch erledigt. Kosten und Nutzen fallen damit deutlich auseinander. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie “Multichannel-Management” des Softwareunternehmens novomind AG in Kooperation mit dem Fachmagazin TeleTalk. Befragt wurden 174 Fach- und Führungskräfte der Internetwirtschaft.

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Energiepreise kennen derzeit nur eine Richtung: nach oben. Egal ob Benzin, Diesel, Heizöl oder Erdgas. Zahlreiche Energieversorger haben für die nächsten Wochen zum Teil massive Preiserhöhungen angekündigt. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) empfiehlt privaten Hausbesitzern, jetzt aktiv zu werden und die Sanierungsmöglichkeiten an ihrem Haus zu prüfen. Denn unsanierte Gebäude benötigen rund dreimal so viel Energie wie ein vergleichbarer Neubau. Energieeinsparende Maßnahmen entlasten also langfristig die Haushaltskasse. Und: Der Staat gibt aus verschiedenen Förderprogrammen Zuschüsse. Die dena rät zu einer Sanierung auf höchstem energetischen Niveau. Damit wird die Energiebilanz des Hauses doppelt so gut wie die eines vergleichbaren Neubaus. Das dena-Modellvorhaben “Niedrigenergiehaus im Bestand” zeigt anhand von bundesweit 250 sanierten Häusern, dass sich diese Investition langfristig lohnt. Zumindest sollte aber so saniert werden, dass die Energiebilanz anschließend der eines Neubaus entspricht. Für welche Variante sich Sanierer auch entscheiden – vorab gilt es eine Reihe offener Fragen zu klären. Antworten darauf liefert die dena im Folgenden:

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Für Sport- und Fußballbegeisterte halten Volksbanken und Raiffeisenbanken mit “Active Fever” ein Für Sport- und Fußballbegeisterte halten Volksbanken und Raiffeisenbanken mit “Active Fever” ein Kreditkarten-Bonusprogramm bereit, aktuell auch zur kurz bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft UEFA EURO 2008. Es bietet Inhabern von Kreditkarten der Genossenschaftsbanken die Chance, wertvolle Bonuspunkte zu sammeln und diese gegen außergewöhnliche Prämien einzutauschen.

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Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im April 2008 um 5,7% über dem Vorjahresstand. Im März und im Februar 2008 hatte die Jahresveränderungsrate ebenfalls + 5,7% beziehungsweise + 5,9% betragen. Gegenüber März 2008 erhöhte sich der Einfuhrpreisindex um 0,9%.

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Der mit den Mittelstandsentlastungsgesetzen und dem Normenkontrollrat angestrebte Bürokratieabbau für Unternehmen kommt in den Betrieben bisher kaum an. Dies ergab eine aktuelle Studie der Haufe Mediengruppe und des Unternehmermagazins ProFirma zur Bürokratiebelastung im deutschen Mittelstand. Nur zwei Prozent der Firmenchefs spüren demnach eine finanzielle Entlastung vom Aufwand durch Bürokratie.

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Obwohl die Benzinpreise bereits einen historischen Höchststand erreicht haben, gehen so gut wie alle deutschen Privatanleger von einem weiteren Preisschub bei den Spritkosten aus. Darüber hinaus erwartet die überwiegende Mehrheit von ihnen, dass auch die Strom- und Lebensmittelpreise weiter anziehen werden. Gleichzeitig sind über drei Viertel der Auffassung, dass der Staat die Mineralölsteuer senken solle und sehen steigende Chancen von Rohstoffinvestments. Ebenfalls rund 75 Prozent gehen davon aus, dass sich Geldanlagen in Rohstoffen langfristig etablieren werden.

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Wall-Street-Legende Joseph Perella sieht in der Vergütungspraxis der Banken eine wesentliche Ursache der Finanzkrise. “Da schießen in einem Jahr die Gewinne hoch, und ein Tophändler bekommt 50 Millionen Dollar. Im Jahr darauf ist der ganze Gewinn weg, aber der Mann muss das Geld nicht zurückgeben”, kritisiert Perella gegenüber der ZEIT. Peter Weinberg, Perellas Partner in der Investmentfirma Perella Weinberg, fordert Reformen. “Am besten ist es, die Vergütung in die Zukunft zu verlegen. Im Idealfall würde der Vorstand seine Pensionszahlung erst fünf Jahre nach seinem Abschied bekommen”, sagt Weinberg im gemeinsamen Interview.

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Die Kölner REWE Group hat für das Geschäftsjahr 2007 eine Erfolgsbilanz mit einem neuen Rekordumsatz und dem bislang besten Ergebnis der 80-jährigen Firmengeschichte vorgelegt: Der Gesamtumsatz der Gruppe einschließlich des selbstständigen Einzelhandels wurde um 3,7 Prozent auf 45,1 Mrd. Euro gesteigert. Die Umsatzerlöse des Handels- und Touristikkonzerns ohne selbstständige REWE-Kaufleute sind um 5,1 Prozent auf rund 32,8 Mrd. Euro gestiegen. Der erstmals veröffentlichte zusammengefasste Abschluss der REWE-Zentralfinanz eG und der REWE-Zentral AG weist mit 669 Mio. Euro für 2007 ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (EBITA; nach IFRS) aus, das weit über Plan liegt und das Spitzenergebnis des Vorjahres noch einmal um 14 Mio. Euro (+2,1%) übertrifft. Das EBT stieg um 22,2 Prozent auf 735,4 Mio. Euro.

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Die Baader Wertpapierhandelsbank AG, Unterschleissheim, hat ab sofort direkten Zugang zur London Stock Exchange. Die europaweit größte Börse hat dem Antrag von Baader auf Mitgliedschaft an der London Stock Exchange stattgegeben.

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Die zunehmende Inflation hat die Stimmung der Verbraucher im Mai dieses Jahres eingetrübt. Die Konjunktur-, die Einkommenserwartung aber auch die Anschaffungsneigung mussten deutliche Einbußen hinnehmen. Folglich prognostiziert das Konsumklima für Juni einen Wert von 4,9 Punkten nach revidiert 5,6 im Mai.

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