Die Santander Direkt Bank bietet Kunden ab sofort für ihr Santander SuperKonto noch attraktivere Konditionen bei größtmöglicher Flexibilität. Bereits ab dem ersten Euro beträgt der Zins 4,60 Prozent p.a.* Die Zinsen werden monatlich gutgeschrieben. Kunden können jederzeit telefonisch oder online über ihre Anlage verfügen. Informationen und Kontoeröffnung unter www.superkonto.net und unter 01805/556477 (14 Ct./Min. aus dem Festnetz der Dt. Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen).

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Erstmals wurde europaweit eine repräsentative Befragung durchgeführt, die aufzeigt, wie sich die Europäerinnen und Europäer ihre Zukunft vorstellen: Welche Erwartungen haben sie? Welche Hoffnungen und Ängste prägen sie? – “Die European Futurists Conference Lucerne hat zusammen mit der deutschen Stiftung für Zukunftsfragen in acht europäischen Ländern (darunter Russland, Deutschland , Frankreich und der Schweiz) je 1000 Personen über ihre Zukunftsbilder befragt”, sagt Georges T. Roos, Direktor der European Futurists Conference Lucerne. Noch ist die Auswertung der Analyse im vollen Gange, aber: “Zukunftserwartungen sind eminent wichtige Treiber. Sie bestimmen mit, wie die Zukunft wird. Wir füllen hier eine grosse Lücke”, so Roos.

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“Wir unterstützen die Überlegungen von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos, Investitionen zu fördern. Dazu gehört für uns, den Handwerker-Bonus auszuweiten sowie eine Energiespar-Prämie einzuführen.” Dieses erklärte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein. Das Baugewerbe spricht sich dafür aus, den Steuerbonus für allgemeine haushaltnahe Dienstleistungen, Pflegedienstleistungen sowie Instandhaltungs- und Modernisierungsaufwendungen zusammenzufassen. Zusätzlich soll der einheitliche Förderhöchstbetrag auf 12.000 Euro aufgestockt werden. 25 Prozent dieses Betrages, also maximal 3.000 Euro, könnten dann direkt von der Steuerschuld abgezogen werden. Jedem Haushalt wäre damit freigestellt, für welche Dienstleistungen er den Betrag verwenden möchte. Dadurch könnten Anreize geschaffen werden, private Handwerksaufträge aus der Schwarzarbeit herauszuholen.

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Die vergangene Woche hat gezeigt, dass es um die europäische Wirtschaft wohl schlechter steht als bisher angenommen. Die Einkaufsmanagerindizes sind deutlich eingebrochen und befinden sich nun klar auf Kontraktionsniveau. Sie haben einen Wert, bei dem die Europäische Zentralbank in der Vergangenheit häufig den Leitzins gesenkt hat. Auch der für die deutsche Wirtschaft wichtigste Stimmungsindikator – der ifo-Geschäftsklimaindex – verzeichnete einen deutlichen Rückgang. Dabei hat sich nicht nur die Erwartungskomponente des Index weiter verschlechtert. Inzwischen beurteilen die Unternehmen ihre aktuelle Geschäftssituation auch wesentlich schlechter als noch vor einigen Monaten. Von einer “weichen Landung” der Wirtschaft kann daher nicht mehr gesprochen werden. Allerdings dürfte der – im Vergleich sehr wettbewerbsfähigen – deutschen Wirtschaft, anders als etwa in Spanien, eine Rezession erspart bleiben. Da nicht nur die “weichen” Stimmungsindikatoren inzwischen auf einen Abschwung hindeuten, sondern auch “harte” Daten wie die Auftragseingänge, wird eine weitere Straffung der Geldpolitik in diesem Jahr immer unwahrscheinlicher. In den USA gab es neben enttäuschenden Neuigkeiten (im Beige Book der Fed wurde von einer weiteren Eintrübung der US-Wirtschaft gesprochen und die Arbeitsmarktdaten waren schwach) auch Lichtblicke. So sind die Auftragseingänge für langlebige Güter, die ein Indikator für die Investitionstätigkeit der Wirtschaft sind, überraschend stark gestiegen und das Verbrauchervertrauen (Uni Michigan) wurde nach oben revidiert. Das spricht zumindest dafür, dass der US-Wirtschaft eine Rezession im klassischen Sinne erspart bleibt.

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Sprechen Sie börsianisch? Wenn nicht, können Sie ab dem 25. August einen Kompaktkurs beim Nachrichten- und Wirtschaftssender n-tv belegen. Im neuen Kurzformat “n-tv Börsenlexikon” werden Börsenbegriffe von A bis Z kompakt und leicht verständlich erklärt. Was ist so vorzüglich an einer Vorzugsaktie? Was hat es mit dem Tulpenzwiebel-Crash auf sich? Was ist ein Bärenmarkt? Und wie bekämpft die Zentralbank das Zinsmonster? Innerhalb von fünf Minuten werden Sie es wissen.

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Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und das Internet-Immobilienportal ImmobilienScout24 gehen eine strategische Kooperation ein. Ab sofort können die 1.232 Mitgliedsinstitute des Spitzenverbands der genossenschaftlichen Kreditwirtschaft als Gewerbekunden und Kooperationspartner von ImmobilienScout24 Häuser, Wohnungen und Grundstücke über die Plattform von ImmobilienScout24 noch leichter online anbieten.

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Der Fonds Realkontor Sachwertfonds wurde als bester deutscher Immobilienfonds 2006 ausgezeichnet. INVESTMENT, das internatonale Fachmagazin für Kapitalanlagen, verlieh diesen Preis an den renommierten Initiator Realkontor Innovative Fondskonzepte GmbH. Das INVESTMENT-Qualitätssiegel zertifiziert besonders ertragsreiche und dabei sichere Kapitalanlagen.

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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gingen im Jahr 2007 deutschlandweit bei rund der Hälfte (51%) der Familien mit zwei Elternteilen Mutter und Vater aktiv einer Erwerbstätigkeit nach. Nach der “klassischen” Rollenverteilung, bei der ausschließlich der Vater arbeitet, gestalteten 35% der Paare mit Kindern ihr Erwerbsleben. Zu den Paaren zählen Ehepaare und Lebensgemeinschaften mit mindestens einem im Haushalt lebenden Kind unter 15 Jahren. Beide Elternteile sind zudem im erwerbsfähigen Alter.

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Die Bevölkerungszahl für Deutschland (82,2 Millionen am 31.12.2007) ist vermutlich – wie seit längerem bekannt – etwas höher als die tatsächliche Bevölkerungszahl. Das Statistische Bundesamt (Destatis) rechnet damit, dass die Bevölkerungszahl um etwa 1,3 Millionen Personen überzeichnet ist. Medienberichte der vergangenen Wochen, die von einer Überzeichnung von vier Millionen Personen ausgingen, können somit nicht bestätigt werden. Genaue amtliche Bevölkerungszahlen werden wieder nach dem Zensus 2011 vorliegen, die EU-weite Erhebung, die ermittelt, wie viele Menschen in einem Land leben, wie sie wohnen und arbeiten.

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cerasus consulting hat die Online-Servicequalität der führenden Banken getestet. Zu diesem Zweck wurden im 2. Quartal diesen Jahres E-Mail-Anfragen zu den Themen: Geldanlage, Girokontoeröffnung, Zusendung eines Freistellungsauftrages und eine Reklamation per E-Mail versandt. Im Gesamtergebnis wurden die Qualität der Antworten und die Responsezeit bewertet. Jede fünfte Anfrage wurde überhaupt nicht beantwortet, 63 % der Antworten gingen taggleich ein.

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