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In seinem jüngsten Bericht warnt Neuro-System seine Leser vor einer übertriebenen Bullen-Euphorie, welche fundamentale Risiken unberücksichtigt lässt. Eines der zukünftigen Kernprobleme der Finanzkrise, sind die im kommenden Jahr zur Rückzahlung anstehenden Anleihen in Höhe von ca. 600 Mrd. USD seitens US-Banken. Sofern die Finanzinstitute kein frisches Kapital auf den internationalen Märkten organisieren können, steht die Rückzahlung ihrer Anleihen auf dünnem Fundament und stellt zugleich eine fast unüberwindbare Aufgabe dar. Das Rückzahlungsrisiko wird als hoch eingestuft, da die Kapitalbeschaffung für die Banken verstärkt zu Absagen seitens der Investoren führt.
Ein günstig kalkulierter Ölpreis von 90 USD/Barrel dämpft zwar die Inflation und stimuliert positiv den Weltkonsum, beseitigt jedoch nicht den Kapitaldurst der Banken. Für ein gesundes Wirtschaftswachstum benötigen Unternehmen sowie Konsumenten Kredite seitens der Banken. Aufgrund der Finanzkrise sind die meisten Banken nicht in der Lage das erforderliche Kapital den Märkten zur Verfügung zu stellen, was ein reales Wirtschaftswachstum unmöglich macht. Unter Berücksichtigung der hohen Inflation, schrumpfte das BIP in den meisten Ländern.
Das Schweizer Analystenhaus prophezeit weitere Turbulenzen ausgehend vom Finanzsektor. Es rät den Cashanteil im Depot hoch zu halten und Erholungsphasen wie diese der letzten Tage als Einstieg zu nutzen, um auf fallende Kurse zu spekulieren. Mit fallenden Kursen verdienten Neuro-Systems Kunden in diesem Jahr bereits dank den präzisen Prognosen hervorragend. So wurden der Crash im Januar, sowie die letzte große Korrektur gewinnbringend mitgenommen.
Neuro-System kommentiert täglich das Börsengeschehen und spricht entsprechende Handelsempfehlungen aus. Viele private sowie institutionelle Investoren managen ihre Depots auf Basis der Prognosen des angesehenen Schweizer Analystenhaus. Dabei muss guter Rat nicht immer teuer sein. Die Mitgliedschaft für drei Monate kostet nur 97 Euro und wird als Insidertipp gehandelt.
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