Der Jahresbeginn ist bekanntlich die Zeit der guten Vorsätze: Weniger Rauchen, mehr Sport und gesünder Essen sind dabei die Klassiker. Aber auch ein Blick auf das persönliche Finanzmanagement kann sich lohnen, um den Vorsatz des Geldsparens mit nur wenigen Maßnahmen in die Tat umzusetzen.

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Eine Berliner Immobilienmaklerin errang im Eilverfahren vor dem Landgericht Berlin einen Sieg gegen ein Inkassounternehmen. Dieses hatte die Frau mit einem Schufa Negativeintrag von 431,- Euro erpresst und damit ihre Geschäftsfähigkeit untergraben.

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Direktanlagen in Immobilien verhindern weitgehend eine Entwertung des Vermögens durch die Inflation. In Deutschland etwa erzielten Investitionen in Einzelhandelsflächen von 1998 bis 2007 eine durchschnittliche Rendite aus der Wertsteigerung sowie dem Einkommenszuwachs aus Vermietung und Verpachtung von rund 51 Prozent. Wohngebäude brachten im Mittel eine Rendite von 48 Prozent, Bürogebäude warfen immerhin 28 Prozent ab. Damit lagen alle Renditen deutlich über dem Anstieg der Verbraucherpreise, der im gleichen Zeitraum knapp 13 Prozent betrug.

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Zu Beginn des Jahres 2009 steht die Bundesagentur für Arbeit (BA) vor neuen großen Herausforderungen. Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat mittlerweile auch den deutschen Arbeitsmarkt erfasst. Erstmals seit vier Jahren ist die Arbeitslosigkeit im Dezember 2008 wieder saisonbereinigt gestiegen. Weitere untrügliche Anzeichen sind eine abnehmende Nachfrage der Unternehmen nach Arbeitskräften und deutlich gestiegene Anzeigen über Kurzarbeit in den letzten Monaten. Auf den Finanzabschluss 2008 hat sich das allerdings noch kaum ausgewirkt. Die Einnahmebasis hat sich als weitgehend stabil erwiesen und die Ausgaben waren geringer als erwartet. Der Haushaltsplan 2008 umfasste ein Volumen von 43,12 Milliarden Euro. Den veranschlagten Ausgaben standen erwartete Einnahmen von 38,15 Milliarden Euro gegenüber.

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Mehr als jede dritte deutsche Versicherung greift bei der Bearbeitung von Schadenfällen auf die Hilfe externer Partner zurück. Sieben Prozent haben sogar ihr gesamtes Schaden- und Unfallmanagement in die Hände professioneller Dienstleister gegeben. Dabei spielen zum einen Kostenüberlegungen eine Rolle. Zum anderen besitzen die Fremdfirmen durch ihre Spezialisierung einen Know-how-Vorsprung. Den nutzen die Versicherer: Zwei Drittel der Outsourcing-Projekte betreffen beispielsweise Gutachtertätigkeiten. Doch es werden auch weniger anspruchsvolle Arbeitsschritte ausgelagert. So hat jedes sechste Institut die Aufnahme von Schadenmeldungen an externe Profis übergeben, jeder fünfte das Exkasso. Das ist das Ergebnis der Studie “Stau-Atlas: Schaden- und Unfallmanagement” des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG.

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Den gedämpften Konjunkturaussichten zum Trotz: Deutlich mehr Bundesbürger (44 Prozent) als noch im November 2008 (32 Prozent) sind der Meinung, derzeit sei ein guter Zeitpunkt, um in ein Haus oder in eine Wohnung zu investieren. Das zeigt der Stimmungsindex Baufinanzierung, der regelmäßig von der comdirect bank und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa erhoben wird.

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Deutsche Manager setzen bei der Unternehmenstransformation vorrangig auf Kostensenkungen, um ihre Häuser in wirtschaftlich unruhigen Zeiten krisenfest zu machen. 62 Prozent der Entscheider führen betriebsinterne Veränderungen auf den Bedarf von Einsparungen zurück. Eine verbesserte Kundenorientierung zu erreichen, ist für knapp 56 Prozent ein bedeutender Auslöser für Umstrukturierungspläne. Das ist das Ergebnis der Studie “Transformationsmanagement” von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

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“Es ist wichtig für Deutschland, dass das Kabinett das Maßnahmenpaket so schnell beschlossen hat. Damit kann es schnell wirken, damit schafft es schnell Vertrauen für Bürger und Unternehmen.” So bewertet BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf das am Dienstag vom Bundeskabinett beschlossene zweite Konjunkturpaket. “Das Konjunkturpaket setzt dort die richtigen Schwerpunkte, wo es zusätzliche Investitionen für künftiges Wachstum fördert und Bürger und Unternehmen entlastet. Staatliche Konsumausgaben erhöhen die öffentliche Verschuldung, stärken aber nicht die Wachstumskräfte”, sagte Schnappauf.

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Seit 2006 erfasst die Personalberatung Xenagos die Auftragslage im Vertrieb und erstellt daraus den Xenagos Sales-Indikator. Eine starke Eintrübung im Neukunden-Geschäft sowie die negative Einschätzung der Führungskräfte lassen das Vertriebsklima nun erstmals ins Minus rutschen. Die Geschäftslage ist tatsächlich schwieriger geworden – und dennoch: Die Stimmung ist schwärzer als angemessen.

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Investitionen im Ausland werden nicht nur von großen Konzernen getätigt. Auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) investieren in erheblicher Zahl auf internationalen Märkten. So haben sich in den Jahren 2003 bis 2007 über 100.000 mittelständische Unternehmen im Ausland engagiert und damit mehr als vielfach angenommen. Hauptmotiv dieser Auslandsinvestitionen ist die Erschließung neuer Absatzmärkte. Das Erzielen von Lohnkostenvorteilen – und damit die Produktionsverlagerung – spielt hingegen eine untergeordnete Rolle. Dies sind die zentralen Ergebnisse der Studie “Auslandsinvestitionen im Mittelstand: Märkte, Motive, Finanzierung”, die die KfW Bankengruppe auf der Basis ihres Mittelstandspanels 2008 durchgeführt hat.

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