Mrz
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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2008 rund 149 000 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Das waren 2,9% weniger als im Vorjahr.
Mrz
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Die Rettung der Skandalbank Hypo Real Estate (HRE) kann für die Steuerzahler deutlich teurer werden als bisher bekannt. Wie das Hamburger Magazin stern in seiner aktuellen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe berichtet, liegt dem Finanzministerium ein geheimes Gutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers vor, wonach die Ausfallrisiken auf bis zu 60 Prozent der Bilanzsumme des Immobilienfinanzierers steigen könnten. Das wären im schlimmsten Fall 235 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Der Bundeshaushalt beträgt in diesem Jahr rund 290 Milliarden Euro.
Mrz
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Bruttomonatsverdienste 4. Quartal 2008: + 2,5% auf 3 127 Euro
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Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdiente ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Deutschland im vierten Quartal 2008 durchschnittlich brutto 3 127 Euro im Monat. Das waren 2,5% mehr als im vierten Quartal 2007. Der Verbraucherpreisindex stieg in diesem Zeitraum um 1,7% und damit um 0,8%-Punkte geringer als die Verdienste. Im früheren Bundesgebiet betrug der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst 3 246 Euro (+ 2,4%), in den neuen Ländern 2 366 Euro (+ 2,7%).
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Formel-1-Rennställe im Finanzcheck 2009
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Laut einer internationalen Analyse des Wirtschaftsinformationsdienstes D&B Deutschland starten die Formel-1-Teams finanziell solide in die Saison 2009. Finanzkrise, Sparzwänge und der Ausstieg diverser Sponsoren hinterließen zwar Spuren, hindern die Rennställe aber nicht daran, den Kampf um die WM-Krone gut gerüstet aufzunehmen. Beim D&B F1 Index belegt Toyota mit 99 Punkten erneut den ersten Platz wie schon zum Abschluss der Saison 2008. Knapp dahinter reiht sich BWM Sauber (98 Punkte) ein. Es folgen nahezu gleichauf Toro Rosso (90), Red Bull (90) und Renault (88).
Mrz
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Die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland im März 2009
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Der konjunkturelle Abschwung in Deutschland hat sich zu Beginn des Jahres verstärkt fortgesetzt. Die Abwärtsdynamik ist weltweit verbreitet und wird dabei verschärft durch die anhaltenden Spannungen im Finanzsektor. In den Zentren der Weltwirtschaft – USA, Europa und Japan – ist noch kein Ende der Rezession in Sicht und auch die Schwellenländer sind zunehmend von der starken Abschwächung betroffen. Die weltwirtschaftliche Verschlechterung trifft die international stark eingebundene deutsche Wirtschaft in besonderem Maße.
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Das Datenschutzrecht soll erheblich verschärft werden – so hat es die Bundesregierung im Dezember 2008 in ihrem Gesetzentwurf zur Änderung des Datenschutzrechts beschlossen. Das Gesetz soll im Juli 2009 in Kraft treten und wird in seiner jetzigen Form weitreichende Einschränkungen bei der wirtschaftlichen Nutzung personenbezogener Daten zur Folge haben. Unternehmen sollten daher schon jetzt erste Maßnahmen ergreifen, um die Folgen der geplanten Neuregelung abzumildern.
Mrz
20
Welche Wünsche treiben die Deutschen an?
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Die Mehrheit der Deutschen ist trotz Negativschlagzeilen über Finanzkrise und Konjunktureinbruch optimistisch, die eigenen Wünsche und Ziele verwirklichen zu können. Das ergibt eine erstmals durchgeführte repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstitutes TNS Emnid im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).
Mrz
20
Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee hat gemeinsam mit KfW und dena die neuen Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen vorgestellt. Die Programme wurden zur Umsetzung der 1,5 Milliarden Euro aus dem ersten Konjunkturpaket verbraucherfreundlich umstrukturiert und starten zum 01. April 2009. “Die CO2 Gebäudesanierung ist eine Erfolgsgeschichte. Jetzt kommt eine neue, zielgenaue und verbraucherfreundliche Generation von Förderprogrammen auf den Markt. Damit motivieren wir noch mehr Eigentümer dazu, das Einsparpotenzial ihrer Häuser auszuschöpfen”, sagte Tiefensee.
Mrz
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Das Online-Angebot der deutschen Banken trifft bei den Kunden auf ein geteiltes Echo. Zwar stellen 85 Prozent der Bankkunden ihrem Geldinstitut für Standardleistungen, wie beispielsweise Inlandsüberweisungen im Internet, Bestnoten aus. Doch mit zunehmender Komplexität der Kontofunktion sinkt die Zustimmung. So bewertet nur noch jeder dritte Online-Kunde den Abschluss von Aktiengeschäften und Kapitalanlagen als sehr positiv. Das schlechteste Zeugnis stellen die Internet-Nutzer der Online-Finanzierung aus. Für 41 Prozent der Bankkunden besteht bei dieser Funktion Verbesserungsbedarf. Dabei sind Investitionen in die Web-Portale der Institute bares Geld wert. Denn mehr als zwei Drittel der Online-Nutzer würden ihre Bank wechseln, wenn sie bei anderen Instituten bessere Online-Angebote erhalten. Dies ergab die Trendstudie Bankpräferenzen des Consulting- und Softwarehauses PPI AG in Kooperation mit handelsblatt.com und dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.
Mrz
17
Keine Krise bei Konsumenten
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Den Frühlingsanfang lassen sich die Verbraucher trotz der Wirtschaftskrise nicht vermiesen. Im Gegenteil: Zwei von drei Deutschen blicken recht optimistisch in die Zukunft. Durch die Abwrackprämie animiert, leisten sich doppelt so viele wie bisher einen Neuwagen. Und für den Jahresurlaub greifen sie häufiger tief in den Geldbeutel. Das zeigt der Vergleich der aktuellen Ergebnisse des CreditPlus-Verbraucherindex mit den Zahlen der bisherigen Erhebungen. Die Befragung erfasst die Entwicklung des Lebensstandards, Anschaffungsneigungen und konkrete Kaufabsichten.