Der Euro hat sich in den ersten zehn Jahren seines Bestehens als überaus stabil erwiesen. Im langfristigen Vergleich sogar stabiler als die D-Mark. Während der Euro seit seiner Einführung 1999 im Jahresdurchschnitt eine Geldentwertung von 1,6 % aufweist, verlor die D-Mark im Laufe ihres Bestehens im Schnitt knapp 3 % Kaufkraft jährlich (siehe Grafik).

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Die Arbeitslosigkeit hat sich von März auf April um 1.000 auf 3.585.000 verringert (West: +21.000 auf 2.400.000; Ost: -22.000 auf 1.185.000). In den letzten beiden Jahren war die Arbeitslosigkeit im April im Zuge der Frühjahrsbelebung jeweils zurückgegangen. Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet für den April einen Anstieg um 58.000. Dieser entfiel überwiegend auf den Rechtskreis des SGB III. Ausschlaggebend waren erheblich mehr Zugänge in Arbeitslosigkeit. Der saisonbereinigte Anstieg wurde jedoch durch Kurzarbeit in Grenzen gehalten.

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Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) teilen die vorsichtig optimistische Einschätzung der Bundesregierung für die Wirtschaftsentwicklung im kommenden Jahr. Aus Sicht der Spitzenverbände komme es weniger auf die Größe des BIP-Rückgangs in diesem Jahr an. Das Entscheidende sei vielmehr die Dauer der Rezession.

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Auch wenn der Immobilienkauf schon Jahre her ist, lässt sich bei der (Anschluss)Finanzierung auch aktuell noch optimieren: “Wer sich ein wenig mit dem Thema beschäftigt und ausführlich vergleicht, kann bei der Anschlussfinanzierung nicht nur viel Geld sparen, sondern auch die Rückzahlungsdauer deutlich verkürzen”, erklärt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG. Worauf Immobilienbesitzer bei ihrer Anschlussfinanzierung besonders achten sollten, haben die Experten von Interhyp im Folgenden zusammengestellt.

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Viele Bauherren und Immobilienkäufer finanzieren ihre Immobilie weiterhin mit klassischen zehnjährigen Annuitätendarlehen – und verzichten dadurch auf Kalkulationssicherheit. “Dabei sind 15-jährige Realkredite für sicherheitsbewusste Immobilienkäufer aktuell eine interessante Alternative”, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount.

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Fidelity International erwartet, dass Investmentfonds gestärkt aus der Finanzkrise hervorgehen werden. Anbieter werden sich auf bewährte Investmentprinzipien rückbesinnen und mehr Wert auf Unternehmensanalysen und Risikomanagement legen, erklärten Fidelity Investmentexperten auf der Fidelity Europakonferenz 2009 in Frankfurt am Main. Sie begegnen damit dem wachsenden Anlegerwunsch nach Transparenz und hohen Sicherheitsstandards. Reformen im Finanzvertrieb müssen folgen.

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Der Wohnungsneubau wird nach nur 148.000 in 2008 genehmigten Wohnungen einen erneuten, extremen Tiefwert erreichen. Nach einer Prognose der Münchner BauMarktforschung im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerksbau (DGfM) wird sich der Negativ-Trend der vergangenen Jahre fortsetzen.

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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im April 2009 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber April 2008 voraussichtlich um 0,7% erhöhen (März 2009: + 0,5%). Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich keine Veränderung.

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Mit der Wirtschaftskrise verflüchtigt sich auch die viel gepriesene Führungskultur in deutschen Unternehmen. So das Ergebnis einer Umfrage des Wirtschaftsmagazins ‘Capital’, das jetzt auf der Website capital.de veröffentlicht wird. Konkret spüren 68 Prozent der Befragten, dass Vorgesetzte mit Verweis auf die wirtschaftliche Lage, die Konkurrenz und anstehende Umstrukturierungen im Betrieb verstärkt Druck ausüben. Deshalb haben bereits 40 Prozent der Mitarbeiter Angst, Fehler zu machen. Jeder Zweite glaubt sogar, eine Entlassung sowieso nicht beeinflussen zu können. Dies führt zu einem enormen Vertrauensverlust. So trauen 45 Prozent ihrem Vorgesetzten nicht mehr über den Weg. Annähernd jeder Dritte vermutet, sein Chef misstraue ihm ebenso.

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Energie- und Wasserversorger wollen ihre Margen verbessern und feilen deshalb an der Effizienz der Arbeitsabläufe: Drei Viertel der Unternehmen sehen hier weiterhin Nachholbedarf. Damit hält die Branche das Industrialisierungstempo unvermindert hoch. Die Umsetzung der Maßnahmen bereitet jedoch zunehmend Probleme. Vor allem der hohe technische Aufwand macht den Entscheidern zu schaffen. Das ergab die Studie „Potenzialanalyse Industrialisierungsmanagement“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

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