Immer mehr international agierende Unternehmen verpflichten sich zur globalen Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards. Doch in einigen Branchen besteht eine große Lücke zwischen der postulierten unternehmerischen Verantwortung (Corporate Responsibility, CR) und der tatsächlichen Einhaltung und Umsetzung von Vorschriften und Regeln hierzu. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) und der Rating-Agentur oekom research.

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Um die aktuelle Krise zu überstehen, müssen Unternehmen der Finanzbranche ihre Effizienz steigern. Das gilt insbesondere bei Konzentration auf “klassische” Dienstleistungsangebote, das Kerngeschäft, organisches Wachstum sowie steigende Compliance-Anforderungen. Die Deloitte-Studie “Improving Efficiency” untersucht dazu Lage, Trends und Strategien der US-amerikanischen, europäischen und asiatischen Banken und zeigt, dass große Banken sich hier leichter tun als kleinere Häuser. Betrachtet man die Ergebnisse für Effizienz und Kostenmanagement unter Nachhaltigkeitsaspekten, spielt die schiere Unternehmensgröße allerdings eine andere Rolle: Bei einer leistungs- bzw. effizienzbezogenen Betrachtung landen gerade die “Großen” trotz höherer Managementexpertise nur im Mittelfeld.

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Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert die Bundesregierung auf, den vorliegenden Gesetzentwurf zur Einrichtung von so genannten Bad Banks in der vorliegenden Form nicht zu verabschieden: “Die Interessen der betroffenen Beschäftigten werden bislang ungenügend berücksichtigt. Mit den Giftpapieren drohen die Arbeitnehmer gleich mit ‘entsorgt’ zu werden”, begründet ver.di-Bundesvorstandsmitglied Uwe Foullong die Ablehnung.

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Auch in der Wirtschaftskrise sollte der Einzel- und Fachhandel – den die Krise erst mit steigender Arbeitslosigkeit voll erfassen könnte – auf die Qualität des Kundenservice setzen, statt sich zu Lasten der Servicequalität auf Preisschlachten einzulassen.

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Im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums hat die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) die Versorgungssituation und Verfügbarkeit bei den fossilen Energieträgern weltweit analysiert. Die Studie zeigt, dass aus geologischer Sicht die globale Verfügbarkeit von Erdgas, Kohle und Uran auf absehbare Zeit auch bei steigendem Verbrauch nicht gefährdet ist. Beim Erdöl rechnet die BGR dagegen bis etwa zum Jahr 2030 mit dem Fördermaximum.

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Beim diesjährigen OECD-Ministerrat am 24./25. Juni 2009 in Paris diskutieren Minister aus den 30 OECD-Ländern mit ihren zehn Kollegen aus den OECD-Beitrittsländern und den großen Schwellenländern, mit denen die OECD vertieft zusammenarbeitet, wie die Weltwirtschaft auf einen nachhaltigen Wachstumspfad zurückfinden kann. Für die Bundesregierung nimmt der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Peter Hintze, am OECD-Ministerrat teil.

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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhielten im vergangenen Jahr knapp 140 000 Personen Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz – das sogenannte Meister-BAföG. Damit zeigte sich nach zwei Jahren des Rückgangs erstmals wieder ein Anstieg der Gefördertenzahlen (+ 4,4%). An Förderleistungen wurden im Jahr 2008  insgesamt rund 382 Millionen Euro bewilligt, 7% mehr als im Vorjahr.

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Die Menschen in Deutschland sehen die Konjunkturaussichten wieder optimistischer. Erstmals seit Juli 2007 erwarten wieder mehr Bürger eine positive Entwicklung der Wirtschaft als eine schlechte, ergab eine Umfrage für das Hamburger Magazin stern sowie den Fernsehsender RTL. Sie lassen die Bürger wöchentlich fragen, wie sie die Wirtschaftsentwicklung einschätzen. Danach sind jetzt 39 Prozent der Deutschen der Ansicht, es werde wirtschaftlich bergauf gehen. 37 Prozent befürchten eine Verschlechterung. Eine Woche zuvor waren die Deutschen noch mehrheitlich pessimistisch eingestellt (38 Prozent optimistisch, 40 Prozent pessimistisch). Noch krasser war das Verhältnis Anfang des Jahres: Da sah fast jeder zweite Bürger (48 Prozent) schwarz für die Zukunft, nur rund ein Viertel (27 Prozent) rechnete mit einer Verbesserung der Lage.

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Der europäische Binnenmarkt funktioniert auf dem Papier zwar schon seit 1992 – in der Realität hakt es jedoch immer wieder. Dies zeigt eine Auswertung der Urteile, die der Europäische Gerichtshof (EuGH) wegen Verletzungen des unter anderem den Binnenmarkt regelnden EG-Vertrags verhängt hat. Danach betrafen 119 der 425 Urteile, die zwischen Jahresanfang 2000 und Mitte 2008 gegen die fünf größten EU-Nationen Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und das Vereinigte Königreich ergingen, Verstöße gegen Regeln des EU-Binnenmarkts.

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Der Druck auf Zeitungs- und Zeitschriftenverlage, die hauptsächlich von ihren Print-Erzeugnissen leben, steigt. Die Auflagen gehen seit zehn Jahren kontinuierlich zurück. Zudem ist der deutsche Werbemarkt rückläufig: Eine Entwicklung, die einerseits in den veränderten Gewohnheiten der Medienkonsumenten, andererseits in der aktuellen Konjunkturschwäche begründet ist. Die Deloitte-Studie “Finanziellen Spielraum aktiv nutzen – Zeitungs- und Zeitschriftenverlage in konvergierenden Medienmärkten”, in der 15 deutsche Verlagshäuser, 36 internationale börsennotierte Zeitungs- und Zeitschriftenverlage sowie 13 Medienkonglomerate analysiert werden, zeigt: Die Branche steht vor einer Zäsur. Nach Jahren, die trotz sinkender Auflagen Gewinne brachten, kommen nun viele Unternehmen in ernsthafte Bedrängnis.

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