Sammel-E-Mail-Adressen von Unternehmen, die beispielsweise mit Info@ beginnen, stellen Kunden oft auf eine harte Geduldsprobe: Auf 60 Prozent der Anfragen folgt erst nach ungefähr einer Woche eine Antwort. Etwa ein Viertel der Kunden in Deutschland wartet noch länger oder bekommt teilweise sogar gar keine Rückmeldung. Das Problem: Viele Betriebe schaffen es nicht, in Info@-Postfächern auflaufende elektronische Post effizient zu verwalten und Zuständigkeiten zu regeln. Damit nehmen sie leichtfertig unzufriedene Kunden in Kauf. Das ergab eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage von Steria Mummert Consulting unter 1.000 Bundesbürgern.

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“Der Mittelstand geht den richtigen Weg und setzt in der Wirtschaftskrise auf mehr Innovationen,” kommentiert der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, das zentrale Ergebnis einer aktuellen Umfrage des DIHK bei 1.100 innovativen Unternehmen.

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McDonald’s, Burger King und Fressnapf sind die drei besten Franchise-Systeme des Jahres 2009 in Deutschland. Mit Backwerk (Platz 5), Joey’s Pizza (Platz 6), Hallo Pizza (Platz 7) und Subway (Platz 8) gehören allein sechs Unternehmen der Top Ten-Liste der Food-Branche an. Aus den rund 950 am Markt aktiven Franchise-Systemen – das sind rund 40 mehr als im Vorjahr – hat das Wirtschaftsmagazin ‘impulse’ (Ausgabe 10/2009, EVT 24. September) in einem aufwändigen Analyse-Prozess die 100 besten Franchise-Geber ermittelt. Dabei bewertete ‘impulse’ in den drei übergeordneten Bereichen Nachhaltigkeit des Franchise-Konzepts, Nachhaltigkeit der Geschäftsidee und Dynamik der Franchise-Idee insgesamt zwölf Kriterien wie etwa das geplante Wachstum bis 2011 oder die Expansionschancen der Partner. Für jedes Kriterium konnte die Jury jeweils maximal zehn Punkte vergeben.

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Dass mit der demografischen Entwicklung große Herausforderungen verbunden sind, ist vielen Unternehmen bewusst. Nur: Daraus Konsequenzen und konkrete Maßnahmen für die künftige Personalarbeit abzuleiten, fällt den Firmenverantwortlichen offensichtlich weitaus schwerer. So gaben in der Studie “Demografie Exzellenz – Herausforderungen im Personalmanagement” lediglich 29 Prozent der Unternehmen an, demografieorientiertes Personalmanagement als strategisches Ziel zu verfolgen. Die Studie haben der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. und sein Regionalarbeitskreis (RAK) Baden-Württemberg gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Lörrach durchgeführt. Ausgewertet wurden die Daten von 131 Unternehmen, die Befragung erfolgte im April und Mai 2009.

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Der Sparer-Pauschbetrag sichert jedem Bürger steuerfreie Zinsen: Bis zu 801 Euro kann jeder Sparer an Zinsen und anderen Kapitalerträgen jährlich steuerfrei einnehmen. Bei Ehepaaren sind somit 1.602 Euro steuerfrei. Erst für darüber hinausgehende Kapitalerträge fällt die Abgeltungsteuer an.

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In Deutschland sind rund 20 % aller Gründer vor ihrem Schritt in die Selbstständigkeit arbeitslos. Die Gründung einer eigenen Unternehmung stellt für viele Arbeitslose – insbesondere auch für Langzeitarbeitslose – eine Alternative zur Erwerbslosigkeit dar. Überdurchschnittlich häufig benötigt diese Gruppe von Gründern für ihren Start externe Finanzierungsmittel im Mikrobereich bis 25.000 EUR, zumeist sogar weniger als 10.000 EUR. Insgesamt entfällt auf vormals arbeitslose Gründer einen Anteil von 282 % des gründungsinduzierten Mikrofinanzierungsvolumens. Der Markt für Mikrofinanzierungen in Deutschland insgesamt beträgt rund 5,5 Mrd. EUR pro Jahr, 1,2 Mrd. EUR davon werden allein aus dem Gründungsbereich generiert, wie eine gezielte Auswertung der KfW Bankengruppe zeigt.

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Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sanken die deutschen Ausfuhren von Januar bis Juni 2009 um insgesamt 23,5% auf 391,2 Milliarden Euro. Preisbereinigt nahmen die Ausfuhren um 22,9% ab.

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Drei von fünf der deutschen Banken und Sparkassen wollen sich künftig beim Gewinnen neuer Kunden als sichere Bank präsentieren. Datensicherheit rückt damit zu einem Top-Vertriebsthema der kommenden drei Jahre auf. Damit stufen die Vertriebsexperten IT-Lösungen zum Schutz von Kundendaten für den Vertrieb in Zukunft fast genauso wichtig ein wie eine funktionierende Kundenmanagementsoftware. Bereits heute hat die Sicherung von Bank- und Kontoinformationen für 40 Prozent der Institute einen starken Einfluss auf den Unternehmenserfolg. Das ist das Ergebnis der Studie “IT & Vertrieb in der Bankenwirtschaft 2009″ des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG in Zusammenarbeit mit dem Bankmagazin.

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Die Preise für ein typisches Einfamilienhaus unterscheiden sich in Deutschland je nach Region und Lage um bis zu 150.000 Euro. So muss ein Hauskäufer für eine auf einem 350-Quadratmeter-Grundstück gelegene 170 Quadratmeter große Immobilie, die ab dem Jahr 2000 errichtet wurde, in München im Schnitt fast 420.000 Euro bezahlen; im lediglich 15 Kilometer entfernten Hackermoos sind es dagegen nur 265.000 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einem Vergleich von Immobilienpreisindizes.

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Die Schulden der öffentlichen Haushalte in Deutschland am Kreditmarkt betrugen zum 30. Juni 2009 insgesamt 1 602,0 Milliarden Euro. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mit. Seit Ende 2008 haben sich damit die öffentlichen Schulden um 5,7% beziehungsweise 87,0 Milliarden Euro erhöht. Gegenüber dem Stand vom 30. Juni 2008 betrug der Anstieg 7,2% beziehungsweise 107,5 Milliarden Euro. Die Angaben beziehen sich auf die Kernhaushalte des Bundes und der Länder einschließlich ihrer jeweiligen Extrahaushalte sowie auf die Kernhaushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände.

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