Laut VKE-Kosmetikverband, Berlin und dem Marktforschungsunternehmen Information Resources (IRI) hat ein – zu Jahresbeginn nicht zu erwartender – stabiler privater Konsum der Kosmetikbranche 2009 einen leichten wertmäßigen Zuwachs beschert. Das ist vor allem auf die positive Entwicklung des Segments Damendüfte sowohl bei Neuheiten als auch Klassikern zurückzuführen.

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Der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU), Antonio Schnieder, warnt vor übereilten Überlegungen im Bundeswirtschaftsministerium für ein Entflechtungsgesetz. Die bisher bekannt gewordenen Vorschläge rüttelten an den Grundfesten einer freien Wirtschaftsordnung und seien in einer globalisierten Welt auch ökonomisch nicht durchzuhalten.

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Eines der meistdiskutierten Ereignisse war die Platzierung von RUSAL Aktien auf der Honkonger Börse in diesem Jahr. Einer der weltweit grössten Aluminiumproduzenten ebnete den Weg für andere russische Unternehmen, sich an den Asian Financial Markets (asiatischen Finanzmärkten) zu beteiligen. Wie es scheint, gibt es gemeinsame Vorteile für alle Seiten, da Hongkong, ein Finanzzentrum, sich darum bemüht, mehr börsenorientierte Unternehmen über Asien hinaus anzuziehen.

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Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) setzte der Großhandel in Deutschland im Jahr 2009 nominal 14,8% und real 8,2% weniger um als 2008. Damit musste der Großhandel erstmals seit 2002 wieder einen nominalen und realen Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr hinnehmen.

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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland im Jahresdurchschnitt 2009 um 2,8% gegenüber 2008. Da einige Tarifabschlüsse eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit vorsahen, fiel der Anstieg der tariflichen Stundenlöhne mit 2,7% etwas geringer aus. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 0,4%. Allerdings profitierten aufgrund von Kurzarbeit, der Kürzung von Sonderzahlungen, aber auch der vorübergehenden Aussetzung von Tarifsteigerungen durch Öffnungsklauseln nicht alle Tarifbeschäftigten in vollem Umfang von den vereinbarten Tariferhöhungen.

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Das Krisenjahr 2009 ist zu Ende und bei der Suche nach den Ursachen ist besonders die Politik bei Boni und anderen Vergütungssystemen angekommen. Diese honorieren angeblich nur den kurzfristigen Erfolg und weniger die Nachhaltigkeit.

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Nach der Vorlage des Gesetzentwurfes zu einer Neuordnung der Jobcenter sind zahlreiche kritische Stimmen laut geworden. Insbesondere wurde der Bundesagentur für Arbeit vorgeworfen, sie spiele künftig eine zu gewichtige Rolle im System der Grundsicherung. Dazu stellt BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt klar:

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Die KfW Bankengruppe hat im Jahr 2009 Wirtschaft, Umwelt, Wohnungswirtschaft und Bildung in Deutschland mit 50,9 Mrd. EUR (Vorjahr 45,4 Mrd. EUR) gefördert und erzielt damit das höchste inländische Fördervolumen ihrer Geschichte. Allein im Bereich der gewerblichen Wirtschaft hat die KfW 23,8 Mrd. EUR aufgebracht, den weit überwiegenden Teil für kleine und mittelständische Unternehmen. Einen wesentlichen Beitrag leistete hierzu das zu Beginn des Jahres 2009 gestartete KfW- Sonderprogramm mit Kreditzusagen von insgesamt 7,2 Mrd. EUR bis zum Jahresende. Von den knapp 2.500 zugesagten Krediten aus dem KfW-Sonderprogramm entfielen rund 94 % auf mittelständische Unternehmen. Dazu erklärte der Vorstandsvorsitzende der KfW Bankengruppe, Dr. Ulrich Schröder bei der Jahresauftakt-Pressekonferenz am Donnerstag in Frankfurt am Main: “Im Jahr der schwersten Finanz- und Wirtschaftkrise seit 1932 war die KfW in besonderer Weise gefordert. Dabei bildete das KfW-Sonderprogramm den Schwerpunkt bei der Unterstützung der Bundesregierung im Kampf gegen die Folgen der Krise. Wir sind sehr stolz, dass wir mit dem höchsten inländischen Fördervolumen unserer Aufgabe als Förderbank so umfangreich nachkommen konnten”, sagte Dr. Schröder.

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Die Kosten für Vertrieb, Kundenberatung und administrative Prozesse sind bei vielen Versicherern stark gestiegen. Ursachen liegen in der Umsetzung der VVG-Novelle, der EU-Dienstleistungsrichtlinie und diverser Wachstumsinitiativen. Fast jeder zweite Entscheider beklagt einen erheblichen Mehraufwand in der Kundenberatung und deutlich höhere Druck- und Portoausgaben. Vor allem die Personenversicherer verzeichnen einen dramatischen Kostenanstieg. Zudem gibt es bei der Umsetzung der neuen gesetzlichen Regelungen noch Nachholbedarf. In jedem dritten Unternehmen beherrschen die Mitarbeiter trotz Schulungen nur teilweise die Prozesse, die sich aus den Beratungspflichten ergeben. Hier werden Schwächen im Betriebsmodell aufgezeigt, die der Assekuranz nachhaltige Optimierungsstrategien abfordern. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Branchenkompass Versicherungen Spezialausgabe“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

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Vorsicht prägt den Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung. Mit ihrer Prognose von 1,4 Prozent Wachstum bleibt sie deutlich hinter anderen Vorhersagen zurück. So erwarten Bundesbank, OECD sowie Wirtschaftsweise 1,6 Prozent und deutsche Wirtschaftsforscher bis zu 2,1 Prozent.

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