Die Banken in Deutschland bieten aus Sicht der Kunden ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis. Kein Kreditinstitut wird von den eigenen Kunden besser als mit der Schulnote “befriedigend” bewertet. Insbesondere die Großbanken sollten aus Sicht der Deutschen nachsitzen. Denn ihr Preis-Leitungs-Verhältnis kommt – aus Kundensicht – nur auf ein schwaches “ausreichend”. Das ergibt die Studie “Geschäftspotenziale im Bankenvertrieb” des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

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Das Abkommen über den Informationsaustausch in Steuersachen mit Liechtenstein ist heute in Kraft getreten, nachdem Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble dem Regierungschef und Finanzminister des Fürstentums Liechtenstein, Dr. Klaus Tschütscher, die deutsche Notifikation der Ratifikation des bilateralen Steuerinformationsabkommens bei einem Treffen am 28. September 2010 in Berlin überreicht hat.

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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltspartag am 29. Oktober mitteilt, sparten die privaten Haushalte in den ersten sechs Monaten dieses Jahres saisonbereinigt 11,5% ihres verfügbaren Einkommens. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 11,2%. In der ersten Jahreshälfte 2008 – vor der Finanz- und Wirtschaftskrise – lag die Sparquote sogar bei 11,6%. Je Einwohner legten die Haushalte in den ersten sechs Monaten 2010 durchschnittlich 190 Euro monatlich zur Seite, 10 Euro mehr als im vergangenen Jahr. Für die privaten Haushalte zusammen ergibt sich ein Sparvolumen von rund 93 Milliarden Euro.

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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Jahr 2008 durchschnittlich 15,5% der Bevölkerung Deutschlands armutsgefährdet. Das Armutsgefährdungsniveau blieb damit gegenüber dem Jahr 2007 (15,2%) nahezu konstant. Dieses Ergebnis wurde aus der Erhebung LEBEN IN EUROPA 2009 ermittelt. LEBEN IN EUROPA stellt die amtlichen Sozialindikatoren zu Armut und sozialer Ausgrenzung für Deutschland (“Bundesindikatoren”) bereit. Die Indikatoren sind EU-weit vergleichbar. Im Jahr 2009 wurden für die Erhebung 13 087 Haushalte mit insgesamt 23 832 Personen ab 16 Jahren zu ihren Einkommen und Lebensbedingungen befragt. Armutsgefährdet war, wer nach Einbeziehung staatlicher Transferleistungen ein Einkommen von weniger als 11 151 Euro im Jahr (929 Euro monatlich) zur Verfügung hatte. Bezugszeitraum für die Erhebung der Einkommen war das Vorjahr (2008).

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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland zwischen Juli 2009 und Juli 2010 um durchschnittlich 1,3%. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum erhöhten sich die Verbraucherpreise um 1,2%.

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Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag der Umsatz im Einzelhandel in Deutschland im September 2010 nominal um 1,6% und real um 0,4% höher als im September 2009. Beide Monate hatten jeweils 26 Verkaufstage. Im Vergleich zum August 2010 ist der Umsatz im September 2010 unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal um 2,4% und real um 2,3% gesunken. Das Ergebnis für September 2010 wurde mit Daten aus sieben Bundesländern berechnet, in denen circa 76% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden.

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Die konjunkturelle Erholung in Deutschland hat sich fortgesetzt. Der Arbeitsmarkt profitiert von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung. Die Arbeitslosigkeit ist im Oktober auf 2,945 Millionen gesunken. Die Erwerbstätigkeit und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahmen saisonbereinigt erneut deutlich zu. Die Kurzarbeit verliert indes weiter an Bedeutung. “Der Arbeitsmarkt profitiert von der guten Konjunktur Die Arbeitslosigkeit sinkt, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und Erwerbstätigkeit wachsen weiter kräftig und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist hoch.”, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA) Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

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Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) erhielten zum Jahresende 2009 in Deutschland rund 314 000 Personen laufende Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem 3. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII “Sozialhilfe”). Dies waren 3,4% weniger Hilfebezieher als im Vorjahr.

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Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) setzte der Großhandel in Deutschland im dritten Quartal 2010 nominal 13,7% und real 7,1% mehr um als im dritten Quartal 2009. Diese starken Anstiege spiegeln die aktuell hohen Zuwächse bei der Industrieproduktion und beim Export wider.

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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat die Zahl der Erwerbstätigen im September 2010 in Deutschland weiter zugenommen. Nach ersten vorläufigen Berechnungen waren im Berichtsmonat September 2010 rund 40,7 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Das waren 355 000 Personen oder 0,9% mehr als im September 2009. Damit setzt sich der positive Trend der Vormonate fort: Im Juni 2010 hatte die Zahl der Erwerbstätigen um 0,6% über dem entsprechenden Vorjahresergebnis gelegen, im Juli um 0,7% und im August um 0,8%.

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