Geldabheben am Automaten soll kundenfreundlicher werden! Am 15.Januar 2011 wird an allen über 56.000 Geldautomaten in Deutschland das “direkte Kundenentgelt” eingeführt. Fragen wir mal nach, was das genau bedeutet. Bei Andreas Martin vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR.

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Übersicht über die wesentlichen Änderungen und Neuregelungen, die zum 1. Januar bzw. zum Jahresbeginn 2011 im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales wirksam werden. Read more

Mittelständische und große Unternehmen haben zum Jahresausklang 2010 gleichermaßen ein starkes konjunkturelles Ausrufezeichen gesetzt: In beiden Unternehmensklassen erreicht das Geschäftsklima, der zentrale Indikator des KfW-ifo-Mittelstandsbarometers, einen neuen Rekordstand. Hierfür genügt ein Zuwachs um 1,5 Zähler auf 27,7 Saldenpunkte bei den kleinen und mittleren Firmen, während der Klimaindikator für die Großunternehmen um 0,7 Zähler auf 31,2 Saldenpunkte anzieht.

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Angesichts der tiefen Wirtschaftskrise haben Regierungen weltweit in den vergangenen beiden Jahren staatliche Stützungsmaßnahmen für die Wirtschaft ergriffen. Aktuelle Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass die Konjunkturprogramme die Wirtschaft nachhaltig belebt haben. Für die Europäische Union wird für 2009 und 2010 von einer bis zu 1 Prozentpunkt höheren Wachstumsrate gegenüber einem Szenario ohne expansive Fiskalpolitik ausgegangen. Hierzulande dürfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) allein im Jahr 2010 zwischen 1 und 1,5 Prozentpunkte höher ausfallen als ohne Konjunkturprogramme.

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Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe und Zusammenführung, sondern auch oftmals eine Zeit der Trennung. So steht mit Blick auf das neue Jahr die Attraktivität des Arbeitgebers bei vielen Berufstätigen auf dem Prüfstand. 31 Prozent der Arbeitnehmer wollen in den nächsten zwölf Monaten ihren Arbeitsplatz wechseln. Ausschlaggebend ist nicht selten die mangelnde Führungskultur in einem Unternehmen. Am schlechtesten wird sie derzeit in der Energiewirtschaft bewertet.

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Frauen und Männer sind nach wie vor in sehr unterschiedlichen Berufen tätig. Die Berufswahl orientiert sich dabei an eher traditionellen Vorstellungen. Ein Wechsel in die jeweilige Domäne des anderen Geschlechts bleibt weiter die Ausnahme. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Grundlage von Auswertungen des Mikrozensus mit. Zwar ist der Anteil der Frauen an allen Erwerbstätigen von 1991 (dem Jahr der erstmaligen Publikation gesamtdeutscher Ergebnisse) bis zum Jahr 2009 um 4,2 Prozentpunkte auf 45,8% gestiegen. Die von Frauen und Männern bevorzugt beziehungsweise überwiegend ausgeübten Berufe haben sich im Zeitablauf allerdings nur in geringem Maße verändert: sowohl bei Männern als auch bei Frauen gibt es berufliche Domänen mit zum Teil sehr hohen Anteilen von Erwerbstätigen des einen oder anderen Geschlechts.

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Der Index der Einfuhrpreise lag im November 2010 um 10,0% über dem Stand vom November 2009. Dies war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) die höchste Jahresteuerungsrate seit November 2000 (+ 10,6% gegenüber November 1999). Im Oktober 2010 hatte die Jahresveränderungsrate + 9,2% und im September 2010 + 9,9% betragen. Gegenüber Oktober 2010 stieg der Einfuhrpreisindex um 1,2%.

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Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat entschieden, dass die Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) nicht tariffähig ist. Sie kann und konnte daher keine Tarifverträge abschließen, mit denen in der Zeitarbeitsbranche vom Grundsatz der Gleichbehandlung (insbesondere “equal pay” – Prinzip) abgewichen wird. Da die schriftliche Entscheidungsbegründung noch nicht vorliegt, lässt sich derzeit nicht mit letzter Sicherheit sagen, wie die Frage der Rückwirkung dieser Entscheidung im Hinblick auf die Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen zu beantworten ist.

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In Deutschland sind die Lohnstückkosten im Verarbeitenden Gewerbe im Jahr 2009 so stark gestiegen wie in keinem anderen Industrieland: Die Arbeitskosten je Produkteinheit vergrößerten sich um fast 16 Prozent. Hauptursache hierfür waren die Auswirkungen der Finanz- und Konjunkturkrise: Obwohl die Nachfrage nach Industriegütern einbrach, beschäftigten die Unternehmen überproportional viele Mitarbeiter weiter. Anders in den USA: Die Zahl der Erwerbstätigen ging von 2008 auf 2009 um 11 Prozent zurück, die Produktivität blieb nahezu stabil und die Lohnstückkosten stiegen nur um maßvolle 2,4 Prozent an.

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Beschäftigte in Deutschland investierten im Jahr 2008 durchschnittlich 273 Euro ihres Bruttojahresverdienstes über eine Entgeltumwandlung in ihre betriebliche Altersvorsorge. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 0,7% der Bruttoverdienste. Hochgerechnet auf alle Beschäftigten in Deutschland entspricht das einem Gesamtvolumen von rund 7 Milliarden Euro.

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