Die deutschen Industrieunternehmen investieren wieder genau so stark wie vor Beginn der Wirtschaftskrise. Dabei gewinnen Investitionen in Personal und Know-how in den kommenden fünf Jahren gegenüber den klassischen Sachinvestitionen weiter an Bedeutung, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und des BDI zeigt. Zudem soll der Anteil der Auslandsinvestitionen deutlich steigen, was zumindest in Teilen auf die ungewissen Konsequenzen des Atomausstiegs für den Industriestandort Deutschland zurückgeführt werden kann.

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Mehr als die Hälfte der Deutschen hält ein Investment in Sachwerte für den besseren Vermögensschutz als die Geldanlage in Aktien, Anleihen oder Lebensversicherungen. Neben den klassischen Sachwerten Immobilien und Gold würden die Deutschen dabei ihr Geld am ehesten auch in Kunstwerke (mehr als jeder fünfte) oder Oldtimer (gut jeder zehnte) investieren. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter 1.000 Personen in Deutschland im Auftrag des unabhängigen Vermögensverwalters Packenius, Mademann und Partner.

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Die Zahl der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland, die nach Finanzierungsmitteln gesucht haben, ist im Jahr 2010 im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2007 nahezu konstant geblieben. Gleichzeitig haben sich in diesem Zeitraum die Bedingungen seitens der Kapitalgeber erschwert. Dies geht aus Ergebnissen einer Befragung hervor, die das Statistische Bundesamt (Destatis) in Kooperation mit Eurostat zum Thema “Zugang der Unternehmen zu Finanzmitteln” durchgeführt hat.

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Der Index der Einfuhrpreise lag im Mai 2011 um 8,1% über dem Vorjahresstand. Im April 2011 hatte die Jahresveränderungsrate + 9,4% und im März + 11,3% betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fiel der Einfuhrpreisindex im Mai 2011 gegenüber dem Vormonat April 2011 um 0,6%. Dies war der erste Rückgang zum Vormonat seit Oktober 2010 (- 0,2% gegenüber September 2010).

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Der Bundesverband deutscher Banken sieht eine Beteiligung privater Gläubiger an dem geplanten neuen Rettungspaket für Griechenland zwiespältig. “Eine Bank kann nicht einfach auf Forderungen verzichten und damit letztlich das Geld der Sparer und Eigentümer aufs Spiel setzen”, sagte Hauptgeschäftsführer Michael Kemmer dem Tagesspiegel (Montagausgabe, 27. Juni 2011). Voraussetzung sei, dass es tatsächlich zu einer Stabilisierung Griechenlands komme. Wann die deutschen Banken mit einem Vorschlag kommen, ließ Kemmer aber offen.

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Wieder müssen Tausende Anleger in Deutschland um ihre Ersparnisse fürchten. Dem so genannten “Garantie-Hebel-Plan 08″ der CIS Deutschland AG droht offensichtlich das Scheitern. Dabei waren den Investoren ursprünglich zweistellige Renditen versprochen worden. Exklusiv vertrieben wurde der Fonds von der CarpeDiem GmbH des umstrittenen Gründers Daniel Shahin. Bis Ende 2010 waren nach Angaben von CIS Anteile in Höhe von knapp 200 Millionen Euro gezeichnet worden.

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In den ersten Bundesländern stehen die Sommerferien unmittelbar vor der Tür, und für viele Schülerinnen und Schüler beginnt damit die Zeit der Ferienjobs. Sie helfen, das Taschengeld aufzubessern und gewähren frühzeitig Einblicke in die Arbeitswelt. Es gibt ein breites Spektrum an Ferienjobs in den unterschiedlichen Branchen und mit verschiedensten Aufgaben, aber nicht jeder Schüler und jede Schülerin darf jede Tätigkeit ausüben. “Das Jugendarbeitsschutzgesetz regelt, unter welchen Bedingungen Kinder und Jugendliche arbeiten dürfen”, sagt DGB-Bundesjugendsekretär René Rudolf. Read more

Die Mehrheit der Bundesbürger befürchtet, dass die Griechenland-Krise finanzielle Folgen hat. So rechnen 54 Prozent mit einer Steuererhöhung. 53 Prozent der Deutschen glauben darüber hinaus, dass der Staat künftig weniger Geld für Kultur, Bildung und Gesundheitsversorgung bereitstellen kann. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. Read more

Im Jahr 2010 wurden Waren im Wert von rund 5,9 Milliarden Euro von Deutschland nach Griechenland ausgeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind damit die deutschen Exporte nach Griechenland gegenüber 2009 deutlich zurückgegangen (- 10,2%), während gleichzeitig die Ausfuhren in die EU insgesamt um 15,5% gestiegen sind. Zu den Hauptausfuhrgütern im Handel mit Griechenland zählten im vergangenen Jahr Maschinen, Apparate, mechanische Geräte (693 Millionen Euro), elektrotechnische Erzeugnisse (653 Millionen Euro) sowie pharmazeutische Erzeugnisse (562 Millionen Euro).

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Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, sind im ersten Quartal 2011 im Vergleich zum ersten Quartal 2010 um durchschnittlich 2,0% gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Nominallöhne im ersten Quartal 2011 um 4,1% gegenüber dem ersten Quartal 2010. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 2,1%. Der Anstieg der Reallöhne ist der zweithöchste seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2008. Die Nominallöhne wuchsen so stark wie noch nie in diesem Zeitraum.

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