“Angesichts der gedämpften Wachstumserwartungen in diesem Jahr bedarf es unbedingt einer wachstumsfördernden Steuerpolitik. Eine zehnprozentige Steuergutschrift für Ausgaben in Forschung und Entwicklung (FuE) hätte einen hohen und nachhaltigen Wachstumseffekt.” Dies erklärte Markus Kerber, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), anlässlich der Vorstellung der Studie “Ökonomische Effekte einer steuerlichen Forschungsförderung in Deutschland”.

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Leih- und Zeitarbeitnehmer stehen nicht in einem Arbeitsverhältnis zum Entleiher sondern zum Verleiher. Damit haben sie keine regelmäßige Arbeitsstätte beim Arbeitgeber. Ebenso werden sie oft an wechselnden Tätigkeitsstätten eingesetzt.

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Im November 2011 sind die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum November 2010 preisbereinigt um 12,5 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahm dabei die Nachfrage im Hochbau um 19,0 % und im Tiefbau um 5,1 % zu. Der Gesamtumsatz belief sich im November 2011 auf rund 9,8 Milliarden Euro und stieg damit gegenüber November 2010 um 10,5 %. Ende November 2011 waren in den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus 745 000 Personen tätig, rund 16 000 Personen mehr als ein Jahr zuvor (+ 2,2 %).

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Arbeiten um zu leben oder leben um zu arbeiten? Beide Einstellungen sind laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” unter Berufstätigen in Deutschland verbreitet. Demnach ist für 31,6 Prozent Berufstätigen ihre Arbeit der wichtigste Lebensinhalt. Doch diese Haltung kann sich im Laufe des Arbeitslebens wandeln.

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Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Jahresdurchschnitt 2011 um 5,7 % höher als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist das die höchste Veränderungsrate seit 1982 (+ 6,0 %). 2010 lag sie bei + 1,6 %, 2009 war sie um 4,2 % zurückgegangen.

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Trotz Euro-Krise blicken die Deutschen optimistisch ins neue Jahr: So erwarten 71 Prozent der Bevölkerung im Vergleich zum Vorjahr mehr oder genauso viel Geld zur Verfügung zu haben (West: 72 Prozent, Ost: 66 Prozent) – ein Anstieg von drei Prozent gegenüber 2011. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts FORSA im Auftrag des Finanzdienstleisters AWD.

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Im Jahr 2011 wurden in Deutschland 4,8 % mehr Zigaretten versteuert als im Jahr 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahm die versteuerte Absatzmenge von Pfeifentabak ebenfalls zu (+ 21,1 %). Gleichzeitig stiegen im Jahr 2011 auch die Mengen von versteuerten Zigarren und Zigarillos um 6,3 % und von Feinschnitt um 6,1 % gegenüber dem Vorjahr.

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Bund, Länder und Gemeinden haben im Jahr 2010 insgesamt rund 28,9 Milliarden Euro für Leistungen und Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind die Ausgaben damit gegenüber dem Vorjahr um 7,4 % gestiegen. Nach Abzug der Einnahmen in Höhe von etwa 2,6 Milliarden Euro – unter anderem aus Gebühren und Teilnahmebeiträgen – wendete die öffentliche Hand netto rund 26,3 Milliarden Euro auf. Gegenüber 2009 entspricht das einer Steigerung um 8,2 %.

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Der Verbraucherpreisindex für Telekommunikationsdienstleistungen (Festnetz, Internet und Mobilfunk) lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahresdurchschnitt 2011 um 2,7 % niedriger als 2010. Die Preise für Telefondienstleistungen im Festnetz und für die Internetnutzung sanken 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 %. Dies ist insbesondere auf den Wettbewerb bei den Komplettangeboten (Telefon- und DSL-Anschluss, Telefon-Flatrate, Internet-Flatrate) zurückzuführen. Festnetztelefonate – die nicht im Rahmen der Komplettangebote geführt wurden – verteuerten sich geringfügig (+ 0,2 %) gegenüber dem Vorjahr.

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36 Prozent der Deutschen können sich schon jetzt gut vorstellen, ein kontaktloses Bezahlverfahren per Funkchip zu nutzen. Weitere 28 Prozent würden es eventuell in Anspruch nehmen. Der tatsächliche Erfolg der Methode hängt dabei vor allem von dem Informationsverhalten der Kreditinstitute ab: Nach Aussage von knapp 58 Prozent der Deutschen müsste die eigene Bank im Vorfeld ausreichend über Vorteile und Risiken aufklären, damit sie das Bezahlen per Funkchip künftig nutzen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. Read more

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