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	<title>Bank.ag &#187; Aktien</title>
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	<description>Informationen zu Geld, Finanzen, Krediten, Aktien und Fonds</description>
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		<title>Erholung am Beteiligungsmarkt setzt sich fort</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die im Schlussquartal 2011 begonnene Erholung am deutschen Beteiligungskapitalmarkt setzte sich in den ersten drei Monaten des Jahres 2012 fort: Der Stimmungsindikator für die Branche, das von KfW und BVK berechnete German Private Equity Barometer, stieg um weitere 6,8 Zähler und liegt nun mit 42,8 Punkten wieder über seinem langjährigen Durchschnitt (36,3 Punkte). Seinen jüngsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die im Schlussquartal 2011 begonnene Erholung am deutschen Beteiligungskapitalmarkt setzte sich in den ersten drei Monaten des Jahres 2012 fort: Der Stimmungsindikator für die Branche, das von KfW und BVK berechnete German Private Equity Barometer, stieg um weitere 6,8 Zähler und liegt nun mit 42,8 Punkten wieder über seinem langjährigen Durchschnitt (36,3 Punkte). Seinen jüngsten Rekordeinbruch im Herbst 2011 konnte der Indikator damit binnen zweier Quartale um fast die Hälfte kompensieren.</p>
<p><span id="more-7363"></span></p>
<p>Die gestiegene Zuversicht der Beteiligungsfinanciers wird gestützt von einer wieder etwas positiveren Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung, die sie auf künftige bessere Geschäfte hoffen lässt. Ursächlich für den Anstieg des German Private Equity Barometes sind dementsprechend auch die besseren Erwartungen für künftige Geschäfte in den nächsten sechs Monaten: Sie legten im ersten Quartal deutlich um 12,9 Zähler auf 47,6 Punkte zu. Die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage hingegen veränderte sich nur marginal und erreicht nun den Stand von 38 Punkten (+0,8 Zähler).</p>
<p>Das Frühphasensegment des Beteiligungsmarktes zeigt sich im ersten Quartal 2012 besonders gut gelaunt: Sowohl die aktuelle Lageeinschätzung (+9,5 auf 43,6 Punkte) als auch die Geschäftsaussichten (+20,1 auf 44,3 Punkte) verbesserten sich hier deutlich. Die Frühphasenfinanzierer signalisieren dabei, dass die Entscheidung für neue Engagements durch die aktuell wieder etwas vorteilhafter eingeschätzte Fundraisingsituation erleichtert wird.</p>
<p>Die Spätphasenfinanzierer hingegen bleiben noch zurückhaltender: Zwar erwarten auch sie bessere Geschäfte (+7,2 auf 49,8 Punkte) und verweisen auch auf erfolgreichere Exitmöglichkeiten. Ihre Bewertung der aktuellen Geschäftslage fällt aber leicht schlechter aus als im Vorquartal (-5,3 auf 34,3 Punkte). Diese Zurückhaltung ist verständlich: Die Verwerfungen an den internationalen Aktien und Anleihenmärkten im letzten Herbst haben die Stimmung in diesem Marktsegment besonders hart getroffen.</p>
<p>Der Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe, Dr. Norbert Irsch, freut sich über die positiven Signale aus dem Beteiligungsmarkt, warnt aber vor zu viel Euphorie: &#8220;Die deutliche Verbesserung der Stimmung ist zwar erfreulich, aber noch mit Vorsicht zu beurteilen. Denn die positive Entwicklung basiert stark auf der Hoffnung, dass die internationalen Finanzmärkte sich weiter beruhigen. In der Frühphase stellen wir zudem fest, dass trotz der Aufhellung beim Fundraising noch immer die pessimistischen Stimmen überwiegen. Außerdem dämpft die nur schleppende Erholung der Bewertung von Exits die Aussichten relativ stark.&#8221;</p>
<p>BVK-Geschäftsführerin Ulrike Hinrichs ergänzt: &#8220;Die positiveren Einschätzungen bei den Sorgenkindern Fundraising und Exits überraschen etwas. Trotzdem freut uns insbesondere die Stimmungsverbesserung in der Frühphase. Ob dies über den weiteren Jahresverlauf anhält, bleibt abzuwarten. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass die optimistischen Erwartungen der Beteiligungsgesellschaften an den Geschäftsverlauf auch erfüllt werden. Leider bleiben aber vor allem gesamtwirtschaftliche und politische Unsicherheiten.&#8221;</p>
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		<title>Aktienmärkte beruhigen sich</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 06:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die wichtigen Börsen in Asien haben sich erholt, sie starteten mit Gewinnen in den Handel. Offenbar wirkte sich die Entwicklung in den USA positiv aus. Die New Yorker Wall Street hatte gestern Abend mit vier Prozent im Plus geschlossen. Vorher hatte die US-Notenbank Fed angekündigt, den Leitzins voraussichtlich zwei weitere Jahre in etwa bei null [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigen Börsen in Asien haben sich erholt, sie starteten mit  Gewinnen in den Handel. Offenbar wirkte sich die Entwicklung in den USA  positiv aus. Die New Yorker Wall Street hatte gestern Abend mit vier  Prozent im Plus geschlossen. Vorher hatte die US-Notenbank Fed  angekündigt, den Leitzins voraussichtlich zwei weitere Jahre in etwa bei  null zu belassen. Das heißt, dass sich die amerikanischen  Geschäftsbanken auch künftig zu günstigen Konditionen mit Geld versorgen  können. Davon wiederum profitieren Wirtschaft und Verbraucher.</p>
<p><span id="more-6225"></span></p>
<p>Quelle: BR</p>
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		<title>Deutscher Immobilienmarkt immer attraktiver</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 11:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stimmung am deutschen Gewerbeimmobilienmarkt hat sich ins Positive gedreht. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Expertenbefragung von Berlin Hyp und Landesbank Berlin AG (LBB). Insgesamt sind knapp 80 Prozent der Befragten der Überzeugung, der deutsche Gewerbeimmobilienmarkt sei im europäischen Vergleich attraktiver geworden (1. HJ 2010: 59 Prozent). Davon schätzen knapp 20 Prozent der Teilnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stimmung am deutschen Gewerbeimmobilienmarkt hat sich ins  Positive gedreht. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Expertenbefragung  von Berlin Hyp und Landesbank Berlin AG (LBB). Insgesamt sind knapp 80  Prozent der Befragten der Überzeugung, der deutsche  Gewerbeimmobilienmarkt sei im europäischen Vergleich attraktiver  geworden (1. HJ 2010: 59 Prozent). Davon schätzen knapp 20 Prozent der  Teilnehmer den deutschen Markt sogar als &#8220;deutlich attraktiver&#8221; ein.</p>
<p><span id="more-4768"></span></p>
<p>&#8220;Die Gewerbeimmobilie als sicheres Investment in Deutschland weckt  zunehmend wieder Interesse bei Investoren und Kapitalanlegern. Vor dem  Hintergrund der aktuell positiven Konjunkturentwicklung, aber auch  aufgrund steigender Inflationserwartungen hat der deutsche  Immobilienmarkt in den letzten Monaten an Aktivität gewonnen. Ob diese  Dynamik anhält, hängt jedoch maßgeblich von der weiteren  Wirtschaftsentwicklung im In- und Ausland ab&#8221;, sagt Jan Bettink,  Vorstandsvorsitzender der Berlin Hyp. Auch 73 Prozent der  Umfrageteilnehmer erwarten ein verstärktes Engagement aufgrund  steigender Inflationserwartungen.</p>
<p>Höhere Transaktionsvolumina erwartet</p>
<p>Nach  Ansicht der Befragten wird das Transaktionsvolumen insbesondere in den  Segmenten Wohnen (58 Prozent) und Einzelhandel (53 Prozent) in den  kommenden zwölf Monaten zunehmen &#8211; dabei schwächt sich der Trend im  Wohnsegment im Vergleich zur Befragung des ersten Halbjahres leicht ab.  In den Bereichen Logistik und Büro rechnen 49 beziehungsweise 45 Prozent  mit steigenden Volumina. Einzig bei Hotelimmobilien wird ein  gleichbleibendes Transaktionsvolumen erwartet. Die Experten sehen damit  dem kommenden Jahr deutlich optimistischer entgegen als noch vor sechs  Monaten.</p>
<p>Preisentwicklung &#8211; Erholung gewinnt an Dynamik Über 60  Prozent der Umfrageteilnehmer prognostizieren steigende Kauf- bzw.  Mietpreise bei Wohnimmobilien. In den anderen Immobiliensegmenten werden  überwiegend gleichbleibende bis leicht steigende Preise erwartet. Im  regionalen Ranking konnten München (80 Prozent) und Hamburg (73 Prozent)  ihre Spitzenplätze verteidigen, gefolgt von Frankfurt und Berlin. Die  Regionen Dresden und Leipzig fallen weiterhin stark ab, allerdings sind  die Befragten, trotz überwiegend deutschem Firmensitz, mit diesen  Regionen weniger vertraut als mit dem europäischen Ausland. In den  kommenden zwölf Monaten rechnen die Experten vor allem mit einer  zunehmenden Aktivität seitens institutioneller Investoren aus dem In-  und Ausland (66 beziehungsweise 64 Prozent) sowie von Versicherungen und  Kapitalanlagegesellschaften (65 Prozent). 63 Prozent erwarten hingegen  gleichbleibendes beziehungsweise abnehmendes Engagement bei  Immobilien-AGs und REITs.</p>
<p>Zinsentwicklung wichtigster  Bestimmungsfaktor 74 Prozent der Umfrageteilnehmer sind überzeugt, dass  die Schere zwischen den Spitzenlagen und B-Lagen in den kommenden zwölf  Monaten weiter auseinandergehen wird. Die starke Fokussierung auf  Core-Immobilien und die damit einhergehende Verknappung auf der  Angebotsseite birgt für die Mehrheit der Befragten jedoch auch die  Gefahr der Überwertung (Zustimmung 60 Prozent). Wichtigste  Bestimmungsfaktoren für die zukünftige Entwicklung des deutschen  Gewerbeimmobilienmarktes sind nach Ansicht der Experten Zinsentwicklung  und Inflation. Sie lösen damit das Thema &#8220;Finanzierungssituation und  Kreditvergabepraxis&#8221; erstmals an der Spitze der Rangliste ab. 61 Prozent  der Experten rechnen 2011 zudem mit sinkenden Anfangsrenditen. Ferner  sind 60 Prozent der Teilnehmer der Auffassung, dass der Markt für Value  Add bzw. opportunistische Investments im ersten Halbjahr 2011 noch  unattraktiv bleiben wird. &#8220;Das Umfrageergebnis zeigt, dass für die  Entwicklung des Immobilienmarktes fundamentale Stabilitätskriterien  weiterhin von hoher Bedeutung sind. Für eine nachhaltige Entwicklung  bleibt entscheidend, dass Marktteilnehmer mit Augenmaß und Umsicht  handeln&#8221;, so Jan Bettink.</p>
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		<title>Kabinett beschließt Gesetzentwurf zum weitgehenden Verbot ungedeckter Leerverkäufe</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 05:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verbot ungedeckter Leerverkäufe]]></category>
		<category><![CDATA[Wertpapierhandelsgesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kabinett hat heute den Entwurf des Gesetzes zur Vorbeu­gung gegen missbräuchliche Wertpapier- und Derivategeschäfte beschlossen. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) erklärt hierzu: Durch den Gesetzentwurf, der Änderungen des Wertpapierhandelsgesetzes vorsieht, werden bestimmte Geschäfte verboten (1.) und zwei Ermächtigungsgrundlagen geschaffen, durch die das BMF und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) weitere Geschäfte verbieten können (2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kabinett hat heute den Entwurf des Gesetzes zur  Vorbeu­gung gegen missbräuchliche Wertpapier- und Derivategeschäfte  beschlossen.</p>
<p><span id="more-3648"></span></p>
<p>Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) erklärt  hierzu:</p>
<p>Durch den Gesetzentwurf, der Änderungen des  Wertpapierhandelsgesetzes vorsieht, werden bestimmte Geschäfte verboten  (1.) und zwei Ermächtigungsgrundlagen geschaffen, durch die das BMF und  die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) weitere  Geschäfte verbieten können (2. und 3.). Schließlich wird ein  Transparenzsystem für Leerverkaufspositionen eingeführt (4.)</p>
<p>1. Gesetzlich verboten werden:</p>
<ul>
<li>ungedeckte Leerverkäufe in deutschen Aktien,</li>
<li>ungedeckte Leerverkäufe in Staatspapieren von Staaten  der Eurozone und</li>
<li>Kreditausfallversicherungen  auf Ausfallrisiken von Staaten der Eurozone, die keinen  Absicherungszwecken dienen.</li>
</ul>
<p>Das Verbot der Leerverkäufe von Aktien und  Schuldverschreibungen betrifft nur Wertpapiere, die an einer deutschen  Börse im regulierten Markt zugelassen sind. Dies sind Aktien deutscher  und einiger weniger ausländischer Emittenten sowie ausschließlich  deutsche und österreichische Staatstitel. Für diese Werte gibt es einen  Anknüpfungspunkt und eine klare Regelungsbefugnis für den deutschen  Gesetzgeber.</p>
<p>Zugleich wird das BMF ermächtigt, durch  Rechtsverordnung nähere Bestimmungen und einzelne Ausnahmen von den  gesetzlichen Verboten zuzulassen.</p>
<p>2. Das BMF wird ferner ermächtigt, durch  Rechtsverordnung weitere Geschäfte zu verbieten; hierzu zählen  insbesondere:</p>
<ul>
<li>Derivate, die Leerverkäufe von deutschen  Aktien abbilden,</li>
<li>Derivate, die Leerverkäufe  von Staatspapieren der Eurozone abbilden,</li>
<li>Währungsderivate  auf den Euro,  die nicht der Absicherung von Währungsrisiken dienen.</li>
</ul>
<p>3. Zusätzlich wird die BaFin ermächtigt, in  Krisensituationen die nicht vom gesetzlichen Verbot umfassten Geschäfte  per Anordnung zeitlich befristet im Benehmen mit der Deutschen  Bundesbank durch Allgemeinverfügung zu verbieten. Hierzu zählen  insbesondere folgende Geschäfte:</p>
<ul>
<li>Derivate, die Leerverkäufe von deutschen  Aktien abbilden,</li>
<li>Derivate, die Leerverkäufe  von Staatspapieren der Eurozone abbilden,</li>
<li>Währungsderivate  auf den Euro, die nicht der Absicherung von Währungsrisiken dienen.</li>
</ul>
<p>4. Durch den Gesetzentwurf wird schließlich ein  zweistufiges Transparenzsystem für Netto-Leerverkaufspositionen nach dem  Vorbild der Vorschläge des Committee of European Securities Regulators  (CESR) für ein gesamteuropäisches Transparenzsystem für Leerverkäufe vom  2. März 2010 eingeführt.</p>
<p>Die Finanzkrise hat das Vertrauen in die Finanzmärkte erschüttert und die Notwendigkeit weiterer substanzieller  Verbesserungen des Aufsichtsrechts zu Tage treten lassen. In jüngster  Vergangenheit hat diese Krise mit der Ausweitung der Turbulenzen auf die  Märkte für Staatsanleihen von Mitgliedstaaten der EU und die  Volatilität des Euro noch einmal eine neue Dimension erreicht. Mit dem  in dem Gesetz vorgesehenen Verbot der zurzeit gefährlichsten  Finanzinstrumente und mit einer verbesserten Transparenz wird diesen  negativen Marktentwicklungen entgegengetreten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>IPD: Rendite Offener Immobilienfonds sackte 2009 erneut ab</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[immobilienfonds]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Offenen Immobilien-Publikumsfonds haben den Anlegern 2009 weniger Rendite gebracht. So betrug die gewichtete Jahresrendite der Fonds, die seit mindestens zehn Jahren bestehen, im untersuchten Zeitraum 3,22%. Der Jahreswert fiel damit sowohl unter den Zehn- als auch den Fünf-Jahresdurchschnitt von 4,03% bzw. 3,95%. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sank die durchschnittliche Rendite der Offenen Immobilienfonds um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Offenen Immobilien-Publikumsfonds haben den Anlegern 2009 weniger Rendite gebracht. So betrug die gewichtete Jahresrendite der Fonds, die seit mindestens zehn Jahren bestehen, im untersuchten Zeitraum 3,22%. Der Jahreswert fiel damit sowohl unter den Zehn- als auch den Fünf-Jahresdurchschnitt von 4,03% bzw. 3,95%. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sank die durchschnittliche Rendite der Offenen Immobilienfonds um 128 Basispunkte (2008: 4,50%). Gegenüber dem Rekordjahr 2007 reduzierte sich die Rendite sogar um 312 Basispunkte (2007: 6,34%).</p>
<p><span id="more-2805"></span></p>
<p>Auch die Rendite des OFIX-All, in dem alle Offenen Publikumsfonds für Privatanlager erfasst sind, brach 2009 deutlich ein. Sie erwirtschafteten im Schnitt 2,86%. Offene Immobilienfonds mit einer fünfjährigen Fondshistorie brachten den Anlegern 2009 eine durchnittliche Rendite von 3,16% und damit 150 Basispunkte weniger als 2008 (4,66%). &#8220;Insbesondere die erheblichen Renditeunterschiede zwischen den einzelnen Fonds fallen 2009 auf&#8221;, so Daniel Piazolo, Geschäftsführer von IPD. Die Spannbreite der Renditen beträgt mehr als 16 Prozentpunkte, zwischen -12,35% und +4,06%.</p>
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		<title>Russland lockt asiatische Investoren an</title>
		<link>http://bank.ag/2010/01/russland-lockt-asiatische-investoren-an/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 11:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[investoren]]></category>
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		<description><![CDATA[Eines der meistdiskutierten Ereignisse war die Platzierung von RUSAL Aktien auf der Honkonger Börse in diesem Jahr. Einer der weltweit grössten Aluminiumproduzenten ebnete den Weg für andere russische Unternehmen, sich an den Asian Financial Markets (asiatischen Finanzmärkten) zu beteiligen. Wie es scheint, gibt es gemeinsame Vorteile für alle Seiten, da Hongkong, ein Finanzzentrum, sich darum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der meistdiskutierten Ereignisse war die Platzierung von RUSAL Aktien auf der Honkonger Börse in diesem Jahr. Einer der weltweit grössten Aluminiumproduzenten ebnete den Weg für andere russische Unternehmen, sich an den Asian Financial Markets (asiatischen Finanzmärkten) zu beteiligen. Wie es scheint, gibt es gemeinsame Vorteile für alle Seiten, da Hongkong, ein Finanzzentrum, sich darum bemüht, mehr börsenorientierte Unternehmen über Asien hinaus anzuziehen.</p>
<p><span id="more-2640"></span></p>
<p>Das St. Petersburg International Forum führt diesen Trend an &#8211; Repräsentanten dieses Forums verstärken aktiv die Zusammenarbeit mit den Kollegen aus Fernost. Darüberhinaus planen sie eine besondere Diskussion rund um das Thema &#8220;Aktuelle Marktentwicklungen&#8221; auf dem St. Petersburg International Economic Forum, das vom 17. &#8211; 19. Juni 2010 stattfinden wird <a href="http://www.forumspb.com./">http://www.forumspb.com.</a></p>
<p>Das Forum wird eine Plattform für prominente Geschäftsleute bieten, die über diese neuen asiatischen Chancen und die Zusammenarbeit von Russland und globalen Unternehmen (einschliesslich asiatischer Unternehmen) diskutieren werden. Darüberhinaus wird das Forum auch die folgenden Chancen bieten:</p>
<p>- die Massnahmen zu überprüfen, die nach der Krise getroffen wurden;</p>
<p>- die wichtigsten globalen makroökonomischen Parameter zu analysieren;</p>
<p>- und Ansichten zur Ausarbeitung einer Strategie zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung auszutauschen.</p>
<p>Besonderes Augenmerk wird darauf gerichtet, asiatische Investoren nach Russland zu locken und die Beziehungen asiatischer Staaten mit Russland zu verstärken.</p>
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		<title>Fonds-Test 2009: sechs Gesellschaften mit Bestnote ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Capital-Fonds-Kompass 2009]]></category>
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		<category><![CDATA[Fondsgesellschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Capital-Fonds-Kompass 2009 hat sechs Fondsgesellschaften in Deutschland mit der Höchstnote ausgezeichnet. Als „Beste Fondsgesellschaft“ bei den großen Anbietern glänzen mit je fünf Sternen: Union Investment, DJE Kapital, Deka sowie Hansainvest. Unter den spezialisierten kleineren Anbietern führen Berenberg und StarCapital das Branchenfeld mit der Bestnote an. Steria Mummert Consulting untersuchte den Kundenservice und bewertete das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Capital-Fonds-Kompass 2009 hat sechs Fondsgesellschaften in Deutschland mit  der Höchstnote ausgezeichnet. Als „Beste Fondsgesellschaft“ bei den großen  Anbietern glänzen mit je fünf Sternen: Union Investment, DJE Kapital, Deka sowie  Hansainvest. Unter den spezialisierten kleineren Anbietern führen Berenberg und  StarCapital das Branchenfeld mit der Bestnote an. Steria Mummert Consulting  untersuchte den Kundenservice und bewertete das Internetangebot der 99  Fondsgesellschaften.</p>
<p><span id="more-2607"></span></p>
<p>Die Zahl der Fünf-Sterne-Gesellschaften verringerte  sich gegenüber dem Vorjahr von neun auf nur noch sechs Anbieter. Umso  bemerkenswerter, wie sich die Vorzeigegesellschaften in der Fondsbranche im  schwierigen Jahr 2009 behaupten konnten. Für die zum achten Mal mit dem  Wirtschaftsmagazin Capital durchgeführte Untersuchung analysierte die  Ratingagentur Feri EuroRating Services mehr als 6.600 Fonds und bewertete die  Kriterien Fondsqualität, Produktpalette und Management. Steria Mummert  Consulting nahm gleichzeitig den Kundenservice ins Visier. Dazu wurde die  Reaktion auf Kundenanfragen, die per Mail, Brief oder telefonisch gestellt  wurden, getestet und die Qualität der Internetseiten überprüft. In dieser  Disziplin erreichten nur Allianz Global Investors, Union Investment und Deka  volle Punktzahl.</p>
<p>„Der Kundenservice ist in vielen Häusern  verbesserungsfähig“, sagt Markus Gehwald, Senior Manager bei Steria Mummert  Consulting und Leiter der Service-Studie. „Insbesondere die Response-Analyse  zeigt, dass hier viele Fondsgesellschaften ihre Chance verspielen, einen  Interessenten als neuen Kunden für ihr Unternehmen zu gewinnen. Einfache  Maßnahmen wie etwa eine zeitnahe Beantwortung von Anfragen oder die adäquate  Bereitstellung von Informationen (Unternehmensbroschüren, Fonds-Factsheets etc.)  können hier viel bewirken. Dass sich in den letzten Jahren aber die  Internetauftritte und das Service-Verhalten in der Branche insgesamt gebessert  haben, ist auf die hohe Akzeptanz unserer in dieser Form einmaligen Studie  zurückzuführen“, ist sich Gehwald sicher.</p>
<p><em>Hintergrund</em><br />
Der  Capital-Fonds-Kompass 2009 analysierte die 99 wichtigsten Fondsgesellschaften in  den zwei Kategorien Universalisten (mehr als 15 Fonds im Angebot) und  Spezialisten (zwischen acht und 15 Fonds im Angebot). Dazu untersuchte die  Fonds-Ratingagentur Feri EuroRating Services insgesamt mehr als 6.600 Fonds und  bewertete Erfahrung und Kontinuität des Managements. Steria Mummert Consulting  untersuchte den Kundenservice und das Internetangebot der Gesellschaften. Die  Analyse wurde zum achten Mal durchgeführt und im Capital-Heft 2/2010  veröffentlicht.</p>
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		<title>Nachhaltige Fonds erreichen neuen Rekordstand</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 11:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachhaltige Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachhaltige Fonds erreichten 2009 einen neuen Rekordstand: Das Gesamtvolumen dieser Fonds im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) lag zum Jahresende 2009 bei 34,7 Milliarden Euro. Ein Jahr zuvor hatte das Volumen noch bei 21,5 Milliarden Euro betragen. Die Anzahl der Fonds aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Ethik und Erneuerbare Energie stieg 2009 von 279 auf 331. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltige Fonds erreichten 2009 einen neuen Rekordstand: Das Gesamtvolumen dieser Fonds im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) lag zum Jahresende 2009 bei 34,7 Milliarden Euro. Ein Jahr zuvor hatte das Volumen noch bei 21,5 Milliarden Euro betragen. Die Anzahl der Fonds aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Ethik und Erneuerbare Energie stieg 2009 von 279 auf 331. Das hat die aktuelle Untersuchung des Dortmunder Branchendienstes ECOreporter.de ergeben, der den Markt der nachhaltigen Geldanlagen seit 1997 kontinuierlich analysiert und einen von der UNESCO ausgezeichneten Fernlehrgang zum &#8220;Fachberater für nachhaltige Geldanlage&#8221; (eco-anlageberater) anbietet.</p>
<p><span id="more-2596"></span></p>
<p>Der beste aller nachhaltigen Fonds war 2009 ein Aktienfonds, der ein Plus von 122 Prozent erzielte. Im Schnitt legten die nachhaltigen Aktienfonds 28 Prozent zu. Zum Vergleich: Der Welt-Aktienindex MSCI World erzielte 2009 ein Plus von 25,9 Prozent. Der Durchschnitt aller Fonds, also beispielsweise auch der Renten- und Dachfonds, lag bei 22 Prozent.</p>
<p>Alleine in Deutschland waren am Jahresende 2009 insgesamt 279 Fonds aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Ethik und Erneuerbare Energie für den Vertrieb zugelassen; ihr Gesamtvolumen addierte sich auf 30,08 Milliarden Euro.</p>
<p>ECOreporter.de untersucht den Markt der nachhaltigen Geldanlage seit 1997 kontinuierlich. Als ECOreporter.de 1997 diese Daten erstmals ermittelte, gab es nur zwölf nachhaltige Fonds mit insgesamt lediglich 220 Millionen Euro Volumen.</p>
<p>Dr Bereich der geschlossenen nachhaltigen Fonds boomte 2009 ebenfalls: Mehr als eine halbe Milliarde Euro (genau: 529 Millionen Euro) investierten deutsche Anleger hier, insbesondere in Solarfonds. Auch das ist ein Ergebnis aus der aktuellen Untersuchung des Dortmunder Branchendienstes ECOreporter.de.</p>
<p>Insgesamt starteten letztes Jahr 40 geschlossene Fonds aus den Bereichen Erneuerbare Energie, nachhaltige Waldwirtschaft und Umwelttechnik 2009 in den Vertrieb. Alleine 24 davon waren Solarfonds.</p>
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		<title>Zertifikateanbieter zeigen weiterhin Schwächen bei Service und Transparenz</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 11:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Zertifikateanbieter haben selbst in der Krise wenig dazugelernt. Sie schwächeln immer noch deutlich in puncto Service und Transparenz. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt das aktuelle Emittentenranking von Steria Mummert Consulting. Die Kunden scheint dies nicht nachhaltig zu stören: Sie kaufen bereits seit Frühjahr vergangenen Jahres vermehrt Zertifikate, obwohl sie infolge der Pleite der US-Investmentbank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Zertifikateanbieter haben selbst in der  Krise wenig dazugelernt. Sie schwächeln immer noch deutlich in puncto Service und Transparenz. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt das  aktuelle Emittentenranking von Steria Mummert Consulting. Die Kunden  scheint dies nicht nachhaltig zu stören: Sie kaufen bereits seit  Frühjahr vergangenen Jahres vermehrt Zertifikate, obwohl sie infolge  der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers schmerzlich erfahren mussten haben, dass selbst vermeintlich sichere Papiere zum  Totalverlust führen können. So lagen bereits im September 2009 wieder strukturierte Wertpapiere im Wert von mehr als 100 Milliarden Euro in den Depots deutscher Investoren. Und für 2010 erwarten knapp neun von zehn Anbietern weiter steigende Absatzzahlen.</p>
<p><span id="more-2506"></span></p>
<p>390.000 Zertifikate sind aktuell auf dem deutschen Markt  erhältlich, fast genauso viele wie vor der Finanzkrise. Um hier den  Durchblick zu behalten und das geeignete Produkt zu finden, ist der  Anleger auf umfangreiche, verständliche und transparente  Informationen seitens der Anbieter angewiesen. Das Emittentenranking  von Steria Mummert Consulting zeigt, dass viele Emittenten im  Vergleich zum Vorjahr zwar an Service und Transparenz gearbeitet  haben, hier jedoch nach wie vor große Defizite aufweisen. So blieben  die Tester bei telefonischen Anrufen beispielsweise in der  Warteschleife hängen oder wurden in dürren Worten auf die Websites  verwiesen. Ein Anbieter verweigerte ihnen sogar Informationen per  E-Mail. &#8220;Es ist erstaunlich, wie wenig serviceorientiert einige  Emittenten sind. Da geht es um beträchtliche Investments und die  Anleger werden teilweise geradezu abserviert&#8221;, stellt Dr. Stefan  Naumann, Principal Consultant bei Steria Mummert Consulting und  Leiter der Studie, fest.</p>
<p>Dass es auch besser laufen kann, zeigt Goldman Sachs. Zum dritten  Mal in Folge steht das Institut im Ranking ganz oben auf dem  Siegertreppchen. Insbesondere beim Internetauftritt aber haben sich  die Anbieter spürbar um Verbesserungen bemüht. Die transparente  Produktdarstellung hat hier bei fast allen Emittenten inzwischen  einen hohen Anspruch, lautet das Fazit der Tester.</p>
<p>Enormen Verbesserungsbedarf in puncto Transparenz gibt es  allerdings noch bei der Bezeichnung der Papiere. So sind die Anleger  weiterhin zu einer intensiven Recherche gezwungen, um identische  Produkte der verschiedenen Emittenten erkennen und vergleichen zu  können. &#8220;Häufig existieren mehrere Begriffe für dieselbe  Konstruktion. Eine einheitliche Bezeichnung der Papiere ist daher aus Anlegersicht absolut wünschenswert&#8221;, fordert Naumann.</p>
<p>Hintergrundinformationen Insgesamt 32 Zertifikateanbieter wurden im aktuellen Ranking unter  die Lupe genommen. Sie decken rund 95 Prozent des Marktes ab. Drei  Monate lang wurden dabei Service und Transparenz mit E-Mails,  Telefonanrufen sowie einer gründlichen Untersuchung des  Internetauftritts der Emittenten getestet. Für guten Service gab es  40 Punkte, für Transparenz im Internet und in der  Produktdokumentation 60 Punkte.</p>
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		<title>Privatanleger trauen Aktienmarkt nicht</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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		<description><![CDATA[Die deutschen Privatanleger bleiben optimistisch und erwarten weiter steigende Aktienkurse. Doch trotz des Aufschwungs am Aktienmarkt haben sie ihre Risikoscheu nicht abgelegt. Nach den neuesten Ergebnissen des quartalsweise von TNS Infratest im Auftrag der DZ BANK erhobenen Anlegerindikators erwartet aktuell nahezu die Hälfte der Privatanleger (46 Prozent), dass der deutsche Aktienindex in den kommenden sechs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Privatanleger bleiben optimistisch und erwarten weiter steigende Aktienkurse. Doch trotz des Aufschwungs am Aktienmarkt haben sie ihre Risikoscheu nicht abgelegt. Nach den neuesten Ergebnissen des quartalsweise von TNS Infratest im Auftrag der DZ BANK erhobenen Anlegerindikators erwartet aktuell nahezu die Hälfte der Privatanleger (46 Prozent), dass der deutsche Aktienindex in den kommenden sechs Monaten weiter steigen wird, nur 14 Prozent gehen von rückläufigen Notierungen aus. Damit sind die Anleger zwar ähnlich optimistisch wie im August. Seit damals ist der Dax jedoch deutlich gestiegen &#8211; der Optimismus allerdings nicht. Die repräsentative Umfrage belegt zudem, dass die Anleger weiter sehr vorsichtig agieren und Rückschlägen an den Aktienmärkten vorbauen. So interessieren sich weniger Privatanleger für ein Investment in Aktien als noch vor drei Monaten.</p>
<p><span id="more-2372"></span></p>
<p>Auffallend ist, dass derzeit drei Viertel aller Befragten überhaupt nicht bereit sind, bei der Geldanlage Risiken einzugehen. &#8220;Unsere bisherigen Umfragen haben im Rückblick gezeigt, dass die Privatanleger die Entwicklung an den Börsen häufig recht gut vorausgesehen haben&#8221;, sagt Peter Schirmbeck, Bereichsleiter Retail der DZ BANK. &#8220;Insofern deutet ihre vorsichtige Haltung auch darauf hin, dass die Anleger befürchten, die Märkte könnten wieder ins Taumeln geraten.&#8221;</p>
<p><strong>&#8220;Mitten in der Finanzkrise&#8221;</strong></p>
<p>Dazu passt, dass das Gros der privaten Investoren beim Thema Finanzkrise pessimistisch ist. Zwei Drittel von ihnen sagt: &#8220;Wir sind noch in der Mitte der Finanzkrise.&#8221; Und jeder Zehnte erklärt sogar: &#8220;Wir stehen erst am Anfang der Finanzkrise&#8221;. Dagegen geht lediglich ein Viertel der Privatanleger davon aus, dass sich diese dem Ende zuneigt.</p>
<p>Zwar gewinnt die Rendite des Investments für die Privatanleger zunehmend an Bedeutung. Sie ist inzwischen für 73 Prozent der Befragten ein wichtiger Aspekt bei der Geldanlage (April 2009: 66 Prozent). Vorne rangieren aber mit 87 Prozent die Aspekte Sicherheit und das Vertrauen zur Bank auf der Relevanz-Skala. Deutlich zugelegt hat seit August 2008 der Faktor Einfachheit und Verständlichkeit der Produkte. 83 Prozent der Anleger legen darauf inzwischen viel Wert (August 2008: 76 Prozent).</p>
<p><strong>Seit August deutlich mehr Interesse an Garantiezertifikaten</strong></p>
<p>Auch bei den Anlageprodukten spiegelt sich das unverändert hohe Sicherheitsbedürfnis wieder. Die Präferenz für ein direktes Aktienengagement ist trotz der anhaltenden Hausse an den Börsen erkennbar gesunken. Erklärten im August noch 21 Prozent der Befragten, dass Aktien für Sie in Frage kämen, wenn sie in den nächsten Monaten 10.000 Euro investieren würden, liegt der Wert jetzt bei 18 Prozent. Zwischen Januar und August dieses Jahres war dieser Wert kontinuierlich von 13 auf 21 Prozent gewachsen. Gleichzeit sinkt die Präferenz für Tages- oder Festgeld-Angebote kontinuierlich. Dafür würden sich derzeit nur 65 Prozent entscheiden nach 76 Prozent zu Jahresbeginn.</p>
<p>Auch bei Zertifikaten ist die Tendenz zur Sicherheit unübersehbar. Dies zeigt das sprunghaft gestiegene Interesse an Garantiezertifikaten. So würden 60 Prozent der Anleger, die über ein Investment in Zertifikate nachdenken, ein Engagement in Garantiezertifikate in Erwägung ziehen. Das sind 14 Prozentpunkte mehr als noch im August. Für die mit einer Teil-Kapitalgarantie ausgestatteten Bonuszertifikate interessieren sich 42 Prozent. Dies ist ein Anstieg von 7 Prozentpunkten. &#8220;Das bestätigt, dass ein Aktieninvestment mit Sicherheitspuffer vor dem Hintergrund unsicherer Marktphasen für die Anleger wieder an Bedeutung gewinnt&#8221;, sagt Schirmbeck. Das gesamte Zertifikate-Segment selbst ist in der Beliebtheit der Anleger wieder auf das Niveau vom Februar 2008 geklettert. Aktuell würden 12 Prozent der Investoren ihr Geld möglicherweise in diese derivativen Anlageprodukte investieren.</p>
<p>Die Daten wurden in der Zeit vom 13. bis 25. November 2009 im Rahmen einer telefonischen Umfrage von TNS Infratest erhoben. Die Stichprobe von 1.026 ist repräsentativ für anlage-affine Personen in der deutschen Bevölkerung ab 18 Jahren.</p>
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