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	<title>Bank.ag &#187; Börse</title>
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	<description>Informationen zu Geld, Finanzen, Krediten, Aktien und Fonds</description>
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		<title>Aktienmärkte beruhigen sich</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 06:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die wichtigen Börsen in Asien haben sich erholt, sie starteten mit Gewinnen in den Handel. Offenbar wirkte sich die Entwicklung in den USA positiv aus. Die New Yorker Wall Street hatte gestern Abend mit vier Prozent im Plus geschlossen. Vorher hatte die US-Notenbank Fed angekündigt, den Leitzins voraussichtlich zwei weitere Jahre in etwa bei null [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigen Börsen in Asien haben sich erholt, sie starteten mit  Gewinnen in den Handel. Offenbar wirkte sich die Entwicklung in den USA  positiv aus. Die New Yorker Wall Street hatte gestern Abend mit vier  Prozent im Plus geschlossen. Vorher hatte die US-Notenbank Fed  angekündigt, den Leitzins voraussichtlich zwei weitere Jahre in etwa bei  null zu belassen. Das heißt, dass sich die amerikanischen  Geschäftsbanken auch künftig zu günstigen Konditionen mit Geld versorgen  können. Davon wiederum profitieren Wirtschaft und Verbraucher.</p>
<p><span id="more-6225"></span></p>
<p>Quelle: BR</p>
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		<title>Internetzahlungsdienst Sofortüberweisung.de will nachbessern</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 05:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschlands größter Internetzahlungsdienst Sofortüberweisung.de hat angekündigt, seine Datenschutzaufklärung transparenter zu gestalten. Der Betreiber des Dienstes, die Münchner Payment Network AG, teilte mit, man nehme die Berichterstattung des Radioprogramms NDR Info zum Anlass, die Hinweise zum Datenschutz &#8220;rasch zu ändern&#8221; und &#8220;noch eindeutiger zu formulieren.&#8221; Daten- und Verbraucherschützer hatten kritisiert, dass Kunden bei der Nutzung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands größter Internetzahlungsdienst Sofortüberweisung.de hat  angekündigt, seine Datenschutzaufklärung transparenter zu gestalten. Der  Betreiber des Dienstes, die Münchner Payment Network AG, teilte mit,  man nehme die Berichterstattung des Radioprogramms NDR Info zum Anlass,  die Hinweise zum Datenschutz &#8220;rasch zu ändern&#8221; und &#8220;noch eindeutiger zu  formulieren.&#8221; Daten- und Verbraucherschützer hatten kritisiert, dass  Kunden bei der Nutzung von Sofortüberweisung.de bislang nicht  ausreichend darüber informiert würden, welche umfangreichen Prüfungen  der Zahlungsdienst auf den Bankkonten der Nutzer durchführe.</p>
<p><span id="more-5848"></span></p>
<p>Eine  Sprecherin des Bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht  widersprach unterdessen Aussagen der Payment Network AG, wonach die  Behörde die Kontoprüfungen des Unternehmens in der Vergangenheit als  &#8220;ordnungsgemäß&#8221; bestätigt habe. Der Firma sei lediglich mitgeteilt  worden, dass das Bundesdatenschutzgesetz solche Prüfungen unter  bestimmten Bedingungen erlaube. Dafür sei es jedoch &#8220;unbedingt  notwendig, dass die Datenschutzhinweise dem Kunden transparent machen,  was das  Unternehmen im Hintergrund prüft. Ansonsten wäre ein solches  Vorgehen nicht  gesetzeskonform.&#8221; Der Leiter des Landesamts, Thomas  Kranig, hatte zuvor bereits festgestellt, dass die Nutzer von  Sofortüberweisung.de derzeit nicht im erforderlichen Umfang informiert  würden.</p>
<p>Recherchen von NDR Info hatten ergeben, dass im Zuge  einer Transaktion über Sofortüberweisung.de neben dem Kontostand auch  weitere Daten wie Dispolimit, Umsätze der letzten 30 Tage sowie  vorgemerkte Inlands- und Auslandsüberweisungen geprüft werden. Nach  Angaben der Payment Network AG dienten diese Überprüfungen, die nur bei  einem Teil der Transaktionen durchgeführt würden, der Betrugsprävention.  Es handele sich dabei um einen &#8220;automatisierten Prozess in der  Software, der den effektiven Kontostand&#8221; ermittle. Solche Daten würden  jedoch nicht gespeichert. Darüber hinaus prüfe die unternehmenseigene  Software bei ihrem Zugriff auf Umsatzdaten eines Bankkunden, &#8220;ob  vorausgegangene Sofortüberweisungen zwischen Kunden und Händlern aus den  vergangenen 30 Tagen im Konto verbucht wurden oder nicht.&#8221;</p>
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		<title>Kabinett beschließt Gesetzentwurf zum weitgehenden Verbot ungedeckter Leerverkäufe</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 05:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verbot ungedeckter Leerverkäufe]]></category>
		<category><![CDATA[Wertpapierhandelsgesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kabinett hat heute den Entwurf des Gesetzes zur Vorbeu­gung gegen missbräuchliche Wertpapier- und Derivategeschäfte beschlossen. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) erklärt hierzu: Durch den Gesetzentwurf, der Änderungen des Wertpapierhandelsgesetzes vorsieht, werden bestimmte Geschäfte verboten (1.) und zwei Ermächtigungsgrundlagen geschaffen, durch die das BMF und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) weitere Geschäfte verbieten können (2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kabinett hat heute den Entwurf des Gesetzes zur  Vorbeu­gung gegen missbräuchliche Wertpapier- und Derivategeschäfte  beschlossen.</p>
<p><span id="more-3648"></span></p>
<p>Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) erklärt  hierzu:</p>
<p>Durch den Gesetzentwurf, der Änderungen des  Wertpapierhandelsgesetzes vorsieht, werden bestimmte Geschäfte verboten  (1.) und zwei Ermächtigungsgrundlagen geschaffen, durch die das BMF und  die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) weitere  Geschäfte verbieten können (2. und 3.). Schließlich wird ein  Transparenzsystem für Leerverkaufspositionen eingeführt (4.)</p>
<p>1. Gesetzlich verboten werden:</p>
<ul>
<li>ungedeckte Leerverkäufe in deutschen Aktien,</li>
<li>ungedeckte Leerverkäufe in Staatspapieren von Staaten  der Eurozone und</li>
<li>Kreditausfallversicherungen  auf Ausfallrisiken von Staaten der Eurozone, die keinen  Absicherungszwecken dienen.</li>
</ul>
<p>Das Verbot der Leerverkäufe von Aktien und  Schuldverschreibungen betrifft nur Wertpapiere, die an einer deutschen  Börse im regulierten Markt zugelassen sind. Dies sind Aktien deutscher  und einiger weniger ausländischer Emittenten sowie ausschließlich  deutsche und österreichische Staatstitel. Für diese Werte gibt es einen  Anknüpfungspunkt und eine klare Regelungsbefugnis für den deutschen  Gesetzgeber.</p>
<p>Zugleich wird das BMF ermächtigt, durch  Rechtsverordnung nähere Bestimmungen und einzelne Ausnahmen von den  gesetzlichen Verboten zuzulassen.</p>
<p>2. Das BMF wird ferner ermächtigt, durch  Rechtsverordnung weitere Geschäfte zu verbieten; hierzu zählen  insbesondere:</p>
<ul>
<li>Derivate, die Leerverkäufe von deutschen  Aktien abbilden,</li>
<li>Derivate, die Leerverkäufe  von Staatspapieren der Eurozone abbilden,</li>
<li>Währungsderivate  auf den Euro,  die nicht der Absicherung von Währungsrisiken dienen.</li>
</ul>
<p>3. Zusätzlich wird die BaFin ermächtigt, in  Krisensituationen die nicht vom gesetzlichen Verbot umfassten Geschäfte  per Anordnung zeitlich befristet im Benehmen mit der Deutschen  Bundesbank durch Allgemeinverfügung zu verbieten. Hierzu zählen  insbesondere folgende Geschäfte:</p>
<ul>
<li>Derivate, die Leerverkäufe von deutschen  Aktien abbilden,</li>
<li>Derivate, die Leerverkäufe  von Staatspapieren der Eurozone abbilden,</li>
<li>Währungsderivate  auf den Euro, die nicht der Absicherung von Währungsrisiken dienen.</li>
</ul>
<p>4. Durch den Gesetzentwurf wird schließlich ein  zweistufiges Transparenzsystem für Netto-Leerverkaufspositionen nach dem  Vorbild der Vorschläge des Committee of European Securities Regulators  (CESR) für ein gesamteuropäisches Transparenzsystem für Leerverkäufe vom  2. März 2010 eingeführt.</p>
<p>Die Finanzkrise hat das Vertrauen in die Finanzmärkte erschüttert und die Notwendigkeit weiterer substanzieller  Verbesserungen des Aufsichtsrechts zu Tage treten lassen. In jüngster  Vergangenheit hat diese Krise mit der Ausweitung der Turbulenzen auf die  Märkte für Staatsanleihen von Mitgliedstaaten der EU und die  Volatilität des Euro noch einmal eine neue Dimension erreicht. Mit dem  in dem Gesetz vorgesehenen Verbot der zurzeit gefährlichsten  Finanzinstrumente und mit einer verbesserten Transparenz wird diesen  negativen Marktentwicklungen entgegengetreten.</p>
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		<title>Schwache Eigenkapitalsituation der Banken droht zum Hemmnis bei der Kreditvergabe zu werden</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 10:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die schwache Eigenkapitalsituation der Banken entwickelt sich zu einem zunehmenden Hemmnis für die Kreditvergabe. Eine aktuelle Untersuchung der KfW Bankengruppe zeigt, dass der seit über einem Jahr anhaltende und sich beschleunigende Rückgang des Kreditneugeschäfts mit Unternehmern und Selbstständigen in Deutschland inzwischen nicht mehr allein auf die krisenbedingte Investitionsschwäche der Unternehmen zurückgeführt werden kann. Sollte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schwache Eigenkapitalsituation der Banken entwickelt sich zu  einem zunehmenden Hemmnis für die Kreditvergabe. Eine aktuelle  Untersuchung der KfW Bankengruppe zeigt, dass der seit über einem Jahr  anhaltende und sich beschleunigende Rückgang des Kreditneugeschäfts mit  Unternehmern und Selbstständigen in Deutschland inzwischen nicht mehr  allein auf die krisenbedingte Investitionsschwäche der Unternehmen  zurückgeführt werden kann. Sollte sich die derzeitige Entwicklung in den  kommenden Quartalen fortsetzen, kann im weiteren Verlauf des Jahres  2010 eine angebotsseitig bedingte deutliche Verschärfung der Probleme  bei der Kreditversorgung der Unternehmen nicht ausgeschlossen werden.</p>
<p><span id="more-3206"></span></p>
<p>In  der Untersuchung der KfW wird ein einfaches ökonometrisches Modell  entwickelt, das das Kreditneugeschäft durch die Investitionstätigkeit  der Unternehmen &#8211; als Spiegelbild der konjunkturellen Lage &#8211; und die  Eigenkapitalausstattung der Banken erklärt. Besonders im Schlussquartal  2009 war ein selbst für die schlechten konjunkturellen Begleitumstände  außergewöhnlich schwaches Kreditgeschäft zu verzeichnen. Dies legt den  Schluss nahe, dass die Kreditvergabe zusätzlich durch eine unzureichende  Kapitalausstattung der Banken gebremst wird. Der Einbruch der  Neuzusagen ereignete sich dabei primär bei Laufzeiten unter einem Jahr.  Obwohl hier auch eine Substitution von Bankkrediten durch  Kapitalmarktfinanzierungen seitens der Nachfrager eine Rolle gespielt  hat, muss die inzwischen ausgeprägte Schwäche des Kreditmarktes besorgt  machen.</p>
<p>Ob sich die Finanzierungssituation der Unternehmen weiter  zuspitzt, wird entscheidend von der weiteren Entwicklung der  Eigenkapitalsituation der Kreditinstitute abhängen. Auf die  Eigenkapitalpositionen der Banken kommen in den nächsten Monaten  beträchtliche Belastungen in Form von Abschreibungen,  Regulierungsverschärfungen und Ratingverschlechterungen von  Kreditnehmern zu. &#8220;Die Kapitalausstattung der Banken wird zu einem  zentralen Faktor für die Kreditvergabe in den kommenden Monaten. Daher  ist es entscheidend, eine ausreichende Kapitalisierung des Bankensektors  sicherzustellen, um eine angebotsbedingte Anspannung in der  Unternehmensfinanzierung wie nach dem Platzen der Internet-Blase zu  vermeiden&#8221;, sagte der Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe, Dr. Norbert  Irsch.</p>
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		<title>Zertifikateanbieter zeigen weiterhin Schwächen bei Service und Transparenz</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 11:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Zertifikateanbieter haben selbst in der Krise wenig dazugelernt. Sie schwächeln immer noch deutlich in puncto Service und Transparenz. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt das aktuelle Emittentenranking von Steria Mummert Consulting. Die Kunden scheint dies nicht nachhaltig zu stören: Sie kaufen bereits seit Frühjahr vergangenen Jahres vermehrt Zertifikate, obwohl sie infolge der Pleite der US-Investmentbank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Zertifikateanbieter haben selbst in der  Krise wenig dazugelernt. Sie schwächeln immer noch deutlich in puncto Service und Transparenz. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt das  aktuelle Emittentenranking von Steria Mummert Consulting. Die Kunden  scheint dies nicht nachhaltig zu stören: Sie kaufen bereits seit  Frühjahr vergangenen Jahres vermehrt Zertifikate, obwohl sie infolge  der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers schmerzlich erfahren mussten haben, dass selbst vermeintlich sichere Papiere zum  Totalverlust führen können. So lagen bereits im September 2009 wieder strukturierte Wertpapiere im Wert von mehr als 100 Milliarden Euro in den Depots deutscher Investoren. Und für 2010 erwarten knapp neun von zehn Anbietern weiter steigende Absatzzahlen.</p>
<p><span id="more-2506"></span></p>
<p>390.000 Zertifikate sind aktuell auf dem deutschen Markt  erhältlich, fast genauso viele wie vor der Finanzkrise. Um hier den  Durchblick zu behalten und das geeignete Produkt zu finden, ist der  Anleger auf umfangreiche, verständliche und transparente  Informationen seitens der Anbieter angewiesen. Das Emittentenranking  von Steria Mummert Consulting zeigt, dass viele Emittenten im  Vergleich zum Vorjahr zwar an Service und Transparenz gearbeitet  haben, hier jedoch nach wie vor große Defizite aufweisen. So blieben  die Tester bei telefonischen Anrufen beispielsweise in der  Warteschleife hängen oder wurden in dürren Worten auf die Websites  verwiesen. Ein Anbieter verweigerte ihnen sogar Informationen per  E-Mail. &#8220;Es ist erstaunlich, wie wenig serviceorientiert einige  Emittenten sind. Da geht es um beträchtliche Investments und die  Anleger werden teilweise geradezu abserviert&#8221;, stellt Dr. Stefan  Naumann, Principal Consultant bei Steria Mummert Consulting und  Leiter der Studie, fest.</p>
<p>Dass es auch besser laufen kann, zeigt Goldman Sachs. Zum dritten  Mal in Folge steht das Institut im Ranking ganz oben auf dem  Siegertreppchen. Insbesondere beim Internetauftritt aber haben sich  die Anbieter spürbar um Verbesserungen bemüht. Die transparente  Produktdarstellung hat hier bei fast allen Emittenten inzwischen  einen hohen Anspruch, lautet das Fazit der Tester.</p>
<p>Enormen Verbesserungsbedarf in puncto Transparenz gibt es  allerdings noch bei der Bezeichnung der Papiere. So sind die Anleger  weiterhin zu einer intensiven Recherche gezwungen, um identische  Produkte der verschiedenen Emittenten erkennen und vergleichen zu  können. &#8220;Häufig existieren mehrere Begriffe für dieselbe  Konstruktion. Eine einheitliche Bezeichnung der Papiere ist daher aus Anlegersicht absolut wünschenswert&#8221;, fordert Naumann.</p>
<p>Hintergrundinformationen Insgesamt 32 Zertifikateanbieter wurden im aktuellen Ranking unter  die Lupe genommen. Sie decken rund 95 Prozent des Marktes ab. Drei  Monate lang wurden dabei Service und Transparenz mit E-Mails,  Telefonanrufen sowie einer gründlichen Untersuchung des  Internetauftritts der Emittenten getestet. Für guten Service gab es  40 Punkte, für Transparenz im Internet und in der  Produktdokumentation 60 Punkte.</p>
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		<item>
		<title>Zum neuen Börsenjahr: Schwankender Optimismus</title>
		<link>http://bank.ag/2010/01/zum-neuen-borsenjahr-schwankender-optimismus/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 08:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Börsenjahr 2009 wird als eines der turbulenteren Jahre in Erinnerung bleiben. Auf einen fast ungebremsten Absturz folgte eine noch rasantere Erholung. Aktienexperten erwarten, dass auch das Jahr 2010 von heftigen Schwankungen bestimmt wird. Allerdings dürfte das Ergebnis weniger ertragreich sein. Die in den kommenden Wochen auslaufenden Programme der Regierungen machen die Probleme deutlich, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Börsenjahr 2009 wird als eines der  turbulenteren Jahre in Erinnerung bleiben. Auf einen fast  ungebremsten Absturz folgte eine noch rasantere Erholung.  Aktienexperten erwarten, dass auch das Jahr 2010 von heftigen  Schwankungen bestimmt wird. Allerdings dürfte das Ergebnis weniger  ertragreich sein.</p>
<p><span id="more-2435"></span></p>
<p>Die in den kommenden Wochen auslaufenden Programme der Regierungen  machen die Probleme deutlich, mit denen die Wirtschaft zu kämpfen  hat. Mehr und mehr Stützungsmaßnahmen fallen weg. Die Wirtschaft &#8211;  und damit auch die Börse &#8211; muss zeigen, ob sie alleine stehen kann  oder eben nicht. Besonders belastend dürfte sich dabei die in den meisten Ländern  beendete Abwrackprämie auswirken.</p>
<p>Analysten rechnen deswegen mit  heftigen Rückschlägen für die Automobilhersteller. Auch die  klassischen Indus&amp;#61496;triewerte, die von der Hoffnung auf eine  Erholung deutlich profitiert hatten, könnten unter die Räder kommen.  Denn der Aufschwung fiel nicht so deutlich aus wie erwartet.  Anlagestrategen haben reagiert und ihr Portfolio bereits umgestaltet. Nachdem Banken und Technologiewerte zu den Zugpferden gehört haben,  werden diese sukzessive durch &#8220;werthaltige&#8221; Investments ersetzt:  Konsumgüter, Pharma und Telekommunikation.</p>
<p>Im Frühjahr dürften erneut die Dividenden zum Thema werden. Viele Unternehmen werden trotz  rückläufiger Gewinne die Aktiensparer für ihre Treue belohnen. Dabei  übersteigen die Dividendenrenditen zum Teil die zuletzt stark unter  Druck geratenen Zinsen für Unternehmensanleihen. Nicht wenige rechnen unter anderem deshalb damit, dass am Markt für Corporate Bonds eine  spekulative Blase platzen könnte. Das liegt auch an der Furcht vor  Kreditausfällen, die von den Riskoaufschlägen nicht mehr gedeckt zu  sein scheinen. Vor allem die Banken dürften aber unter den wachsenden Kreditausfällen leiden.</p>
<p>Hier schlummern Rückschlagpotenzial für  Finanztitel und eine zusätzliche Gefahr: Sollten Banken stärkere  Ausfallquoten verzeichnen, dürfte sich das auf die Vergabepraxis  auswirken. Eine Kreditklemme gehört zu den Hauptsorgen 2010. Die  Notenbanken haben einen sanften Ausstieg aus der Politik niedriger  Zinsen in Aussicht gestellt. Mit China, Indien und Brasilien sind die großen Schwellenländer wieder auf den Wachstumspfad zurückgekehrt.  Die Antwort auf die größte Krise seit den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts ist die größte Hausse der vergangenen 70 Jahre gewesen.  Etwas vorsichtiger werden die Marktakteure wohl werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbraucher nutzen mehr Ratenkredite, weniger Dispokredite</title>
		<link>http://bank.ag/2009/11/verbraucher-nutzen-mehr-ratenkredite-weniger-dispokredite/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr als ein Viertel der Verbraucherhaushalte nutzt aktuell Ratenkredite zur Anschaffung von Autos, Möbeln oder anderen Konsumgütern. Dies ergibt eine Studie der GfK Finanzmarktforschung, die der Bankenfachverband beauftragt hat. Im September 2009 hatten danach 28 Prozent der Haushalte mindestens einen Ratenkredit. Ein Jahr zuvor waren es nur 26 Prozent. Die Nutzung von Ratenkrediten hat damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als ein Viertel der Verbraucherhaushalte nutzt aktuell Ratenkredite zur Anschaffung von Autos, Möbeln oder anderen Konsumgütern. Dies ergibt eine Studie der GfK Finanzmarktforschung, die der Bankenfachverband beauftragt hat. Im September 2009 hatten danach 28 Prozent der Haushalte mindestens einen Ratenkredit. Ein Jahr zuvor waren es nur 26 Prozent. Die Nutzung von Ratenkrediten hat damit um zwei Prozentpunkte zugenommen &#8211; auf Kosten des Dispokredits: Die vertrauteste Kreditform wurde zwei Prozent weniger genutzt als im Vorjahr (von 18 auf 16 Prozent). &#8220;Die Verbraucher finanzieren ihren Konsum verstärkt mit günstigeren Ratenkrediten&#8221;, sagt Peter Wacket, Geschäftsführer des Bankenfachverbandes. Im Schnitt liegen die Zinsen für Ratenkredite mehr als drei Prozentpunkte unter den Dispokonditionen.</p>
<p><span id="more-2241"></span></p>
<p><strong>Kredite stabilisieren privaten Konsum</strong></p>
<p>Knapp jeder dritte private Neuwagen ist der Studie zufolge ganz oder teilweise finanziert. Mehr als zwei Drittel der Kunden, die im Handel eine Ware finanziert haben, hätten sie ohne die Möglichkeit zur Finanzierung nicht erworben. &#8220;Ohne Kredite wären rund 20 Prozent der privaten Neuwagen nicht verkauft worden&#8221;, folgert der Verbandschef. &#8220;Das unterstreicht die volkswirtschaftliche Bedeutung des Kredits&#8221;, so Wacket weiter. Im Schnitt zahlen Kreditnutzer monatlich rund 250 Euro, um ihre Konsumkredite zu tilgen. Dieser Wert blieb im Vergleich zum Vorjahr konstant.</p>
<p><strong>Finanzierung von Autos am häufigsten per Kredit</strong></p>
<p>Ein Neuwagen kostet im Schnitt 21.000 Euro, ein Gebrauchtwagen rund 11.200 Euro. &#8220;Nicht jeder Verbraucher kann oder will sein Auto bar bezahlen&#8221;, sagt Wacket. Zwei Drittel aller Befragten, die sich in den nächsten zwei Jahren einen Neuwagen anschaffen wollen, können sich vorstellen, ihn zu finanzieren. Dazu würden zwei Drittel einen Kredit abschließen. An Bedeutung gewinnen jedoch die Drei-Wege-Finanzierung und das Leasing mit jeweils 18 Prozent. Bei Gebrauchtwagen bleibt der Ratenkredit mit einem Anteil von 84 Prozent mit Abstand die wichtigste Finanzierungsform.</p>
<p><strong>Kartenkredite werden bekannter</strong></p>
<p>Die Bekanntheit von &#8220;echten&#8221; Kreditkarten, die wie ein Dispokredit genutzt werden können, hat sich im vergangenen Jahr &#8211; verglichen mit anderen Finanzierungsformen &#8211; am stärksten erhöht. So kennen drei Viertel der Befragten die Rahmenkreditfunktion der Kreditkarte, im Vorjahr waren dies nur zwei Drittel. Knapp die Hälfte der Befragten hat eine Kreditkarte im Portemonnaie. Rund 60 Prozent wissen, dass es auch Kundenkarten mit Zahlungsfunktion gibt, etwa 12 Prozent besitzen eine solche Karte.</p>
<p><strong>Ein Viertel der Darlehen mit Restkreditversicherung</strong></p>
<p>Rund jeder vierte Ratenkredit ist mit einer Restkreditversicherung (RKV) abgesichert, drei Viertel bleiben unversichert. Knapp die Hälfte der Versicherten schützt sich gegen alle drei Hauptrisiken Tod, Arbeitsunfähigkeit und Arbeitslosigkeit. Etwa ein Viertel versichert ausschließlich das Todesfallrisiko. Im Schadensfall übernimmt die Versicherung die ausstehenden Ratenzahlungen an die Bank. Mehr als 80 Prozent der Versicherten halten die RKV für sinnvoll bzw. sehr sinnvoll. &#8220;Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten müssen Verbraucher gut abwägen, ob sie die Risiken bei der Kreditaufnahme selbst tragen oder sich versichern wollen&#8221;, sagt Wacket. &#8220;Entscheiden muss allein der Verbraucher. Der Abschluss einer Restkreditversicherung ist grundsätzlich freiwillig&#8221;, so der Verbandschef.</p>
<p>Bankenfachverband</p>
<p>Die 57 Kreditbanken des Bankenfachverbandes finanzieren privaten Konsum und gewerbliche Investitionen, darunter vor allem Kraftfahrzeuge. Dazu haben sie mehr als 115 Milliarden Euro an Verbraucher und Unternehmen ausgeliehen. Mit einem Anteil von 48 Prozent sind sie Marktführer in der Konsumfinanzierung und repräsentieren elf Prozent des Marktes für Investitionsfinanzierung.</p>
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		<title>Fidelity Fondsmanager June-Yon Kim: Japanischer Aktienmarkt für Anleger attraktiv</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 08:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fidelity Fondsmanager June-Yon Kim erwartet einen V-förmigen Konjunkturverlauf in Japan. Allerdings ist die Erholung Risiken ausgesetzt: Der starke Yen bremst den Export und die Binnennachfrage ist schwach. Trotzdem sieht Kim in Japan attraktive Investmentchancen. Wenn die neue Regierung den Verbrauch erfolgreich stimuliert, profitieren Konsumwerte. Mit dem Fidelity Active Strategy (FAST) Japan Fund kann er zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fidelity Fondsmanager June-Yon Kim erwartet einen V-förmigen Konjunkturverlauf in Japan. Allerdings ist die Erholung Risiken ausgesetzt: Der starke Yen bremst den Export und die Binnennachfrage ist schwach. Trotzdem sieht Kim in Japan attraktive Investmentchancen. Wenn die neue Regierung den Verbrauch erfolgreich stimuliert, profitieren Konsumwerte. Mit dem Fidelity Active Strategy (FAST) Japan Fund kann er zudem bei einer negativen Wirtschaftsentwicklung Short-Positionen eingehen und damit Gewinne aus fallenden Kursen erzielen.</p>
<p><span id="more-2187"></span></p>
<p>Nach Ansicht von June-Yon Kim gehört Japan zu den Gewinnern, sollte sich der globale wirtschaftliche Aufschwung der vergangenen Monate fortsetzen. &#8220;In früheren Wirtschaftszyklen sind japanische Exporteure nach einem Einbruch besonders zügig wieder auf die Beine gekommen. Es ist gut möglich, dass dies in der gegenwärtigen Phase erneut gelingt&#8221;, sagt der Fondsmanager des FAST Japan Fund. Die Konzerne litten stark, als im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise weltweit die Lager geräumt wurden. Jetzt verdienen sie gut daran, die Bestände wieder aufzufüllen. Diese Entwicklung gibt den Unternehmen noch sechs bis neun Monate lang Schub.</p>
<p>Der Ausblick für japanische Unternehmen ist aber von Unsicherheit geprägt. Der Anstieg des Yen gegenüber dem US-Dollar könnte die Ausfuhren dämpfen, denn ein hoher Wechselkurs verteuert japanische Waren für amerikanische Kunden. Im Vergleich zum Euro oder dem koreanischen Won ist der Yen dagegen stabil geblieben. Deshalb interpretiert Kim den hohen Yen-Kurs gegenüber dem Greenback weniger als Stärke der japanischen Währung, sondern eher als Dollar-Schwäche.</p>
<p>Der Konsum ist ein weiteres Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung in Japan. Die Verbraucherausgaben und die Löhne bewegen sich im langfristigen Vergleich auf niedrigem Niveau. Das Wachstum zwischen 2000 und 2007 ging fast ausschließlich auf das Konto der Exportwirtschaft. &#8220;Die Konsumschwäche der Japaner ist noch immer ein Problem. Es gibt jedoch berechtigte Hoffnungen, dass die neu gewählte Regierung den privaten Verbrauch stimuliert und damit zu einem stabileren Wirtschaftswachstum beiträgt&#8221;, so Kim.</p>
<p>Das neue Kabinett in Tokio hat Pläne zum Ankurbeln der Inlandsnachfrage. Dies hat den auf Japan fokussierten Unternehmen bisher aber kaum zu Kursgewinnen verholfen. Diese Chance will Kim nutzen. Er investiert deshalb auch außerhalb der Leitindikatoren Topix und Nikkei 225, da diese von globalen Exportunternehmen dominiert werden. Kim sucht gezielt nach mittleren und kleineren Gesellschaften mit starker Marktstellung im Inland. &#8220;Trotz der Konsumschwäche gelang Marken wie Uniqlo oder Muji ein steiler Aufstieg. Eine Reihe weiterer Firmen profitiert von der zunehmenden Sparsamkeit der Japaner, unter ihnen Einzelhändler mit Niedrigpreis-Strategie oder Online-Shops wie Rakuten&#8221;, sagt Kim.</p>
<p>Gleichwohl bleibt er vorsichtig, was die Entwicklung des Binnenkonsums angeht. Die demografische Entwicklung mit einem wachsenden Anteil älterer Menschen und sinkender Einwohnerzahl steht einem schnellen Wachstum des Privatkonsums entgegen. Ebenso könnte es sein, dass die Regierung ihr Ziel, den Konsum anzuregen, verfehlt. Um dies zu verhindern, dürfen sich Kommunikationspannen wie kurz nach Amtsantritt nicht wiederholen. Die neue Regierung beschloss nach der Wahl ein Zinsmoratorium für kleinere Unternehmen, vergaß aber klarzustellen, dass nicht die Banken die Last tragen sollen. Deshalb gaben Finanztitel vorübergehend stark nach. Sollte die Führung in Tokio enttäuschen, hat Kim auch die Möglichkeit, von sinkenden Kursen der leidtragenden Unternehmen zu profitieren.</p>
<p>Ermöglicht wird dies durch die Aktien-Anlagestrategie, die dem FAST Japan Fund zugrundeliegt. Der Fondsmanager verfügt im Vergleich zu Managern klassischer Aktienfonds über eine höhere Flexibilität. Er kann nicht nur in attraktive Einzelwerte investieren, sondern auch über Short-Positionen Gewinne aus fallenden Aktienkursen erzielen. Beim FAST Japan Fund darf der Anteil der Long-Positionen zwischen 100 und 135 Prozent des Fondsvermögens schwanken. Der Anteil der Short-Positionen beträgt 0 bis 30 Prozent. Der FAST Japan Fund weist seit Auflegung am 04. Oktober 2004 bis 30. September 2009 in der Fondswährung Yen eine Wertentwicklung von kumulativ 1,2 Prozent auf, gegenüber -12,3 Prozent beim Vergleichsindex MSCI Japan.</p>
<p>Wertentwicklungen in der Vergangenheit erlauben jedoch keine Rückschlüsse auf die künftige Entwicklung. Den hohen Chancen, die Investmentfonds aufweisen, können größere Risiken gegenüberstehen. So kann der Wert der Anteile schwanken und ist nicht garantiert. Fremdwährungsanlagen sind zudem Wechselkursschwankungen unterworfen. Überdies können Provisionen das Anlageergebnis beeinflussen. Durch den Einsatz von Derivaten kann es zu einer erhöhten Volatilität der Wertentwicklung kommen.</p>
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		<title>Börsen Hamburg und Hannover weiten Courtagefreiheit massiv aus</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 11:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Börsen Hamburg und Hannover schaffen einen weiteren Anreiz, beim Aktienhandel die Kosten verschiedener Handelsplätze zu vergleichen. Eine der Komponenten, die Courtage, fällt künftig für die meisten Orders weg. Bei den stark gehandelten DAX-Werten gibt es bis zu einem Ordervolumen von 50.000 Euro keine Courtage mehr &#8211; der courtagefreie Betrag verzehnfacht sich im Vergleich zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Börsen Hamburg und Hannover schaffen einen weiteren Anreiz, beim Aktienhandel die Kosten verschiedener Handelsplätze zu vergleichen. Eine der Komponenten, die Courtage, fällt künftig für die meisten Orders weg. Bei den stark gehandelten DAX-Werten gibt es bis zu einem Ordervolumen von 50.000 Euro keine Courtage mehr &#8211; der courtagefreie Betrag verzehnfacht sich im Vergleich zur jetzigen Größe. Auch die Titel aus einer Reihe weiterer Indizes wie dem MDAX oder dem EuroStoxx50 lassen sich bis 25.000 Euro ohne Courtage handeln. Bisher lag die Grenze hier bei 5.000 Euro. Nur an den Börsen Hamburg und Hannover sind so hohe Summen courtagefrei. Das Preismodell gilt ab dem 02. November 2009.</p>
<p><span id="more-2017"></span></p>
<p>Sparpotenziale zu wenig genutzt &#8211; Vergleich lohnt sich</p>
<p>&#8220;Durch die massive Ausweitung der Courtagefreiheit sparen insbesondere die Privatanleger. Wir unterstreichen mit diesem Schritt, dass sich die aktive Entscheidung für einen bestimmten Börsenplatz lohnt. Die Anleger sollten diese Chance stärker nutzen, denn bisher schöpfen sie die Sparpotenziale zu wenig aus&#8221;, sagt Dr. Thomas Ledermann, Geschäftsführer der Börsen Hamburg und Hannover. Für die beiden Handelsplätze spreche außerdem die im Vergleich zu anderen Anbietern oft sehr niedrige Differenz zwischen An- und Verkaufskurs (Spread). An den Börsen Hamburg und Hannover garantieren die Handelsbedingungen den Anlegern, dass sie einen mindestens ebenso guten Preis wie am liquidesten Referenzmarkt erhalten. Meist ist der Preis sogar noch besser als dort.</p>
<p>Mehr Attraktivität für den Aktienhandel</p>
<p>Die Börsen Hamburg und Hannover erweitern mit dem Preismodell die bisherigen Vergünstigungen und erwarten davon weitere Impulse für den Handel. &#8220;Wir rechnen mit einer steigenden Orderzahl und einem höheren Handelsvolumen, vor allem durch gut informierte und aktive Anleger&#8221;, so Sandra Lüth, Geschäftsführerin der Börsen Hamburg und Hannover. &#8220;Wenn die Abwicklung nicht nur sicher ist, sondern auch zu attraktiven Konditionen erfolgt, erhöht dies die Qualität des Aktienhandels.&#8221;</p>
<p>Die Courtageregelung der Börsen Hamburg und Hannover im Überblick</p>
<pre>Wertpapiere          Handelsvolumen   Courtage Handelsvolumen
Courtage
Aktien DAX30         bis 50.000 EUR: 0,00%    ab 50.000,01 EUR: 0,04%
Aktien MDAX          bis 25.000 EUR: 0,00%    ab 25.000,01 EUR: 0,08%
Aktien TecDAX, SDAX  bis 25.000 EUR: 0,00%    ab 25.000,01 EUR: 0,08%

Sonstige inländ. Aktien                       ab 0,01      EUR: 0,08%
Aktien EuroStoxx50   bis 25.000 EUR: 0,00%    ab 25.000,01 EUR: 0,08%
Aktien DowJones30    bis 25.000 EUR: 0,00%    ab 25.000,01 EUR: 0,08%
Aktien NASDAQ100     bis 25.000 EUR: 0,00%    ab 25.000,01 EUR: 0,08%

Sonstige ausländ.
Aktien               bis 25.000 EUR: 0,00%    ab 25.000,01 EUR: 0,08%</pre>
<p>Börsen Hamburg und Hannover, Stand: 16.09.09. Gültig ab: 02.11.09.</p>
<p>An den Börsen Hamburg und Hannover sind rund 10.000 Wertpapiere gelistet, darunter Aktien, offene Fonds, Anleihen, Options- und Genussscheine sowie Zertifikate. Zudem lassen sich über die speziellen Handelsplattformen geschlossene Fonds sowie Kapitallebens- und Rentenversicherungen handeln. Zu den Handelsteilnehmern der beiden Börsen zählen mehr als 150 in- und ausländische Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsunternehmen. Die Börsen Hamburg und Hannover erteilen keine Anlageempfehlungen und veröffentlichen ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen. Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für künftige Renditen.</p>
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		<title>Studie: Vertrauen in Aktien und Fonds sinkt deutlich</title>
		<link>http://bank.ag/2009/07/studie-vertrauen-in-aktien-und-fonds-sinkt-deutlich/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 10:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Vertrauen der Deutschen in Fonds und Einzelaktien hat erheblich nachgelassen. Das zeigt eine Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die dem Anlegermagazin &#8216;Börse Online&#8217; in Auszügen exklusiv vorliegt (Ausgabe 31/2009, EVT 23. Juli). Demnach sind beide Investmentformen &#8211; es wurde nicht zwischen Aktien- und Rentenfonds unterschieden &#8211; nur noch für jeden vierten Bundesbürger (25 Prozent) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Vertrauen der Deutschen in Fonds und Einzelaktien hat  erheblich nachgelassen. Das zeigt eine Umfrage des  Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die dem Anlegermagazin &#8216;Börse Online&#8217; in Auszügen exklusiv vorliegt (Ausgabe 31/2009, EVT 23.  Juli). Demnach sind beide Investmentformen &#8211; es wurde nicht zwischen  Aktien- und Rentenfonds unterschieden &#8211; nur noch für jeden vierten  Bundesbürger (25 Prozent) Bestandteil einer guten Geldanlage. Vor  Jahresfrist hatte noch jeder dritte Deutsche (33 Prozent) diese  Ansicht vertreten. Besonders stark sank die Zustimmung bei Anlegern  mit einem Einkommen von 2.500 Euro und mehr pro Monat &#8211; von 55 auf 45 Prozent. Zum größten Vertrauensverlust kam es ausgerechnet im Kreis  der Investoren, die selbst Aktien besitzen (Rückgang von 72 auf 54  Prozent).</p>
<p><span id="more-1914"></span></p>
<p>Generell gesunken ist auch der Wagemut. Nur 35 Prozent aller  Befragten meinen, man müsse Risiken eingehen, um sein Geld zu  vermehren. Im Vorjahr waren es noch 38 Prozent. Wiederum fällt der  Rückgang bei den Besserverdienenden mit jetzt 42 Prozent (Vorjahr: 58 Prozent) überdurchschnittlich aus. Weitere Erkenntnis: Private  Renten- und Lebensversicherungen können nicht vom Trend zur  Sicherheit profitieren. Jeder dritte Deutsche bezeichnet diese  Produkte als beste Form der Altersvorsorge, was dem Ergebnis des  Vorjahres entspricht.</p>
<p>Für die repräsentative Studie zum Thema &#8220;Trends im Anlage- und  Vorsorgeverhalten&#8221; befragt TNS Infratest im Auftrag des  Versicherungskonzerns Ergo und anderer Finanzdienstleister jährlich  mehr als 2.000 Bundesbürger.</p>
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