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	<title>Bank.ag &#187; Finanzen</title>
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	<description>Informationen zu Geld, Finanzen, Krediten, Aktien und Fonds</description>
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		<title>Hamburger Wohnungspreise steigen bis zu 33 Prozent</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 08:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg bleibt die teuerste Großstadt des Nordens. Wer sich in der Hansestadt den Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, muss im 1. Quartal 2012 durchschnittlich 3.115 Euro und somit 19 Prozent mehr pro Quadratmeter bezahlen als noch im Vorjahreszeitraum. Die Preise liegen damit 79 Prozent über dem deutschen Durchschnittswert von 1.741 Euro. Der kontinuierliche Zuzug in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg bleibt die teuerste Großstadt des Nordens. Wer sich in der Hansestadt den Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, muss im 1. Quartal 2012 durchschnittlich 3.115 Euro und somit 19 Prozent mehr pro Quadratmeter bezahlen als noch im Vorjahreszeitraum. Die Preise liegen damit 79 Prozent über dem deutschen Durchschnittswert von 1.741 Euro. Der kontinuierliche Zuzug in die Stadt heizt die Nachfrage merklich an. 2025, so die Prognose der Stadt Hamburg, werden knapp 70.000 Menschen mehr in der Hansestadt leben als heute. Quer durch die Stadt bemüht sich der Senat deshalb um Wohnungsneubau und die Aufwertung vernachlässigter Ecken.</p>
<p><span id="more-7433"></span></p>
<p><strong>Egal welche Preisklasse: Billige Lagen holen auf</strong></p>
<p>Wer es hanseatisch liebt und über das nötige Kleingeld verfügt, wohnt gerne an der Alster oder am nördlichen Elbufer. In den Nobel-Lagen Blankenese, Othmarschen, Rotherbaum oder St. Georg kostet der Quadratmeter im Schnitt zwischen 4.100 und 5.050 Euro. Hamburg-Zentrum (3.703 Euro) mit der prestigeträchtigen Hafencity liegt knapp darunter. Das früher noch günstige Hamburg-Nord mit seinen begehrten Stadtteilen Eppendorf, Winterhude und Uhlenhorst am nordöstlichen Alsterufer holt kräftig auf: Um 33 Prozent sind die Preise hier im vergangenen Jahr gestiegen. Sie liegen im Schnitt bei 4.126 Euro pro Quadratmeter &#8211; je nach Objekt und Lage auch schon mal bei bis zu 9.000 Euro. Käufer mit schmalerem Budget suchen nach Alternativen weiter draußen. Fündig werden sie in den Bezirken Bergedorf (2.300 Euro) und Wandsbek (2.427 Euro) &#8211; zumindest noch. Denn in beiden Bezirken stiegen die Kaufpreise binnen Jahresfrist um 16 Prozent. Auch Hamburg-Mitte (2.273 Euro) gehört noch zu den günstigeren Gebieten Hamburgs. Die nahe dem Zentrum gelegenen Gebiete der drei Bezirke punkten mit guter Verkehrsanbindung und Distanz zum Trubel der City. Die preiswertesten Immobilien bietet noch immer Harburg (1.985 Euro, +26 Prozent). Allerdings entdecken immer mehr Käufer den für Hamburg außergewöhnlich günstigen und facettenreichen Bezirk für sich und sorgen so für steigende Preise. 2010 kostete der Quadratmeter hier noch knapp 1.100 Euro.</p>
<p><strong>Mietpreise: Starkes Nord-Süd-Gefälle</strong></p>
<p>Auch wer eine Mietwohnung in Hamburg sucht, muss deutlich mehr einkalkulieren als noch im Vorjahr. Die Mieten sind um 11 Prozent auf durchschnittliche 11,10 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 6,30 Euro (+2 Prozent). Im gesamten Nordwesten der Stadt liegen die Mietpreise im Schnitt zwischen 11 und 14 Euro pro Quadratmeter, in Alsternähe kann der Preis schon mal auf 29 Euro hochgehen. In Altona (12,30 Euro, +12 Prozent) und Hamburg-Nord (12,60 Euro, +14 Prozent) lassen sich allerdings auch noch sehr günstige Quartiere finden, die Schere zwischen teuer und billig geht hier weiter auseinander als anderswo. Wandsbek (9,70 Euro, +3 Prozent) bietet Durchschnittsmieten unter 10 Euro, das gibt es sonst nur südlich der Elbe. Die erschwinglichsten Mieten werden in Harburg (8,20 Euro, +8 Prozent) gezahlt.</p>
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		<title>Jeder zweite Manager erhält höhere Boni</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 06:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[46 % der deutschen Führungskräfte haben für das Geschäftsjahr 2011 höhere Bonuszahlungen erhalten als im Vorjahr. Nur jeder Fünfte (20 %) bekam hingegen niedrigere Prämien. Spitzenverdiener mit Jahreseinkommen von mehr als 200.000 EUR haben von höheren Zulagen zu 56 % überproportional häufig profitiert. Das sind Ergebnisse der 8. LAB Bonusstudie &#8211; einer Umfrage unter 817 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>46 % der deutschen Führungskräfte haben für das Geschäftsjahr 2011 höhere Bonuszahlungen erhalten als im Vorjahr. Nur jeder Fünfte (20 %) bekam hingegen niedrigere Prämien. Spitzenverdiener mit Jahreseinkommen von mehr als 200.000 EUR haben von höheren Zulagen zu 56 % überproportional häufig profitiert. Das sind Ergebnisse der 8. LAB Bonusstudie &#8211; einer Umfrage unter 817 deutschen Führungskräften, durchgeführt von der internationalen Personalberatung LAB &amp; Company.</p>
<p><span id="more-7428"></span></p>
<p>&#8220;Die Bonusschere zwischen Spitzen- und Normalverdienern geht erneut weiter auseinander&#8221;, berichtet Dr. Klaus Aden, Geschäftsführender Gesellschafter von LAB &amp; Company. Während nur 12 % der Normalverdiener (Jahreseinkommen bis 100.000 EUR) deutliche Bonussteigerungen von mehr als einem Fünftel erhielten, profitierten Spitzenverdiener gleich 2,5 Mal so oft von solchen Zuwächsen. &#8220;Globalisierung und demographische Entwicklung verschärfen den Wettbewerb um die besten Mitarbeiter. Die Erhöhungen von Boni sind ein wichtiges Instrument, um Spitzenmanager zu halten&#8221; sagt Aden. &#8220;Aber bei der Verteilung unterscheiden die Unternehmen immer sorgfältiger zwischen Mitarbeitern, die einen besonderen Mehrwert bringen und solchen, die schlicht ihren Job machen.&#8221;</p>
<p>Die Gewinne der Unternehmen befinden sich weiter auf Wachstumskurs, 55 Prozent der Unternehmen melden EBIT-Zuwächse. Damit konnte der Vorjahreswert allerdings nicht ganz erreicht werden. Die Entwicklung der Unternehmensergebnisse bleibt wichtigste Grundlage der Managerboni &#8211; in guten und schlechten Zeiten.</p>
<p>Als Gewinnerbranchen identifiziert die 8. LAB Bonusstudie vor allem Autohersteller und ihre Zulieferbetriebe: 72 % der Unternehmen meldeten gestiegene EBITs, 58 % ihrer Führungskräfte bekamen höhere Boni. Beratungsunternehmen meldeten als einzige Branche mit 67 % zum dritten Jahr in Folge gestiegene Unternehmensergebnisse. 55 % ihrer Top-Manager bekamen höhere Boni. Positive Entwicklungen gab es auch bei den Branchen IT, Verkehr und Logistik.</p>
<p>Auf der Verliererseite stehen die Finanzdienstleister und Energieunternehmen: Bei ihnen sind die Vorsteuerergebnisse besonders häufig gefallen. Entsprechend gab es hier häufiger Bonuskürzungen als in den meisten anderen Branchen.</p>
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		<title>Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2012 deutlich im Plus</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[bip]]></category>
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		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft in deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Wirtschaft ist zum Jahresbeginn 2012 wieder auf Wachstumskurs: Um 0,5 % ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2012 &#8211; preis-, saison- und kalenderbereinigt &#8211; gegenüber dem Vorquartal gestiegen, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im Schlussquartal 2011 hatte es mit &#8211; 0,2 % den ersten kleinen Dämpfer für das deutsche BIP seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft ist zum Jahresbeginn 2012 wieder auf Wachstumskurs: Um 0,5 % ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2012 &#8211; preis-, saison- und kalenderbereinigt &#8211; gegenüber dem Vorquartal gestiegen, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im Schlussquartal 2011 hatte es mit &#8211; 0,2 % den ersten kleinen Dämpfer für das deutsche BIP seit der Wirtschaftskrise 2009 gegeben.</p>
<p><span id="more-7419"></span></p>
<p>Auch im Vorjahresvergleich legte die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2012 zu: Das preisbereinigte BIP war um 1,7 % höher als im ersten Quartal 2011. Kalenderbereinigt war der Anstieg mit 1,2 % etwas schwächer, da es im Berichtsquartal durch das Schaltjahr einen Arbeitstag mehr gab als ein Jahr zuvor.</p>
<p>Positive Impulse kamen im Vorquartalsvergleich (preis-, saison- und kalenderbereinigt) vor allem vom Außenbeitrag (Exporte abzüglich Importe): Nach vorläufigen Berechnungen sind die Exporte &#8211; anders als die Importe &#8211; zum Jahresbeginn gestiegen. Außerdem wurde im Inland mehr konsumiert als im Vorquartal. Der Rückgang der Investitionen konnte so zum Teil kompensiert werden.</p>
<p>Die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2012 wurde von 41,1 Millionen Erwerbstätigen erbracht, das waren 612 000 Personen oder 1,5 % mehr als ein Jahr zuvor.</p>
<p>Neben der Erstberechnung des ersten Quartals 2012 hat das Statistische Bundesamt auch die bisher veröffentlichten Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen für die Quartale und das Jahr 2011 überarbeitet und &#8211; soweit erforderlich &#8211; revidiert. Dabei ergaben sich für das BIP keine Änderungen der bisherigen Ergebnisse.</p>
<p>Ausführlichere Ergebnisse gibt das Statistische Bundesamt am 24. Mai 2012 bekannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre>

         Bruttoinlandsprodukt Preisbereinigt, verkettet           

                                   Werte nach Census X-12-ARIMA   

                Ursprungs-      Saison- und   Kalender-   Kalender-
                  werte         kalender-     bereinigt1) einfluss
                                bereinigt
               2005=100  % 2)  2005=100  % 3)  2005=100  % 2)  % 2)

2009          102,70  - 5,1   102,62  - 5,1   102,63  - 5,1  - 0,1
2010          106,49    3,7   106,28    3,6   106,28    3,6    0,1
2011          109,68    3,0   109,53    3,1   109,53    3,1  - 0,1 

2009  1. Vj   100,23  - 6,5   101,78  - 4,0   100,39  - 6,7    0,3
      2. Vj   101,14  - 7,4   102,10    0,3   101,42  - 6,2  - 1,3
      3. Vj   105,05  - 5,0   102,93    0,8   104,86  - 5,1    0,1
      4. Vj   104,37  - 1,6   103,68    0,7   103,83  - 2,3    0,7 

2010  1. Vj   102,82    2,6   104,21    0,5   102,87    2,5    0,1
      2. Vj   105,57    4,4   106,24    1,9   105,48    4,0    0,4
      3. Vj   109,25    4,0   107,08    0,8   109,07    4,0  - 0,0
      4. Vj   108,32    3,8   107,59    0,5   107,70    3,7    0,0 

2011  1. Vj   107,97    5,0   109,04    1,3   107,72    4,7    0,3
      2. Vj   108,70    3,0   109,34    0,3   108,53    2,9    0,1
      3. Vj   112,08    2,6   109,97    0,6   111,99    2,7  - 0,1
      4. Vj   109,97    1,5   109,77  - 0,2   109,87    2,0  - 0,5 

2012  1. Vj   109,77    1,7   110,33    0,5   109,04    1,2    0,4 

1) Für Jahre sind die kalenderbereinigten Werte gleich den saison-
und kalenderbereinigten Werten (ausgenommen Rundungsdifferenzen).
2) Veränderung gegenüber dem Vorjahr bzw. Vorjahresquartal.
3) Veränderung gegenüber dem Vorjahr bzw. Vorquartal.
Vj = Vierteljahr

           Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen              

                                                   Saison- und
                       Ursprungswerte           kalenderbereinigte
                                                Werte nach Census
                                                    X-12-ARIMA
                 Mrd. Euro    Veränderung  Mrd. Euro   Veränderung
                               in % 1)                  in % 2)    

2009             2 374,50       - 4,0       2 372,74     - 4,0
2010             2 476,80         4,3       2 471,86       4,2
2011             2 570,80         3,8       2 567,22       3,9     

2009  1. Vj        573,67       - 5,7         584,94     - 3,6
      2. Vj        577,74       - 6,5         588,97       0,7
      3. Vj        608,81       - 3,6         596,89       1,3
      4. Vj        614,28       - 0,2         601,94       0,8     

2010  1. Vj        594,78         3,7         605,45       0,6
      2. Vj        607,02         5,1         616,80       1,9
      3. Vj        635,41         4,4         623,05       1,0
      4. Vj        639,59         4,1         626,56       0,6     

2011  1. Vj        626,50         5,3         635,62       1,4
      2. Vj        630,45         3,9         640,24       0,7
      3. Vj        657,85         3,5         645,59       0,8
      4. Vj        656,00         2,6         645,77       0,0     

2012  1. Vj        645,20         3,0         651,62       0,9     

1) Veränderung gegenüber dem Vorjahr bzw. Vorjahresquartal.
2) Veränderung gegenüber dem Vorjahr bzw. Vorquartal.
Vj = Vierteljahr</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Wofür nehmen die Deutschen am häufigsten einen Kredit auf?</title>
		<link>http://bank.ag/2012/05/wofur-nehmen-die-deutschen-am-haufigsten-einen-kredit-auf/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[kredit]]></category>
		<category><![CDATA[kredite]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Leben kommt es häufig zu größeren und unvorhersehbaren Ausgaben, die nicht aus der Haushaltskasse bestritten werden können. Die Lösung ist ein günstiger Kredit, der vielen Deutschen neue finanzielle Möglichkeiten eröffnet. Der Online-Kreditmarktplatz smava hat rund 8.000 Kredite ausgewertet und dabei ermittelt, wofür sie am meisten benötigt werden: Auf Platz 1 stehen Aufwendungen rund um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Leben kommt es häufig zu größeren und unvorhersehbaren Ausgaben, die nicht aus der Haushaltskasse bestritten werden können. Die Lösung ist ein günstiger Kredit, der vielen Deutschen neue finanzielle Möglichkeiten eröffnet. Der Online-Kreditmarktplatz smava hat rund 8.000 Kredite ausgewertet und dabei ermittelt, wofür sie am meisten benötigt werden: Auf Platz 1 stehen Aufwendungen rund um das eigene Haus und den Garten &#8211; von Hauseinrichtung über Renovierungen bis hin zum Hausbau. Der zweithäufigste Grund für einen Kredit ist Umschuldung von bestehenden Krediten. Dabei wird der bestehende Kredit meist von einem anderen zu besseren Konditionen abgelöst. Auf Platz 3 folgen der Kauf sowie die Reparaturen des Autos oder Motorrads. Weitere Plätze belegen Ausgaben für Familie und Erziehung, Liquiditätsüberbrückung, Aus- und Weiterbildung sowie Gesundheit und Reisen. Seltener werden Kredite für Feierlichkeiten, Unterhaltungselektronik und Sport aufgenommen.</p>
<p><span id="more-7413"></span></p>
<p>TOP 10 der Gründe für Privatkredite:</p>
<pre>   1. Haus, Garten, Heimwerken
   2. Umschuldung
   3. Auto &amp; Motorrad
   4. Familie &amp; Erziehung
   5. Liquidität
   6. Aus- &amp; Weiterbildung
   7. Gesundheit &amp; Lifestyle
   8. Reisen / Urlaub
   9. Feierlichkeiten &amp; besondere Anlässe
   10. Unterhaltungselektronik &amp; Technik</pre>
<p>(Das Ranking wurde anhand von knapp 8.000 Krediten ermittelt, die über smava.de seit 2007 aufgenommen wurden.)</p>
<p>&#8220;Überteuerte Kredite müssen nicht sein. Wichtig ist dabei, dass die Kreditnehmer auf günstige Konditionen achten &#8211; ansonsten müssen Kredite zur Umschuldung aufgenommen werden, um etwaige Fehler bei der Kreditaufnahme auszubügeln&#8221;, erklärt Hannes Kassens, Leiter Business Development bei der smava GmbH. &#8220;Konsumenten, die im Internet auf der Suche nach einer günstigen, schnellen und umkomplizierten Finanzierungsform sind, werden auf unserem Markplatz fündig. Dort erhalten sie einen Kredit für nahezu jede Lebenssituation.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbraucherpreise April 2012: + 2,1 % gegenüber April 2011</title>
		<link>http://bank.ag/2012/05/verbraucherpreise-april-2012-21-gegenuber-april-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>
		<category><![CDATA[preise]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucherpreise]]></category>
		<category><![CDATA[waren]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im April 2012 um 2,1 % höher als im April 2011. Damit liegt die Inflationsrate bereits seit Februar 2011 über der Zwei-Prozent-Marke. Im März 2012 hatte die Inflationsrate &#8211; gemessen am Verbraucherpreisindex &#8211; ebenfalls bei 2,1 % gelegen. Im Vergleich zum Vormonat März 2012 erhöhte sich der Verbraucherpreisindex im April [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im April 2012 um 2,1 % höher als im April 2011. Damit liegt die Inflationsrate bereits seit Februar 2011 über der Zwei-Prozent-Marke. Im März 2012 hatte die Inflationsrate &#8211; gemessen am Verbraucherpreisindex &#8211; ebenfalls bei 2,1 % gelegen. Im Vergleich zum Vormonat März 2012 erhöhte sich der Verbraucherpreisindex im April 2012 um 0,2 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) korrigiert damit seine vorläufigen Ergebnisse für April 2012 sowohl im Vergleich zum Vorjahresmonat als auch zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkte leicht nach oben.</p>
<p><span id="more-7408"></span></p>
<p>Im April 2012 wurde die Inflationsrate wie in den Vormonaten maßgeblich durch die Preisentwicklung bei Energie bestimmt (+ 5,8 % gegenüber April 2011). Die Preise für Kraftstoffe stiegen binnen Jahresfrist um 6,3 % und erreichten damit einen neuen Höchststand. Die Preiserhöhungen bei den einzelnen Kraftstoffsorten fielen jedoch unterschiedlich aus (Superbenzin: + 7,0 %; Dieselkraftstoff: + 4,5 %). Deutlich teurer gegenüber dem Vorjahr waren im April 2012 auch die Produkte der Haushaltsenergie (+ 5,5 %; darunter Umlagen für Zentralheizung und Fernwärme: + 10,5 %; Gas: + 6,7 %; leichtes Heizöl: + 5,6 %). Ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung bei Energie hätte die Inflationsrate im April 2012 bei + 1,5 % gelegen.</p>
<p>Die Preise für Nahrungsmittel lagen im April 2012 mit + 3,0 % deutlich über dem Vorjahresniveau. Binnen Jahresfrist wurden vor allem Fleisch und Fleischwaren (+ 5,9 %; darunter Lammfleisch: + 12,2 %; Fleischwurst: + 8,8 %) teurer. Auch für Süßwaren (+ 4,7 %; darunter Zucker: + 22,0 %; Schokoladenriegel: + 4,7 %), für Fisch und Fischwaren sowie für Brot und Getreideerzeugnisse mussten die Konsumenten deutlich mehr zahlen (jeweils: + 4,3 %). Günstiger waren im Jahresvergleich dagegen Gemüse (- 1,9 %; darunter Kartoffeln: &#8211; 20,1 %). Die Preisentwicklung bei Speisefetten und Speiseölen (- 0,8 %) war im Wesentlichen auf die seit November 2011 beobachteten Preisrückgänge bei Butter zurückzuführen. Butter war im April 2012 um 11,6 % billiger als im April 2011.</p>
<p>Die Preise für Waren insgesamt erhöhten sich im Vergleich zum April 2011 überdurchschnittlich um 3,1 %. Am stärksten stiegen die Preise für Verbrauchsgüter mit + 3,9 %. Neben Energieprodukten und Nahrungsmitteln verteuerten sich auch alkoholfreie Getränke (+ 3,0 %; darunter Kaffee: + 5,4 %) und Tabakwaren (+ 6,4 %), letztere in Folge der Tabaksteuererhöhungen zum Mai 2011 und zum Januar 2012. Die Preise für Gebrauchsgüter mit mittlerer Lebensdauer lagen um 2,3 % über dem Vorjahresniveau (zum Beispiel Bekleidungsartikel: + 3,8 %). Die Preise für langlebige Gebrauchsgüter blieben im gleichen Zeitraum fast unverändert (+ 0,1 %).</p>
<p>Dienstleistungen verteuerten sich binnen Jahresfrist mit + 1,0 % unterdurchschnittlich. Die Preisentwicklung bei den darin enthaltenen Nettomieten blieb weiterhin moderat (+ 1,1 %). Daneben gab es aber auch deutliche Preiserhöhungen (zum Beispiel Flugtickets: + 11,7 %; Pauschalreisen: + 4,4 %). Preisrückgänge gegenüber April 2011 gab es dagegen beispielsweise bei der Nachrichtenübermittlung (- 1,4 %) und im Bildungswesen (- 16,0 %). Der starke Preisrückgang im Bildungswesen ist insbesondere auf die Abschaffung der Studiengebühren an staatlichen Hochschulen in Nordrhein-Westfalen im Oktober 2011 und in Baden-Württemberg im April 2012 zurückzuführen.</p>
<p>Veränderung im April 2012 gegenüber dem Vormonat März 2012 Im Vergleich zum März 2012 erhöhte sich der Verbraucherpreisindex im April 2012 um 0,2 %. Energie verteuerte sich im Vergleich zum Vormonat insgesamt um 0,4 %. Während die Preise für Kraftstoffe binnen Monatsfrist erneut anzogen (+ 1,2 %), waren die Preise für leichtes Heizöl im gleichen Zeitraum rückläufig (- 1,9 %).</p>
<p>Die Preise für Nahrungsmittel waren gegenüber dem Vormonat leicht rückläufig (- 0,1 %). Auffällig war neben saisonalen Preisschwankungen bei Obst (+ 4,5 %; darunter Weintrauben: + 16,7 %) und Gemüse (- 4,3 %; darunter Gurken: &#8211; 29,4 %; Kopf- und Eisbergsalat: &#8211; 23,6 %) auch der erneute Preisrückgang bei Butter (- 2,7 % gegenüber März 2012).</p>
<p>Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) für Deutschland lag im April 2012 um 2,2 % über dem Stand von April 2011. Im Vergleich zum Vormonat März 2012 stieg der Index um 0,1 %. Die Schätzung für den HVPI vom 26. April 2012 im Vergleich zum Vorjahresmonat wurde damit bestätigt, die Veränderung zum Vormonat wurde um 0,1 Prozentpunkte leicht nach unten korrigiert.</p>
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		<title>Umfrage: 73 Prozent der Deutschen wollen Griechenlands Austritt aus dem Euro</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 05:45:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Sparen oder raus&#8221; &#8211; der Appell von Finanzminister Wolfgang Schäuble an Griechenland trifft offenbar die Mehrheits-Meinung der Bundesbürger. Zum Schutz des Euro wünschen sich mehr als 70 Prozent der Deutschen, dass die Helenen die Gemeinschaftswährung verlassen. Rund 60 Prozent werten das Signal gegen die strikte Sparpolitik nach den Wahlen in Griechenland und Frankreich als ernsthafte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sparen oder raus&#8221; &#8211; der Appell von Finanzminister Wolfgang Schäuble an Griechenland trifft offenbar die Mehrheits-Meinung der Bundesbürger. Zum Schutz des Euro wünschen sich mehr als 70 Prozent der Deutschen, dass die Helenen die Gemeinschaftswährung verlassen. Rund 60 Prozent werten das Signal gegen die strikte Sparpolitik nach den Wahlen in Griechenland und Frankreich als ernsthafte Bedrohung für den Euro. Das ergab eine repräsentative Online-Umfrage vom Marktforschungs-Dienstleister Toluna und Thöring Heer &amp; Partner. 1.000 Bundesbürger wurden zu den Folgen der Wahlergebnisse in Griechenland und Frankreich befragt.</p>
<p><span id="more-7406"></span></p>
<p>Die Bundesbürger sind jedoch mehrheitlich der Auffassung, dass es mit Haushaltsdisziplin alleine nicht getan ist. Der strikte Sparkurs sollte um eine Strategie für Wachstum und Arbeitsplätze ergänzt werden &#8211; davon ist jeder zweite Befragte überzeugt. Nur eine Minderheit meint, sparen alleine sei das Erfolgsrezept (25 Prozent).</p>
<p>Trotz aller Sparzwänge zeigen viele Deutsche durchaus Verständnis für die Wut der Griechen. Mehr als Prozent räumen ein, die Einhaltung der Sparverträge sei für die Bürger nicht länger zumutbar. Zum Zahlmeister für die Griechen wollen die Befragten jedoch nicht werden: Weniger als 30 Prozent sind der Meinung, alle Euro-Staaten sollten für die Schulden der Mitglieder mit schwachen Haushalten einstehen. Stattdessen sprechen sich rund 70 Prozent dafür aus, dass Griechenland das Spardiktat beendet, aus der Eurozone austritt und in eine geordnete Insolvenz geht.</p>
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		<title>Markt für Mobile Advertising verzeichnet auch in 2011 starkes Wachstum</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:56:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Markt für Mobile Advertising erzielt mit insgesamt 1.973 Werbekampagnen einen neuen Spitzenwert für das Berichtsjahr 2011. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem deutlichen Wachstum von über 62 Prozent. Auch die Anzahl der Werbungtreibenden wächst um gut 45 Prozent auf insgesamt 359 Unternehmen, die ihre Werbekampagnen für mobile Endgeräte schalten. Dies geht aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Markt für Mobile Advertising erzielt mit insgesamt 1.973 Werbekampagnen einen neuen Spitzenwert für das Berichtsjahr 2011. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem deutlichen Wachstum von über 62 Prozent. Auch die Anzahl der Werbungtreibenden wächst um gut 45 Prozent auf insgesamt 359 Unternehmen, die ihre Werbekampagnen für mobile Endgeräte schalten. Dies geht aus einer aktuellen Erhebung der Unit Mobile Advertising der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor.</p>
<p><span id="more-7401"></span></p>
<p>Mobile bleibt am stärksten wachsende Mediengattung</p>
<p>&#8220;Mobile bleibt aufgrund der eindrucksvollen Wachstumszahlen weiterhin die am stärksten wachsende Mediengattung. Zum Vorjahr hat sich die Wachstumsrate in 2011 nochmals beschleunigt. Wir rechnen mit einer unvermittelten Fortsetzung dieses Trends in diesem Jahr, so dass sich das positive Wachstum im Mobile Advertising künftig in den Werbespendings widerspiegeln wird&#8221;, sagt Oliver von Wersch (G+J Electronic Media Sales), Leiter der Unit Mobile Advertising der Fachgruppe Mobile im BVDW.</p>
<p>Mitglieder der Unit Mobile Advertising im BVDW</p>
<p>Der Analyse liegen die Daten über die Werbekampagnen auf mobilen Endgeräten zugrunde, welche von den Mobile Vermarktern der Unit Mobile Advertising im BVDW gemeldet wurden. Die teilnehmenden Mobile Vermarkter sind: Axel Springer Media Impact, Contnet AG, Deutsche Telekom AG, G+J Electronic Media Sales GmbH, InteractiveMedia CCSP GmbH, RTL/IP Deutschland GmbH, Telefónica o2 Germany GmbH &amp; Co. OHG, TOMORROW FOCUS Media GmbH, United Internet Media AG, Yahoo! Deutschland GmbH, YOC Mobile Advertising GmbH.</p>
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		<title>Frühjahrsbefragung: Familienunternehmen wollen in Deutschland investieren und Mitarbeiter einstellen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Familienunternehmen in Deutschland wollen im laufenden Jahr mehr in Deutschland investieren und neue Arbeitsplätze schaffen. Über 40 Prozent der Familienunternehmen planen ihre Mitarbeiterzahl dieses Jahr zu erhöhen. Jedes zweite Unternehmen will mehr investieren und mehr als 70 Prozent wollen ihre Forschungs- und Entwicklungsausgaben konstant halten oder sogar ausbauen. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Familienunternehmen in Deutschland wollen im laufenden Jahr mehr in Deutschland investieren und neue Arbeitsplätze schaffen. Über 40 Prozent der Familienunternehmen planen ihre Mitarbeiterzahl dieses Jahr zu erhöhen. Jedes zweite Unternehmen will mehr investieren und mehr als 70 Prozent wollen ihre Forschungs- und Entwicklungsausgaben konstant halten oder sogar ausbauen.</p>
<p><span id="more-7397"></span></p>
<p>Das sind die wichtigsten Ergebnisse der aktuellen Befragung &#8220;Die größten Familienunternehmen in Deutschland &#8211; Befragung Frühjahr 2012&#8243;, die Deutsche Bank, BDI und das Institut für Mittelstandsforschung Bonn, heute in Berlin vorgestellt haben. Befragt wurden 408 der 4.400 größten Familienunternehmen in Deutschland.</p>
<p>Bekenntnis zum Unternehmensstandort Deutschland Zwei Drittel der Familienunternehmen bewertet die eigenen wirtschaftlichen Aussichten für die nächsten zwölf Monate als &#8220;gut&#8221; oder &#8220;sehr gut&#8221;, nur rund fünf Prozent als &#8220;schlecht&#8221;. Auf diese positive Einschätzung hat die Euro-Staatenkrise keinen Einfluss. Im Gegenteil: Zwei Drittel der Familienunternehmen erwarten, dass sie im laufenden Jahr ihren Umsatz steigern können. Von einer Steigerung ihrer Exporte gehen ein Drittel der befragten Unternehmen aus.</p>
<p>Über die Hälfte (54,4 Prozent) der Unternehmen wollen ihre Investitionen im laufenden Jahr erhöhen. Unter den Industrieunternehmen sind es sogar fast 60 Prozent (57,9 Prozent). Der Standort Deutschland profitiert davon besonders. Rund die Hälfte der Unternehmen, die ihr Investitionsbudget erhöhen, will ausschließlich in Deutschland investieren (54,5 Prozent). In Deutschland und im Ausland will jedes dritte Unternehmen (34,5 Prozent) investieren. Der Investitionsschwerpunkt Deutschland wird sich auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt positiv bemerkbar machen. Rund 43 Prozent der Unternehmen wollen im laufenden Jahr neue Arbeitsplätze schaffen, und dies zu einem sehr großen Teil in Deutschland.</p>
<p>&#8220;Damit die Lage der Familienunternehmer weiterhin so positiv bleibt, brauchen wir eine Politik, die eine starke Wettbewerbsfähigkeit ins Zentrum rückt. In der Industriepolitik, der Steuerpolitik, der Energiepolitik und der Forschungspolitik. Mit der Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung könnte die Politik die Leistungen der Unternehmer für mehr Wachstum stärker fördern&#8221;, sagte Arndt G. Kirchhoff, Vorsitzender des BDI/BDA-Mittelstandsausschusses.</p>
<p>Innenfinanzierung ist die wichtigste Finanzierungsquelle In der Finanzierungsstruktur der Familienunternehmen hat die Innenfinanzierung einen besonders hohen Stellenwert. Für neun von zehn Familienunternehmen (87,6 Prozent) ist die Finanzierung aus dem laufenden Cashflow die wichtigste Finanzierungsquelle. Der Bankkredit (45,3 Prozent) bleibt nach wie vor das wichtigste externe Finanzierungsmittel. Alternative Instrumente wie Beteiligungskapital (8,2 Prozent), Kapitalmarktinstrumente (6,1 Prozent) oder Mezzanine-Kapital (5,1 Prozent) haben zum Befragungszeitpunkt eine untergeordnete Rolle gespielt.</p>
<p>&#8220;Durch eine breite Finanzierungsstruktur verschaffen sich Familienunternehmen eine größere Stabilität bei der Finanzierung. So können sie steigende Investitionen im In- und Ausland und damit Wachstum finanzieren&#8221;, kommentierte Jürgen Fitschen, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank die Ergebnisse.</p>
<p>Grundsätze guter Unternehmensführung gewinnen an Bedeutung Zwei Führungsgrundsätze haben für die größten Familien¬unternehmen sehr hohe Bedeutung: Zum einen, dass die Einzelinteressen der Gesellschafter dem Wohl des Unternehmens untergeordnet sind und zum anderen, dass sich die Unternehmenslenker in den größten Familienunternehmen nicht an kurzfristigen, sondern an langfristigen Zielen orientieren. &#8220;So ist es nicht verwunderlich, dass jedes dritte Unternehmen bereits über eine Unternehmensverfassung verfügt und jedes vierte Unternehmen eine solche Verfassung in den nächsten drei Jahren einführen will,&#8221; erläutert Prof. Frank Wallau, Institut für Mittelstandsforschung Bonn. &#8220;Darüber hinaus nutzen Familienunternehmen zunehmend Beiräte, um sich wertvolles Fachwissen zu sichern.&#8221; Jedes dritte Unternehmen (36 Prozent) hat bereits Beiräte zur Unterstützung der Geschäftsführung eingerichtet.</p>
<p>Informationen über die Befragung:</p>
<p>Die Studie &#8220;Die größten Familienunternehmen in Deutschland&#8221; erstellt das Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) seit dem Jahr 2010 halbjährlich im Auftrag der Deutsche Bank AG und des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI). Befragt wurden 408 der 4.400 größten Familienunternehmen in Deutschland mit einem Jahresumsatz von über 50 Mio. Euro.</p>
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		<title>Verarbeitendes Gewerbe März 2012: Umsatz saisonbereinigt + 0,2 % zum Vormonat</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 06:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2012 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 0,2 % höher als im Februar 2012 (nach + 1,2 % im Februar 2012 gegenüber Januar 2012). Dabei erhöhte sich der Inlandsumsatz im März 2012 um 0,4 %. Die Umsätze mit ausländischen Abnehmern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2012 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 0,2 % höher als im Februar 2012 (nach + 1,2 % im Februar 2012 gegenüber Januar 2012). Dabei erhöhte sich der Inlandsumsatz im März 2012 um 0,4 %. Die Umsätze mit ausländischen Abnehmern nahmen dagegen um 0,1 % ab. Bezogen auf die Absatzrichtung des Auslandsgeschäfts verringerte sich der Umsatz mit der Eurozone um 1,5 %, der Umsatz mit dem restlichen Ausland stieg hingegen um 0,8 %.</p>
<p><span id="more-7391"></span></p>
<p>Innerhalb der umsatzstärksten Wirtschaftszweige war die Steigerung im Maschinenbau im März 2012 saison- und arbeitstäglich bereinigt mit + 6,7 % am höchsten. Dabei verringerte sich der Inlandsumsatz leicht (- 0,6 %), der Auslandsumsatz stieg hingegen deutlich (+ 11,2 %). Den größten Umsatzrückgang gegenüber dem Vormonat gab es bei den Herstellern von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen mit &#8211; 2,9 % (Inland + 3,5 %, Ausland &#8211; 8,8 %).</p>
<p>Im Vergleich zum März 2011 lag der arbeitstäglich bereinigte Umsatz des Verarbeitenden Gewerbes im März 2012 um 0,7 % höher. Das Geschäft mit inländischen Abnehmern stieg in diesem Zeitraum um 0,8 %, der Auslandsumsatz um 0,6 %. Der Absatz in die Eurozone verringerte sich um 6,1 %, der Umsatz im Geschäft mit dem restlichen Ausland stieg hingegen um 5,8 %.</p>
<p>Im ersten Quartal 2012 lag das arbeitstäglich bereinigte Umsatzvolumen im Verarbeitenden Gewerbe um 1,1 % über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Das Inlandsgeschäft nahm dabei um 2,0 %, der Auslandsumsatz um 0,3 % zu.</p>
<p>Die Veränderungsraten basieren auf dem Umsatz-Volumenindex für das Verarbeitende Gewerbe (fachliche Betriebsteile; 2005 = 100). Die saison- und arbeitstägliche Bereinigung erfolgt mit dem Verfahren Census X-12-ARIMA.</p>
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		<title>Tabuthema: Nur in jeder dritten Familie wird offen über Geld gesprochen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Thema Finanzen herrscht in den meisten deutschen Familien das große Schweigen. Nur 33 Prozent der Bundesbürger sagen, dass in ihrer Familie bei finanziellen Angelegenheiten generell eine große Offenheit herrscht. Vor allem Erbschaftsfragen sind bei vielen Deutschen ein Tabuthema, über das ein Großteil noch nicht einmal mit dem eigenen Ehe- oder Lebenspartner spricht. Das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Thema Finanzen herrscht in den meisten deutschen Familien das große Schweigen. Nur 33 Prozent der Bundesbürger sagen, dass in ihrer Familie bei finanziellen Angelegenheiten generell eine große Offenheit herrscht. Vor allem Erbschaftsfragen sind bei vielen Deutschen ein Tabuthema, über das ein Großteil noch nicht einmal mit dem eigenen Ehe- oder Lebenspartner spricht. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter 1.000 Personen in Deutschland im Auftrag des unabhängigen Vermögensverwalters Packenius, Mademann und Partner.</p>
<p><span id="more-7389"></span></p>
<p>&#8220;Laut unserer Befragung macht fast jeder dritte Bundesbürger die Planung des eigenen Nachlasses komplett mit sich allein aus. Gut jeder Fünfte spricht zumindest mit seinem Partner oder seiner Partnerin darüber&#8221;, sagt Heiko Löschen, Geschäftsführer von Packenius, Mademann und Partner. &#8220;Das große Schweigen hat sehr oft steuerliche Fehlentscheidungen und damit erhebliche finanzielle Einbußen zur Folge. Außerdem führt die Verdrängung des Themas häufig dazu, dass lange Zeit verborgene Differenzen beim Eintreten des Erbfalls mit voller Wucht aufbrechen. Der angestrebte langfristige Vermögenserhalt wird somit unmöglich.&#8221;</p>
<p>Trotz der hohen Emotionalität, die mit den Themen Tod und Erbschaft verbunden sind, halten sich andererseits 41 Prozent der Deutschen am besten dafür geeignet, die eigenen Erben noch zu Lebzeiten in Finanzangelegenheiten zu schulen. Damit rangiert die Do-it-yourself-Lösung recht deutlich vor dem Einschalten einer neutralen Instanz (21 Prozent) oder der Hausbank (14 Prozent). &#8220;Die paradoxe Situation, sich in Finanzfragen für kompetent zu halten, aber gleichzeitig das Gespräch mit der eigenen Familie weitgehend zu vermeiden, zeigt die ganze Irrationalität, mit der Menschen sich dem Thema Geld nähern&#8221;, sagt PMP-Geschäftsführer Löschen. Sein Tipp: &#8220;Alle Fragen offen in der Familie ansprechen und dabei professionellen Rat einholen.&#8221;</p>
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