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	<title>Bank.ag &#187; Märkte</title>
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	<description>Informationen zu Geld, Finanzen, Krediten, Aktien und Fonds</description>
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		<title>Preise im Transportmarkt sinken auch im ersten Quartal 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 07:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die elfte Ausgabe des Transport Market Monitors (TMM), herausgegeben von Transporeon and Capgemini Consulting zeigt, dass die Transportpreise im ersten Quartal 2012 um 7,9 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2011 gesunken sind. Der beträchtliche Preisfall im ersten Quartal, der auf das Nachlassen der wirtschaftlichen Aktivitäten und den unsicheren Perspektiven in der näheren Zukunft zurückzuführen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die elfte Ausgabe des Transport Market Monitors (TMM), herausgegeben von Transporeon and Capgemini Consulting zeigt, dass die Transportpreise im ersten Quartal 2012 um 7,9 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2011 gesunken sind. Der beträchtliche Preisfall im ersten Quartal, der auf das Nachlassen der wirtschaftlichen Aktivitäten und den unsicheren Perspektiven in der näheren Zukunft zurückzuführen ist, entspricht dem Entwicklungsmuster des Preisindex in den Vorjahren. Der Kapazitätsindex dagegen stieg im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum vierten Quartal 2011 erheblich, nämlich um 41,5 Prozent, an.</p>
<p><span id="more-7430"></span></p>
<p>Zusammenfassung des Reports</p>
<pre>   - Im ersten Quartal 2012 sank der Preisindex im Vergleich zum
     vierten Quartal 2011 von 100,6 auf 92,7 Indexpunkte und damit um
     7,9 Prozent.
   - Verglichen mit dem Vorjahresquartal Q1 2011 (Index 96,4), sank
     der Preisindex um 3,8 Prozent. Das bestätigt die Entwicklung des
     vorhergehenden Quartals, als die Transportpreise niedriger waren
     als ein Jahr zuvor.
   - Der Dieselpreisindex stieg im ersten Quartal 2012, verglichen
     mit Q4 2011, um 2,9 Prozent an.
   - Der Kapazitätsindex stieg in Q1 2012 im Vergleich zu Q4 2011 von
     84,9 auf 120,1 Punkte und damit um 41,5 Prozent.</pre>
<p>Hendrik Müller, Logistik-Experte von Capgemini Consulting erklärt dazu: &#8220;Der europäische Transportmarkt schwankt von Quartal zu Quartal, aber der derzeitige Trend geht weiter klar hin zu sinkenden Preisen. Einige Länder stecken in einem wirtschaftlichen Abschwung und die eingeleiteten Kostensenkungsprogramme der Unternehmen veranlassen deren Transportmanager dazu, die Einsparungsziele an die Spediteure weiterzugeben. Für diese wird es darum gehen, mit strukturellen Maßnahmen der Entwicklung entgegenzuwirken. Die Spediteure müssen ihren Kunden aufzeigen wie eine nachhaltige Kostensenkung aussehen könnte, um so dem Druck aktiv zu begegnen.&#8221;</p>
<p>Peter Förster, Managing Director von Transporeon fügt hinzu: &#8220;Nach dem starken Absinken der Transportpreise im ersten Quartal konnten wir im März eine für die Saison typische Erholung beobachten. Aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheiten ist es aber notwendig, die Entwicklungen auf dem Transportmarkt weiterhin genau zu beobachten.&#8221;</p>
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		<title>Friseurhandwerk hat große Nachwuchssorgen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[L&#8217;ORÉAL PROFESSIONNELLE PRODUKTE, ein Geschäftsbereich der L&#8217;Oréal Deutschland GmbH, und der ZENTRALVERBAND DES DEUTSCHEN FRISEURHANDWERKS starten auf der Friseurfachmesse, der Hair &#38; Beauty in Frankfurt, am 14. Mai 2012 gemeinsam die Initiative &#8211; My Beauty Career. Ziel: Der Friseurberuf muss wieder attraktiv werden. Die Branche soll in ihrer Gesamtheit weiterentwickelt werden. Denn &#8211; das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>L&#8217;ORÉAL PROFESSIONNELLE PRODUKTE, ein Geschäftsbereich der L&#8217;Oréal Deutschland GmbH, und der ZENTRALVERBAND DES DEUTSCHEN FRISEURHANDWERKS starten auf der Friseurfachmesse, der Hair &amp; Beauty in Frankfurt, am 14. Mai 2012 gemeinsam die Initiative &#8211; My Beauty Career. Ziel: Der Friseurberuf muss wieder attraktiv werden. Die Branche soll in ihrer Gesamtheit weiterentwickelt werden. Denn &#8211; das ist in den letzten Jahren zu beobachten &#8211; der Friseurberuf ist für Schulabgänger immer seltener eine adäquate Option. Es mangelt an qualifizierten Auszubildenden, was einerseits am Image des Berufsbildes liegt und andererseits mit der demografischen Entwicklung zu tun hat.</p>
<p><span id="more-7410"></span></p>
<p>Insgesamt konnten im Jahr 2001 noch 46.336 männliche und weibliche Auszubildende im Friseurhandwerk verzeichnet werden, 2010 hingegen waren es nur noch 34.742 (-25%) (Quelle: Deutscher Handwerkskammertag (DHKT)). Allein im Jahr 2011 sank die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Vergleich zu 2010 um 10,6% (Quelle: Agentur für Arbeit). Tendenz fallend. Im Gegenzug steigt die Zahl der Ausbildungsstellen mit 10.998 auf ein Rekordniveau (Quelle: Agentur für Arbeit). Mit Blick auf den viel diskutierten demografischen Wandel, wird sich die Diskrepanz zwischen dem Nachwuchsbedarf und dem vorhandenen Nachwuchs weiter vergrößern.</p>
<p>Insbesondere mangelt es im Friseurberuf an qualifizierten Nachwuchskräften. &#8220;Auffangbecken für Hoffnungslose&#8221;, nannte Rüdiger Schmitt &#8211; stellv. Chefredakteur der Fachzeitschrift Clips &#8211; etwas überspitzt zuletzt den Friseurberuf. Denn, so schloss er aus den Daten des Berufsbildungsberichts (BIBB) vom Bundesinstitut für Berufsbildung, die Schulabgänger, die sich keine Chancen auf dem Ausbildungsmarkt ausrechnen, ziehe es in den Friseurberuf. Indiz dafür: Zwar drängen viele in den Friseurberuf &#8211; 2010 rangierte das Handwerk mit 14.081 abgeschlossenen Ausbildungsverträgen auf Rang 9 &#8211; aber es brechen auch viele wieder ab. 39,5% aller Verträge im Jahr 2010 wurden wieder aufgelöst. Gründe hierfür scheinen unter anderem eine falsche Salonwahl, die fehlende Vorstellung darüber was ein Friseur überhaupt so können muss und die Unaufgeklärtheit der Schulabgänger über die Karrieremöglichkeiten des Friseurberufes zu sein.</p>
<p>Das negative Image des Berufes führt darüber hinaus dazu, dass viele erst gar nicht in Erwägung ziehen einmal Friseur zu werden. Im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im BIBB unter Ausbildungsstellenbewerbern 2010/2011 gaben 79,2% an, dass ihnen das Erlernen des Friseurberufes ein negatives Image bei ihren Freunden und Bekannten geben würde. Damit lag der Friseurberuf in der Beliebtheitsskala auf dem drittletzten Platz. Die Folge ist in der gesamten Branche zu spüren &#8211; Fachkräftemangel.</p>
<p>Gemeinsam wollen der ZENTRALVERBAND DES DEUTSCHEN FRISEURHANDWERKS und L&#8217;ORÉAL PROFESSIONNELLE PRODUKTE Berufsinteressenten und Schulabgängern unter dem Motto &#8220;My Beauty Career&#8221; die Vielfältigkeit des Berufes näher bringen und so dem negativen Image entgegentreten. Vor Ort in Schulen, in Berufsinformationszentren, über Aktionstage, in den L&#8217;Oréal Akademien, online und offline, von Friseuren für den Nachwuchs, live und hautnah, wird gezeigt, dass Friseure so viel mehr machen als Waschen, Schneiden, Legen. Friseure sind Typ- und Trendberater, Kreative, Handwerker und Unternehmer in einer Person. Der Friseur als Dienstleistungsberuf verlangt vom potentiellen Auszubildenden einen breit gestreuten Fächer von Fähigkeiten. Neben Ausstrahlung und kommunikativer Fähigkeiten brauchen Friseure eine solide Ausbildung, handwerkliches Geschick, Gespür für Farbe und Formen, unternehmerisches Denken und natürlich Engagement.</p>
<p>&#8220;Nachwuchsgewinnung ist ein Thema für die gesamte Branche. Wir begrüßen, dass ein Unternehmen wie L&#8217;ORÉAL PROFESSIONELLE PRODUKTE mit uns gemeinsam für ein wirtschaftlich agiles Friseurhandwerk sorgt, in dem gute Mitarbeiter die Schlüsselposition innehaben&#8221;, hebt Andreas Popp, Präsident des ZENTRALVERBANDES DES DEUTSCHEN FRISEURHANDWERKS hervor. &#8220;Das gemeinsame Projekt ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Denn wir werden mit dieser Kampagne den jungen Schulabgängern deutlich zeigen, wie vielseitig und interessant das Friseurhandwerk ist, und welche Chancen es bietet&#8221;, erklärt ZV-Präsident Andreas Popp.</p>
<p>DIE GESAMTE BRANCHE ZIEHT MIT</p>
<p>Für die Zukunft des Friseurhandwerks setzt sich die ganze Branche in Bewegung. Denn das ist allen Beteiligten klar, im Zuge des demografischen Wandels hat der Kampf um die Fachkräfte längst begonnen. Und die bekommt nur, wer auch das Beste bietet. Deshalb beteiligen sich an der Initiative neben dem als Kopf der Branche so wichtigen Zentralverband auch die Fachpresse und natürlich die Friseure selbst, die so händeringend nach qualifiziertem Nachwuchs und Mitarbeitern suchen.</p>
<p>&#8220;Als eines der führenden Unternehmen im Friseurmarkt sehen wir es als unsere persönliche Aufgabe, zielführende Maßnahmen zu ergreifen, um die Branche in ihrer Gesamtheit zukünftig weiter zu entwickeln&#8221;, erklärt Pascal Frantz, Geschäftsführer L&#8217;ORÉAL PROFESSIONELLE PRODUKTE DEUTSCHLAND. &#8220;Dazu benötigt es engagierte und hoch qualifizierte junge Menschen, die mit Leidenschaft dem Beruf des Coiffeurs nachgehen wollen,&#8221; so Frantz.</p>
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		<title>Markt für Mobile Advertising verzeichnet auch in 2011 starkes Wachstum</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Markt für Mobile Advertising erzielt mit insgesamt 1.973 Werbekampagnen einen neuen Spitzenwert für das Berichtsjahr 2011. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem deutlichen Wachstum von über 62 Prozent. Auch die Anzahl der Werbungtreibenden wächst um gut 45 Prozent auf insgesamt 359 Unternehmen, die ihre Werbekampagnen für mobile Endgeräte schalten. Dies geht aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Markt für Mobile Advertising erzielt mit insgesamt 1.973 Werbekampagnen einen neuen Spitzenwert für das Berichtsjahr 2011. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem deutlichen Wachstum von über 62 Prozent. Auch die Anzahl der Werbungtreibenden wächst um gut 45 Prozent auf insgesamt 359 Unternehmen, die ihre Werbekampagnen für mobile Endgeräte schalten. Dies geht aus einer aktuellen Erhebung der Unit Mobile Advertising der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor.</p>
<p><span id="more-7401"></span></p>
<p>Mobile bleibt am stärksten wachsende Mediengattung</p>
<p>&#8220;Mobile bleibt aufgrund der eindrucksvollen Wachstumszahlen weiterhin die am stärksten wachsende Mediengattung. Zum Vorjahr hat sich die Wachstumsrate in 2011 nochmals beschleunigt. Wir rechnen mit einer unvermittelten Fortsetzung dieses Trends in diesem Jahr, so dass sich das positive Wachstum im Mobile Advertising künftig in den Werbespendings widerspiegeln wird&#8221;, sagt Oliver von Wersch (G+J Electronic Media Sales), Leiter der Unit Mobile Advertising der Fachgruppe Mobile im BVDW.</p>
<p>Mitglieder der Unit Mobile Advertising im BVDW</p>
<p>Der Analyse liegen die Daten über die Werbekampagnen auf mobilen Endgeräten zugrunde, welche von den Mobile Vermarktern der Unit Mobile Advertising im BVDW gemeldet wurden. Die teilnehmenden Mobile Vermarkter sind: Axel Springer Media Impact, Contnet AG, Deutsche Telekom AG, G+J Electronic Media Sales GmbH, InteractiveMedia CCSP GmbH, RTL/IP Deutschland GmbH, Telefónica o2 Germany GmbH &amp; Co. OHG, TOMORROW FOCUS Media GmbH, United Internet Media AG, Yahoo! Deutschland GmbH, YOC Mobile Advertising GmbH.</p>
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		<title>Das Chemiegeschäft zieht wieder an</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der chemischen Industrie in Deutschland ist ein guter Start in das neue Jahr gelungen, stellt der Verband der Chemischen Industrie (VCI) in seinem aktuellen Lagebericht fest. In den ersten drei Monaten 2012 zog die Produktion gegenüber dem Vorquartal wieder um 1,5 Prozent an. Das machte sich auch in einer höheren Kapazitätsauslastung der Anlagen bemerkbar. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der chemischen Industrie in Deutschland ist ein guter Start in das neue Jahr gelungen, stellt der Verband der Chemischen Industrie (VCI) in seinem aktuellen Lagebericht fest. In den ersten drei Monaten 2012 zog die Produktion gegenüber dem Vorquartal wieder um 1,5 Prozent an. Das machte sich auch in einer höheren Kapazitätsauslastung der Anlagen bemerkbar. Im Vergleich zum Vorjahr lag das Produktionsniveau der Branche damit aber immer noch 4 Prozent niedriger als im ersten Quartal 2011, so der VCI. Die Rückkehr der Dynamik im Chemiegeschäft mit wieder steigenden Umsätzen wurde vor allem von den Bestellungen der Kunden im Inland getragen. Aber auch im Ausland konnten die Unternehmen mehr chemische Erzeugnisse absetzen. Vor allem die Nachfrage aus den asiatischen Schwellenländern und den USA zeigte neuen Schwung.</p>
<p><span id="more-7399"></span></p>
<p>VCI-Präsident Dr. Klaus Engel erklärte zur konjunkturellen Entwicklung: &#8220;Die Auftragsbücher der Unternehmen füllen sich wieder. Die Konjunkturindikatoren geben Anlass zur Zuversicht. Trotzdem dürfen wir die Kennzahlen nicht überbewerten. Die Schuldenkrise dämpft noch immer die wirtschaftliche Entwicklung in der EU und damit die Erholung in unserem mit Abstand wichtigsten Exportmarkt.&#8221;</p>
<p>Prognose</p>
<p>Für das Gesamtjahr 2012 geht der VCI unverändert von einer Stagnation der Chemieproduktion aus. Bei einer Preissteigerung von 1 Prozent rechnet der VCI ebenfalls mit einem Anstieg des Branchenumsatzes um 1 Prozent auf 186 Milliarden Euro.</p>
<p>Produktion</p>
<p>Die Chemieproduktion ist im ersten Quartal 2012 um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Dadurch legte die Kapazitätsauslastung der Branche um 2,4 Prozentpunkte auf 84,1 Prozent zu. Die Erholung erstreckte sich auf alle Produktbereiche mit Ausnahme des Pharmageschäftes. Trotz des Wachstumsschubes blieben alle Sparten noch unter den Werten für das entsprechende Vorjahresquartal.</p>
<p>Erzeugerpreise</p>
<p>Rohstoffbedingt stiegen die Chemikalienpreise: Im ersten Quartal 2012 kosteten Chemikalien 0,6 Prozent mehr als im Vorquartal. Im Vergleich zum ersten Quartal 2011 verteuerten sie sich um 3,0 Prozent.</p>
<p>Umsatz</p>
<p>Der Chemieumsatz legte im ersten Quartal 2012 im Vergleich zu den vorangegangenen drei Monaten um 3,5 Prozent auf 43,1 Milliarden Euro zu. Der Inlandsumsatz wuchs im Vergleich zum Vorquartal um 5 Prozent, im Ausland belief sich das Plus auf 2,5 Prozent.</p>
<p>Beschäftigung</p>
<p>Die deutschen Chemieunternehmen haben ihre Belegschaften auch zum Jahresbeginn 2012 weiter ausgebaut. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Mitarbeiter branchenweit um 2 Prozent auf rund 437.000.</p>
<p>Der VCI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen von rund 1.650 deutschen Chemieunternehmen und deutschen Tochterunternehmen ausländischer Konzerne gegenüber Politik, Behörden, anderen Bereichen der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien. Der VCI steht für mehr als 90 Prozent der deutschen Chemie. Die Branche setzte 2011 über 184 Milliarden Euro um und beschäftigte mehr als 428.000 Mitarbeiter.</p>
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		<item>
		<title>Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie im März 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Auftragseingänge in der Industrie erhöhten sich vorläufigen Angaben zufolge [1] im März preis-, kalender- und saisonbereinigt [2] im Vergleich zum Vormonat deutlich um 2,2 %. Im Februar hatten sie aufwärts revidiert um 0,6 % zugenommen. Der Umfang an Großaufträgen war für einen März durchschnittlich. Während die Hersteller von Vorleistungsgütern ein geringeres Bestellvolumen (-1,1 %) meldeten, verbuchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auftragseingänge in der Industrie erhöhten sich vorläufigen Angaben zufolge [1] im März preis-, kalender- und saisonbereinigt [2] im Vergleich zum Vormonat deutlich um 2,2 %. Im Februar hatten sie aufwärts revidiert um 0,6 % zugenommen. Der Umfang an Großaufträgen war für einen März durchschnittlich. Während die Hersteller von Vorleistungsgütern ein geringeres Bestellvolumen (-1,1 %) meldeten, verbuchten die Produzenten von Investitions- und Konsumgütern jeweils deutliche Auftragszuwächse von 4,2 % bzw. 5,0 %. Positive Nachfrageimpulse kamen im Berichtsmonat sowohl aus dem Inland (+1,3 %) als auch aus dem Ausland (+3,0 %), wobei der Zuwachs bei den Auslandsbestellungen fast ausschließlich auf Länder außerhalb der Eurozone zurückging.</p>
<p><span id="more-7379"></span></p>
<p>Im aussagekräftigeren Zweimonatsvergleich Februar/März gegenüber Dezember/Januar stiegen Auftragseingänge in der Industrie um 0,9 %. Die Auslandsnachfrage erhöhte sich dabei etwas stärker (+1,2 %) als die des Inlands (+0,7 %). Zunahmen verzeichneten im Zweimonatsvergleich vor allem die Aufträge für Vorleistungs- und Investitionsgüter (+1,3 % bzw.. +1,1 %). Die Bestellungen von Konsumgütern nahmen dagegen um 1,2 % ab. Im Vergleich zum vierten Quartal 2011 lagen die Aufträge im ersten Jahresviertel 2012 um 0,7 % niedriger.</p>
<p>Ihren Vorjahresstand unterschritten die Industrieaufträge im Februar/März um 3,6 %. Dabei verzeichneten die Inlandsbestellungen mit -3,8 % annähernd gleich große Rückstände wie die Auslandsnachfrage mit -3,5 %.</p>
<p>Mit dem aktuellen Auftragsplus gewinnen die Bestellungen in der Industrie an Dynamik. Der Abstand zum vierten Quartal konnte im ersten Jahresviertel aber noch nicht vollständig aufgeholt werden. Nach der erwartet schwachen Entwicklung im zurückliegenden Winter dreht der Trend allmählich wieder ins Plus. Davon dürfte auch die Industrieproduktion profitieren.</p>
<p><em>[1] Quellen: Statistisches Bundesamt, Deutsche Bundesbank.</em><br />
<em>[2] Verfahren Census X-12-ARIMA.</em></p>
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		<title>Chinas Autoindustrie steuert nach Westen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:44:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Investoren aus Asien und insbesondere China drücken bei der Konsolidierung der globalen Automobilindustrie aufs Tempo. Im vergangenen Jahr gab es in der Branche weltweit 594 Fusionen, Beteiligungen oder Übernahmen mit einem veröffentlichten Gesamtwert von 45 Milliarden US-Dollar (2010: 520 Deals im Gesamtwert von 25 Milliarden US-Dollar). Investoren aus Asien trugen mit 14 Milliarden US-Dollar rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Investoren aus Asien und insbesondere China drücken bei der Konsolidierung der globalen Automobilindustrie aufs Tempo. Im vergangenen Jahr gab es in der Branche weltweit 594 Fusionen, Beteiligungen oder Übernahmen mit einem veröffentlichten Gesamtwert von 45 Milliarden US-Dollar (2010: 520 Deals im Gesamtwert von 25 Milliarden US-Dollar). Investoren aus Asien trugen mit 14 Milliarden US-Dollar rund 31 Prozent des globalen M&amp;A-Volumens bei, wie aus der Studie &#8220;Automotive M&amp;A Insights: Driving Value&#8221; der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervorgeht.</p>
<p><span id="more-7374"></span></p>
<p>Zudem flossen mehr Investitionen von Asien nach Europa und Nordamerika als in umgekehrter Richtung. Asiatische Unternehmen beteiligten sich mit 3,8 Milliarden US-Dollar in Übersee, während aus Europa 3,3 Milliarden US-Dollar und aus Nordamerika lediglich 1,3 Milliarden US-Dollar in anderen Weltregionen investiert wurden. &#8220;Chinas Automobilindustrie drängt mit Macht nach Westen. Dabei geht es vorrangig um Zugang zu Automobilherstellern und Technologie. Wir erwarten, dass sich diese Entwicklung in den kommenden Jahren fortsetzen wird, da die chinesische Industrie Unternehmensakquisitionen als Wachstumsbeschleuniger erkannt hat&#8221;, kommentiert Martin Schwarzer, Partner und M&amp;A-Experte für den chinesischen Automobilmarkt bei PwC.</p>
<p>Deutsche Zulieferer im Visier</p>
<p>Bislang haben chinesische Staatsbetriebe und wenige Privatunternehmen im Ausland vor allem in den strategisch wichtigen Sektoren Energie und Rohstoffe investiert. In den vergangenen zwei Jahren gingen nach PwC-Berechnungen lediglich zwei Prozent aller Auslandsinvestitionen in die Automobilbranche. Doch dürften sich die Gewichte in den kommenden Jahren verschieben, da China die Autoindustrie mittlerweile als Schlüsselindustrie definiert und den heimischen Markt nicht mehr weitgehend den ausländischen Herstellern überlassen will.</p>
<p>&#8220;Um die chinesische Autoindustrie global wettbewerbsfähig zu machen, setzt der Staat auf Übernahmen in den etablierten Industriestaaten. Im Fokus stehen gut positionierte Marktführer und technologisch starke Zulieferer. Dabei ziehen chinesische Investoren auch Übernahmen von insolventen oder in der Restrukturierung befindlichen Unternehmen in Erwägung&#8221;, erläutert Schwarzer.</p>
<p>Die deutsche Zulieferindustrie ist von kleinen bis mittelgroßen Betrieben (100 Millionen Euro bis 500 Millionen Euro Umsatz) geprägt, die zum Akquisitionsfokus chinesischer Unternehmen passen. Im vergangenen Jahr traten chinesische Investoren in der deutschen Autoindustrie erstmals in Erscheinung.</p>
<p>&#8220;Es ist nicht auszuschließen, dass die jüngsten Zukäufe in Deutschland den Beginn einer Konsolidierungswelle in der deutschen Zulieferindustrie markieren. Denn chinesische Investoren orientieren sich weniger an kurzfristiger Renditeoptimierung ihrer neuen Tochterunternehmen als an deren Technologie. Denn für sie ist meist von Interesse,wie man diese Technologie im chinesischen Heimatmarkt zum Einsatz bringen kann. Dies dürfte den Preiswettbewerb in der Branche verschärfen und so weitere Zulieferer zu Übernahmekandidaten werden lassen&#8221;, erwartet Schwarzer. Gleichzeitig hat sich die Akzeptanz von chinesischen Investoren sowohl bei den Mitarbeitern der Übernahmekandidaten als auch bei den Automobilherstellern deutlich gesteigert. In den M&amp;A-Prozessen gelten Interessenten aus China als verlässliche Verhandlungspartner, die gleichzeitig auch attraktive Unternehmenspreise bieten. &#8220;Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Übernahmefinanzierung aufgrund der Förderung durch die chinesische Regierung und der Banken in der Regel unproblematisch ist&#8221;, berichtet Schwarzer.</p>
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		<title>EMI: Überraschendes Minus &#8211; Wirtschaft vor Lackmustest?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:38:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Abwärtstrend der deutschen Industrie hat sich im April beschleunigt. Das zeigt der saisonbereinigte Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), der gegenüber März nochmals um 2,2 Zähler auf 46,2 Punkte sank und damit die niedrigste Notierung seit Juli 2009 erreichte. Der wichtige Konjunktur-Frühindikator rutschte zum zweiten Mal in Folge unter die neutrale Marke von 50 Zählern, ab der Wachstum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abwärtstrend der deutschen Industrie hat sich im April beschleunigt. Das zeigt der saisonbereinigte Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), der gegenüber März nochmals um 2,2 Zähler auf 46,2 Punkte sank und damit die niedrigste Notierung seit Juli 2009 erreichte. Der wichtige Konjunktur-Frühindikator rutschte zum zweiten Mal in Folge unter die neutrale Marke von 50 Zählern, ab der Wachstum signalisiert wird. Der Langzeit-Durchschnittswert von 52,2 wurde ebenfalls deutlich unterschritten.</p>
<p><span id="more-7370"></span></p>
<p>&#8220;Die deutsche Wirtschaft konnte sich der Eurokrise bisher erfolgreich entgegenstemmen. Jetzt macht ihr das wegbrechende Exportgeschäft mit den Ländern Südeuropas immer mehr zu schaffen&#8221;, betonte Dr. Holger Hildebrandt, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), in Frankfurt. Für Entlastung auf der Beschaffungsseite sorge dagegen der nachlassende Preisauftrieb. Hildebrandt: &#8220;Vormaterialien und Rohstoffe waren im April günstiger zu haben als noch vor vier Wochen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Der jüngste Rückgang des EMI ist eine große Enttäuschung. Damit steht er allerdings im Widerspruch zu anderen Frühindikatoren in Deutschland&#8221;, sagte Dr. Gertrud R. Traud, Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), dem BME. Der Lackmustest für die deutsche Konjunktur stehe somit im Mai bevor. Sollte sich die Abwärtsbewegung fortsetzen, müssten Zweifel an der konjunkturellen Erholung im laufenden Jahr gehegt werden.</p>
<p>Der &#8220;Markit/BME-Einkaufsmanager-Index&#8221; (EMI) ist ein monatlicher Frühindikator zur Vorhersage der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland. Der Index erscheint seit 1996 unter Schirmherrschaft des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), Frankfurt. Er wird von der britischen Forschungsgruppe Markit Economics, London, erstellt. Der Index beruht auf der Befragung von 500 Einkaufsleitern/Geschäftsführern der verarbeitenden Industrie in Deutschland (nach Branche, Größe, Region repräsentativ für die Wirtschaft ausgewählt). Der EMI orientiert sich am Vorbild des US-Purchasing Manager´s Index (PMI).</p>
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		<title>Wohnungsbau mit &#8220;Luft nach oben&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Baufertigstellungen haben im Jahr 2011 noch nicht die Marke von 200.000 Wohneinheiten überschritten, so die Einschätzung von LBS Research. Den Neubaubedarf schätzen die Forschungsinstitute in Deutschland dagegen weitaus höher ein. Mit 59 Prozent sieht ihn die absolute Mehrheit der Experten für den Zeitraum bis 2020 in einer Bandbreite zwischen 225.000 und 300.000 Wohnungen pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Baufertigstellungen haben im Jahr 2011 noch nicht die Marke von 200.000 Wohneinheiten überschritten, so die Einschätzung von LBS Research. Den Neubaubedarf schätzen die Forschungsinstitute in Deutschland dagegen weitaus höher ein. Mit 59 Prozent sieht ihn die absolute Mehrheit der Experten für den Zeitraum bis 2020 in einer Bandbreite zwischen 225.000 und 300.000 Wohnungen pro Jahr. Für 29 Prozent bleibt er bei bis zu 225.000 Einheiten, 12 Prozent dagegen sehen sogar über 300.000 als notwendig an (vgl. Grafik). Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Landesbausparkassen (LBS), an der sich alle Institute beteiligt haben, die sich mit den quantitativen Entwicklungen des deutschen Wohnungsmarktes beschäftigen.</p>
<p><span id="more-7368"></span></p>
<p>Für die LBS-Immobilienexperten bestätigen die Befragungsergebnisse, dass die Entwicklung der Neubautätigkeit in Deutschland damit auf dem richtigen Weg ist. Denn im letzten Jahr wurden bereits 228.000 Wohnungen genehmigt, deren Realisierung nun ansteht. Aber es sei zusätzliches Potenzial &#8220;nach oben&#8221; vorhanden. Dafür spreche eine Vielzahl demografischer und ökonomischer Faktoren, die sich jetzt vor allem in den Schwerpunkten der Wohnungsnachfrage vielfach bereits mit Preis- und Mietsteigerungen bemerkbar machten. Weitere Engpässe seien nur mit mehr Neubau zu beseitigen.</p>
<p>Laut LBS Research zeigen beispielsweise die Prognosen des Statistischen Bundesamtes, dass die Zahl der Privathaushalte in Deutschland bei großen regionalen Unterschieden insgesamt noch bis zum Jahre 2025 weiter steigen wird. Außerdem dürfe nicht übersehen werden, dass im letzten Jahr wegen eines stark gestiegenen Zuwanderungssaldos auch die Bevölkerungszahl wieder gestiegen sei.</p>
<p>Auch hierin kommt nach Einschätzung der LBS-Experten die relativ günstige wirtschaftliche Entwicklung hierzulande zum Ausdruck. Immer mehr werde deutlich, dass sich nach Jahren der Verunsicherung die Beschäftigungs- und Einkommensperspektiven verbesserten und auch die Lage an den Kapitalmärkten mit niedrigen Zinsen Investitionen in den Wohnungsbau immer attraktiver machten. Die Belebung der Nachfrage mache sich längst vor allem in den wirtschaftsstarken Ballungsräumen bemerkbar. Hinzu komme nicht zuletzt ein zunehmender Ersatzbedarf.</p>
<p>Das LBS-Umfrageergebnis zeigt beim Ausmaß des Neubau-Anstiegs eine erhebliche Bandbreite der Experten-Schätzungen. Am unteren Rand liegt &#8211; wie traditionell &#8211; das Baseler Prognos-Institut mit 210.000 benötigten Wohneinheiten pro Jahr. Auf der anderen Seite gehört das Pestel-Institut in Hannover zu denjenigen, die den Bedarf sogar über der Marke von 300.000 Einheiten sehen. Auch die jüngst veröffentlichte Prognose des Ifo-Instituts sieht einen Anstieg bis auf rund 300.000 Fertigstellungen bis zum Jahre 2021. Trotz dieser Differenzen bleibt eines klar: Wenn der Genehmigungsaufschwung tatsächlich umgesetzt wird, ist damit nur das Minimum der nötigen Neubautätigkeit erreicht. Für die meisten Fachleute ist die Lücke zwischen Neubau und Bedarf dagegen noch längst nicht geschlossen.</p>
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		<title>Erholung am Beteiligungsmarkt setzt sich fort</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die im Schlussquartal 2011 begonnene Erholung am deutschen Beteiligungskapitalmarkt setzte sich in den ersten drei Monaten des Jahres 2012 fort: Der Stimmungsindikator für die Branche, das von KfW und BVK berechnete German Private Equity Barometer, stieg um weitere 6,8 Zähler und liegt nun mit 42,8 Punkten wieder über seinem langjährigen Durchschnitt (36,3 Punkte). Seinen jüngsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die im Schlussquartal 2011 begonnene Erholung am deutschen Beteiligungskapitalmarkt setzte sich in den ersten drei Monaten des Jahres 2012 fort: Der Stimmungsindikator für die Branche, das von KfW und BVK berechnete German Private Equity Barometer, stieg um weitere 6,8 Zähler und liegt nun mit 42,8 Punkten wieder über seinem langjährigen Durchschnitt (36,3 Punkte). Seinen jüngsten Rekordeinbruch im Herbst 2011 konnte der Indikator damit binnen zweier Quartale um fast die Hälfte kompensieren.</p>
<p><span id="more-7363"></span></p>
<p>Die gestiegene Zuversicht der Beteiligungsfinanciers wird gestützt von einer wieder etwas positiveren Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung, die sie auf künftige bessere Geschäfte hoffen lässt. Ursächlich für den Anstieg des German Private Equity Barometes sind dementsprechend auch die besseren Erwartungen für künftige Geschäfte in den nächsten sechs Monaten: Sie legten im ersten Quartal deutlich um 12,9 Zähler auf 47,6 Punkte zu. Die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage hingegen veränderte sich nur marginal und erreicht nun den Stand von 38 Punkten (+0,8 Zähler).</p>
<p>Das Frühphasensegment des Beteiligungsmarktes zeigt sich im ersten Quartal 2012 besonders gut gelaunt: Sowohl die aktuelle Lageeinschätzung (+9,5 auf 43,6 Punkte) als auch die Geschäftsaussichten (+20,1 auf 44,3 Punkte) verbesserten sich hier deutlich. Die Frühphasenfinanzierer signalisieren dabei, dass die Entscheidung für neue Engagements durch die aktuell wieder etwas vorteilhafter eingeschätzte Fundraisingsituation erleichtert wird.</p>
<p>Die Spätphasenfinanzierer hingegen bleiben noch zurückhaltender: Zwar erwarten auch sie bessere Geschäfte (+7,2 auf 49,8 Punkte) und verweisen auch auf erfolgreichere Exitmöglichkeiten. Ihre Bewertung der aktuellen Geschäftslage fällt aber leicht schlechter aus als im Vorquartal (-5,3 auf 34,3 Punkte). Diese Zurückhaltung ist verständlich: Die Verwerfungen an den internationalen Aktien und Anleihenmärkten im letzten Herbst haben die Stimmung in diesem Marktsegment besonders hart getroffen.</p>
<p>Der Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe, Dr. Norbert Irsch, freut sich über die positiven Signale aus dem Beteiligungsmarkt, warnt aber vor zu viel Euphorie: &#8220;Die deutliche Verbesserung der Stimmung ist zwar erfreulich, aber noch mit Vorsicht zu beurteilen. Denn die positive Entwicklung basiert stark auf der Hoffnung, dass die internationalen Finanzmärkte sich weiter beruhigen. In der Frühphase stellen wir zudem fest, dass trotz der Aufhellung beim Fundraising noch immer die pessimistischen Stimmen überwiegen. Außerdem dämpft die nur schleppende Erholung der Bewertung von Exits die Aussichten relativ stark.&#8221;</p>
<p>BVK-Geschäftsführerin Ulrike Hinrichs ergänzt: &#8220;Die positiveren Einschätzungen bei den Sorgenkindern Fundraising und Exits überraschen etwas. Trotzdem freut uns insbesondere die Stimmungsverbesserung in der Frühphase. Ob dies über den weiteren Jahresverlauf anhält, bleibt abzuwarten. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass die optimistischen Erwartungen der Beteiligungsgesellschaften an den Geschäftsverlauf auch erfüllt werden. Leider bleiben aber vor allem gesamtwirtschaftliche und politische Unsicherheiten.&#8221;</p>
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		<title>47 Prozent der Deutschen fürchten Spekulationsblase bei Immobilien</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 06:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Knapp jeder zweite Bundesbürger rechnet in Folge des deutschen Immobilienbooms mit dem Platzen einer Spekulationsblase. Experten sehen das Marktumfeld differenziert. Während in Metropolen wie Hamburg oder München der Preisanstieg von Immobilien durch eine gleichfalls steigende Mietnachfrage gedeckt wird, zeichnen sich in anderen Regionen ohne diese Parallelentwicklung Preisübertreibungen ab. Unter diesen Bedingungen ist für die Immobilienkäufer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp jeder zweite Bundesbürger rechnet in Folge des deutschen Immobilienbooms mit dem Platzen einer Spekulationsblase. Experten sehen das Marktumfeld differenziert. Während in Metropolen wie Hamburg oder München der Preisanstieg von Immobilien durch eine gleichfalls steigende Mietnachfrage gedeckt wird, zeichnen sich in anderen Regionen ohne diese Parallelentwicklung Preisübertreibungen ab. Unter diesen Bedingungen ist für die Immobilienkäufer Vorsicht geboten. Um eine Investition richtig einschätzen zu können, benötigen sie detaillierte Kennzahlen. Gut 40 Prozent der Deutschen sind jedoch der Meinung, bei der Vergabe von Immobiliendarlehen fehlt es an Transparenz. Das ist das Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage der Unternehmensberatung COINOR. 1.000 Verbraucher wurden zur aktuellen Situation und ihren Wünschen bei der Immobilienfinanzierung befragt.</p>
<p><span id="more-7353"></span></p>
<p>Im Zuge historisch niedriger Zinsen für Immobiliendarlehen ist die Zahl der Eigenheimbesitzer in Deutschland sprunghaft gestiegen. Allerdings läuft aus Kundensicht in der Geschäftsbeziehung mit den Banken nicht alles rund. So haben 41 Prozent der Befragten den Eindruck, dass ihr Institut die Konditionen bei der Immobilienfinanzierung zu komplex beschreibt. Die Transparenz über Kosten und Risiken werde damit nur eingeschränkt gewährleistet. Institute, die ihren Kunden ein klares Bild über Abwicklung und Risiken des Immobiliendarlehens liefern, dürfen mit klaren Wettbewerbsvorteilen rechnen. Denn gut 70 Prozent der Bundesbürger bewerten die Transparenz rund um das Immobiliendarlehen als entscheidendes Kriterium für die Auswahl ihrer kreditgebenden Bank.</p>
<p>&#8220;Der Fokus der Kreditinstitute sollte sich bei der Vergabe von Immobilienkrediten künftig stärker auf eine verständliche Kundenkommunikation richten&#8221;, sagt Lutz Strebel, Leading Consultant bei COINOR. &#8220;Dazu zählen einfache und klare Informationen zur Risikoprüfung ebenso wie Transparenz über die einzelnen Stationen der Darlehensabwicklung. 77 Prozent der Kunden äußern ausdrücklich den Wunsch, selbst darüber entscheiden zu wollen, welche Informationen für sie wichtig sind und wollen daher die Möglichkeit haben, auf alle Schriftwechsel der Bank zur eigenen Immobilienfinanzierung zugreifen zu können.&#8221;</p>
<p>Auf das reine Vertrauen des Kunden in die eigene Bank werden die Institute bei der Vergabe von Immobiliendarlehen nicht setzen können. Nur 39 Prozent der Deutschen meinen, ihnen sei Transparenz nicht wichtig und sie vertrauten ihrer Bank.</p>
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