<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bank.ag &#187; Unternehmen</title>
	<atom:link href="http://bank.ag/category/unternehmennachrichten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://bank.ag</link>
	<description>Informationen zu Geld, Finanzen, Krediten, Aktien und Fonds</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 10:22:11 +0000</lastBuildDate>
	<language></language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Preise im Transportmarkt sinken auch im ersten Quartal 2012</title>
		<link>http://bank.ag/2012/05/preise-im-transportmarkt-sinken-auch-im-ersten-quartal-2012/</link>
		<comments>http://bank.ag/2012/05/preise-im-transportmarkt-sinken-auch-im-ersten-quartal-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 07:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bank.ag/?p=7430</guid>
		<description><![CDATA[Die elfte Ausgabe des Transport Market Monitors (TMM), herausgegeben von Transporeon and Capgemini Consulting zeigt, dass die Transportpreise im ersten Quartal 2012 um 7,9 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2011 gesunken sind. Der beträchtliche Preisfall im ersten Quartal, der auf das Nachlassen der wirtschaftlichen Aktivitäten und den unsicheren Perspektiven in der näheren Zukunft zurückzuführen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die elfte Ausgabe des Transport Market Monitors (TMM), herausgegeben von Transporeon and Capgemini Consulting zeigt, dass die Transportpreise im ersten Quartal 2012 um 7,9 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2011 gesunken sind. Der beträchtliche Preisfall im ersten Quartal, der auf das Nachlassen der wirtschaftlichen Aktivitäten und den unsicheren Perspektiven in der näheren Zukunft zurückzuführen ist, entspricht dem Entwicklungsmuster des Preisindex in den Vorjahren. Der Kapazitätsindex dagegen stieg im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum vierten Quartal 2011 erheblich, nämlich um 41,5 Prozent, an.</p>
<p><span id="more-7430"></span></p>
<p>Zusammenfassung des Reports</p>
<pre>   - Im ersten Quartal 2012 sank der Preisindex im Vergleich zum
     vierten Quartal 2011 von 100,6 auf 92,7 Indexpunkte und damit um
     7,9 Prozent.
   - Verglichen mit dem Vorjahresquartal Q1 2011 (Index 96,4), sank
     der Preisindex um 3,8 Prozent. Das bestätigt die Entwicklung des
     vorhergehenden Quartals, als die Transportpreise niedriger waren
     als ein Jahr zuvor.
   - Der Dieselpreisindex stieg im ersten Quartal 2012, verglichen
     mit Q4 2011, um 2,9 Prozent an.
   - Der Kapazitätsindex stieg in Q1 2012 im Vergleich zu Q4 2011 von
     84,9 auf 120,1 Punkte und damit um 41,5 Prozent.</pre>
<p>Hendrik Müller, Logistik-Experte von Capgemini Consulting erklärt dazu: &#8220;Der europäische Transportmarkt schwankt von Quartal zu Quartal, aber der derzeitige Trend geht weiter klar hin zu sinkenden Preisen. Einige Länder stecken in einem wirtschaftlichen Abschwung und die eingeleiteten Kostensenkungsprogramme der Unternehmen veranlassen deren Transportmanager dazu, die Einsparungsziele an die Spediteure weiterzugeben. Für diese wird es darum gehen, mit strukturellen Maßnahmen der Entwicklung entgegenzuwirken. Die Spediteure müssen ihren Kunden aufzeigen wie eine nachhaltige Kostensenkung aussehen könnte, um so dem Druck aktiv zu begegnen.&#8221;</p>
<p>Peter Förster, Managing Director von Transporeon fügt hinzu: &#8220;Nach dem starken Absinken der Transportpreise im ersten Quartal konnten wir im März eine für die Saison typische Erholung beobachten. Aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheiten ist es aber notwendig, die Entwicklungen auf dem Transportmarkt weiterhin genau zu beobachten.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank.ag/2012/05/preise-im-transportmarkt-sinken-auch-im-ersten-quartal-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2012 deutlich im Plus</title>
		<link>http://bank.ag/2012/05/bruttoinlandsprodukt-im-1-quartal-2012-deutlich-im-plus/</link>
		<comments>http://bank.ag/2012/05/bruttoinlandsprodukt-im-1-quartal-2012-deutlich-im-plus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[bip]]></category>
		<category><![CDATA[bruttoinlandsprodukt]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft in deutschland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bank.ag/?p=7419</guid>
		<description><![CDATA[Die deutsche Wirtschaft ist zum Jahresbeginn 2012 wieder auf Wachstumskurs: Um 0,5 % ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2012 &#8211; preis-, saison- und kalenderbereinigt &#8211; gegenüber dem Vorquartal gestiegen, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im Schlussquartal 2011 hatte es mit &#8211; 0,2 % den ersten kleinen Dämpfer für das deutsche BIP seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft ist zum Jahresbeginn 2012 wieder auf Wachstumskurs: Um 0,5 % ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2012 &#8211; preis-, saison- und kalenderbereinigt &#8211; gegenüber dem Vorquartal gestiegen, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im Schlussquartal 2011 hatte es mit &#8211; 0,2 % den ersten kleinen Dämpfer für das deutsche BIP seit der Wirtschaftskrise 2009 gegeben.</p>
<p><span id="more-7419"></span></p>
<p>Auch im Vorjahresvergleich legte die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2012 zu: Das preisbereinigte BIP war um 1,7 % höher als im ersten Quartal 2011. Kalenderbereinigt war der Anstieg mit 1,2 % etwas schwächer, da es im Berichtsquartal durch das Schaltjahr einen Arbeitstag mehr gab als ein Jahr zuvor.</p>
<p>Positive Impulse kamen im Vorquartalsvergleich (preis-, saison- und kalenderbereinigt) vor allem vom Außenbeitrag (Exporte abzüglich Importe): Nach vorläufigen Berechnungen sind die Exporte &#8211; anders als die Importe &#8211; zum Jahresbeginn gestiegen. Außerdem wurde im Inland mehr konsumiert als im Vorquartal. Der Rückgang der Investitionen konnte so zum Teil kompensiert werden.</p>
<p>Die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2012 wurde von 41,1 Millionen Erwerbstätigen erbracht, das waren 612 000 Personen oder 1,5 % mehr als ein Jahr zuvor.</p>
<p>Neben der Erstberechnung des ersten Quartals 2012 hat das Statistische Bundesamt auch die bisher veröffentlichten Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen für die Quartale und das Jahr 2011 überarbeitet und &#8211; soweit erforderlich &#8211; revidiert. Dabei ergaben sich für das BIP keine Änderungen der bisherigen Ergebnisse.</p>
<p>Ausführlichere Ergebnisse gibt das Statistische Bundesamt am 24. Mai 2012 bekannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre>

         Bruttoinlandsprodukt Preisbereinigt, verkettet           

                                   Werte nach Census X-12-ARIMA   

                Ursprungs-      Saison- und   Kalender-   Kalender-
                  werte         kalender-     bereinigt1) einfluss
                                bereinigt
               2005=100  % 2)  2005=100  % 3)  2005=100  % 2)  % 2)

2009          102,70  - 5,1   102,62  - 5,1   102,63  - 5,1  - 0,1
2010          106,49    3,7   106,28    3,6   106,28    3,6    0,1
2011          109,68    3,0   109,53    3,1   109,53    3,1  - 0,1 

2009  1. Vj   100,23  - 6,5   101,78  - 4,0   100,39  - 6,7    0,3
      2. Vj   101,14  - 7,4   102,10    0,3   101,42  - 6,2  - 1,3
      3. Vj   105,05  - 5,0   102,93    0,8   104,86  - 5,1    0,1
      4. Vj   104,37  - 1,6   103,68    0,7   103,83  - 2,3    0,7 

2010  1. Vj   102,82    2,6   104,21    0,5   102,87    2,5    0,1
      2. Vj   105,57    4,4   106,24    1,9   105,48    4,0    0,4
      3. Vj   109,25    4,0   107,08    0,8   109,07    4,0  - 0,0
      4. Vj   108,32    3,8   107,59    0,5   107,70    3,7    0,0 

2011  1. Vj   107,97    5,0   109,04    1,3   107,72    4,7    0,3
      2. Vj   108,70    3,0   109,34    0,3   108,53    2,9    0,1
      3. Vj   112,08    2,6   109,97    0,6   111,99    2,7  - 0,1
      4. Vj   109,97    1,5   109,77  - 0,2   109,87    2,0  - 0,5 

2012  1. Vj   109,77    1,7   110,33    0,5   109,04    1,2    0,4 

1) Für Jahre sind die kalenderbereinigten Werte gleich den saison-
und kalenderbereinigten Werten (ausgenommen Rundungsdifferenzen).
2) Veränderung gegenüber dem Vorjahr bzw. Vorjahresquartal.
3) Veränderung gegenüber dem Vorjahr bzw. Vorquartal.
Vj = Vierteljahr

           Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen              

                                                   Saison- und
                       Ursprungswerte           kalenderbereinigte
                                                Werte nach Census
                                                    X-12-ARIMA
                 Mrd. Euro    Veränderung  Mrd. Euro   Veränderung
                               in % 1)                  in % 2)    

2009             2 374,50       - 4,0       2 372,74     - 4,0
2010             2 476,80         4,3       2 471,86       4,2
2011             2 570,80         3,8       2 567,22       3,9     

2009  1. Vj        573,67       - 5,7         584,94     - 3,6
      2. Vj        577,74       - 6,5         588,97       0,7
      3. Vj        608,81       - 3,6         596,89       1,3
      4. Vj        614,28       - 0,2         601,94       0,8     

2010  1. Vj        594,78         3,7         605,45       0,6
      2. Vj        607,02         5,1         616,80       1,9
      3. Vj        635,41         4,4         623,05       1,0
      4. Vj        639,59         4,1         626,56       0,6     

2011  1. Vj        626,50         5,3         635,62       1,4
      2. Vj        630,45         3,9         640,24       0,7
      3. Vj        657,85         3,5         645,59       0,8
      4. Vj        656,00         2,6         645,77       0,0     

2012  1. Vj        645,20         3,0         651,62       0,9     

1) Veränderung gegenüber dem Vorjahr bzw. Vorjahresquartal.
2) Veränderung gegenüber dem Vorjahr bzw. Vorquartal.
Vj = Vierteljahr</pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank.ag/2012/05/bruttoinlandsprodukt-im-1-quartal-2012-deutlich-im-plus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Markt für Mobile Advertising verzeichnet auch in 2011 starkes Wachstum</title>
		<link>http://bank.ag/2012/05/markt-fur-mobile-advertising-verzeichnet-auch-in-2011-starkes-wachstum/</link>
		<comments>http://bank.ag/2012/05/markt-fur-mobile-advertising-verzeichnet-auch-in-2011-starkes-wachstum/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bank.ag/?p=7401</guid>
		<description><![CDATA[Der deutsche Markt für Mobile Advertising erzielt mit insgesamt 1.973 Werbekampagnen einen neuen Spitzenwert für das Berichtsjahr 2011. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem deutlichen Wachstum von über 62 Prozent. Auch die Anzahl der Werbungtreibenden wächst um gut 45 Prozent auf insgesamt 359 Unternehmen, die ihre Werbekampagnen für mobile Endgeräte schalten. Dies geht aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Markt für Mobile Advertising erzielt mit insgesamt 1.973 Werbekampagnen einen neuen Spitzenwert für das Berichtsjahr 2011. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem deutlichen Wachstum von über 62 Prozent. Auch die Anzahl der Werbungtreibenden wächst um gut 45 Prozent auf insgesamt 359 Unternehmen, die ihre Werbekampagnen für mobile Endgeräte schalten. Dies geht aus einer aktuellen Erhebung der Unit Mobile Advertising der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor.</p>
<p><span id="more-7401"></span></p>
<p>Mobile bleibt am stärksten wachsende Mediengattung</p>
<p>&#8220;Mobile bleibt aufgrund der eindrucksvollen Wachstumszahlen weiterhin die am stärksten wachsende Mediengattung. Zum Vorjahr hat sich die Wachstumsrate in 2011 nochmals beschleunigt. Wir rechnen mit einer unvermittelten Fortsetzung dieses Trends in diesem Jahr, so dass sich das positive Wachstum im Mobile Advertising künftig in den Werbespendings widerspiegeln wird&#8221;, sagt Oliver von Wersch (G+J Electronic Media Sales), Leiter der Unit Mobile Advertising der Fachgruppe Mobile im BVDW.</p>
<p>Mitglieder der Unit Mobile Advertising im BVDW</p>
<p>Der Analyse liegen die Daten über die Werbekampagnen auf mobilen Endgeräten zugrunde, welche von den Mobile Vermarktern der Unit Mobile Advertising im BVDW gemeldet wurden. Die teilnehmenden Mobile Vermarkter sind: Axel Springer Media Impact, Contnet AG, Deutsche Telekom AG, G+J Electronic Media Sales GmbH, InteractiveMedia CCSP GmbH, RTL/IP Deutschland GmbH, Telefónica o2 Germany GmbH &amp; Co. OHG, TOMORROW FOCUS Media GmbH, United Internet Media AG, Yahoo! Deutschland GmbH, YOC Mobile Advertising GmbH.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank.ag/2012/05/markt-fur-mobile-advertising-verzeichnet-auch-in-2011-starkes-wachstum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Chemiegeschäft zieht wieder an</title>
		<link>http://bank.ag/2012/05/das-chemiegeschaft-zieht-wieder-an/</link>
		<comments>http://bank.ag/2012/05/das-chemiegeschaft-zieht-wieder-an/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bank.ag/?p=7399</guid>
		<description><![CDATA[Der chemischen Industrie in Deutschland ist ein guter Start in das neue Jahr gelungen, stellt der Verband der Chemischen Industrie (VCI) in seinem aktuellen Lagebericht fest. In den ersten drei Monaten 2012 zog die Produktion gegenüber dem Vorquartal wieder um 1,5 Prozent an. Das machte sich auch in einer höheren Kapazitätsauslastung der Anlagen bemerkbar. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der chemischen Industrie in Deutschland ist ein guter Start in das neue Jahr gelungen, stellt der Verband der Chemischen Industrie (VCI) in seinem aktuellen Lagebericht fest. In den ersten drei Monaten 2012 zog die Produktion gegenüber dem Vorquartal wieder um 1,5 Prozent an. Das machte sich auch in einer höheren Kapazitätsauslastung der Anlagen bemerkbar. Im Vergleich zum Vorjahr lag das Produktionsniveau der Branche damit aber immer noch 4 Prozent niedriger als im ersten Quartal 2011, so der VCI. Die Rückkehr der Dynamik im Chemiegeschäft mit wieder steigenden Umsätzen wurde vor allem von den Bestellungen der Kunden im Inland getragen. Aber auch im Ausland konnten die Unternehmen mehr chemische Erzeugnisse absetzen. Vor allem die Nachfrage aus den asiatischen Schwellenländern und den USA zeigte neuen Schwung.</p>
<p><span id="more-7399"></span></p>
<p>VCI-Präsident Dr. Klaus Engel erklärte zur konjunkturellen Entwicklung: &#8220;Die Auftragsbücher der Unternehmen füllen sich wieder. Die Konjunkturindikatoren geben Anlass zur Zuversicht. Trotzdem dürfen wir die Kennzahlen nicht überbewerten. Die Schuldenkrise dämpft noch immer die wirtschaftliche Entwicklung in der EU und damit die Erholung in unserem mit Abstand wichtigsten Exportmarkt.&#8221;</p>
<p>Prognose</p>
<p>Für das Gesamtjahr 2012 geht der VCI unverändert von einer Stagnation der Chemieproduktion aus. Bei einer Preissteigerung von 1 Prozent rechnet der VCI ebenfalls mit einem Anstieg des Branchenumsatzes um 1 Prozent auf 186 Milliarden Euro.</p>
<p>Produktion</p>
<p>Die Chemieproduktion ist im ersten Quartal 2012 um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Dadurch legte die Kapazitätsauslastung der Branche um 2,4 Prozentpunkte auf 84,1 Prozent zu. Die Erholung erstreckte sich auf alle Produktbereiche mit Ausnahme des Pharmageschäftes. Trotz des Wachstumsschubes blieben alle Sparten noch unter den Werten für das entsprechende Vorjahresquartal.</p>
<p>Erzeugerpreise</p>
<p>Rohstoffbedingt stiegen die Chemikalienpreise: Im ersten Quartal 2012 kosteten Chemikalien 0,6 Prozent mehr als im Vorquartal. Im Vergleich zum ersten Quartal 2011 verteuerten sie sich um 3,0 Prozent.</p>
<p>Umsatz</p>
<p>Der Chemieumsatz legte im ersten Quartal 2012 im Vergleich zu den vorangegangenen drei Monaten um 3,5 Prozent auf 43,1 Milliarden Euro zu. Der Inlandsumsatz wuchs im Vergleich zum Vorquartal um 5 Prozent, im Ausland belief sich das Plus auf 2,5 Prozent.</p>
<p>Beschäftigung</p>
<p>Die deutschen Chemieunternehmen haben ihre Belegschaften auch zum Jahresbeginn 2012 weiter ausgebaut. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Mitarbeiter branchenweit um 2 Prozent auf rund 437.000.</p>
<p>Der VCI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen von rund 1.650 deutschen Chemieunternehmen und deutschen Tochterunternehmen ausländischer Konzerne gegenüber Politik, Behörden, anderen Bereichen der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien. Der VCI steht für mehr als 90 Prozent der deutschen Chemie. Die Branche setzte 2011 über 184 Milliarden Euro um und beschäftigte mehr als 428.000 Mitarbeiter.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank.ag/2012/05/das-chemiegeschaft-zieht-wieder-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frühjahrsbefragung: Familienunternehmen wollen in Deutschland investieren und Mitarbeiter einstellen</title>
		<link>http://bank.ag/2012/05/fruhjahrsbefragung-familienunternehmen-wollen-in-deutschland-investieren-und-mitarbeiter-einstellen/</link>
		<comments>http://bank.ag/2012/05/fruhjahrsbefragung-familienunternehmen-wollen-in-deutschland-investieren-und-mitarbeiter-einstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bank.ag/?p=7397</guid>
		<description><![CDATA[Die Familienunternehmen in Deutschland wollen im laufenden Jahr mehr in Deutschland investieren und neue Arbeitsplätze schaffen. Über 40 Prozent der Familienunternehmen planen ihre Mitarbeiterzahl dieses Jahr zu erhöhen. Jedes zweite Unternehmen will mehr investieren und mehr als 70 Prozent wollen ihre Forschungs- und Entwicklungsausgaben konstant halten oder sogar ausbauen. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Familienunternehmen in Deutschland wollen im laufenden Jahr mehr in Deutschland investieren und neue Arbeitsplätze schaffen. Über 40 Prozent der Familienunternehmen planen ihre Mitarbeiterzahl dieses Jahr zu erhöhen. Jedes zweite Unternehmen will mehr investieren und mehr als 70 Prozent wollen ihre Forschungs- und Entwicklungsausgaben konstant halten oder sogar ausbauen.</p>
<p><span id="more-7397"></span></p>
<p>Das sind die wichtigsten Ergebnisse der aktuellen Befragung &#8220;Die größten Familienunternehmen in Deutschland &#8211; Befragung Frühjahr 2012&#8243;, die Deutsche Bank, BDI und das Institut für Mittelstandsforschung Bonn, heute in Berlin vorgestellt haben. Befragt wurden 408 der 4.400 größten Familienunternehmen in Deutschland.</p>
<p>Bekenntnis zum Unternehmensstandort Deutschland Zwei Drittel der Familienunternehmen bewertet die eigenen wirtschaftlichen Aussichten für die nächsten zwölf Monate als &#8220;gut&#8221; oder &#8220;sehr gut&#8221;, nur rund fünf Prozent als &#8220;schlecht&#8221;. Auf diese positive Einschätzung hat die Euro-Staatenkrise keinen Einfluss. Im Gegenteil: Zwei Drittel der Familienunternehmen erwarten, dass sie im laufenden Jahr ihren Umsatz steigern können. Von einer Steigerung ihrer Exporte gehen ein Drittel der befragten Unternehmen aus.</p>
<p>Über die Hälfte (54,4 Prozent) der Unternehmen wollen ihre Investitionen im laufenden Jahr erhöhen. Unter den Industrieunternehmen sind es sogar fast 60 Prozent (57,9 Prozent). Der Standort Deutschland profitiert davon besonders. Rund die Hälfte der Unternehmen, die ihr Investitionsbudget erhöhen, will ausschließlich in Deutschland investieren (54,5 Prozent). In Deutschland und im Ausland will jedes dritte Unternehmen (34,5 Prozent) investieren. Der Investitionsschwerpunkt Deutschland wird sich auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt positiv bemerkbar machen. Rund 43 Prozent der Unternehmen wollen im laufenden Jahr neue Arbeitsplätze schaffen, und dies zu einem sehr großen Teil in Deutschland.</p>
<p>&#8220;Damit die Lage der Familienunternehmer weiterhin so positiv bleibt, brauchen wir eine Politik, die eine starke Wettbewerbsfähigkeit ins Zentrum rückt. In der Industriepolitik, der Steuerpolitik, der Energiepolitik und der Forschungspolitik. Mit der Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung könnte die Politik die Leistungen der Unternehmer für mehr Wachstum stärker fördern&#8221;, sagte Arndt G. Kirchhoff, Vorsitzender des BDI/BDA-Mittelstandsausschusses.</p>
<p>Innenfinanzierung ist die wichtigste Finanzierungsquelle In der Finanzierungsstruktur der Familienunternehmen hat die Innenfinanzierung einen besonders hohen Stellenwert. Für neun von zehn Familienunternehmen (87,6 Prozent) ist die Finanzierung aus dem laufenden Cashflow die wichtigste Finanzierungsquelle. Der Bankkredit (45,3 Prozent) bleibt nach wie vor das wichtigste externe Finanzierungsmittel. Alternative Instrumente wie Beteiligungskapital (8,2 Prozent), Kapitalmarktinstrumente (6,1 Prozent) oder Mezzanine-Kapital (5,1 Prozent) haben zum Befragungszeitpunkt eine untergeordnete Rolle gespielt.</p>
<p>&#8220;Durch eine breite Finanzierungsstruktur verschaffen sich Familienunternehmen eine größere Stabilität bei der Finanzierung. So können sie steigende Investitionen im In- und Ausland und damit Wachstum finanzieren&#8221;, kommentierte Jürgen Fitschen, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank die Ergebnisse.</p>
<p>Grundsätze guter Unternehmensführung gewinnen an Bedeutung Zwei Führungsgrundsätze haben für die größten Familien¬unternehmen sehr hohe Bedeutung: Zum einen, dass die Einzelinteressen der Gesellschafter dem Wohl des Unternehmens untergeordnet sind und zum anderen, dass sich die Unternehmenslenker in den größten Familienunternehmen nicht an kurzfristigen, sondern an langfristigen Zielen orientieren. &#8220;So ist es nicht verwunderlich, dass jedes dritte Unternehmen bereits über eine Unternehmensverfassung verfügt und jedes vierte Unternehmen eine solche Verfassung in den nächsten drei Jahren einführen will,&#8221; erläutert Prof. Frank Wallau, Institut für Mittelstandsforschung Bonn. &#8220;Darüber hinaus nutzen Familienunternehmen zunehmend Beiräte, um sich wertvolles Fachwissen zu sichern.&#8221; Jedes dritte Unternehmen (36 Prozent) hat bereits Beiräte zur Unterstützung der Geschäftsführung eingerichtet.</p>
<p>Informationen über die Befragung:</p>
<p>Die Studie &#8220;Die größten Familienunternehmen in Deutschland&#8221; erstellt das Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) seit dem Jahr 2010 halbjährlich im Auftrag der Deutsche Bank AG und des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI). Befragt wurden 408 der 4.400 größten Familienunternehmen in Deutschland mit einem Jahresumsatz von über 50 Mio. Euro.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank.ag/2012/05/fruhjahrsbefragung-familienunternehmen-wollen-in-deutschland-investieren-und-mitarbeiter-einstellen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>März 2012: Rekordwerte bei deutschen Aus- und Einfuhren</title>
		<link>http://bank.ag/2012/05/marz-2012-rekordwerte-bei-deutschen-aus-und-einfuhren/</link>
		<comments>http://bank.ag/2012/05/marz-2012-rekordwerte-bei-deutschen-aus-und-einfuhren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 06:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[export]]></category>
		<category><![CDATA[import]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bank.ag/?p=7393</guid>
		<description><![CDATA[Im März 2012 wurden von Deutschland Waren im Wert von 98,9 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 81,5 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, war das sowohl ausfuhr- als auch einfuhrseitig der höchste jemals gemeldete Monatswert (bisherige Höchstwerte jeweils im März 2011). Gegenüber März 2011 erhöhten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2012 wurden von Deutschland Waren im Wert von 98,9 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 81,5 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, war das sowohl ausfuhr- als auch einfuhrseitig der höchste jemals gemeldete Monatswert (bisherige Höchstwerte jeweils im März 2011). Gegenüber März 2011 erhöhten sich die deutschen Ausfuhren im März 2012 um 0,7 % und die Einfuhren um 2,6 %. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Ausfuhren gegenüber Februar 2012 um 0,9 % und die Einfuhren um 1,2 % zu.</p>
<p><span id="more-7393"></span></p>
<p>Die Außenhandelsbilanz schloss im März 2012 mit einem Überschuss von 17,4 Milliarden Euro ab. Im März 2011 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz + 18,8 Milliarden Euro betragen. Kalender- und saisonbereinigt lag der Außenhandelsbilanzüberschuss im März 2012 bei 13,7 Milliarden Euro.</p>
<p>Zusammen mit den Salden für Dienstleistungen (+ 1,3 Milliarden Euro), Erwerbs- und Vermögenseinkommen (+ 5,7 Milliarden Euro), laufende Übertragungen (- 3,5 Milliarden Euro) sowie Ergänzungen zum Außenhandel (- 1,2 Milliarden Euro) schloss &#8211; nach vorläufigen Berechnungen der Deutschen Bundesbank &#8211; die Leistungsbilanz im März 2012 mit einem Überschuss von 19,8 Milliarden Euro ab. Im März 2011 hatte die deutsche Leistungsbilanz einen Aktivsaldo von 21,3 Milliarden Euro ausgewiesen.</p>
<p>In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im März 2012 Waren im Wert von 57,0 Milliarden Euro versandt und Waren im Wert von 52,4 Milliarden Euro von dort bezogen. Gegenüber März 2011 sanken die Versendungen in die EU-Länder um 2,8 % während die Eingänge aus diesen Ländern um 2,1 % stiegen. In die Länder der Eurozone wurden im März 2012 Waren im Wert von 38,1 Milliarden Euro (- 3,6 %) geliefert und Waren im Wert von 37,0 Milliarden Euro (+ 2,3 %) aus diesen Ländern bezogen. In die EU-Länder, die nicht der Eurozone angehören, wurden im März 2012 Waren im Wert von 18,9 Milliarden Euro (- 1,4 %) ausgeführt und Waren im Wert von 15,4 Milliarden Euro (+ 1,7 %) von dort eingeführt.</p>
<p>In die Länder außerhalb der Europäischen Union (Drittländer) wurden im März 2012 Waren im Wert von 41,9 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 29,1 Milliarden Euro aus diesen Ländern importiert. Gegenüber März 2011 nahmen die Exporte in die Drittländer um 6,1 % und die Importe von dort um 3,5 % zu.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank.ag/2012/05/marz-2012-rekordwerte-bei-deutschen-aus-und-einfuhren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verarbeitendes Gewerbe März 2012: Umsatz saisonbereinigt + 0,2 % zum Vormonat</title>
		<link>http://bank.ag/2012/05/verarbeitendes-gewerbe-marz-2012-umsatz-saisonbereinigt-02-zum-vormonat/</link>
		<comments>http://bank.ag/2012/05/verarbeitendes-gewerbe-marz-2012-umsatz-saisonbereinigt-02-zum-vormonat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 06:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[firmen]]></category>
		<category><![CDATA[märz]]></category>
		<category><![CDATA[umsatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bank.ag/?p=7391</guid>
		<description><![CDATA[Der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2012 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 0,2 % höher als im Februar 2012 (nach + 1,2 % im Februar 2012 gegenüber Januar 2012). Dabei erhöhte sich der Inlandsumsatz im März 2012 um 0,4 %. Die Umsätze mit ausländischen Abnehmern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2012 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 0,2 % höher als im Februar 2012 (nach + 1,2 % im Februar 2012 gegenüber Januar 2012). Dabei erhöhte sich der Inlandsumsatz im März 2012 um 0,4 %. Die Umsätze mit ausländischen Abnehmern nahmen dagegen um 0,1 % ab. Bezogen auf die Absatzrichtung des Auslandsgeschäfts verringerte sich der Umsatz mit der Eurozone um 1,5 %, der Umsatz mit dem restlichen Ausland stieg hingegen um 0,8 %.</p>
<p><span id="more-7391"></span></p>
<p>Innerhalb der umsatzstärksten Wirtschaftszweige war die Steigerung im Maschinenbau im März 2012 saison- und arbeitstäglich bereinigt mit + 6,7 % am höchsten. Dabei verringerte sich der Inlandsumsatz leicht (- 0,6 %), der Auslandsumsatz stieg hingegen deutlich (+ 11,2 %). Den größten Umsatzrückgang gegenüber dem Vormonat gab es bei den Herstellern von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen mit &#8211; 2,9 % (Inland + 3,5 %, Ausland &#8211; 8,8 %).</p>
<p>Im Vergleich zum März 2011 lag der arbeitstäglich bereinigte Umsatz des Verarbeitenden Gewerbes im März 2012 um 0,7 % höher. Das Geschäft mit inländischen Abnehmern stieg in diesem Zeitraum um 0,8 %, der Auslandsumsatz um 0,6 %. Der Absatz in die Eurozone verringerte sich um 6,1 %, der Umsatz im Geschäft mit dem restlichen Ausland stieg hingegen um 5,8 %.</p>
<p>Im ersten Quartal 2012 lag das arbeitstäglich bereinigte Umsatzvolumen im Verarbeitenden Gewerbe um 1,1 % über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Das Inlandsgeschäft nahm dabei um 2,0 %, der Auslandsumsatz um 0,3 % zu.</p>
<p>Die Veränderungsraten basieren auf dem Umsatz-Volumenindex für das Verarbeitende Gewerbe (fachliche Betriebsteile; 2005 = 100). Die saison- und arbeitstägliche Bereinigung erfolgt mit dem Verfahren Census X-12-ARIMA.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank.ag/2012/05/verarbeitendes-gewerbe-marz-2012-umsatz-saisonbereinigt-02-zum-vormonat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Servicequalität: Angebot und Service durch die Kundenbrille betrachten</title>
		<link>http://bank.ag/2012/05/servicequalitat-angebot-und-service-durch-die-kundenbrille-betrachten/</link>
		<comments>http://bank.ag/2012/05/servicequalitat-angebot-und-service-durch-die-kundenbrille-betrachten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bank.ag/?p=7387</guid>
		<description><![CDATA[Ein begeisterter Kunde ist die beste Empfehlung. Ein unzufriedener Kunde spricht zehnmal schlecht über Sie. Kundenzufriedenheit ist gerade deshalb in der Dienstleistungsbranche ein hohes Gut. Damit werben kann jeder, doch immer mehr Unternehmen entscheiden sich dafür, ihre Servicequalität von einem unabhängigen Dienstleister überprüfen zu lassen. Der Vorteil für die Unternehmen ist, dass bislang unerkannte Schwachstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein begeisterter Kunde ist die beste Empfehlung. Ein unzufriedener Kunde spricht zehnmal schlecht über Sie. Kundenzufriedenheit ist gerade deshalb in der Dienstleistungsbranche ein hohes Gut. Damit werben kann jeder, doch immer mehr Unternehmen entscheiden sich dafür, ihre Servicequalität von einem unabhängigen Dienstleister überprüfen zu lassen. Der Vorteil für die Unternehmen ist, dass bislang unerkannte Schwachstellen entdeckt und korrigiert werden können. Aber wie kann ich ein Lächeln zertifizieren? Geht das überhaupt? &#8220;Man kann&#8221;, davon ist Olaf Seiche, Experte bei TÜV Rheinland für die Prüfung und Zertifizierung von Servicequalität, überzeugt. Er und seine Kollegen haben speziell zu diesem Zweck den Standard &#8220;Geprüfte Servicequalität&#8221; entwickelt.</p>
<p><span id="more-7387"></span></p>
<p>Dabei geht es um viel mehr als nur einen freundlichen Empfang, eine nette Telefonstimme oder sonstige Aufmerksamkeiten. &#8220;Bei jedem Berührungspunkt zwischen den Kunden und dem Unternehmen wird detailliert aufgelistet, was der Kunde an dieser Stelle erwartet &#8211; und es wird dann versucht, diese Erwartungen zu erfüllen oder zu übertreffen&#8221;, erklärt Seiche. Ziel ist es, Kunden nicht nur zufriedenzustellen, sondern zu begeistern. Ob die systematisch erarbeiteten Anforderungen in der Praxis erfüllt werden, prüft TÜV Rheinland regelmäßig &#8211; in offenen Audits und verdeckt, mit sogenannten &#8220;Mystery Checks&#8221;. Ein Mal jährlich kommen die Prüfer mindestens, nach drei Jahren erlischt ein Zertifikat automatisch.</p>
<p>Der Check der Servicequalität ist für verschiedene Branchen umgesetzt. So hat TÜV Rheinland beispielsweise für die Finanzdienstleistungsbranche zwei Standards entwickelt: die &#8220;Zertifizierte Beratungsqualität &#8211; Finance&#8221; und das Prüfzeichen &#8220;Zertifizierte Servicequalität &#8211; Finance&#8221;. Unternehmen, die diese Siegel erhalten wollen, unterziehen sich einem zweistufigen Prüfverfahren. Maßstab ist ein idealtypischer systematischer Beratungs- und Serviceprozess, der sich an gesetzlichen Vorgaben und branchenspezifischen Anforderungen orientiert. Ziel ist ein durchweg hohes und kundenorientiertes Beratungsniveau. &#8220;Um einen Kunden zu gewinnen, müssen Unternehmen viel Geld in das Marketing investieren. Doch die Leistung zählt. Ist er erst einmal wieder abgewandert, kann er selten wieder gewonnen werden. Unsere geprüfte Servicequalität leistet zur langfristigen Kundenbindung einen entscheidenden Beitrag&#8221;, betont der Experte für die Prüfung und Zertifizierung von Servicequalität bei TÜV Rheinland, Olaf Seiche.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank.ag/2012/05/servicequalitat-angebot-und-service-durch-die-kundenbrille-betrachten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie: 65 Prozent der deutschen Unternehmen verzichten auf ein Frühwarnsystem</title>
		<link>http://bank.ag/2012/05/studie-65-prozent-der-deutschen-unternehmen-verzichten-auf-ein-fruhwarnsystem/</link>
		<comments>http://bank.ag/2012/05/studie-65-prozent-der-deutschen-unternehmen-verzichten-auf-ein-fruhwarnsystem/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bank.ag/?p=7385</guid>
		<description><![CDATA[Gerade in Zeiten schwächelnder Konjunktur müssen sich Unternehmen gegen Störfaktoren in der Supply Chain absichern. Denn jede dritte Firma ist stark von ihren Lieferanten und Dienstleistern abhängig. Trotzdem verzichten selbst von den stärker abhängigen Firmen 57 Prozent auf ein Frühwarnsystem und 32 Prozent auf eine laufende Suche nach alternativen Anbietern. Das sind Ergebnisse der Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in Zeiten schwächelnder Konjunktur müssen sich Unternehmen gegen Störfaktoren in der Supply Chain absichern. Denn jede dritte Firma ist stark von ihren Lieferanten und Dienstleistern abhängig. Trotzdem verzichten selbst von den stärker abhängigen Firmen 57 Prozent auf ein Frühwarnsystem und 32 Prozent auf eine laufende Suche nach alternativen Anbietern. Das sind Ergebnisse der Studie &#8220;Ertragssicherung in der Finanzkrise&#8221; von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.</p>
<p><span id="more-7385"></span></p>
<p>In jüngster Zeit mussten selbst einige deutsche Traditionsunternehmen Insolvenz anmelden, auch Zulieferer waren von Auswirkungen der Turbulenzen auf den Kapitalmärkten betroffen, teilweise unerwartet für Angestellte, Kunden und Geschäftspartner. Der plötzliche Konkurs eines Lieferanten kann ganz erhebliche Störungen in der Supply Chain verursachen. Immerhin geben 33 Prozent aller befragten Unternehmen an, sehr stark von ihren Lieferanten und Dienstleistern abhängig zu sein.</p>
<p>Insgesamt sichern 62 Prozent ihr Unternehmen dadurch gegen einen möglichen Ausfall ab, dass sie laufend nach adäquaten Lieferanten suchen, die die ausgefallene Firma ersetzen können. 35 Prozent überwachen Dienstleister und Lieferanten, aber auch Kunden laufend mit einem Frühwarnsystem. &#8220;Ein Frühwarnsystem kann rechtzeitig anhand des Liefer- und Zahlungsverhaltens, eines Wechsels der Bankverbindung und anderer Auffälligkeiten auf eine mögliche drohende Insolvenz hinweisen&#8221;, sagt Dr. Joachim Philippi von Steria Mummert Consulting. Dadurch können diese Unternehmen deutlich früher auf einen zu erwartenden Ausfall reagieren und haben mehr Zeit, nach geeigneten Alternativen zu suchen. So wird die Versorgungskette so wenig wie möglich gestört.</p>
<p>Doch besonders Finanzdienstleister wie Banken und Versicherungen sind nachlässig &#8211; 36 Prozent sichern sich laut der Studie von Steria Mummert Consulting überhaupt nicht gegen einen Ausfall von Dienstleistern oder Lieferanten ab. Insgesamt verzichten 18 Prozent aller befragten Entscheider auf jegliche Art der Absicherung und suchen weder permanent nach potenziellem Ersatz noch setzen sie ein Frühwarnsystem ein. Nur Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe haben ihre Supply Chain gut abgesichert. Nur acht Prozent verzichten auf jegliche Maßnahmen, 58 Prozent nutzen ein Frühwarnsystem und 67 Prozent eine laufende Suche nach Ersatz. &#8220;Es ist extrem wichtig, die kritischen Elemente in der Lieferkette zu kennen und abzusichern. Das Beispiel aus dem letzten Jahr, wo ein französischer Automobilhersteller einen Ausfall von geschätzt 45.000 Zulassungen hatte, weil spezielle Schrauben zur Befestigung der Motorblöcke monatelang nicht geliefert werden konnten, zeigt, dass auch der Ausfall von kleinen Lieferanten großen Schaden anrichten kann&#8221;, sagt Dr. Joachim Philippi von Steria Mummert Consulting.</p>
<pre>Hintergrund
Der Managementkompass "Ertragssicherung in der Finanzkrise" von
Steria Mummert Consulting bietet Kompaktwissen für Manager, indem er
zeigt, mit welchen Strategien Unternehmen bei
Kapitalmarktschwankungen ihren Ertrag sichern können. Er beinhaltet
zudem die wichtigsten Ergebnisse der gleichnamigen Potenzialanalyse,
die in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und
Wirtschaftsforschung entstanden ist. Mittels einer Online-Befragung
vom 17. bis zum 27. Januar 2012 wurden 110 Fach- und Führungskräfte
aus allen Branchen der deutschen Wirtschaft befragt.</pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank.ag/2012/05/studie-65-prozent-der-deutschen-unternehmen-verzichten-auf-ein-fruhwarnsystem/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>4,5 % weniger Unternehmensinsolvenzen im Februar 2012</title>
		<link>http://bank.ag/2012/05/45-weniger-unternehmensinsolvenzen-im-februar-2012/</link>
		<comments>http://bank.ag/2012/05/45-weniger-unternehmensinsolvenzen-im-februar-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[firmen]]></category>
		<category><![CDATA[insolvenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bank.ag/?p=7383</guid>
		<description><![CDATA[Im Februar 2012 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 353 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 4,5 % weniger als im Februar 2011. Im Januar 2012 wurde ein Anstieg der Unternehmensinsolvenzen von 0,7 % gegenüber dem Januar 2011 registriert. Davor waren die Unternehmensinsolvenzen von September 2010 bis Dezember 2011 jeweils gegenüber dem entsprechenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar 2012 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 353 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 4,5 % weniger als im Februar 2011. Im Januar 2012 wurde ein Anstieg der Unternehmensinsolvenzen von 0,7 % gegenüber dem Januar 2011 registriert. Davor waren die Unternehmensinsolvenzen von September 2010 bis Dezember 2011 jeweils gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat zurückgegangen.</p>
<p><span id="more-7383"></span></p>
<p>Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen war im Februar 2012 mit 8 172 Fällen um 0,4 % höher als im Februar 2011. Damit gab es erstmals seit Mai 2011 (+ 9,7 %) wieder mehr Verbraucherinsolvenzen als im entsprechenden Vorjahresmonat. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich die Gesamtzahl der Insolvenzen im Februar 2012 auf insgesamt 12 650 Fälle, das waren 0,5 % weniger als im Februar des Vorjahres.</p>
<p>Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für den Februar 2012 auf 4,6 Milliarden Euro. Im Februar 2011 lagen sie bei 2,5 Milliarden Euro. Der Anstieg der Forderungen &#8211; bei gleichzeitigem Rückgang der Zahl der Unternehmensinsolvenzen &#8211; ist darauf zurückzuführen, dass die Gerichte im Februar 2012 mehr Insolvenzen von wirtschaftlich bedeutenden Unternehmen registrierten als im Februar 2011.</p>
<p>In den Monaten Januar und Februar 2012 wurden 4 674 Insolvenzen von Unternehmen (- 2,0 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum) und 16 408 Insolvenzen von Verbrauchern (- 1,1 %) gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte 25 285 Insolvenzen, das waren 0,9 % weniger als in den Monaten Januar und Februar 2011.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank.ag/2012/05/45-weniger-unternehmensinsolvenzen-im-februar-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

