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	<title>Bank.ag &#187; Unternehmen</title>
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	<description>Informationen zu Geld, Finanzen, Krediten, Aktien und Fonds</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 10:43:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Verarbeitendes Gewerbe Dezember 2011: Umsatz saisonbereinigt &#8211; 2,2 % zum Vormonat</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2011 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 2,2 % niedriger als im November 2011 (nach &#8211; 1,4 % im November 2011 gegenüber Oktober 2011). Dabei verringerte sich der Inlandsumsatz im Dezember 2011 um 2,1 %. Die Umsätze mit ausländischen Abnehmern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2011 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 2,2 % niedriger als im November 2011 (nach &#8211; 1,4 % im November 2011 gegenüber Oktober 2011). Dabei verringerte sich der Inlandsumsatz im Dezember 2011 um 2,1 %. Die Umsätze mit ausländischen Abnehmern nahmen um 2,4 % ab. Bezogen auf die Absatzrichtung des Auslandsgeschäfts ging der Umsatz mit der Eurozone um 4,2 % zurück, der Umsatz mit dem restlichen Ausland um 1,0 %.</p>
<p><span id="more-7012"></span></p>
<p>Innerhalb der umsatzmäßig wichtigsten Wirtschaftszweige sank der Umsatz im Dezember 2011 saison- und arbeitstäglich bereinigt am stärksten im Maschinenbau, und zwar um 6,8 %. Dabei verringerten sich der Inlandsumsatz um 4,2 % und der Auslandsumsatz um 8,3 %. Den geringsten Umsatzrückgang gegenüber dem Vormonat gab es mit &#8211; 0,6 % im Bereich der Metallerzeugung und -bearbeitung (Inland &#8211; 1,5 %, Ausland + 1,2 %).</p>
<p>Im Vergleich zum Dezember 2010 lag der arbeitstäglich bereinigte Umsatz des Verarbeitenden Gewerbes im Dezember 2011 um 0,5 % niedriger. Das Geschäft mit inländischen Abnehmern stieg in diesem Zeitraum um 3,2 %, der Auslandsumsatz fiel um 4,2 %. Dabei verringerten sich der Absatz in die Eurozone um 4,3 % und der Umsatz im Geschäft mit dem restlichen Ausland um 4,1 %.</p>
<p>Im Jahr 2011 lag das arbeitstäglich bereinigte Umsatzvolumen im Verarbeitenden Gewerbe um 7,2 % über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Das Inlandsgeschäft stieg dabei um 6,9 % und der Auslandsumsatz um 7,6 %.</p>
<p>Die Veränderungsraten basieren auf dem Umsatz-Volumenindex für das Verarbeitende Gewerbe (fachliche Betriebsteile; 2005 = 100). Die saison- und arbeitstägliche Bereinigung erfolgt mit dem Verfahren Census X-12-ARIMA.</p>
<pre>      Umsatz-Volumenindex im Verarbeitenden Gewerbe 2005 = 100      

    Saison- und  arbeitstäglich bereinigt nach Census X-12-ARIMA    

                                        Veränderungen zum Vormonat
Nr.  Wirtschafts-   Absatzrichtung                in %
     zweig                                Dezem-    Novem-    Okto-
                                          ber       ber       ber
                                          2011      2011      2011
C    Verarbeitendes
     Gewerbe       Insgesamt             - 2,2    - 1,4        0,7
                    Inland               - 2,1    - 1,8        0,8
                    Ausland insgesamt    - 2,4    - 0,8        0,6
                     Eurozone            - 4,2    - 0,7      - 0,8
                     übriges Ausland     - 1,0    - 0,9        1,8  

    darunter:
10  Herstellung    Insgesamt             - 3,2    - 0,1      - 0,6
    von             Inland               - 3,1      0,4      - 0,7
    Nahrungs- und   Ausland insgesamt    - 3,8    - 1,7      - 0,7
    Futtermitteln    Eurozone            - 3,1    - 2,8        0,7
                     übriges Ausland     - 5,6      1,3      - 4,4  

20  Herstellung von  Insgesamt           - 0,7    - 4,3      - 1,1
    chemischen        Inland             - 2,2    - 4,7      +/- 0
    Erzeugnissen      Ausland insgesamt    0,4    - 4,0      - 1,8
                       Eurozone          - 1,7      0,4      - 5,1
                       übriges Ausland     2,2    - 7,5        0,8  

22  Herstellung      Insgesamt           - 1,3    - 1,2        1,9
    von               Inland             - 1,0    - 1,0        1,6
    Gummi- und        Ausland insgesamt  - 1,8    - 1,6        2,2
    Kunststoffwaren    Eurozone          - 5,5      0,7        0,8
                       übriges Ausland     2,8    - 4,4        3,9  

24  Metall-          Insgesamt           - 0,6    - 1,7      - 0,6
    erzeugung         Inland             - 1,5    - 2,2        2,4
    und               Ausland insgesamt    1,2    - 0,6      - 5,7
    -bearbeitung       Eurozone            0,3    - 0,3      - 8,5
                       übriges Ausland     2,1    - 0,9      - 2,0  

25  Herstellung      Insgesamt           - 1,9      2,0        0,2
    von               Inland             - 1,3      2,8        0,2
    Metallerzeug-     Ausland insgesamt  - 3,1      0,4        0,1
    nissen             Eurozone          - 2,4      0,9      - 1,0
                       übriges Ausland   - 4,0    - 0,2        1,5  

26  Herstellung von  Insgesamt           - 0,7    - 1,2      - 2,7
    Datenverarbei-    Inland               4,5    - 7,0      - 2,5
    tungsgeräten,     Ausland insgesamt  - 5,5      4,8      - 2,7
    elektronischen     Eurozone         - 11,6      4,0      - 3,2
    und optischen      übriges Ausland   - 1,6      5,3      - 2,4
    Erzeugnissen                                                    

27  Herstellung von  Insgesamt           - 1,1    - 1,0        0,4
    elektrischen      Inland               1,9    - 2,6        2,3
    Ausrüstungen      Ausland insgesamt  - 3,9      0,7      - 1,5
                       Eurozone         - 10,0      0,1      - 0,7
                       übriges Ausland     0,4      1,3      - 2,2  

28  Maschinenbau     Insgesamt           - 6,8      0,8      - 0,5
                      Inland             - 4,2    - 1,5        1,7
                      Ausland insgesamt  - 8,3      2,2      - 1,8
                       Eurozone         - 11,7    - 1,8        2,9
                       übriges Ausland   - 6,6      4,3      - 4,2  

29  Herstellung von  Insgesamt           - 1,0    - 3,5        3,0
    Kraftwagen und    Inland               0,1    - 3,8        1,0
    Kraftwagenteilen  Ausland insgesamt  - 1,6    - 3,3        4,1
                       Eurozone          - 0,9    - 4,1        1,0
                       übriges Ausland   - 1,9    - 2,9        5,8  

      Umsatz-Volumenindex im Verarbeitenden Gewerbe 2005 = 100
           Arbeitstäglich bereinigt nach Census X-12-ARIMA          

                                       Veränderungen zum Vorjahres-
                                                   monat
Nr.  Wirtschafts-    Absatzrichtung               in %
     zweig                                Dezem-    Novem-    Okto-
                                          ber       ber       ber
                                          2011      2011      2011
C    Verarbeitendes
     Gewerbe       Insgesamt             - 0,5      1,8       3,6
                    Inland                 3,2      2,3       4,3
                    Ausland insgesamt    - 4,2      1,1       2,8
                     Eurozone            - 4,3      0,7       1,4
                     übriges Ausland     - 4,1      1,3       4,0  

      Umsatz-Volumenindex im Verarbeitenden Gewerbe 2005 = 100
                            kumuliert
           Arbeitstäglich bereinigt nach Census X-12-ARIMA          

                                         Veränderungen 2011 zu 2010
Nr.  Wirtschafts-    Absatzrichtung                in %
     zweig
C    Verarbeitendes
     Gewerbe       Insgesamt                        7,2
                    Inland                          6,9
                    Ausland insgesamt               7,6
                     Eurozone                       6,1
                     übriges Ausland                8,8</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Ausfuhren im Jahr 2011: + 11,4 % gegenüber 2010</title>
		<link>http://bank.ag/2012/02/deutsche-ausfuhren-im-jahr-2011-114-gegenuber-2010/</link>
		<comments>http://bank.ag/2012/02/deutsche-ausfuhren-im-jahr-2011-114-gegenuber-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2011 wurden von Deutschland Waren im Wert von 1 060,1 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 902,0 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren die deutschen Ausfuhren damit im Jahr 2011 um 11,4 % und die Einfuhren um 13,2 % höher als im Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2011 wurden von Deutschland Waren im Wert von 1 060,1 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 902,0 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren die deutschen Ausfuhren damit im Jahr 2011 um 11,4 % und die Einfuhren um 13,2 % höher als im Jahr 2010. Die deutschen Ausfuhren überstiegen 2011 erstmals eine Billion Euro. Auch die Einfuhren übertrafen deutlich den bisherigen Höchstwert von 805,8 Milliarden Euro im Jahr 2008.</p>
<p><span id="more-7010"></span></p>
<p>Die Außenhandelsbilanz schloss im Jahr 2011 mit einem Überschuss von 158,1 Milliarden Euro ab. Im Jahr 2010 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz 154,9 Milliarden Euro betragen.</p>
<p>Zusammen mit den Salden für Dienstleistungen (- 7,8 Milliarden Euro), Erwerbs- und Vermögenseinkommen (+ 40,9 Milliarden Euro), laufende Übertragungen (- 35,6 Milliarden Euro) sowie Ergänzungen zum Außenhandel (- 19,7 Milliarden Euro) schloss &#8211; nach vorläufigen Berechnungen der Deutschen Bundesbank &#8211; die Leistungsbilanz im Jahr 2011 mit einem Überschuss von 135,9 Milliarden Euro ab. Im Jahr 2010 hatte die deutsche Leistungsbilanz einen Aktivsaldo von 141,5 Milliarden Euro ausgewiesen.</p>
<p>In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im Jahr 2011 Waren im Wert von 627,3 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 572,6 Milliarden Euro von dort importiert. Gegenüber dem Jahr 2010 stiegen die Ausfuhren in die EU-Länder um 9,9 % und die Einfuhren aus diesen Ländern um 13,8 %. In die Länder der Eurozone wurden im Jahr 2011 Waren im Wert von 420,9 Milliarden Euro (+ 8,6 %) geliefert und Waren im Wert von 401,5 Milliarden Euro (+ 12,9 %) aus diesen Ländern bezogen. In die EU-Länder, die nicht der Eurozone angehören, wurden im Jahr 2011 Waren im Wert von 206,4 Milliarden Euro (+ 12,6 %) ausgeführt und Waren im Wert von 171,1 Milliarden Euro (+ 16,1 %) von dort eingeführt. In die Länder außerhalb der Europäischen Union (Drittländer) wurden im Jahr 2011 Waren im Wert von 432,8 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 329,4 Milliarden Euro aus diesen Ländern importiert. Gegenüber dem Jahr 2010 nahmen die Exporte in die Drittländer um 13,6 % und die Importe von dort um 12,0 % zu.</p>
<p>Im Monat Dezember 2011 wurden von Deutschland Waren im Wert von 85,1 Milliarden Euro (+ 5,0 % gegenüber Dezember 2010) ausgeführt und Waren im Wert von 72,1 Milliarden Euro (+ 5,4 %) eingeführt.</p>
<p>Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Ausfuhren gegenüber November 2011 um 4,3 % und die Einfuhren um 3,9 % ab. Der Außenhandelsbilanzüberschuss lag im Dezember 2011 kalender- und saisonbereinigt bei 13,9 Milliarden Euro.</p>
<pre>                   Grenzüberschreitende Transaktionen
                            Milliarden Euro                        

  Gegenstand    Dezem-   Januar bis  November   Dezem-   Januar bis
     der        ber       Dezember              ber       Dezember
  Nachweisung               2011                      2010         

1  Ausfuhr
   insgesamt     85,1     1 060,1      94,8      81,0      952,0
2  Einfuhr
   insgesamt     72,1       902,0      78,9      68,4      797,1
Saldo der
3  Handelsbi-
   lanz (1-2)    12,9       158,1      15,9      12,6      154,9
4  Dienstleis-
   tungs-
   bilanz         1,8       - 7,8     - 0,0       2,3      - 8,3
5  Erwerbs-
   und
   Vermögens-
   einkommen      4,5        40,9       4,3       4,7       44,5
6  Laufenden
   Über-
   tragungen      1,7      - 35,6     - 3,7       1,1     - 38,1
7  Ergänzungen
   zum Außen-
   handel       - 1,7      - 19,7     - 1,8     - 1,4     - 11,4
8  Leistungs-
   bilanz
   (3+4+5+6+7)   19,3       135,9      14,7      19,3      141,5   

Differenzen in den Summen können sich durch Rundungen ergeben.

                            Ländergruppen                          

                   Dezem-    Januar bis      Veränderung gegenüber
  Gegenstand         ber      Dezember        Dezem-    Januar bis
     der            2011       2011            ber       Dezember
  Nachweisung                                 2010         2010
                        Milliarden Euro             in %           

Ausfuhr insgesamt    85,1     1 060,1           5,0         11,4   

 darunter:
  EU-Länder          47,4       627,3         - 1,6          9,9
    Eurozone         31,8       420,9         - 3,3          8,6
    Nicht Eurozone   15,5       206,4           2,2         12,6
  Drittländer        37,7       432,8          14,7         13,6   

Einfuhr insgesamt    72,1       902,0           5,4         13,2   

 darunter:
  EU-Länder          45,9       572,6           5,1         13,8
    Eurozone         31,9       401,5           3,5         12,9
    Nicht Eurozone   14,0       171,1           8,8         16,1
  Drittländer        26,2       329,4           6,1         12,0   

                       Außenhandel (Spezialhandel)
                           Ausfuhr und Einfuhr
       Originalwerte/kalender- und saisonbereinigte Werte 1)       

                      Ausfuhr                    Einfuhr
                              Kalender-                   Kalender-
                  Origi-      und            Origi-       und
                  nal-        saison-        nal-         saison-
                  wert        berei-         wert         berei-
Jahr  Monat                   nigter                      nigter
                              Wert 1)                     Wert 1)
                     Verän-       Verän-       Verän-       Verän-
              Wert   derung  Wert derung  Wert derung  Wert derung
               in    gegen-  in   gegen-  in   gegen-  in   gegen-
              Mrd.   über    Mrd.  über   Mrd.  über   Mrd.  über
              Euro   Vor-    Euro  Vor-   Euro  Vor-   Euro  Vor-
                     jahres-      monat        jahres-       monat
                     monat                      monat
                      in %         in %         in %         in %  

2010 Januar   63,4  - 0,3   68,5  - 3,3  55,1   - 1,9  58,4    4,1
     Februar  70,0    9,7   71,6    4,6  56,8     3,2  58,3  - 0,1
     März     85,6   22,0   77,7    8,4  69,3    18,0  65,7   12,7
     April    75,2   16,7   74,9  - 3,5  62,2    14,5  61,7  - 6,1
     Mai      76,2   25,6   79,2    5,7  66,0    31,2  68,3   10,6
     Juni     85,3   27,5   81,4    2,8  71,2    33,9  69,6    2,0
     Juli     81,4   15,3   80,9  - 0,7  68,4    24,4  68,5  - 1,7
     August   74,4   23,8   80,5  - 0,5  64,9    27,1  68,5    0,0
     Septem-
      ber     86,0   21,2   82,5    2,5  69,5    17,0  67,7  - 1,1
     Oktober  86,0   18,7   82,8    0,3  71,5    19,1  68,3    0,9
     November 87,6   21,2   83,7    1,1  73,7    30,9  70,7    3,4
     Dezember 81,0   20,0   82,8  - 1,1  68,4    24,3  68,8  - 2,6 

2011 Januar   78,6   24,1   83,1    0,3  68,5    24,4  71,3    3,6
     Februar  84,1   20,1   85,1    2,5  72,1    27,1  73,6    3,2
     März     98,2   14,7   89,8    5,5  79,4    14,5  75,5    2,6
     April    84,3   12,1   86,2  - 4,0  73,4    18,1  74,1  - 1,9
     Mai      92,0   20,8   88,7    2,9  77,4    17,2  76,3    3,0
     Juni     88,1    3,3   88,3  - 0,5  75,6     6,2  76,1  - 0,3
     Juli     85,7    5,3   87,4  - 1,0  75,3    10,0  76,5    0,5
     August   85,1   14,4   90,2    3,2  73,5    13,2  76,5    0,0
     Septem-
      ber     95,0   10,5   91,0    0,8  77,8    12,0  75,8  - 0,9
     Oktober  89,2    3,7   88,3  - 2,9  77,9     8,9  75,8    0,1
     November 94,8    8,2   90,6    2,6  78,9     7,0  75,7  - 0,2
     Dezember 85,1    5,0   86,7  - 4,3  72,1     5,4  72,8  - 3,9

1) Nach Census X-12 ARIMA.</pre>
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		<item>
		<title>Aktuelle Gehaltsstudie: Einkäufer in der Energiebranche in Österreich verdienen am besten</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[gehaltsstudie]]></category>
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		<description><![CDATA[Einkäufer in der Energiebranche in Österreich verdienen im Durchschnitt 106.00 Euro im Jahr &#8211; und lassen damit andere Branchen weit hinter sich. In der Holz- und Papierindustrie verdienen Einkäufer im Durchschnitt 77.000 Euro. Die Auto- und Pharmabranche sowie die Maschinenbauer vergüten ihre Einkäufer im Durchschnitt mit 65.000 Euro. Schlusslicht ist der Dienstleistungssektor: Einkäufer erhalten ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einkäufer in der Energiebranche in Österreich verdienen im Durchschnitt 106.00 Euro im Jahr &#8211; und lassen damit andere Branchen weit hinter sich. In der Holz- und Papierindustrie verdienen Einkäufer im Durchschnitt 77.000 Euro. Die Auto- und Pharmabranche sowie die Maschinenbauer vergüten ihre Einkäufer im Durchschnitt mit 65.000 Euro. Schlusslicht ist der Dienstleistungssektor: Einkäufer erhalten ein durchschnittliches Jahresgehalt von 47.000 Euro. Das hat die erste Österreichische Einkäufergehaltsstudie ergeben, die von der Personalberatung Penning Consulting, den Einkaufsspezialisten von Kerkhoff Consulting und dem Forum Einkauf des Österreichischen Produktivitäts-und Wirtschaftlichkeits-Zentrums (ÖPWZ) durchgeführt worden ist. Befragt worden sind 175 österreichische Unternehmen aller Industrien und Größen im Jahr 2011.</p>
<p><span id="more-6991"></span></p>
<p>&#8220;Für Unternehmen in Österreich gab es bisher kein Benchmark, mit dem sie die Möglichkeit hatten, ihre Einkäufer gehaltlich einzuordnen&#8221;, sagt Bibiane Sibera vom Forum Einkauf des ÖPWZ. &#8220;Sie wussten nicht: Vergüte ich marktgerecht? Zahle ich zu viel oder zahle ich zu wenig? Darum hat das ÖPWZ gemeinsam mit Penning Consulting und Kerkhoff Consulting zum ersten Mal die Durchschnittsgehälter von Einkäufern in Österreich erhoben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Branche bestimmt die Verdienstmöglichkeiten im Einkauf&#8221;, sagt Stephan Penning, Geschäftsführender Gesellschafter der Personalberatung Penning Consulting und Autor des Buchs &#8220;Personal im Einkauf&#8221; (Verlag Wiley-VCH 2010). &#8220;Aber auch die Größe des Unternehmens und die Höhe des Einkaufsvolumens beeinflussen maßgeblich die Vergütung von Einkäufern in Österreich.&#8221; Die Studie belegt: Einkaufsleiter großer Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 100 Mio. Euro werden signifikant höher vergütet. Sie erhalten rund 40 Prozent mehr Gehalt als ihre Kollegen in Unternehmen mit weniger als 100 Mio. Euro Umsatz. Das durchschnittliche jährliche Gehalt von Einkaufsleitern aller Branchen in Österreich betrug im vergangenen Jahr 82.000 Euro. &#8220;Trotz der eindeutigen Korrelation von Unternehmensgröße und Gehalt werden die Spitzengehälter bei den Befragten jedoch nicht ausschließlich bei den größten Unternehmen bezahlt&#8221;, sagt Penning. &#8220;Aufgrund von flachen Hierarchien und der Möglichkeit, somit schnell Verantwortung zu übernehmen, zahlen auch Unternehmen mit 100 bis 250 Mitarbeitern Spitzengehälter.&#8221; Zudem ist die Gehaltsschere bei Spezialisten oder erfahrenen Sachbearbeitern bei großen und kleinen Unternehmen nicht so groß, wie bei Führungskräften. So beziehen zum Beispiel &#8220;Strategische Einkäufer&#8221; bei großen Unternehmen durchschnittlich nur 20 Prozent mehr Gehalt.</p>
<p>Nur ein Drittel der Einkäufer in Österreich erhalten neben ihrem Grundgehalt eine variable Vergütung. Auch bei den Führungskräften, den Einkaufsleitern, hat gerade jeder Zweite eine Bonusvereinbarung. Bei Einkaufsleitern kleiner Unternehmen sind es sogar nur 41 Prozent. Ihr durchschnittlicher Bonus liegt bei rund 4.000 Euro. Einkaufsleiter von großen Unternehmen mit mehr als 100 Mio. Euro Jahresumsatz erhalten im Durchschnitt das Vierfache als variablen Gehaltsbestandteil. &#8220;Einkäufer werden nicht ausreichend motiviert, einen exzellenten Job zu machen&#8221;, sagt Stephan Penning. &#8220;Überraschend ist sowohl die niedrige Quote der Einkaufschefs, die überhaupt ein variables Gehalt bekommen, als auch die geringe Höhe der Boni. High Potentials können so nur schwer für eine Karriere im Einkauf begeistert werden.&#8221;</p>
<p>Auch die Bemessungsgrundlage der Boni spornt nicht zu Höchstleistungen an. Nur ein Viertel des Bonus lässt sich durch Individualziele erreichen. 36 Prozent des Bonus werden fällig beim Erreichen der Unternehmensziele, 27 Prozent beim Erreichen der Bereichsziele und 12 Prozent beim Erreichen der Teamziele. &#8220;In österreichischen Einkaufsabteilungen gibt es aktuell kaum differenzierte Vergütungssysteme auf Basis spezifischer Steuerungs- und Messgrößen&#8221;, sagt Gundula Jäger, Geschäftsführerin des Wiener Büros der Einkaufsberatung Kerkhoff Consulting. &#8220;Das liegt aber auch daran, dass österreichische Unternehmen auch heute noch immer nicht über ausreichende kennzahlengestützte Systeme für die Erfolgsmessung von Einkaufsabteilungen verfügen. Hier haben die Unternehmen dringenden Nachholbedarf.&#8221;</p>
<p>Im Gegensatz zu den Kollegen im Vertrieb werden Einkäufer in Österreich schlecht motorisiert. Nur 17 Prozent der Befragten verfügen über ein Firmenfahrzeug. Selbst die Einkaufsleiter können häufig nicht auf ein Fahrzeug ihres Arbeitgebers hoffen. Nur zwei von fünf Einkaufsleitern haben ein Firmenauto. Auch sonstige Zusatzleistungen gibt es nur für wenige Einkäufer: Knapp ein Fünftel erhält eine vom Arbeitgeber finanzierte Pensionsvorsorge, acht Prozent haben eine private Unfallsversicherung seitens des Arbeitgebers, eine Krankenzusatzversicherung nur vier Prozent. Vor allem Eltern werden im Einkauf wenig unterstützt: Nur ein Prozent der Befragten erhält einen Zuschuss für die Kinderbetreuung.</p>
<p>&#8220;Einkäufer verdienen, auch unter Berücksichtigung des Gesamtpaktes mit Boni und Zusatzleistungen, im Vergleich häufig immer noch signifikant schlechter als Mitarbeiter in anderen betriebswirtschaftlichen Disziplinen&#8221;, sagt Personalberater Stephan Penning. &#8220;Dies ist dadurch zu erklären, dass der Einkauf &#8211; trotz seines enormen Einflusses auf das Unternehmensergebnis &#8211; viele Jahre nicht als ernsthafte Management-Disziplin betrachtet wurde&#8221;, sagt Gundula Jäger. &#8220;Aktuell findet aber ein Paradigmenwechsel statt. Die Unternehmenslenker haben erkannt, wie wichtig ein optimal geführter Einkauf für den Ertrag ihrer Firmen ist. Dies haben sie nicht zuletzt in der Wirtschaftskrise im Jahr 2009 lernen müssen, als plötzlich die Umsätze wegbrachen und händeringend nach Einsparlösungen gesucht worden ist.&#8221;</p>
<p>Penning sagt: &#8220;Die größere strategische Bedeutung des Einkaufs wird in den kommenden Jahren dazu führen, dass die Gehälter steigen. Schon heute tun sich Unternehmen in Österreich schwer, Nachwuchs zu rekrutieren. Die Besetzung von Vakanzen dauert im Durchschnitt acht Monate und länger.&#8221; 83 Prozent der befragten Unternehmen haben zudem angegeben, keinen Nachfolger für strategische Schlüsselpositionen im Einkauf zu haben. &#8220;Für Unternehmen kommt es jetzt darauf an, die Weichen in den Anreizsystemen richtig zu stellen und junges Spitzenpersonal an Bord zu holen, das über die Jahre zu Verantwortungsträgern aufgebaut werden kann.&#8221;</p>
<p>Über die Studie</p>
<p>Die Befragung wurde im Oktober 2011 von der Personalberatung Penning Consulting, der Einkaufsberatung Kerkhoff Consulting und dem Forum Einkauf des Österreichischen Produktivitäts-und Wirtschaftlichkeits-Zentrums (ÖPWZ) elektronisch durchgeführt. Insgesamt haben sich 175 österreichische Unternehmen aller Branchen an der Studie beteiligt. Diese Unternehmen haben die Gehaltsdaten von insgesamt 264 Positionsbildern zur Verfügung gestellt.</p>
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		<item>
		<title>Mittelstand startet zuversichtlich ins Jahr 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Mittelstand blickt zu Jahresbeginn wieder optimistischer in die Zukunft &#8211; so lautet die zentrale Botschaft des aktuellen KfW-ifo-Mittelstandsbarometers. Das mittelständische Geschäftsklima kletterte im Januar um 1,5 Zähler auf nun 17,5 Saldenpunkte und verzeichnete damit das dritte Vormonatsplus in Folge &#8211; normalerweise ein Signal für eine Wende zum konjunkturell Besseren. Der Klimaanstieg resultiert aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Mittelstand blickt zu Jahresbeginn wieder optimistischer in die Zukunft &#8211; so lautet die zentrale Botschaft des aktuellen KfW-ifo-Mittelstandsbarometers. Das mittelständische Geschäftsklima kletterte im Januar um 1,5 Zähler auf nun 17,5 Saldenpunkte und verzeichnete damit das dritte Vormonatsplus in Folge &#8211; normalerweise ein Signal für eine Wende zum konjunkturell Besseren. Der Klimaanstieg resultiert aus den im Januar deutlich zuversichtlicheren Geschäftserwartungen der kleinen und mittleren Unternehmen. Trotz der noch immer ungelösten Schuldenkrise und Warnungen vor einer globalen Flaute verbesserten sie sich gegenüber Dezember um 4,9 Zähler und notieren mit +4,6 Saldenpunkten nun wieder im positiven Bereich, nachdem sie zwischen September und Dezember leicht unter die Nulllinie gefallen waren, die für den langfristigen Durchschnitt steht. Die Erwartungsverbesserung fiel sogar so kräftig aus, dass sie die zu Jahresbeginn zurückgegangenen Urteile zur aktuellen Geschäftslage ( 2,1 Zähler auf 30,5 Saldenpunkte) mehr als ausgleichen konnte. Die Verschlechterung der Lageurteile sollte jedoch nicht überbewertet werden, denn sie vollzieht sich auf einem im historischen Vergleich weiterhin außerordentlich hohen Niveau und kommt vor dem Hintergrund der über weite Teile des vergangenen Jahres sinkenden Erwartungen nicht überraschend.</p>
<p><span id="more-6987"></span></p>
<p>Die Großunternehmen, die in den letzten Monaten 2011 die globale Abkühlung verstärkt gespürt hatten, zeigten sich im Januar wieder deutlich besser gestimmt. Im Unterschied zu den Mittelständlern haben sie nicht nur ihre Erwartungen (+7,2 Zähler auf 1,3 Saldenpunkte) sondern auch ihre Lageurteile (+4,5 Zähler auf 31,8 Saldenpunkte) ungewöhnlich stark nach oben korrigiert. Im Ergebnis konnten sie damit beim Geschäftsklima (+6,0 Zähler auf 15,0 Saldenpunkte) fast wieder zu dem Niveau im Mittelstand aufschließen, nachdem sie in den vier Monaten davor sichtbar abgefallen waren. Besonders die auf die Exportmärkte fokussierte Großindustrie berichtete von einer sehr deutlichen Stimmungsaufhellung.</p>
<p>Dr. Norbert Irsch, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe, zeigte sich erfreut über die Januar-Ergebnisse der KfW-ifo-Mittelstandsbarometers: &#8220;Die Zuversicht im Mittelstand zu Jahresbeginn ist aus konjunktureller Sicht ermutigend und bestätigt uns in unserer im Vergleich zu anderen Instituten merklich optimistischeren Konjunkturprognose für 2012: Wir halten einen kalenderbereinigten BIP-Zuwachs von 1% in diesem Jahr weiterhin für wahrscheinlich.&#8221; Die KfW erwarte, dass es nach einem relativ schwachen Winterhalbjahr zu einer deutlichen Erholung ab dem Frühjahr kommt. &#8220;Die kräftige Stimmungsverbesserung in der exportorientierten Industrie ist zudem ein klares Indiz, dass auch die Weltwirtschaft in diesem Jahr nicht ins Bodenlose fallen wird, sondern die Schwächephase möglicherweise sogar bereits zu überwinden beginnt. Auf Seiten der Realwirtschaft sind die Voraussetzungen dafür jedenfalls gut&#8221;, so Irsch. Für eine umfassende Entwarnung sei es aber zu früh. &#8220;Solange die Schuldenkrise und die damit verbundenen Unsicherheiten nicht überzeugend eingedämmt sind, sind abrupte Vertrauensverluste, weitere Verwerfungen an den Finanz- und Kreditmärkten und damit auch herbe konjunkturelle Rückschläge jederzeit möglich. Aus diesem Grunde müssen die nationale wie die europäische Wirtschaftspolitik weiter hart daran arbeiten, dass die angekündigten Maßnahmen und Reformen beschlossen und vor allem auch umgesetzt werden.&#8221;</p>
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		<item>
		<title>Reallöhne im Jahr 2011 voraussichtlich um 1,0% gestiegen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, stiegen in Deutschland im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich um durchschnittlich 1,0 %. Zum Vergleich: 2010 waren sie um 1,5 % gestiegen, 2009 um 0,4 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lagen die Nominallöhne im Jahr 2011 nach bisher vorliegenden Ergebnissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, stiegen in Deutschland im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich um durchschnittlich 1,0 %. Zum Vergleich: 2010 waren sie um 1,5 % gestiegen, 2009 um 0,4 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lagen die Nominallöhne im Jahr 2011 nach bisher vorliegenden Ergebnissen um voraussichtlich 3,3 % über dem Vorjahreswert, die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 2,3 %.</p>
<p><span id="more-6985"></span></p>
<p>Die Nominallöhne stiegen in der ersten Jahreshälfte 2011 vor allem durch den weiteren Abbau der Kurzarbeit sowie höhere Tarifabschlüsse und Sonderzahlungen stark an. Aus diesen Gründen lagen die Veränderungsraten in den ersten beiden Quartalen 2011 über der Vier-Prozent-Marke und somit auch deutlich über dem Anstieg der Verbraucherpreise.</p>
<p>In der zweiten Jahreshälfte 2011 schwächte sich das Wachstum der Nominallöhne ab. Im dritten Quartal konnte das Plus in Höhe von 3,0 % die Inflationsrate (+ 2,5 %) noch übertreffen. Im vierten Quartal waren die Nominallöhne voraussichtlich um 2,1 % höher als im Vorjahresquartal. Erstmals seit dem vierten Quartal 2009 hätte damit der Zuwachs der Nominallöhne nicht ausgereicht, um den Anstieg der Verbraucherpreise (+ 2,3 %) auszugleichen.</p>
<p>Diese Angaben stellen erste vorläufige Ergebnisse über die nominalen und realen Bruttoverdienste in Deutschland im Jahr 2011 dar. Detaillierte und endgültige Daten untergliedert unter anderem nach Wirtschaftszweigen, Beschäftigungsumfang und Geschlecht für das vierte Quartal 2011 und das Jahr 2011 werden voraussichtlich am 22. März 2012 veröffentlicht.</p>
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		<title>Unter Strom &#8211; Ausbau der Offshore-Windkraft schafft bis zu 18.000 neue Jobs</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der forcierte Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland bringt in den kommenden zehn Jahren vor allem dem Mittelstand erhebliche Umsatz- und Beschäftigungszuwächse. Im Jahr 2021 werden voraussichtlich über 33.000 Arbeitsplätze von der Offshore-Windkraft abhängen und damit rund 18.000 mehr als 2010. Die Zahl der Beschäftigten in kleinen und mittelgroßen Betrieben verdoppelt sich nach einer Studie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der forcierte Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland bringt in den kommenden zehn Jahren vor allem dem Mittelstand erhebliche Umsatz- und Beschäftigungszuwächse. Im Jahr 2021 werden voraussichtlich über 33.000 Arbeitsplätze von der Offshore-Windkraft abhängen und damit rund 18.000 mehr als 2010. Die Zahl der Beschäftigten in kleinen und mittelgroßen Betrieben verdoppelt sich nach einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC mit dem Branchenverband WAB von gut 13.000 auf 28.000. Der Umsatz in der gesamten Wertschöpfungskette vom Planungsbüro über die Anlagenfertigung bis hin zu Spezialfirmen für Wartung und Rückbau dürfte von 5,9 Milliarden Euro (2010) auf 22,4 Milliarden Euro im Jahr 2021 steigen. Erlöse aus der Stromeinspeisung sind in dieser Summe nicht berücksichtigt.</p>
<p><span id="more-6980"></span></p>
<p>Den Prognosen liegt die Annahme zu Grunde, dass bis 2021 vor Deutschlands Küste Offshore-Windparks mit einer Gesamtleistung von 8,7 Gigawatt errichtet sind. Die Bundesregierung hat im Rahmen der &#8220;Energiewende&#8221; ein Ausbauziel von 10 Gigawatt bis 2021 vorgegeben. Heute in Betrieb sind Offshore-Windenergieanlagen mit einer Kapazität von 200 Megawatt.</p>
<p>&#8220;Die Zielmarken für die Offshore-Windenergie vor deutschen Küsten sind ambitioniert, aber zu erreichen. Das novellierte Erneuerbare-Energien-Gesetz hat sichere Rahmenbedingungen für Investoren und Anlagenbetreiber geschaffen. Jetzt geht es vor allem darum, Probleme bei der Finanzierung der Offshore-Windparks zu lösen&#8221;, betont Norbert Schwieters, Partner bei PwC und Leiter des Bereichs Energiewirtschaft.</p>
<p>Während das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) seit Jahresanfang 2012 Projektentwicklern und Anlagenbetreibern eine feste Einspeisevergütung über mindestens zwölf Jahre garantiert, bleiben Finanzierungsrisiken weiter bestehen. Derzeit sind an der Finanzierung eines Windparks bis zu 16 Banken beteiligt, was häufig zu Abstimmungsschwierigkeiten und Verzögerungen führt. Zudem halten sich private Kapitalgeber wegen der schwelenden Euro-Schuldenkrise mit Zusagen zurück.</p>
<p>&#8220;Zwar hat die KfW mittlerweile ein Offshore-Förderprogramm im Volumen von fünf Milliarden Euro aufgelegt, doch können mit dieser Summe nur etwa zehn Windparks realisiert werden. Weitere Initiativen der öffentlichen Hand wären daher wünschenswert, auch für Infrastruktur wie zum Beispiel Häfen&#8221;, kommentiert Ronny Meyer, Geschäftsführer der WAB.</p>
<p>Offshore-Dividende ist breit gestreut</p>
<p>Von der staatlichen Unterstützung für den Ausbau der Offshore-Windenergie würden nicht nur Unternehmen an küstennahen Standorten, sondern auch im küstenfernen Binnenland profitieren. Das gilt insbesondere für den Bereich Anlagenbau, auf den etwa 60 Prozent der Erlöse in der Offshore-Wertschöpfungskette entfallen. So sind in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg mit knapp 40 Prozent aller Offshore-Anlagenhersteller kaum weniger Unternehmen vertreten als in den Küstenländern (Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern), die zusammen auf einen Anteil von gut 42 Prozent kommen. Dabei sind im Binnenland vor allem Zulieferbetriebe angesiedelt, während die Fertigung großer Komponenten (z.B. Fundamente oder Rotorblätter) aufgrund logistischer Herausforderungen und hoher Transportkosten an küstennahe Standorte gebunden ist.</p>
<p>&#8220;Investitionen in die Offshore-Windenergie kommen vor allem dem Mittelstand zugute. Derzeit entfallen rund 90 % der Wertschöpfung in der Branche auf kleine und mittelgroße Unternehmen. Im Bereich Projektentwicklung und der Zulieferindustrie sowie bei Bau- und Serviceleistungen sehe ich für den Mittelstand weiterhin große Wachstumschancen&#8221;, ergänzt Thomas Ull, Mittelstandsexperte bei PwC.</p>
<p>&#8220;Der weitere Ausbau der Offshore-Windenergie ist ein Job-Motor für ganz Deutschland. Alleine die Gewerbesteuereinnahmen dürften unserer Prognose zufolge von aktuell rund 64 Millionen Euro auf bis zu 240 Millionen Euro im Jahr 2021 steigen&#8221;, fasst Norbert Schwieters die positiven Effekte zusammen.</p>
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		<title>Der Arbeitsmarkt im Januar 2012: Weiterhin positive Entwicklung</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Arbeitsmarktentwicklung im Januar knüpft an die gute Entwicklung des letzten Jahres an. Der aktuelle Anstieg der Arbeitslosigkeit hat rein jahreszeitliche Gründe. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben weiter deutlich zugenommen, und die Nachfrage nach Arbeitskräften liegt auf hohem Niveau.&#8221;, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Arbeitsmarktentwicklung im Januar knüpft an die gute Entwicklung des letzten Jahres an. Der aktuelle Anstieg der Arbeitslosigkeit hat rein jahreszeitliche Gründe. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben weiter deutlich zugenommen, und die Nachfrage nach Arbeitskräften liegt auf hohem Niveau.&#8221;, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.</p>
<p><span id="more-6972"></span></p>
<p>Arbeitslosenzahl im Januar: +302.000 auf 3.082.000</p>
<p>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -264.000</p>
<p>Arbeitslosenquote im Januar: +0,7 Prozentpunkte auf 7,3 Prozent</p>
<p>Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit Von Dezember 2011 auf Januar 2012 ist die Arbeitslosigkeit um 302.000 auf 3.082.000 gestiegen. Dieser Anstieg fiel schwächer aus als in den Vorjahren; saisonbereinigt errechnet sich gegenüber dem Vormonat ein Minus von 34.000. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Zahl der arbeitslosen Menschen um 264.000 ab. Maßgeblich für den Rückgang ist der Zuwachs sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, der tendenziell die Chancen erhöht hat, durch Aufnahme einer Beschäftigung die Arbeitslosigkeit zu beenden. Neben konjunkturellen Gründen haben der Strukturwandel und die Reformen am Arbeitsmarkt diese Chancen deutlich verbessert. So hat sich die Arbeitslosigkeit in den letzten Jahren günstiger entwickelt, als dies bei gleicher Konjunktur noch vor zehn Jahren zu erwarten gewesen wäre. Zur Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit) zählen auch Personen, die z. B. an entlastenden Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik teilnehmen oder aus anderen Gründen nicht als arbeitslos gelten. Sie vermittelt somit ein umfassenderes Bild vom Defizit an regulärer Beschäftigung als die Arbeitslosigkeit. Im Januar belief sich die Unterbeschäftigung auf 4.113.000, 489.000 weniger als vor einem Jahr. Sie ist damit &#8211; wegen der Abnahme der entlastenden Arbeitsmarktpolitik &#8211; stärker gesunken als die Zahl der Arbeitslosen. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit belief sich in Deutschland für den Dezember auf 2,34 Millionen und die Erwerbslosenquote auf 5,5 Prozent.</p>
<p>Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung Die Zahl der arbeitslosen Menschen in der Arbeitslosenversicherung (SGB III) ist gegenüber Dezember 2011 um 197.000 auf 1.011.000 gestiegen. Im Vergleich zum Januar 2011 ergibt sich ein Rückgang von 135.000. 937.000 Personen erhielten im Januar Arbeitslosengeld, 161.000 mehr als im Vormonat, aber 123.000 weniger als vor einem Jahr. Die Zahl der Arbeitslosengeld-Empfänger liegt seit April 2010 unter dem jeweiligen Vorjahreswert.</p>
<p>Entwicklung in der Grundsicherung</p>
<p>Auch die Zahl der Bezieher von Arbeitslosengeld II in der Grundsicherung (SGB II) ist weiter rückläufig. Sie sinkt seit Juli 2010 und lag im Januar bei 4.457.000. Damit waren 8,3 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter hilfebedürftig. Gegenüber Dezember ist die Zahl der Arbeitslosen¬geld II-Bezieher um 23.000 gestiegen, im Vergleich zum Januar 2011 waren es 254.000 weniger. Die Zahl der Arbeitslosen in der Grundsicherung hat gegenüber Dezember um 104.000 auf 2.071.000 zugenommen, liegt aber um 129.000 unter dem Wert vom Vorjahr. Dass ein Großteil der Arbeitslosengeld II-Bezieher nicht arbeitslos gemeldet ist, hängt damit zusammen, dass diese Personen erwerbstätig sind, kleine Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder sich noch in der Ausbildung befinden.</p>
<p>Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben weiter zugenommen und liegen deutlich über Vorjahresniveau. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen im Dezember gegenüber dem Vorjahr um 572.000 auf 41,47 Millionen gestiegen. Nach der Hochrechnung der BA lag die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im November bei 29,00 Millionen. Dies entspricht einem Zuwachs von 721.000 gegenüber dem Vorjahr. Dabei hat die Vollzeitbeschäftigung um 314.000 und die Teilzeitbeschäftigung um 397.000 zugenommen. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wächst in allen Bundesländern und in den meisten Branchen.</p>
<p>Arbeitskräftenachfrage</p>
<p>Die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt auf hohem Niveau. Im Januar belief sich der Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen auf 452.000, 77.000 mehr als im Vorjahr. Die Nachfrage steigt in fast allen Branchen. Besonders gesucht sind zurzeit Fachleute in den Bereichen Mechatronik, Elektro, Energie, Metall, Maschinenbau, Logistik und Gesundheit. Der Stellenindex der BA, der BA-X, bildet die saisonbereinigte Entwicklung der Arbeitskräftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt ab. Von Dezember 2011 auf Januar 2012 hat er um zwei auf 181 Punkte zugelegt. Gegenüber dem Vorjahr liegt er 23 Punkte im Plus.</p>
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		<title>Dezember 2011: Weiterhin mehr als 41 Millionen Erwerbstätige</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>

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		<description><![CDATA[Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzte sich auch im Dezember 2011 fort. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, übertraf die Zahl der Erwerbstätigen mit einem Wohnort in Deutschland mit 41,4 Millionen Personen im Dezember 2011 erneut die 41-Millionen-Marke. Die Zahl der Erwerbslosen betrug im Dezember 2011 rund 2,34 Millionen Personen, das waren rund 420 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzte sich auch im Dezember 2011 fort. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, übertraf die Zahl der Erwerbstätigen mit einem Wohnort in Deutschland mit 41,4 Millionen Personen im Dezember 2011 erneut die 41-Millionen-Marke. Die Zahl der Erwerbslosen betrug im Dezember 2011 rund 2,34 Millionen Personen, das waren rund 420 000 weniger als im Dezember 2010.</p>
<p><span id="more-6966"></span></p>
<p>Nach vorläufigen Ergebnissen der Erwerbstätigenrechnung stieg im Dezember 2011 die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2010 um 525 000 Personen oder 1,3 %. Gegenüber dem Vormonat November sank die Zahl der Erwerbstätigen im Dezember 2011 saisonal bedingt um 166 000 Personen oder &#8211; 0,4 %. Saisonbereinigt, das heißt nach rechnerischer Ausschaltung der üblichen jahreszeitlichen Schwankungen, ergibt sich ein Zuwachs von 47 000 Personen (+ 0,1 %).</p>
<p>Über die Erstberechnung der Erwerbstätigenzahl für den aktuellen Berichtsmonat Dezember 2011 hinaus wurden auch die bisher veröffentlichten monatlichen Ergebnisse zur Erwerbstätigkeit seit Januar 2011 auf Grundlage aller aktuell vorliegender erwerbsstatistischer Informationen überarbeitet. Für die neuberechneten monatlichen Erwerbstätigenzahlen ergeben sich Veränderungsraten gegenüber dem Vorjahr, die vom bisherigen Rechenstand um maximal 0,1 Prozentpunkte nach oben oder unten abweichen. Aus der Überarbeitung der Monatswerte resultiert für die jahresdurchschnittliche Erwerbstätigenzahl des Jahres 2011 (Inländerkonzept) eine geringfügige Niveaukorrektur (um &#8211; 4 000 Personen; &#8211; 0,01 %) gegenüber der am 2. Januar 2012 veröffentlichten ersten vorläufigen Schätzung (siehe Pressemitteilung Nr. 1/12). Dabei bleibt die Entwicklungsrate zum Vorjahr unverändert (+ 1,3 %).</p>
<p>Nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung ging die Zahl der Erwerbslosen im Dezember 2011 gegenüber dem Vorjahresmonat Dezember 2010 um 15,2 % zurück: Sie sank um 420 000 auf 2,34 Millionen Personen. Gegenüber dem Vormonat November fiel die Erwerbslosenzahl leicht um 20 000 Personen oder 0,8 %. Bereinigt um saisonale und irreguläre Einflüsse (Trend-Konjunktur-Komponente) sank die Zahl der Erwerbslosen von November auf Dezember 2011 um 30 000 auf 2,33 Millionen (- 1,3 %).</p>
<p>Die bereinigte Erwerbslosenquote lag im Dezember 2011 bei 5,5 %. Gegenüber dem Vorjahresmonat Dezember 2010 fiel sie damit um 1,1 Prozentpunkte. Im Vergleich zum Vormonat November 2011 ging sie um 0,1 Prozentpunkte zurück.</p>
<p>Jahresergebnisse, Quartalsergebnisse und weitere monatliche Ergebnisse können im Internet unter <a href="http://www.destatis.de/">www.destatis.de</a>, Pfad: Themen &#8211;&gt; Arbeitsmarkt &#8211;&gt; Erwerbslosigkeit beziehungsweise &#8211;&gt; Erwerbstätigkeit abgerufen werden.</p>
<p>Tief gegliederte Daten und lange Zeitreihen können in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden: Die Daten zu Erwerbstätigen aus der Erwerbstätigenrechnung stehen unter der Tabellennummer 13321-0001 (Monate) beziehungsweise 81000-0015 (Jahre) und zu Erwerbstätigen und Erwerbslosen aus der Arbeitskräfteerhebung unter 13231-0001 (Monate) beziehungsweise 81000-0011 (Jahre) zur Verfügung.</p>
<p>Methodische Hinweise:</p>
<p>Erwerbstätige und Erwerbslose werden nach dem Erwerbstatuskonzept der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) gezählt. Die ausgewiesene Erwerbslosigkeit darf deswegen nicht mit der registrierten Arbeitslosigkeit verwechselt werden, die von der Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht wird.</p>
<p>Die Erwerbstätigenzahlen aus der Erwerbstätigenrechnung und aus der Arbeitskräfteerhebung unterscheiden sich. Diese Abweichungen sind vor allem auf die unterschiedlichen eingesetzten Methoden und Verfahren der beiden Statistiken zurückzuführen.</p>
<p>Die Erwerbstätigenrechnung schätzt die Gesamtzahl der Erwerbstätigen unter Verwendung aller verfügbaren Quellen (derzeit etwa 60 Quellen). Bei der Arbeitskräfteerhebung handelt es sich um eine kontinuierliche Haushaltsbefragung (derzeit integriert in den Mikrozensus), die jährlich bei 1 Prozent der Bevölkerung in Deutschland mit Auskunftspflicht durchgeführt wird und EU-weit harmonisiert ist. Die Zahl der Erwerbstätigen in der Arbeitskräfteerhebung liegt niedriger als in der Erwerbstätigenrechnung, da es in Haushaltserhebungen erfahrungsgemäß problematisch ist, auch kleinere Tätigkeiten &#8211; zum Beispiel von Schülern und Studierenden &#8211; vollständig zu erfassen. Solche Tätigkeiten gelten nach internationaler Definition ebenfalls als Erwerbstätigkeit. Für die Berechnung der Erwerbslosenquoten werden im Europäischen Statistischen System dennoch einheitlich die Ergebnisse der Arbeitskräfteerhebung zugrunde gelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre>                    I. Erwerbstätigenrechnung
                    Erwerbstätige (Inländer) 1)                    

                       Originalwerte            Saisonbereinigt 2)
                              Ver-     Ver-               Verände-
                      Per-    ände-    ände-     Per-      rung
 Jahr    Monat        so-     rung     rung      so-       gegen-
                      nen    gegen-    gegen-    nen       über
                              über     über                Vor-
                              Vor-     Vor-                monat
                             monat    jahres-
                                       monat                       

                      in           in %          in         in %
                     Milli-                     Milli-
                     onen                       onen               

2009     Januar     40,111  - 1,0      0,7     40,405       0,1
         Februar    40,119    0,0      0,6     40,422       0,0
         März       40,154    0,1      0,4     40,397     - 0,1
         April      40,240    0,2      0,4     40,360     - 0,1
         Mai        40,249    0,0      0,1     40,296     - 0,2
         Juni       40,207  - 0,1    - 0,1     40,253     - 0,1
         Juli       40,173  - 0,1    - 0,2     40,242       0,0
         August     40,232    0,1    - 0,2     40,256       0,0
         September  40,505    0,7    - 0,3     40,271       0,0
         Oktober    40,651    0,4    - 0,3     40,271       0,0
         November   40,646    0,0    - 0,3     40,280       0,0
         Dezember   40,447  - 0,5    - 0,2     40,295       0,0    

2010     Januar     39,968  - 1,2    - 0,4     40,264     - 0,1
         Februar    39,958    0,0    - 0,4     40,259       0,0
         März       40,095    0,3    - 0,1     40,333       0,2
         April      40,294    0,5      0,1     40,402       0,2
         Mai        40,419    0,3      0,4     40,462       0,1
         Juni       40,471    0,1      0,7     40,514       0,1
         Juli       40,463    0,0      0,7     40,535       0,1
         August     40,561    0,2      0,8     40,588       0,1
         September  40,847    0,7      0,8     40,614       0,1
         Oktober    41,039    0,5      1,0     40,658       0,1
         November   41,067    0,1      1,0     40,698       0,1
         Dezember   40,891  - 0,4      1,1     40,735       0,1    

2011     Januar     40,486  - 1,0      1,3     40,792       0,1
         Februar    40,546    0,1      1,5     40,857       0,2
         März       40,649    0,3      1,4     40,891       0,1
         April      40,845    0,5      1,4     40,950       0,1
         Mai        40,960    0,3      1,3     40,998       0,1
         Juni       41,008    0,1      1,3     41,044       0,1
         Juli       41,011    0,0      1,4     41,083       0,1
         August     41,067    0,1      1,2     41,095       0,0
         September  41,355    0,7      1,2     41,121       0,1
         Oktober    41,520    0,4      1,2     41,138       0,0
         November   41,582    0,1      1,3     41,208       0,2
         Dezember   41,416  - 0,4      1,3     41,255       0,1    

1) Ergebnisse der Erwerbstätigenrechnung im Rahmen der
Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen: Erwerbstätige mit Wohnort in
Deutschland (Inländerkonzept). Die entsprechenden Zeitreihen für die
Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland (Inlandskonzept) können
im Internet abgerufen werden unter <a href="http://www.destatis.de/">www.destatis.de</a> -&gt; Arbeitsmarkt -&gt;
Erwerbstätige
2) Saisonbereinigung nach Census-X-12-Arima-Verfahren.

                    II. Arbeitskräfteerhebung
                  Erwerbslose und Erwerbstätige 3)                 

                      Dezember      Vormonat        Vorjahresmonat
                       2011   November  Verände-  Dezember Verände-
                                2011     rung      2010     rung   

                                     Originalwerte
                       in Millionen      in %       in      in %
                                                  Millio-
                                                   nen
Erwerbslose            2,34     2,36     - 0,8     2,76    - 15,2
Erwerbstätige         40,13    40,26     - 0,3    38,98       3,0  

                       Anteile in %      in %    Anteile    in %
                                                  in %
Erwerbslosenquote 4)    5,5      5,5       0,0      6,6    - 16,7
Erwerbstätigen-
 quote 5)              63,8     64,0     - 0,3     61,7       3,4  

                                bereinigte Ergebnisse 6)
                       in Millionen      in %       in      in %
                                                  Millio-
                                                   nen
Erwerbslose            2,33     2,36     - 1,3     2,74    - 15,0
Erwerbstätige         40,22    40,11       0,3    38,95       3,3  

                       Anteile in %      in %    Anteile    in %
                                                  in %
Erwerbslosenquote 4)    5,5      5,6     - 1,8      6,6    - 16,7
  darunter:
    Männer              5,6      5,7     - 1,8      6,9    - 18,8
    Frauen              5,3      5,4     - 1,9      6,2    - 14,5
    Personen unter
      25 Jahren         7,8      8,0     - 2,5      9,1    - 14,3
    Personen 25 bis
      unter 75 Jahre    5,2      5,3     - 1,9      6,3    - 17,5
Erwerbstätigen-
 quote 5)              63,9     63,8       0,2     61,7       3,6  

3) Personen in Privathaushalten im Alter von 15 bis 74 Jahren, ohne
Grundwehr- und Zivildienstleistende.
4) Anteil der Erwerbslosen an den Erwerbspersonen (Erwerbstätige und
Erwerbslose) im Alter von 15 bis 74 Jahren.
5) Anteil der Erwerbstätigen an allen Personen im Alter von 15 bis 74
Jahren.
6) Trend-Konjunktur-Komponente (Verfahren X-12 ARIMA unter Demetra+;
Berechnung: Eurostat).</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einzelhandelsumsatz im Dezember 2011 real um 0,9 % gesunken</title>
		<link>http://bank.ag/2012/01/einzelhandelsumsatz-im-dezember-2011-real-um-09-gesunken/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[dezember 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandelsumsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Dezember 2011 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nominal 0,5 % mehr und real 0,9 % weniger um als im Dezember 2010. Beide Monate hatten jeweils 26 Verkaufstage. Im Vergleich zum November 2011 sank der Umsatz im Dezember 2011 kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census X-12-ARIMA) nominal um 1,7 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Dezember 2011 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nominal 0,5 % mehr und real 0,9 % weniger um als im Dezember 2010. Beide Monate hatten jeweils 26 Verkaufstage. Im Vergleich zum November 2011 sank der Umsatz im Dezember 2011 kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census X-12-ARIMA) nominal um 1,7 % und real um 1,4 %.</p>
<p><span id="more-6964"></span></p>
<p>Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Dezember 2011 nominal 0,3 % mehr und real 1,7 % weniger um als im Dezember 2010. Dabei lag der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten ebenfalls nominal um 0,3 % höher und real um 1,7 % niedriger als im Vorjahresmonat. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde nominal 0,8 % mehr und real 1,4 % weniger umgesetzt als im Dezember 2010.</p>
<p>Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln lagen die Umsätze im Dezember 2011 nominal um 0,3 % höher und real um 0,5 % niedriger als im Vorjahresmonat. Hier erzielte nur der Einzelhandel mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf nominal und real höhere Umsätze als im Dezember 2010 (jeweils + 3,6 %).</p>
<p>Im gesamten Jahr 2011 wurde im Einzelhandel in Deutschland nominal 2,6 % und real 0,9 % mehr als im Jahr 2010 umgesetzt. Damit konnten die deutschen Einzelhändler &#8211; nach dem durch die Finanz- und Wirtschaftskrise bedingten Umsatzrückgang im Jahr 2009 &#8211; im zweiten Jahr in Folge nominale und reale Umsatzsteigerungen gegenüber dem jeweiligen Vorjahr erzielen.</p>
<p>Einzelhandelsumsatz 1)</p>
<pre>   - Veränderung gegenüber dem jeweiligen</pre>
<p>Vorjahreszeitraum in % 2) &#8211; Klassifikation der Wirtschaftszweige 2008</p>
<pre>                Einzelhandel                    nominal      real  

                           Dezember 2011
Insgesamt 1)                                       0,5      - 0,9  

darunter:

  Lebensmittel, Getränke, Tabakwaren               0,3      - 1,7
  davon:
    Einzelhandel mit Waren verschiedener Art
      (z.B. Supermärkte, SB-Warenhäuser)           0,3      - 1,7
    Facheinzelhandel mit Lebensmitteln             0,8      - 1,4  

  Nicht-Lebensmittel                               0,3      - 0,5
  darunter:
    Textilien, Bekleidung, Schuhe
      und Lederwaren                               1,4      - 0,7
    Einrichtungsgegenst., Haushaltsgeräte,
      Baubedarf                                    3,6        3,6
    Sonstiger Einzelhandel (z.B. Bücher,
      Schmuck)                                   - 2,4      - 1,9
    Kosmetische, pharmazeutische und
      medizinische Produkte                      - 1,5      - 1,5
    Sonstiger Einzelhandel mit Waren
      verschiedener Art
      (z.B. Waren- und Kaufhäuser)               - 1,3      - 2,6
    Internet- und Versandhandel                  - 1,2      - 2,4  

nachrichtlich:
  Einzelhandel ohne Tankstellen                    0,3      - 1,0  

                           Gesamtjahr 2011                         

Insgesamt 1)                                       2,6        0,9  

darunter:

  Lebensmittel, Getränke, Tabakwaren               2,4        0,2
  davon:
    Einzelhandel mit Waren verschiedener Art
      (z.B. Supermärkte, SB-Warenhäuser)           2,4        0,2
    Facheinzelhandel mit Lebensmitteln             2,5        0,3  

  Nicht-Lebensmittel                               2,3        1,6
  darunter:
    Textilien, Bekleidung, Schuhe
      und Lederwaren                               1,6      - 0,3
    Einrichtungsgegenst., Haushaltsgeräte,
      Baubedarf                                    2,8        2,6
    Sonstiger Einzelhandel (z.B. Bücher,
      Schmuck)                                     2,2        3,2
    Kosmetische, pharmazeutische und
      medizinische Produkte                        0,4        0,9
    Sonstiger Einzelhandel mit Waren
      verschiedener Art
      (z.B. Waren- und Kaufhäuser)                 0,9      - 0,5
    Internet- und Versandhandel                  - 5,7        4,6  

nachrichtlich:
  Einzelhandel ohne Tankstellen                    2,4        1,0  

1) Einzelhandel ohne Handel mit Kraftfahrzeugen; vorläufige
Ergebnisse.
2) Berechnet aus den Ursprungswerten (ohne Kalender- und
Saisonbereinigung).

                       Einzelhandelsumsatz 1)
             Klassifikation der Wirtschaftszweige 2008             

                  In jeweiligen Preisen      In konstanten Preisen
     Jahr                (nominal)                   (real)
     Monat                      Verände-                  Verände-
                  2005 = 100      rung       2005 = 100     rung   

                            Ursprungswerte
       Jahresdurchschnitte der Messzahlen sowie Veränderung
                      gegenüber dem Vorjahr in % 2)                

2008                101,7         2,3            99,1        0,0
2009                 97,9       - 3,7            95,9      - 3,2
2010                100,3         2,5            97,2        1,4
2011                102,9         2,6            98,1        0,9   

                       Monatliche Messzahlen
       sowie Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat in % 2)      

2010  Dezember      120,6         1,9           117,0        0,4   

2011  Januar         91,3         4,1            88,7        2,9
      Februar        90,1         4,3            86,5        2,5
      März          103,7       - 1,0            98,7      - 2,6
      April         106,0         6,6           100,3        5,0
      Mai           104,3         6,4            98,8        4,7
      Juni           98,3       - 0,7            93,4      - 2,4
      Juli          101,9       - 0,8            97,5      - 2,0
      August        101,2         5,2            96,7        3,4
      September     102,8         3,3            97,7        1,3
      Oktober       106,2         1,6           100,8      - 0,4
      November      107,9         2,7           102,6        0,9
      Dezember      121,2         0,5           115,9      - 0,9   

            Kalender- und saisonbereinigte Messzahlen
        sowie Veränderung gegenüber dem Vormonat in % 3)           

2010  Dezember      101,4         0,6            97,7        0,5   

2011  Januar        102,0         0,6            98,6        0,9
      Februar       102,7         0,7            98,5      - 0,1
      März          101,9       - 0,8            97,3      - 1,2
      April         102,5         0,6            97,7        0,4
      Mai           101,2       - 1,3            96,5      - 1,2
      Juni          103,3         2,1            98,5        2,1
      Juli          103,4         0,1            98,8        0,3
      August        103,1       - 0,3            98,2      - 0,6
      September     104,3         1,2            99,1        0,9
      Oktober       104,4         0,1            99,1        0,0
      November      103,6       - 0,8            98,1      - 1,0
      Dezember      101,8       - 1,7            96,7      - 1,4   

1) Einzelhandel ohne Handel mit Kraftfahrzeugen; vorläufige
Ergebnisse.
2) Berechnet aus den Ursprungswerten (ohne Kalender- und
Saisonbereinigung).
3) Saisonbereinigungsverfahren Census X-12-ARIMA.</pre>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bierabsatz 2011 nahezu unverändert bei 98,2 Millionen Hektolitern</title>
		<link>http://bank.ag/2012/01/bierabsatz-2011-nahezu-unverandert-bei-982-millionen-hektolitern/</link>
		<comments>http://bank.ag/2012/01/bierabsatz-2011-nahezu-unverandert-bei-982-millionen-hektolitern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[bier]]></category>
		<category><![CDATA[bierabsatz]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2011 setzten die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager insgesamt rund 98,2 Millionen Hektoliter Bier ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ging damit der Bierabsatz gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,1 % beziehungsweise um 0,1 Millionen Hektoliter zurück. In den Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2011 setzten die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager insgesamt rund 98,2 Millionen Hektoliter Bier ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ging damit der Bierabsatz gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,1 % beziehungsweise um 0,1 Millionen Hektoliter zurück. In den Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier nicht enthalten.</p>
<p><span id="more-6962"></span></p>
<p>Biermischungen &#8211; Bier gemischt mit Limonade, Cola, Fruchtsäften und anderen alkoholfreien Zusätzen &#8211; machten 2011 mit 3,8 Millionen Hektolitern 3,9 % des gesamten Bierabsatzes aus. Gegenüber dem Jahr 2010 reduzierte sich der Absatz in diesem Biersegment um 3,4 %.</p>
<p>84,2 % des gesamten Bierabsatzes waren für den Inlandsverbrauch bestimmt und wurden versteuert. Die versteuerte Menge sank gegenüber 2010 um 0,8 % auf 82,7 Millionen Hektoliter. Steuerfrei (Exporte und Haustrunk) wurden 15,5 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt (+ 4,0 %). Davon gingen 11,2 Millionen Hektoliter (+ 2,0 %) in EU-Länder, 4,1 Millionen Hektoliter (+ 10,5 %) in Drittländer und 0,2 Millionen Hektoliter (- 4,8 %) unentgeltlich als Haustrunk an die Beschäftigten der Brauereien.</p>
<p>Der Bierabsatz war 2011 &#8211; wie auch in den Vorjahren &#8211; in Nordrhein-Westfalen mit einem Anteil von 24,4 % und in Bayern mit 22,5 % am höchsten. Diese beiden Bundesländer führten auch den Inlandsabsatz an: in Nordrhein-Westfalen lag er bei 26,1 %, in Bayern bei 22,0 %. Den höchsten Bierabsatz über die bundesdeutschen Grenzen hinweg erzielten dagegen die Brauereien oder Bierlager mit Sitz in Niedersachsen oder Bremen mit einem Anteil von 28,1 %. Alle Angaben zum regionalen Absatz von Bier richten sich nach dem Sitz der Steuerlager (Brauereien und Bierlager).</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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