Wer zu viele Kilos auf die Waage bringt, muss damit rechnen, von einer privaten Krankenkasse als Kunde abgelehnt zu werden. Dies ist das Ergebnis einer Analyse des unabhängigen Verbraucher- und Finanzportals FinanceScout24 unter günstigen und leistungsstarken Anbietern von privaten Krankenzusatz-Policen.

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Versicherungen sollen ihre Kunden informieren, wenn deren Verträge Klauseln enthalten, die vom Hanseatischen Oberlandesgericht gestern für unwirksam erklärt worden sind. Das fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in Reaktion auf das Urteil gegen den Deutschen Ring, die Ergogruppe, Generali und Signal Iduna. “Wenn die Klauseln verwendet wurden, sollte es den Kunden möglich sein, ohne finanziellen Nachteil vom Vertrag zurückzutreten oder diesen neu formuliert fortzuführen”, fordert Vorstand Gerd Billen. Für höchstrichterliche Urteile in Verbandsklageverfahren fordert der vzbv außerdem eine gesetzliche Informationspflicht.

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Für “realitätsfern” hält Frank Werneke, stellvertretender Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), den Beschluss des Bundestages zur Fortführung der Arbeitslosenversicherung für Selbstständige. Mit den Stimmen der Koalition hatte das Parlament zuvor entschieden, dass sich Gründer und Gründerinnen mit ALG I-Anspruch freiwillig gegen Arbeitslosigkeit weiterversichern können – allerdings zu veränderten Bedingungen.

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Die Assekuranz verfügt über mehr als eine Billion Euro Anlagevolumen. Dabei orientieren sich Versicherer in ihrer Anlagepolitik überwiegend an Geldwerten, denn bis Ende 2009 wurden nur 2,2 Prozent dieser Summe in Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten gehalten. Das Fachmagazin “Immobilienwirtschaft” aus der Haufe Mediengruppe zeigt in seiner Juliausgabe auf, welche regulatorischen Hürden und internen Fehlentscheidungen bislang die Immobilieninvestments beeinträchtigten.

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Debeka und Württembergische Versicherung genießen das größte Vertrauen bei den deutschen Versicherungskunden, gefolgt von DEVK, HUK-Coburg und Provinzial. Nach Schulnoten bewertet bilden diese Assekuranzen zusammen die Gruppe der Klassenbesten. Der Branche insgesamt geben die Kunden im Durchschnitt die Vertrauensnote Drei. Den größten Handlungsbedarf deckte die Befragung im Beschwerdemanagement der Assekuranzen auf. Das ergab die Studie “Wie Versicherungen in Vertrauensbildung investieren sollten”, des IMWF Institut- für Management und Wirtschaftsforschung. Read more

Der Erfolg im Versicherungsvertrieb ist nicht an den Vertriebskanal gebunden, wohl aber an die Kanalbearbeitung. Die aktuelle Studie der Unternehmensberatung Bain & Company “Nachhaltiger Vertriebserfolg in Ausschließlichkeitsorganisationen und Maklervertrieben” zeigt, dass markengebundene Vertriebe und Versicherungsmakler bei den Gesamtkosten sowie im Gesamtergebnis vergleichbar sind. Während die markengebundene Ausschließlichkeitsorganisation ihre Stärken in der Bindung und Potenzialausschöpfung der Kunden hat, ist über Makler ein höheres Neugeschäftswachstum möglich. Die erfolgreichsten Versicherer im markengebundenen Vertrieb konzentrieren sich auf eine verkaufsnahe, vermittlerspezifische Unterstützung, fokussieren sich auf effektive Bestandsausschöpfung, stellen schlanke Führungs- und Stabsfunktionen sicher und bieten ein maßgeschneidertes Vergütungssystem, das optimale Anreize für Neugeschäft und Bestandsarbeit entlang der strategischen Ziele setzt. Die Besten im Maklerkanal haben einen klaren Maklersegmentfokus und richten Produkte, Betreuung und Provisionen eng an den Bedürfnissen der Makler aus.

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Knapp acht von zehn Kunden wollen ihrer Krankenkasse die Treue halten und planen in den kommenden Jahren keinen Wechsel – allen Diskussionen über Zusatzbeiträge zum Trotz. Der Grund: Die Kunden sind außerordentlich zufrieden mit ihren gesetzlichen Krankenversicherern. Fünf von sechs fühlen sich bei ihrer Kasse gut aufgehoben und nicht als kleiner Bittsteller. Das sind Ergebnisse des Wettbewerbs „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister“, der 2010 zum fünften Mal von Steria Mummert Consulting, der Universität St. Gallen, Handelsblatt und ServiceRating durchgeführt wurde.

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Die Assekuranz investiert seit Jahren in Kundenbindungsmaßnahmen – nun wird noch einmal nachgelegt: Rund 80 Prozent der Versicherer wollen bis 2011 weiter in Instrumente wie Zufriedenheitsbefragungen und ein modernes Beschwerdemanagement investieren. Fast jeder zweite Versicherer sieht beim Messen und Steuern der Kundenzufriedenheit das größte Optimierungspotenzial im eigenen Betrieb. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “Branchenkompass Versicherungen Spezialausgabe“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

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Die Kosten für Vertrieb, Kundenberatung und administrative Prozesse sind bei vielen Versicherern stark gestiegen. Ursachen liegen in der Umsetzung der VVG-Novelle, der EU-Dienstleistungsrichtlinie und diverser Wachstumsinitiativen. Fast jeder zweite Entscheider beklagt einen erheblichen Mehraufwand in der Kundenberatung und deutlich höhere Druck- und Portoausgaben. Vor allem die Personenversicherer verzeichnen einen dramatischen Kostenanstieg. Zudem gibt es bei der Umsetzung der neuen gesetzlichen Regelungen noch Nachholbedarf. In jedem dritten Unternehmen beherrschen die Mitarbeiter trotz Schulungen nur teilweise die Prozesse, die sich aus den Beratungspflichten ergeben. Hier werden Schwächen im Betriebsmodell aufgezeigt, die der Assekuranz nachhaltige Optimierungsstrategien abfordern. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Branchenkompass Versicherungen Spezialausgabe“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

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Zum Jahreswechsel ist das Bürgerentlastungsgesetz in Kraft getreten. In der Bevölkerung ist dieses allerdings noch weitgehend unbekannt: Nur jeder vierte Bundesbürger weiß, dass die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung künftig deutlich besser als Sonderausgaben von der Steuer abgesetzt werden können – ebenso wie die Beiträge für mitversicherte Kinder. Selbst wer das neue Gesetz bereits kennt, fühlt sich bisher nur unzureichend darüber informiert. Die wenigen Informationen haben die Bundesbürger vornehmlich den Medien entnommen.

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