Bei 9% der Paare in Deutschland hat die Frau einen höheren Bildungsabschluss als der Mann. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltbildungstag am 8. September 2010 mit. Bei den meisten Paaren (61%) verfügen beide Partner über einen gleichen oder ähnlichen Bildungsabschluss; bei 30% der Paare hat der Mann einen höheren Bildungsabschluss als die Frau. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Mikrozensus 2009, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa. Analysiert wurden hier Ehepaare und nichteheliche Lebensgemeinschaften, bei denen beide Partner Angaben zu ihrer Bildung machten.

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Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stiegen im zweiten Quartal 2010 die Umsätze in ausgewählten Dienstleistungsbereichen im Vergleich zum zweiten Quartal 2009 nominal insgesamt um 5,3%. Im Bereich Verkehr und Lagerei erhöhten sich die Umsätze um 7,8%, im Wirtschaftsbereich Information und Kommunikation um 3,1%. Bei den freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen sowie bei den sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen betrug der Anstieg der Umsätze jeweils 5,0%.

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Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 2. Quartal 2010 um 2,2 % gegenüber dem Vorquartal gewachsen. Das ist der stärkste Wachstumssprung innerhalb eines Quartals seit der Wiedervereinigung. Auch im 3. Quartal 2010 ist mit einem etwas geringeren, im langfristigen Vergleich jedoch erneut kräftigen Wachstum von etwa 1,2 % gegenüber dem 2. Quartal zu rechnen. Dieser enorme Schwung aus dem Frühjahr und Sommer wird das Wirtschaftswachstum in Deutschland für das gesamte Jahr 2010 auf 3,6 % treiben. Das Wirtschaftswachstum knüpft damit an den bisherigen gesamtdeutschen Wachstumsrekord aus dem Jahr 2006 an. Dies geht aus dem KfW-Invest¬barometer für den August hervor.

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Brandenburg ist Dynamiksieger im achten wissenschaftlichen INSM-WiWo-Bundesländerranking. Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand – kein anderes Bundesland hat sich in den Jahren 2006 bis 2009 so positiv entwickelt wie Brandenburg. Dynamik-Zweiter ist Mecklenburg-Vorpommern, Dritter Berlin. Beim absoluten Niveau von Wirtschaftskraft und Wohlstand liegen die Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg im Bundesvergleich vorn.

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Das Handelsblatt lädt zum 4. Jahreskongress Wirtschaft und Schule -  Partner für die Zukunft ein. Der Kongress findet am 22. und 23. November 2010 in Berlin statt und steht unter dem Motto: Demografischer Wandel: Gehen Bildung und Industrie der Nachwuchs aus? Die Schirmherrschaft hat wie im letzten Jahr Bundesbildungsministerin Annette Schavan übernommen. Rund 300 Vertreter aus Unternehmen, Schulen, Bildungsministerien und Verbänden diskutieren auf dem Kongress, wie Schulen und Unternehmen sinkende Schülerzahlen und Fachkräftemangel gemeinsam angehen können. Immerhin messen laut Studie 87 Prozent der Unternehmen der Kooperation mit Schulen zunehmende Bedeutung bei und eine Mehrheit engagiert sich bereits in verschiedenen Projekten. Über die Auswirkungen des demografischen Wandels spricht Dr. Martin Wansleben (DIHK), die notwendigen Investitionen in Bildung und Ausbildung stellt Prof. Dr. Michael Hüther (Institut der deutschen Wirtschaft Köln) vor und wie Unternehmen zu Bildungsinvestoren werden können, erklärt Thomas Sattelberger (Deutsche Telekom).  Das derzeit heftig diskutierte Thema Integration greift Klaus-Peter Henning (ThyssenKrupp Nirosta) mit seinem Vortrag über Migrantenkinder in Deutschland auf.

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Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, hat heute die erste Runde des neuen “Gründerwettbewerbs – IKT Innovativ” gestartet. Im Rahmen der Initiative “Gründerland Deutschland” gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit diesem neuen Wettbewerb gezielt Impulse, um die Zahl der Unternehmensgründungen im zukunftsträchtigen Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) weiter zu steigern.

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Jedes vierte Unternehmen in Deutschland war in den letzten drei Jahren Opfer von Computerkriminalität. Noch alarmierender: 86 Prozent der Unternehmen stufen e-Crime inzwischen als große Gefahr ein, allen voran die Stützen der deutschen Industrie, der Maschinenbau und die Automobilindustrie. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen KPMG-Umfrage unter 500 Unternehmen in Deutschland.*

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Am 31. August stellte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder in Berlin den Monitor Familienleben 2010 vor. Ein zentrales Ergebnis der Studie lautet: 69 Prozent der Bevölkerung und 78 Prozent der Eltern sagen, dass auch in Zukunft die Vereinbarkeit von Familie und Beruf Kernaufgabe der Familienpolitik sein soll.

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Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag der Umsatz im Einzelhandel in Deutschland im Juli 2010 nominal um 2,4% und real um 0,8% höher als im Juli 2009. Beide Monate hatten jeweils 27 Verkaufstage. Im Vergleich zum Juni 2010 sank der Umsatz im Juli 2010 unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal um 0,1% und real um 0,3%. Das Ergebnis für den Juli 2010 wurde aus Daten von sieben Bundesländern berechnet, in denen circa 76% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden.

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Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sprechen sich mit einer großen Mehrheit gegen die Einführung von anonymen Bewerbungen aus. In einer Kurzumfrage unter 1000 Mitgliedern gaben rund 36 Prozent der Umfrageteilnehmer an, anonyme Bewerbungen seien nicht praktikabel. 39 Prozent vertraten die Ansicht, sie seien nicht notwendig, weil Arbeitgeber sich ihrer Verantwortung bewusst und Profis genug seien, um allein auf der Grundlage von Qualifikationen zu entscheiden. Neun Prozent bezeichneten die Idee zwar als “grundsätzlich gut”, aber vor allem für kleine Unternehmen als zu aufwändig. 14 Prozent der Befragten unterstützen die Idee der anonymen Bewerbung und können sich eine Umsetzung im eigenen Unternehmen vorstellen.

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