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	<description>Informationen zu Geld, Finanzen, Krediten, Aktien und Fonds</description>
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		<title>BGA zum BIP: Außenhandel behauptet sich als Wachstumstreiber der deutschen Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutsche Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die deutsche Wirtschaft legt zum Jahresanfang einen starken Auftakt hin. Mit einem Wachstum von 1,7 Prozent im Vorjahresvergleich besteht kein Grund für einen Konjukturpessimismus. Dies kommt für uns nicht überraschend, denn die deutschen Unternehmen sind gut aufgestellt und international wettbewerbsfähig. Ein weiteres Mal hat die deutsche Außenwirtschaft bewiesen, dass sie der Wachstumstreiber der gesamten deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die deutsche Wirtschaft legt zum Jahresanfang einen starken Auftakt hin. Mit einem Wachstum von 1,7 Prozent im Vorjahresvergleich besteht kein Grund für einen Konjukturpessimismus. Dies kommt für uns nicht überraschend, denn die deutschen Unternehmen sind gut aufgestellt und international wettbewerbsfähig. Ein weiteres Mal hat die deutsche Außenwirtschaft bewiesen, dass sie der Wachstumstreiber der gesamten deutschen Wirtschaft ist. Erfreulicherweise wird dies noch ergänzt durch ein robustes Wachstum der Konsumausgaben im Inland.&#8221; Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) heute in Berlin anlässlich der aktuellen Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt.</p>
<p><span id="more-7421"></span></p>
<p>&#8220;Die deutsche Wirtschaft hat gerade durch ihre Stärke eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für die Stabilisierung der gesamten europäischen Wirtschaft. Wachstum der Wirtschaft und Konsolidierung der öffentlichen Haushalte sind auch zukünftig der einzig Erfolg versprechende Weg. Dies kann jedoch nicht alleiniges Ziel der Politik sein. Vielmehr muss gleichzeitig auch eine nachhaltige Stärkung der Wachstumskräfte stattfinden, die anhaltende Investitionsanreize mittels Steuererleichterungen für die Unternehmen schafft&#8221;, so Börner abschließend.</p>
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		<title>Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2012 deutlich im Plus</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutsche Wirtschaft ist zum Jahresbeginn 2012 wieder auf Wachstumskurs: Um 0,5 % ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2012 &#8211; preis-, saison- und kalenderbereinigt &#8211; gegenüber dem Vorquartal gestiegen, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im Schlussquartal 2011 hatte es mit &#8211; 0,2 % den ersten kleinen Dämpfer für das deutsche BIP seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft ist zum Jahresbeginn 2012 wieder auf Wachstumskurs: Um 0,5 % ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2012 &#8211; preis-, saison- und kalenderbereinigt &#8211; gegenüber dem Vorquartal gestiegen, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im Schlussquartal 2011 hatte es mit &#8211; 0,2 % den ersten kleinen Dämpfer für das deutsche BIP seit der Wirtschaftskrise 2009 gegeben.</p>
<p><span id="more-7419"></span></p>
<p>Auch im Vorjahresvergleich legte die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2012 zu: Das preisbereinigte BIP war um 1,7 % höher als im ersten Quartal 2011. Kalenderbereinigt war der Anstieg mit 1,2 % etwas schwächer, da es im Berichtsquartal durch das Schaltjahr einen Arbeitstag mehr gab als ein Jahr zuvor.</p>
<p>Positive Impulse kamen im Vorquartalsvergleich (preis-, saison- und kalenderbereinigt) vor allem vom Außenbeitrag (Exporte abzüglich Importe): Nach vorläufigen Berechnungen sind die Exporte &#8211; anders als die Importe &#8211; zum Jahresbeginn gestiegen. Außerdem wurde im Inland mehr konsumiert als im Vorquartal. Der Rückgang der Investitionen konnte so zum Teil kompensiert werden.</p>
<p>Die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2012 wurde von 41,1 Millionen Erwerbstätigen erbracht, das waren 612 000 Personen oder 1,5 % mehr als ein Jahr zuvor.</p>
<p>Neben der Erstberechnung des ersten Quartals 2012 hat das Statistische Bundesamt auch die bisher veröffentlichten Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen für die Quartale und das Jahr 2011 überarbeitet und &#8211; soweit erforderlich &#8211; revidiert. Dabei ergaben sich für das BIP keine Änderungen der bisherigen Ergebnisse.</p>
<p>Ausführlichere Ergebnisse gibt das Statistische Bundesamt am 24. Mai 2012 bekannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre>

         Bruttoinlandsprodukt Preisbereinigt, verkettet           

                                   Werte nach Census X-12-ARIMA   

                Ursprungs-      Saison- und   Kalender-   Kalender-
                  werte         kalender-     bereinigt1) einfluss
                                bereinigt
               2005=100  % 2)  2005=100  % 3)  2005=100  % 2)  % 2)

2009          102,70  - 5,1   102,62  - 5,1   102,63  - 5,1  - 0,1
2010          106,49    3,7   106,28    3,6   106,28    3,6    0,1
2011          109,68    3,0   109,53    3,1   109,53    3,1  - 0,1 

2009  1. Vj   100,23  - 6,5   101,78  - 4,0   100,39  - 6,7    0,3
      2. Vj   101,14  - 7,4   102,10    0,3   101,42  - 6,2  - 1,3
      3. Vj   105,05  - 5,0   102,93    0,8   104,86  - 5,1    0,1
      4. Vj   104,37  - 1,6   103,68    0,7   103,83  - 2,3    0,7 

2010  1. Vj   102,82    2,6   104,21    0,5   102,87    2,5    0,1
      2. Vj   105,57    4,4   106,24    1,9   105,48    4,0    0,4
      3. Vj   109,25    4,0   107,08    0,8   109,07    4,0  - 0,0
      4. Vj   108,32    3,8   107,59    0,5   107,70    3,7    0,0 

2011  1. Vj   107,97    5,0   109,04    1,3   107,72    4,7    0,3
      2. Vj   108,70    3,0   109,34    0,3   108,53    2,9    0,1
      3. Vj   112,08    2,6   109,97    0,6   111,99    2,7  - 0,1
      4. Vj   109,97    1,5   109,77  - 0,2   109,87    2,0  - 0,5 

2012  1. Vj   109,77    1,7   110,33    0,5   109,04    1,2    0,4 

1) Für Jahre sind die kalenderbereinigten Werte gleich den saison-
und kalenderbereinigten Werten (ausgenommen Rundungsdifferenzen).
2) Veränderung gegenüber dem Vorjahr bzw. Vorjahresquartal.
3) Veränderung gegenüber dem Vorjahr bzw. Vorquartal.
Vj = Vierteljahr

           Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen              

                                                   Saison- und
                       Ursprungswerte           kalenderbereinigte
                                                Werte nach Census
                                                    X-12-ARIMA
                 Mrd. Euro    Veränderung  Mrd. Euro   Veränderung
                               in % 1)                  in % 2)    

2009             2 374,50       - 4,0       2 372,74     - 4,0
2010             2 476,80         4,3       2 471,86       4,2
2011             2 570,80         3,8       2 567,22       3,9     

2009  1. Vj        573,67       - 5,7         584,94     - 3,6
      2. Vj        577,74       - 6,5         588,97       0,7
      3. Vj        608,81       - 3,6         596,89       1,3
      4. Vj        614,28       - 0,2         601,94       0,8     

2010  1. Vj        594,78         3,7         605,45       0,6
      2. Vj        607,02         5,1         616,80       1,9
      3. Vj        635,41         4,4         623,05       1,0
      4. Vj        639,59         4,1         626,56       0,6     

2011  1. Vj        626,50         5,3         635,62       1,4
      2. Vj        630,45         3,9         640,24       0,7
      3. Vj        657,85         3,5         645,59       0,8
      4. Vj        656,00         2,6         645,77       0,0     

2012  1. Vj        645,20         3,0         651,62       0,9     

1) Veränderung gegenüber dem Vorjahr bzw. Vorjahresquartal.
2) Veränderung gegenüber dem Vorjahr bzw. Vorquartal.
Vj = Vierteljahr</pre>
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		<item>
		<title>Gastgewerbeumsatz im März 2012 real um 2,2 % gestiegen</title>
		<link>http://bank.ag/2012/05/gastgewerbeumsatz-im-marz-2012-real-um-22-gestiegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im März 2012 nominal 4,5 % und real 2,2 % mehr um als im März 2011. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat Februar 2012 der Umsatz im Gastgewerbe im März 2012 kalender- und saisonbereinigt nominal um 1,3 % und real um 0,9 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im März 2012 nominal 4,5 % und real 2,2 % mehr um als im März 2011. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat Februar 2012 der Umsatz im Gastgewerbe im März 2012 kalender- und saisonbereinigt nominal um 1,3 % und real um 0,9 % höher.</p>
<p><span id="more-7417"></span></p>
<p>Das Beherbergungsgewerbe erzielte im März 2012 einen Umsatzzuwachs von nominal 5,5 % und real 2,4 % gegenüber März 2011. Die Gastronomie setzte nominal 4,1 % und real 2,0 % mehr um als im Vorjahresmonat. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 3,9 % und real um 1,6 %.</p>
<p>Im ersten Quartal 2012 setzten die Gastgewerbeunternehmen in Deutschland nominal 3,7 % und real 1,6 % mehr um als von Januar bis März 2011.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochschulen gaben im Jahr 2010 mehr als 41 Milliarden Euro aus</title>
		<link>http://bank.ag/2012/05/hochschulen-gaben-im-jahr-2010-mehr-als-41-milliarden-euro-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2010 gaben die deutschen öffentlichen und privaten Hochschulen 41,2 Milliarden Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung aus. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 6,1 % mehr als im Jahr 2009 (38,9 Milliarden Euro). Der Ausgabenzuwachs ist auf eine Vielzahl von Faktoren zurückzuführen, beispielsweise auf die Erweiterung der Studienkapazitäten im Rahmen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2010 gaben die deutschen öffentlichen und privaten Hochschulen 41,2 Milliarden Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung aus. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 6,1 % mehr als im Jahr 2009 (38,9 Milliarden Euro). Der Ausgabenzuwachs ist auf eine Vielzahl von Faktoren zurückzuführen, beispielsweise auf die Erweiterung der Studienkapazitäten im Rahmen des Hochschulpakts, auf die Neugründung von Hochschulen, auf Zusatzmittel aus dem Konjunkturprogramm, auf die Ausweitung der Drittmittelforschung sowie auf Umstrukturierungen im Rahmen der Hochschulmedizin.</p>
<p><span id="more-7415"></span></p>
<p>Die Hochschulausgaben entwickelten sich in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich: In Mecklenburg-Vorpommern nahmen die Hochschulausgaben beispielsweise &#8211; unter anderem wegen zusätzlicher Baumaßnahmen &#8211; um 11,0 % gegenüber 2009 zu. In Hamburg hingegen gingen sie im Jahr 2010 um 9,2 % zurück. Hier waren im Jahr zuvor außerordentlich hohe Mittel für Investitionen in das Universitätsklinikum geflossen.</p>
<p>Mit 23,0 Milliarden Euro waren die Personalaufwendungen &#8211; wie in den Jahren zuvor &#8211; der größte Ausgabeposten der deutschen Hochschulen (2009: 21,6 Milliarden Euro). Sie machten 55,7 % der gesamten Hochschulausgaben aus. Der laufende Sachaufwand betrug 13,9 Milliarden Euro (2009: 13,2 Milliarden Euro). 4,4 Milliarden Euro wurden für Investitionen ausgegeben, rund 0,3 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr.</p>
<p>Auf die Universitäten (ohne medizinische Einrichtungen/Gesundheitswissenschaften der Universitäten) entfiel 2010 ein Ausgabevolumen von 17,0 Milliarden Euro, das waren 6,6 % mehr als 2009. Die medizinischen Einrichtungen/Gesundheitswissenschaften der Universitäten wendeten für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung 18,9 Milliarden Euro (+ 4,8 %) auf. Die Fachhochschulen (einschließlich Verwaltungsfachhochschulen) steigerten 2010 ihre Ausgaben gegenüber dem Vorjahr um 9,8 % auf 4,6 Milliarden Euro.</p>
<p>Die Ausgabensteigerungen konnten die Hochschulen zu einem beträchtlichen Teil über höhere eigene Einnahmen finanzieren. Die Einnahmen aus wirtschaftlicher Tätigkeit und Vermögen, die zu über 90 % von medizinischen Einrichtungen als Entgelte für die Krankenbehandlung erwirtschaftet wurden, erhöhten sich um 6,1 % auf 13,5 Milliarden Euro. Außerdem warben die Hochschulen im Jahr 2010 Drittmittel in Höhe von 5,9 Milliarden Euro (+ 10,5 %) ein. Die Drittmitteleinnahmen sind in erster Linie für Forschung und Entwicklung bestimmt. Wichtigste Drittmittelgeber der Hochschulen waren die Deutsche Forschungsgemeinschaft (2,0 Milliarden Euro), der Bund (1,3 Milliarden Euro) sowie die gewerbliche Wirtschaft (1,2 Milliarden Euro). Die Einnahmen der Hochschulen aus Beiträgen der Studierenden stiegen 2010 gegenüber dem Vorjahr um 4,9 % auf rund 1,3 Milliarden Euro.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wofür nehmen die Deutschen am häufigsten einen Kredit auf?</title>
		<link>http://bank.ag/2012/05/wofur-nehmen-die-deutschen-am-haufigsten-einen-kredit-auf/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[kredit]]></category>
		<category><![CDATA[kredite]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Leben kommt es häufig zu größeren und unvorhersehbaren Ausgaben, die nicht aus der Haushaltskasse bestritten werden können. Die Lösung ist ein günstiger Kredit, der vielen Deutschen neue finanzielle Möglichkeiten eröffnet. Der Online-Kreditmarktplatz smava hat rund 8.000 Kredite ausgewertet und dabei ermittelt, wofür sie am meisten benötigt werden: Auf Platz 1 stehen Aufwendungen rund um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Leben kommt es häufig zu größeren und unvorhersehbaren Ausgaben, die nicht aus der Haushaltskasse bestritten werden können. Die Lösung ist ein günstiger Kredit, der vielen Deutschen neue finanzielle Möglichkeiten eröffnet. Der Online-Kreditmarktplatz smava hat rund 8.000 Kredite ausgewertet und dabei ermittelt, wofür sie am meisten benötigt werden: Auf Platz 1 stehen Aufwendungen rund um das eigene Haus und den Garten &#8211; von Hauseinrichtung über Renovierungen bis hin zum Hausbau. Der zweithäufigste Grund für einen Kredit ist Umschuldung von bestehenden Krediten. Dabei wird der bestehende Kredit meist von einem anderen zu besseren Konditionen abgelöst. Auf Platz 3 folgen der Kauf sowie die Reparaturen des Autos oder Motorrads. Weitere Plätze belegen Ausgaben für Familie und Erziehung, Liquiditätsüberbrückung, Aus- und Weiterbildung sowie Gesundheit und Reisen. Seltener werden Kredite für Feierlichkeiten, Unterhaltungselektronik und Sport aufgenommen.</p>
<p><span id="more-7413"></span></p>
<p>TOP 10 der Gründe für Privatkredite:</p>
<pre>   1. Haus, Garten, Heimwerken
   2. Umschuldung
   3. Auto &amp; Motorrad
   4. Familie &amp; Erziehung
   5. Liquidität
   6. Aus- &amp; Weiterbildung
   7. Gesundheit &amp; Lifestyle
   8. Reisen / Urlaub
   9. Feierlichkeiten &amp; besondere Anlässe
   10. Unterhaltungselektronik &amp; Technik</pre>
<p>(Das Ranking wurde anhand von knapp 8.000 Krediten ermittelt, die über smava.de seit 2007 aufgenommen wurden.)</p>
<p>&#8220;Überteuerte Kredite müssen nicht sein. Wichtig ist dabei, dass die Kreditnehmer auf günstige Konditionen achten &#8211; ansonsten müssen Kredite zur Umschuldung aufgenommen werden, um etwaige Fehler bei der Kreditaufnahme auszubügeln&#8221;, erklärt Hannes Kassens, Leiter Business Development bei der smava GmbH. &#8220;Konsumenten, die im Internet auf der Suche nach einer günstigen, schnellen und umkomplizierten Finanzierungsform sind, werden auf unserem Markplatz fündig. Dort erhalten sie einen Kredit für nahezu jede Lebenssituation.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Friseurhandwerk hat große Nachwuchssorgen</title>
		<link>http://bank.ag/2012/05/friseurhandwerk-hat-grose-nachwuchssorgen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[L&#8217;ORÉAL PROFESSIONNELLE PRODUKTE, ein Geschäftsbereich der L&#8217;Oréal Deutschland GmbH, und der ZENTRALVERBAND DES DEUTSCHEN FRISEURHANDWERKS starten auf der Friseurfachmesse, der Hair &#38; Beauty in Frankfurt, am 14. Mai 2012 gemeinsam die Initiative &#8211; My Beauty Career. Ziel: Der Friseurberuf muss wieder attraktiv werden. Die Branche soll in ihrer Gesamtheit weiterentwickelt werden. Denn &#8211; das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>L&#8217;ORÉAL PROFESSIONNELLE PRODUKTE, ein Geschäftsbereich der L&#8217;Oréal Deutschland GmbH, und der ZENTRALVERBAND DES DEUTSCHEN FRISEURHANDWERKS starten auf der Friseurfachmesse, der Hair &amp; Beauty in Frankfurt, am 14. Mai 2012 gemeinsam die Initiative &#8211; My Beauty Career. Ziel: Der Friseurberuf muss wieder attraktiv werden. Die Branche soll in ihrer Gesamtheit weiterentwickelt werden. Denn &#8211; das ist in den letzten Jahren zu beobachten &#8211; der Friseurberuf ist für Schulabgänger immer seltener eine adäquate Option. Es mangelt an qualifizierten Auszubildenden, was einerseits am Image des Berufsbildes liegt und andererseits mit der demografischen Entwicklung zu tun hat.</p>
<p><span id="more-7410"></span></p>
<p>Insgesamt konnten im Jahr 2001 noch 46.336 männliche und weibliche Auszubildende im Friseurhandwerk verzeichnet werden, 2010 hingegen waren es nur noch 34.742 (-25%) (Quelle: Deutscher Handwerkskammertag (DHKT)). Allein im Jahr 2011 sank die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Vergleich zu 2010 um 10,6% (Quelle: Agentur für Arbeit). Tendenz fallend. Im Gegenzug steigt die Zahl der Ausbildungsstellen mit 10.998 auf ein Rekordniveau (Quelle: Agentur für Arbeit). Mit Blick auf den viel diskutierten demografischen Wandel, wird sich die Diskrepanz zwischen dem Nachwuchsbedarf und dem vorhandenen Nachwuchs weiter vergrößern.</p>
<p>Insbesondere mangelt es im Friseurberuf an qualifizierten Nachwuchskräften. &#8220;Auffangbecken für Hoffnungslose&#8221;, nannte Rüdiger Schmitt &#8211; stellv. Chefredakteur der Fachzeitschrift Clips &#8211; etwas überspitzt zuletzt den Friseurberuf. Denn, so schloss er aus den Daten des Berufsbildungsberichts (BIBB) vom Bundesinstitut für Berufsbildung, die Schulabgänger, die sich keine Chancen auf dem Ausbildungsmarkt ausrechnen, ziehe es in den Friseurberuf. Indiz dafür: Zwar drängen viele in den Friseurberuf &#8211; 2010 rangierte das Handwerk mit 14.081 abgeschlossenen Ausbildungsverträgen auf Rang 9 &#8211; aber es brechen auch viele wieder ab. 39,5% aller Verträge im Jahr 2010 wurden wieder aufgelöst. Gründe hierfür scheinen unter anderem eine falsche Salonwahl, die fehlende Vorstellung darüber was ein Friseur überhaupt so können muss und die Unaufgeklärtheit der Schulabgänger über die Karrieremöglichkeiten des Friseurberufes zu sein.</p>
<p>Das negative Image des Berufes führt darüber hinaus dazu, dass viele erst gar nicht in Erwägung ziehen einmal Friseur zu werden. Im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im BIBB unter Ausbildungsstellenbewerbern 2010/2011 gaben 79,2% an, dass ihnen das Erlernen des Friseurberufes ein negatives Image bei ihren Freunden und Bekannten geben würde. Damit lag der Friseurberuf in der Beliebtheitsskala auf dem drittletzten Platz. Die Folge ist in der gesamten Branche zu spüren &#8211; Fachkräftemangel.</p>
<p>Gemeinsam wollen der ZENTRALVERBAND DES DEUTSCHEN FRISEURHANDWERKS und L&#8217;ORÉAL PROFESSIONNELLE PRODUKTE Berufsinteressenten und Schulabgängern unter dem Motto &#8220;My Beauty Career&#8221; die Vielfältigkeit des Berufes näher bringen und so dem negativen Image entgegentreten. Vor Ort in Schulen, in Berufsinformationszentren, über Aktionstage, in den L&#8217;Oréal Akademien, online und offline, von Friseuren für den Nachwuchs, live und hautnah, wird gezeigt, dass Friseure so viel mehr machen als Waschen, Schneiden, Legen. Friseure sind Typ- und Trendberater, Kreative, Handwerker und Unternehmer in einer Person. Der Friseur als Dienstleistungsberuf verlangt vom potentiellen Auszubildenden einen breit gestreuten Fächer von Fähigkeiten. Neben Ausstrahlung und kommunikativer Fähigkeiten brauchen Friseure eine solide Ausbildung, handwerkliches Geschick, Gespür für Farbe und Formen, unternehmerisches Denken und natürlich Engagement.</p>
<p>&#8220;Nachwuchsgewinnung ist ein Thema für die gesamte Branche. Wir begrüßen, dass ein Unternehmen wie L&#8217;ORÉAL PROFESSIONELLE PRODUKTE mit uns gemeinsam für ein wirtschaftlich agiles Friseurhandwerk sorgt, in dem gute Mitarbeiter die Schlüsselposition innehaben&#8221;, hebt Andreas Popp, Präsident des ZENTRALVERBANDES DES DEUTSCHEN FRISEURHANDWERKS hervor. &#8220;Das gemeinsame Projekt ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Denn wir werden mit dieser Kampagne den jungen Schulabgängern deutlich zeigen, wie vielseitig und interessant das Friseurhandwerk ist, und welche Chancen es bietet&#8221;, erklärt ZV-Präsident Andreas Popp.</p>
<p>DIE GESAMTE BRANCHE ZIEHT MIT</p>
<p>Für die Zukunft des Friseurhandwerks setzt sich die ganze Branche in Bewegung. Denn das ist allen Beteiligten klar, im Zuge des demografischen Wandels hat der Kampf um die Fachkräfte längst begonnen. Und die bekommt nur, wer auch das Beste bietet. Deshalb beteiligen sich an der Initiative neben dem als Kopf der Branche so wichtigen Zentralverband auch die Fachpresse und natürlich die Friseure selbst, die so händeringend nach qualifiziertem Nachwuchs und Mitarbeitern suchen.</p>
<p>&#8220;Als eines der führenden Unternehmen im Friseurmarkt sehen wir es als unsere persönliche Aufgabe, zielführende Maßnahmen zu ergreifen, um die Branche in ihrer Gesamtheit zukünftig weiter zu entwickeln&#8221;, erklärt Pascal Frantz, Geschäftsführer L&#8217;ORÉAL PROFESSIONELLE PRODUKTE DEUTSCHLAND. &#8220;Dazu benötigt es engagierte und hoch qualifizierte junge Menschen, die mit Leidenschaft dem Beruf des Coiffeurs nachgehen wollen,&#8221; so Frantz.</p>
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		<title>Verbraucherpreise April 2012: + 2,1 % gegenüber April 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im April 2012 um 2,1 % höher als im April 2011. Damit liegt die Inflationsrate bereits seit Februar 2011 über der Zwei-Prozent-Marke. Im März 2012 hatte die Inflationsrate &#8211; gemessen am Verbraucherpreisindex &#8211; ebenfalls bei 2,1 % gelegen. Im Vergleich zum Vormonat März 2012 erhöhte sich der Verbraucherpreisindex im April [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im April 2012 um 2,1 % höher als im April 2011. Damit liegt die Inflationsrate bereits seit Februar 2011 über der Zwei-Prozent-Marke. Im März 2012 hatte die Inflationsrate &#8211; gemessen am Verbraucherpreisindex &#8211; ebenfalls bei 2,1 % gelegen. Im Vergleich zum Vormonat März 2012 erhöhte sich der Verbraucherpreisindex im April 2012 um 0,2 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) korrigiert damit seine vorläufigen Ergebnisse für April 2012 sowohl im Vergleich zum Vorjahresmonat als auch zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkte leicht nach oben.</p>
<p><span id="more-7408"></span></p>
<p>Im April 2012 wurde die Inflationsrate wie in den Vormonaten maßgeblich durch die Preisentwicklung bei Energie bestimmt (+ 5,8 % gegenüber April 2011). Die Preise für Kraftstoffe stiegen binnen Jahresfrist um 6,3 % und erreichten damit einen neuen Höchststand. Die Preiserhöhungen bei den einzelnen Kraftstoffsorten fielen jedoch unterschiedlich aus (Superbenzin: + 7,0 %; Dieselkraftstoff: + 4,5 %). Deutlich teurer gegenüber dem Vorjahr waren im April 2012 auch die Produkte der Haushaltsenergie (+ 5,5 %; darunter Umlagen für Zentralheizung und Fernwärme: + 10,5 %; Gas: + 6,7 %; leichtes Heizöl: + 5,6 %). Ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung bei Energie hätte die Inflationsrate im April 2012 bei + 1,5 % gelegen.</p>
<p>Die Preise für Nahrungsmittel lagen im April 2012 mit + 3,0 % deutlich über dem Vorjahresniveau. Binnen Jahresfrist wurden vor allem Fleisch und Fleischwaren (+ 5,9 %; darunter Lammfleisch: + 12,2 %; Fleischwurst: + 8,8 %) teurer. Auch für Süßwaren (+ 4,7 %; darunter Zucker: + 22,0 %; Schokoladenriegel: + 4,7 %), für Fisch und Fischwaren sowie für Brot und Getreideerzeugnisse mussten die Konsumenten deutlich mehr zahlen (jeweils: + 4,3 %). Günstiger waren im Jahresvergleich dagegen Gemüse (- 1,9 %; darunter Kartoffeln: &#8211; 20,1 %). Die Preisentwicklung bei Speisefetten und Speiseölen (- 0,8 %) war im Wesentlichen auf die seit November 2011 beobachteten Preisrückgänge bei Butter zurückzuführen. Butter war im April 2012 um 11,6 % billiger als im April 2011.</p>
<p>Die Preise für Waren insgesamt erhöhten sich im Vergleich zum April 2011 überdurchschnittlich um 3,1 %. Am stärksten stiegen die Preise für Verbrauchsgüter mit + 3,9 %. Neben Energieprodukten und Nahrungsmitteln verteuerten sich auch alkoholfreie Getränke (+ 3,0 %; darunter Kaffee: + 5,4 %) und Tabakwaren (+ 6,4 %), letztere in Folge der Tabaksteuererhöhungen zum Mai 2011 und zum Januar 2012. Die Preise für Gebrauchsgüter mit mittlerer Lebensdauer lagen um 2,3 % über dem Vorjahresniveau (zum Beispiel Bekleidungsartikel: + 3,8 %). Die Preise für langlebige Gebrauchsgüter blieben im gleichen Zeitraum fast unverändert (+ 0,1 %).</p>
<p>Dienstleistungen verteuerten sich binnen Jahresfrist mit + 1,0 % unterdurchschnittlich. Die Preisentwicklung bei den darin enthaltenen Nettomieten blieb weiterhin moderat (+ 1,1 %). Daneben gab es aber auch deutliche Preiserhöhungen (zum Beispiel Flugtickets: + 11,7 %; Pauschalreisen: + 4,4 %). Preisrückgänge gegenüber April 2011 gab es dagegen beispielsweise bei der Nachrichtenübermittlung (- 1,4 %) und im Bildungswesen (- 16,0 %). Der starke Preisrückgang im Bildungswesen ist insbesondere auf die Abschaffung der Studiengebühren an staatlichen Hochschulen in Nordrhein-Westfalen im Oktober 2011 und in Baden-Württemberg im April 2012 zurückzuführen.</p>
<p>Veränderung im April 2012 gegenüber dem Vormonat März 2012 Im Vergleich zum März 2012 erhöhte sich der Verbraucherpreisindex im April 2012 um 0,2 %. Energie verteuerte sich im Vergleich zum Vormonat insgesamt um 0,4 %. Während die Preise für Kraftstoffe binnen Monatsfrist erneut anzogen (+ 1,2 %), waren die Preise für leichtes Heizöl im gleichen Zeitraum rückläufig (- 1,9 %).</p>
<p>Die Preise für Nahrungsmittel waren gegenüber dem Vormonat leicht rückläufig (- 0,1 %). Auffällig war neben saisonalen Preisschwankungen bei Obst (+ 4,5 %; darunter Weintrauben: + 16,7 %) und Gemüse (- 4,3 %; darunter Gurken: &#8211; 29,4 %; Kopf- und Eisbergsalat: &#8211; 23,6 %) auch der erneute Preisrückgang bei Butter (- 2,7 % gegenüber März 2012).</p>
<p>Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) für Deutschland lag im April 2012 um 2,2 % über dem Stand von April 2011. Im Vergleich zum Vormonat März 2012 stieg der Index um 0,1 %. Die Schätzung für den HVPI vom 26. April 2012 im Vergleich zum Vorjahresmonat wurde damit bestätigt, die Veränderung zum Vormonat wurde um 0,1 Prozentpunkte leicht nach unten korrigiert.</p>
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		<title>Umfrage: 73 Prozent der Deutschen wollen Griechenlands Austritt aus dem Euro</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 05:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[euro]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Sparen oder raus&#8221; &#8211; der Appell von Finanzminister Wolfgang Schäuble an Griechenland trifft offenbar die Mehrheits-Meinung der Bundesbürger. Zum Schutz des Euro wünschen sich mehr als 70 Prozent der Deutschen, dass die Helenen die Gemeinschaftswährung verlassen. Rund 60 Prozent werten das Signal gegen die strikte Sparpolitik nach den Wahlen in Griechenland und Frankreich als ernsthafte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sparen oder raus&#8221; &#8211; der Appell von Finanzminister Wolfgang Schäuble an Griechenland trifft offenbar die Mehrheits-Meinung der Bundesbürger. Zum Schutz des Euro wünschen sich mehr als 70 Prozent der Deutschen, dass die Helenen die Gemeinschaftswährung verlassen. Rund 60 Prozent werten das Signal gegen die strikte Sparpolitik nach den Wahlen in Griechenland und Frankreich als ernsthafte Bedrohung für den Euro. Das ergab eine repräsentative Online-Umfrage vom Marktforschungs-Dienstleister Toluna und Thöring Heer &amp; Partner. 1.000 Bundesbürger wurden zu den Folgen der Wahlergebnisse in Griechenland und Frankreich befragt.</p>
<p><span id="more-7406"></span></p>
<p>Die Bundesbürger sind jedoch mehrheitlich der Auffassung, dass es mit Haushaltsdisziplin alleine nicht getan ist. Der strikte Sparkurs sollte um eine Strategie für Wachstum und Arbeitsplätze ergänzt werden &#8211; davon ist jeder zweite Befragte überzeugt. Nur eine Minderheit meint, sparen alleine sei das Erfolgsrezept (25 Prozent).</p>
<p>Trotz aller Sparzwänge zeigen viele Deutsche durchaus Verständnis für die Wut der Griechen. Mehr als Prozent räumen ein, die Einhaltung der Sparverträge sei für die Bürger nicht länger zumutbar. Zum Zahlmeister für die Griechen wollen die Befragten jedoch nicht werden: Weniger als 30 Prozent sind der Meinung, alle Euro-Staaten sollten für die Schulden der Mitglieder mit schwachen Haushalten einstehen. Stattdessen sprechen sich rund 70 Prozent dafür aus, dass Griechenland das Spardiktat beendet, aus der Eurozone austritt und in eine geordnete Insolvenz geht.</p>
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		<title>Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im Mai 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wirtschaft deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Wachstumsdelle des Winters hat sich die Konjunktur in Deutschland im Verlauf des ersten Quartals diesen Jahres wieder erholt. Die Aussichten für die weitere Entwicklung haben sich verbessert. Die Frühindikatoren signalisieren eine zunehmende Belebung der wirtschaftlichen Aktivität, insbesondere im konjunkturell bedeutsamen industriellen Sektor. Auch das internationale Umfeld zeigt vermehrt Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Wachstumsdelle des Winters hat sich die Konjunktur in Deutschland im Verlauf des ersten Quartals diesen Jahres wieder erholt. Die Aussichten für die weitere Entwicklung haben sich verbessert. Die Frühindikatoren signalisieren eine zunehmende Belebung der wirtschaftlichen Aktivität, insbesondere im konjunkturell bedeutsamen industriellen Sektor. Auch das internationale Umfeld zeigt vermehrt Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung. Die Frühindikatoren für wichtige Industrie- und Schwellenländer sind leicht aufwärts gerichtet. Die konjunkturelle Entwicklung in den USA und in Japan nimmt etwas Fahrt auf; China und Indien wachsen robust. Dementsprechend hat der Internationale Währungsfonds im April seine jüngste Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft nach oben korrigiert. Gleichzeitig hat der Preisdruck beim Rohöl in den letzten Wochen etwas nachgelassen. Innerhalb der Eurozone bleibt aber die aktuelle Lage noch angespannt. Vor dem Hintergrund der andauernden Staatsschulden- und Finanzkrise und einer rückläufigen Wirtschaftsentwicklung in einer Reihe von Eurostaaten sind die Unsicherheiten und Risiken nach wie vor beträchtlich.</p>
<p><span id="more-7403"></span></p>
<p>Da sich der Welthandel wieder belebt, erhält auch der deutsche <a title="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Aussenwirtschaft/handelspolitik-eu-wto,did=192958.html" href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Aussenwirtschaft/handelspolitik-eu-wto,did=192958.html" target="_self">Außenhandel</a> zunehmend positive Impulse, vor allem aus den Schwellenländern. Sowohl die Ausfuhren als auch die Einfuhren erhöhten sich im März insgesamt weiter um 0,9 % bzw. 1,2 % [2]. Die kräftige Expansion der deutschen Importe hilft, die bestehenden Außenhandelsungleichgewichte gegenüber einigen Handelspartnern abzubauen und setzt positive Wachstumsimpulse in diesen Ländern.</p>
<p>Die deutsche <a title="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Wirtschaft/industrie.html" href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Wirtschaft/industrie.html" target="_self">Industrie</a> meldet im März einen deutlichen Anstieg der Erzeugung um 1,5 %. Gleichzeitig wurde das Februar-Ergebnis deutlich nach oben revidiert. Die Industrieproduktion liegt damit im ersten Quartal über dem Stand des Vorquartals. Auch die Perspektiven für die Industriekonjunktur haben sich weiter verbessert. Die Auftragseingänge stiegen im März deutlich um 2,2 % an. Da die Stimmungsindikatoren überwiegend positiv tendieren und im März teilweise kräftige Verbesserungen verzeichneten, sind die Chancen für eine weitere Belebung der Bestelltätigkeit spürbar gestiegen. Deutliche Auftragszuwächse verzeichnen die Unternehmen weiterhin aus Ländern außerhalb der Eurozone, die vor allem Investitionsgüter nachfragen. Aber auch die Inlandsbestellungen legten im März leicht zu. Dagegen stagnierten die Auftragseingänge aus dem Eurogebiet.<br />
Im Bauhauptgewerbe wurde die Erzeugung im März außerordentlich kräftig um 30,7 % ausgeweitet; der starke witterungsbedingte Einbruch vom Februar wurde damit mehr als ausgeglichen. Gleichwohl konnte die Bauproduktion im ersten Quartal noch nicht wieder das Niveau des Vorquartals erreichen. Angesichts der lebhaften Bestelltätigkeit im Baugewerbe bleiben die Perspektiven allerdings günstig.</p>
<p>Der Arbeitsmarkt hat die konjunkturelle Schwächephase im zurückliegenden Winterhalbjahr gut überbrückt und zeigt sich weiter in einer robusten Verfassung. Der Beschäftigungsaufbau ist mit einer Zunahme der Erwerbstätigen im März um saisonbereinigt 29.000 Personen ausgeprägt. Dabei bleibt der kräftige Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung die zentrale Stütze. Insgesamt waren im März 41,26 Millionen Personen erwerbstätig. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen unterschritt im April mit 2,963 Millionen erneut die 3-Millionen-Marke. Die Nachfrage nach Arbeitskräften bewegt sich weiterhin auf hohem Niveau, wenngleich die einschlägigen Frühindikatoren ihre Höhepunkte überschritten haben dürften. Alles in allem bleibt der Arbeitsmarkt eine maßgebliche Stütze für die Binnenkonjunktur.</p>
<p>Nicht zuletzt aufgrund der guten Beschäftigungsentwicklung werden sich die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte weiter positiv darstellen und zur Stärkung der Kaufkraft der Verbraucher beitragen. Belastungen für die Konsumkonjunktur resultieren derzeit allerdings durch den nach wie vor spürbaren Preisauftrieb, auch wenn die Preissteigerungsrate zum Vorjahr im April auf 2,0 % zurückgegangen ist. Der Preisauftrieb schlug sich zuletzt auch in einer leicht eingetrübten Verbraucherstimmung nieder. Darüber hinaus belastet er die Umsätze im Einzelhandel, die trotz leichter Zunahme im März vorläufig weiter abwärts tendieren. Die Perspektiven für den privaten Konsum als einer der maßgeblichen Faktoren der Binnenkonjunktur bleiben angesichts der anhaltend guten Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt aber weiterhin positiv.</p>
<p>Diese Entwicklung zeigt: Die guten Aussichten für Einkommen, Beschäftigung und Konsum in Deutschland sind kein Selbstläufer. Sie sind vor allem den strukturellen Reformen auf dem Arbeitsmarkt, zusammen mit dem verantwortungsvollen Verhalten der Tarifpartner zu verdanken. Jetzt gilt es, diese erfolgreiche Entwicklung auch für die Zukunft zu sichern. So hat sich auch der Internationale Wahrungsfonds im Rahmen seiner jüngsten Deutschland-Konsultationen klar dafür ausgesprochen, im Reformtempo nicht nachzulassen. Vielmehr raten die Experten des Währungsfonds, die Wachstumsgrundlagen weiter zu verbessern und insbesondere die Potenziale am Arbeitsmarkt noch besser auszuschöpfen. Dies gelte sowohl mit Blick auf die Partizipation von Frauen und Älteren wie auch für die Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte.</p>
<p>Klar ist: Neue bürokratische Einstellungshürden dürfen die international viel beachtete Erfolgsgeschichte am deutschen Arbeitsmarkt nicht gefährden.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Hinweis:<br />
Eine ausführliche Darstellung und Kommentierung der wirtschaftlichen Lage und Entwicklung wird in der Juni-Ausgabe des Monatsberichts &#8220;Schlaglichter der Wirtschaftspolitik&#8221; veröffentlicht. Die Juni-Ausgabe wird voraussichtlich ab Mitte der 21. Kalenderwoche auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zu finden sein.</p>
<p><em>[1] In diesem Bericht werden statistische Daten verwendet, die bis zum 09. Mai 2012 vorlagen.</em><br />
<em>[2] Soweit nicht anders vermerkt, beziehen sich alle Veränderungsraten saison- und arbeitstäglich bereinigt (X-12-Arima-Verfahren) auf die jeweilige Vorperiode.</em></p>
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		<title>Markt für Mobile Advertising verzeichnet auch in 2011 starkes Wachstum</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der deutsche Markt für Mobile Advertising erzielt mit insgesamt 1.973 Werbekampagnen einen neuen Spitzenwert für das Berichtsjahr 2011. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem deutlichen Wachstum von über 62 Prozent. Auch die Anzahl der Werbungtreibenden wächst um gut 45 Prozent auf insgesamt 359 Unternehmen, die ihre Werbekampagnen für mobile Endgeräte schalten. Dies geht aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Markt für Mobile Advertising erzielt mit insgesamt 1.973 Werbekampagnen einen neuen Spitzenwert für das Berichtsjahr 2011. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem deutlichen Wachstum von über 62 Prozent. Auch die Anzahl der Werbungtreibenden wächst um gut 45 Prozent auf insgesamt 359 Unternehmen, die ihre Werbekampagnen für mobile Endgeräte schalten. Dies geht aus einer aktuellen Erhebung der Unit Mobile Advertising der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor.</p>
<p><span id="more-7401"></span></p>
<p>Mobile bleibt am stärksten wachsende Mediengattung</p>
<p>&#8220;Mobile bleibt aufgrund der eindrucksvollen Wachstumszahlen weiterhin die am stärksten wachsende Mediengattung. Zum Vorjahr hat sich die Wachstumsrate in 2011 nochmals beschleunigt. Wir rechnen mit einer unvermittelten Fortsetzung dieses Trends in diesem Jahr, so dass sich das positive Wachstum im Mobile Advertising künftig in den Werbespendings widerspiegeln wird&#8221;, sagt Oliver von Wersch (G+J Electronic Media Sales), Leiter der Unit Mobile Advertising der Fachgruppe Mobile im BVDW.</p>
<p>Mitglieder der Unit Mobile Advertising im BVDW</p>
<p>Der Analyse liegen die Daten über die Werbekampagnen auf mobilen Endgeräten zugrunde, welche von den Mobile Vermarktern der Unit Mobile Advertising im BVDW gemeldet wurden. Die teilnehmenden Mobile Vermarkter sind: Axel Springer Media Impact, Contnet AG, Deutsche Telekom AG, G+J Electronic Media Sales GmbH, InteractiveMedia CCSP GmbH, RTL/IP Deutschland GmbH, Telefónica o2 Germany GmbH &amp; Co. OHG, TOMORROW FOCUS Media GmbH, United Internet Media AG, Yahoo! Deutschland GmbH, YOC Mobile Advertising GmbH.</p>
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