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Tagesgeldindex im März 2017: Inflation frisst Sparzins

Während die Inflationsrate im Februar 2017 mit 2,20 % den höchsten Stand seit 2011 erreichte, sank der Zinssatz für Sparer weiter ab. Zum Stichtag 1. März 2017 ließen sich mit einem durchschnittlichen Tagesgeld lediglich Zinsen von 0,21 % erzielen – ein Minus von 4,55 % zum Vormonat. Im Vergleich mit dem Stand vor 12 Monaten verlor der Sparzins rund 43,2 %. Zu diesem Ergebnis kam aktuell der Tagesgeldindex von Tagesgeldvergleich.net. Das Fachportal erhebt für Index monatlich die Neukunden-Zinsen von 122 Tagesgeldern – jeweils für Einlagen von 5.000 und 50.000 Euro.

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Studie: Ungerechtigkeit ist am Arbeitsplatz der Unzufriedenheitsfaktor Nummer 1

Die Zufriedenheit eines Mitarbeiters im Betrieb steht und fällt damit, inwieweit er sich wertgeschätzt fühlt. Und dazu gehört nach einheitlicher Meinung der Personalchefs deutscher Unternehmen ein fairer Umgang: Ungerechtigkeit ist für sie ein wesentlicher Grund für Verdrossenheit am Arbeitsplatz. Als ungerecht wird in erster Linie empfunden, wenn die Leistung eines Beschäftigten nicht anerkannt wird. Außerdem nagt es an Arbeitnehmern, wenn ihre Meinung weder geschätzt oder sogar noch nicht einmal gehört wird. Das sind Ergebnisse der Studie „Erfolgsfaktor Wertschätzung“, für die im Auftrag der Personalberatung Rochus Mummert rund 100 HR-Führungskräfte aus meist größeren mittelständischen Unternehmen befragt wurden.

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Der Arbeitsmarkt im Februar 2017: Anhaltend positive Entwicklung

„Die Entwicklung am Arbeitsmarkt ist weiter positiv. Die Zahl der arbeitslosen Menschen hat sich im Februar verringert, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung liegt deutlich über dem Vorjahreswert und auch die Nachfrage der Betriebe nach neuen Beschäftigten bleibt auf hohem Niveau.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Arbeitslosenzahl im Februar: -15.000 auf 2.762.000 Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -149.000 Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:unverändert bei 6,3 Prozent

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Rückgang der Privatinsolvenzen in Deutschland – immer mehr Ältere rutschen in die Pleite

Die Zahl der Privatinsolvenzen ist 2016 erneut zurückgegangen. Im vergangenen Jahr verringerten sich die privaten Pleiten um 6,4 Prozent auf 100.984 Fälle (2015: 107.919 Privatinsolvenzen). So lauten die Ergebnisse der Bürgel Studie „Schuldenbarometer 2016“. „Die Privatinsolvenzen sind durch den sechsten Rückgang in Folge auf den niedrigsten Stand seit 2005 gesunken“, kommentiert Bürgel Geschäftsführer Klaus-Jürgen Baum die Zahlen. Im bisherigen Rekord-Insolvenzjahr 2010 mussten in Deutschland noch 139.110 Privatpersonen eine Insolvenz anmelden.

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Staat erzielt Überschuss von fast 24 Milliarden Euro im Jahr 2016

Der Finanzierungsüberschuss des Staates betrug im Jahr 2016 nach aktualisierten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 23,7 Milliarden Euro. Das ist absolut gesehen der höchste Überschuss, den der Staat seit der deutschen Wiedervereinigung erzielte. Bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen (3 132,7 Milliarden Euro) ergibt sich daraus für den Staat eine Maastrichtquote von + 0,8 %. Bei diesen Ergebnissen handelt es sich um Daten in der Abgrenzung des Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG) 2010, die die Grundlage für die Überwachung der Haushaltslage in den EU-Mitgliedstaaten bilden.

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Wenn der Gerichtsvollzieher fremdes Eigentum pfändet

Wer macht sich schon Gedanken über einen möglichen Eigentumsverlust, wenn er sein Auto zum Kommissionsverkauf auf den Hof eines Händlers stellt? Wenn sich der beauftragte Dienstleister in finanzieller Schieflage befindet und der Gerichtsvollzieher bei ihm pfändet, kann man auch als Unbeteiligter schnell sein Eigentum verlieren. Diese Erfahrung musste der Oldtimer-Sammler Jobst Spengemann (54) aus dem oberbayerischen Feldkirchen-Westerham machen.

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Unternehmen melden 2015 Umsätze in Höhe von 6,0 Billionen Euro an

Im Jahr 2015 gaben rund 3,3 Millionen Unternehmen eine Umsatzsteuer-Voranmeldung mit einem voraussichtlichen Umsatz in Höhe von fast 6,0 Billionen Euro (ohne Umsatzsteuer) ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Wert der Lieferungen und Leistungen (Umsatz) gegenüber 2014 um 2,0 % an. Die Zahl der Steuerpflichtigen stieg im Vorjahresvergleich um 0,5 %. Die aus den angemeldeten Umsätzen resultierenden Umsatzsteuer-Vorauszahlungen summierten sich 2015 auf 159 Milliarden Euro (+ 2,4 %).

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Großhandelspreise im Januar 2017: + 4,0 % gegenüber Januar 2016

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Januar 2017 um 4,0 % höher als im Januar 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies die höchste Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat seit Oktober 2011 (+ 4,1 % gegenüber Oktober 2010). Im Dezember 2016 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 2,8 % und im November 2016 bei + 0,8 % gelegen. Die auf Großhandelsebene verkauften Waren verteuerten sich im Januar 2017 gegenüber Dezember 2016 um 0,8 %.

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StepStone Gehaltsreport 2017: Akademiker verdienen jährlich 17.000 Euro mehr

Das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland liegt bei rund 57.100 Euro brutto im Jahr. Die Berufsgruppen mit den höchsten Durchschnittsgehältern sind Ärzte (82.700 Euro), Ingenieure (65.200 Euro) und Juristen (62.400 Euro). Das zeigt der StepStone Gehaltsreport 2017, für den die Online-Jobbörse Brutto-Durchschnittsgehälter von 60.000 Fachkräften erhoben hat. Fachkräfte mit akademischer Ausbildung bekommen deutlich höhere Gehälter (64.700 Euro) als ihre Kollegen ohne Studienabschluss (47.200 Euro). Wer einen Masterabschluss vorweisen kann, erhält zudem ein Gehaltsplus von fünf Prozent im Vergleich zu Bachelor-Absolventen.

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Einzelhandelsumsatz im Dezember 2016 preisbereinigt um 1,1 % niedriger als im Dezember 2015

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Dezember 2016 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) preisbereinigt (real) 1,1 % weniger und nominal (also nicht preisbereinigt) 0,6 % mehr um als im Vorjahresmonat. Die Einzelhandelspreise waren im Dezember 2016 um 1,8 % höher als im Dezember 2015. Im November 2016 hatte die Veränderungsrate noch bei 0,9 % gelegen. Die Geschäfte hatten im Dezember 2016 an 26 Verkaufstagen offen, einen Tag mehr als im Dezember 2015. Das Weihnachtsgeschäft 2016 brachte damit zwar für den Dezember nach den vorläufigen Ergebnissen einen Umsatzrückgang, das Schlussquartal 2016 zeigt aber preisbereinigt mit + 0,6% eine positive Tendenz.

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